1 kw Strom Kostet 2015

Ein Kilowatt Stromkosten 2015

Zuweisung nach § 19 Abs. 2 der Stromnetzentgeltverordnung*. Elektrizitätspreise ab 1. Januar 2015 - Elektrizitätspreise für Wärmespeicher ab 1. Januar 2015 - Elektrizitätspreise von 2013 bis 2014 - Was kostet Strom?

Die Preise gelten für Kundenanlagen mit einer maximalen Anschlussleistung von 200 kW oder für Anlagen, die im europäischen Ranking der höchsten Strompreise an erster Stelle stehen. 1.6560. 2.2760. 9.7984. 11.76. Ausgangslautstärke.

Elektrizitätspreisstatistik - Statistik erklärt

Diese: Diese: Diese: Diese: Diese: Diese: Diese: Diese: Diese: Diese: Diese: Diese: Diese: Diese: Diese: Diese: Diese: Diese: Dieser Beitrag stellt die Entwicklungen der Elektrizitätspreise für die Wirtschaft und die privaten Haushalte vor. Hierzu zählen die geographische Situation, der einzelstaatliche Strommix, die Importdiversifizierung, die Netzkosten, die Umweltkosten, die extremen Wetterbedingungen sowie die Hoehe der Verbrauchssteuern und -gebühren.

In den in diesem Beitrag für Privatkunden genannten Tarifen sind die Kosten für Haushaltkunden inklusive aller anfallenden Kosten und der gesetzlichen Umsatzsteuer (MwSt.) inbegriffen. Dagegen sind in den Industriekundenpreisen keine abzugsfähigen Steuer- und Abgabensätze sowie keine Umsatzsteuer inbegriffen. Tab. 1 gibt einen Gesamtüberblick über die Durchschnittsstrompreise in EUR pro KW-Stunde (EUR pro kWh) in den vergangenen drei Jahren (zweite Hälfte eines jeden Jahres).

In der zweiten Jahreshälfte 2016 wurden die Höchststrompreise für Privatkunden (definiert im Sinne dieses Beitrags als Durchschnittsverbraucher mit einem jährlichen Verbrauch zwischen 2 500 und 5 000 kWh) von den EU-Mitgliedstaaten Dänemark (0,308 EUR pro kWh), Deutschland (0,298 EUR pro kWh) und Belgien (0,275 EUR pro kWh) angegeben (siehe Schaubild 1).

In Bulgarien (0,094 EUR pro kWh), Ungarn (0,113 EUR pro kWh) und Litauen (0,117 EUR pro kWh) waren die Elektrizitätspreise am geringsten. Bei den Strompreisen für Privatkunden waren die Preise in Dänemark und Deutschland mehr als drei Mal höher als in Bulgarien. Die durchschnittlichen Elektrizitätspreise für Privatkunden in der EU-28 (ein gewogener Mittelwert der neuesten Angaben (2015) zum privaten Stromverbrauch) lagen bei 0,205 EUR pro kgst.

Schaubild 2 veranschaulicht die Preisentwicklung der Elektrizitätspreise für Privatkunden in der EU-28 seit dem ersten Halbjahr 2008. 2008 stiegen die Elektrizitätspreise, sanken im ersten Halbjahr 2009 und blieben in der zweiten Jahreshälfte 2009 unverändert. Anschließend sind sie von der ersten Jahreshälfte 2010 bis zur zweiten Jahreshälfte 2016 stetig angestiegen, mit einer Ausnahme von 2,4% im ersten Halbjahr 2016. 3 verdeutlicht die Veränderungen der Strompreise für Privatkunden, einschließlich aller Abgaben und Mehrwertsteuern, in Landeswährung zwischen der zweiten Jahreshälfte 2015 und der zweiten Jahreshälfte 2016.

Die höchsten Anstiege der Strompreise für Privatkunden verzeichnete Belgien (16,7%), während Zypern (-11,8%) und die Niederlande (-13,8%) die höchsten Preissenkungen aufwiesen. Der niedrigste Abgabenanteil im zweiten Halbjahr 2016 lag in Malta (4,8%), wo der Umsatzsteuersatz gering ist und keine weiteren Gebühren auf den Basispreis für Privatkunden erhoben werden.

Der höchste Prozentsatz der Steuer am endgültigen Stromverbrauch wurde in Dänemark verzeichnet, wo die Steuer- und Abgabenzahlungen 67,8% des Endverbraucherpreises aufwiesen. Wie sich der Elektrizitätspreis für Privatkunden aus den drei Bestandteilen Strom und Versorgung, Netzkosten sowie Steuern und Gebühren ergibt, ist in Tab. 2 dargestellt. Vergleicht man die Bestandteile Strom und Versorgung und Netzwerkkosten in Schaubild 5, so ist der Marktanteil der Netzwerkkosten in Malta, Griechenland, Zypern, Bulgarien, dem Vereinigtes Königreich, Spanien, Italien und Irland verhältnismäßig niedrig.

In der zweiten Jahreshälfte 2016 meldeten die EU-Mitgliedstaaten Italien und Deutschland die Höchststrompreise für industrielle Kunden (definiert im Sinne dieses Beitrags als durchschnittliche Konsumenten mit einem jährlichen Stromverbrauch zwischen 500 und 2 000 MWh) (siehe Grafik 6). In der EU-28 (ein gewogener Mittelwert der neuesten einzelstaatlichen Angaben (2015) zum industriellen Verbrauch) lag der durchschnittliche Preis bei 0,114 EUR pro kg / st.

Schaubild 7 veranschaulicht die Preisentwicklung der Elektrizitätspreise für industrielle Kunden in der EU-28 seit dem ersten halben Jahr 2008 und dem ersten halben Jahr 2009, in der zweiten Hälfte 2009 rückläufig und dann in jeder halben Jahreszeit bis zum ersten halben Jahr 2013 wieder aufwärts. In der zweiten Hälfte des Jahres 2013 sank der durchschnittliche Preis leicht, bevor er im ersten Quartal 2014 (4,3 %) auf einen Höchststand von 0,123 EUR pro TWh ganz deutlich anstieg.

Seit der zweiten Jahreshälfte 2014 war ein Abwärtstrend zu verzeichnen. Schaubild 8 verdeutlicht die Entwicklung der Elektrizitätspreise für industrielle Kunden, einschließlich aller nicht absetzbaren Steuern und Zölle in Landeswährung, zwischen der zweiten Jahreshälfte 2015 und der zweiten Jahreshälfte 2016; während dieses Zeitraums sanken die Erlöse in 22 EU-Mitgliedstaaten.

Am stärksten stiegen die Preise in Schweden (14,3%) und Belgien (7,1%), während die Strompreise für industrielle Kunden in Litauen um 11,5% sanken. Der höchste steuerliche Teil im zweiten Semester 2016 lag in Deutschland, wo nicht abziehbare Steuer- und Abgabenanteile 46,8 Prozent des gesamten Strompreises aufwiesen.

Wie sich der Strompreis für industrielle Kunden aus den drei Bestandteilen Strom und Versorgung, Netzkosten und Steuern und Gebühren ergibt, ist in Tab. 3 dargestellt. Vergleicht man die Bestandteile Strom und Versorgung und Netzaufwendungen in Schaubild 10, so ist zu erkennen, dass der Steuer- und Abgabenanteil in Malta verhältnismäßig gering war, während in der Slowakei und Lettland die Netzaufwendungen mehr als die Hälfe der Strompreise für industrielle Kunden aufwiesen.

Bei Privatkunden verwendet dieser Beitrag die durchschnittliche Verbrauchsmarge für Standard-Haushalte mit einem Jahresstromverbrauch zwischen 2 500 und 5 000 Kilowattstunden. Sämtliche Zahlen sind Endverbraucherpreise inklusive aller anfallenden Gebühren, Zölle und Gebühren sowie der Umsatzsteuer. Im Rahmen des Vergleichs zwischen 2015 und 2016 wurden für die EU-Mitgliedstaaten und Drittländer, die den EUR nicht benutzen, die Kurse in Landeswährung verwendet, um die Auswirkungen von Kursschwankungen zwischen Landeswährung und EUR zu beseitigen.

Bei industriellen Kunden verwendet dieser Beitrag die durchschnittliche Verbrauchsmarge für gewöhnliche gewerbliche Verbraucher mit einem Jahresstromverbrauch zwischen 500 und 2 000 Megawattstunden. Der Preis entspricht dem Basispreis für die Stromproduktion und die Netzaufwendungen einschließlich aller nicht absetzbaren Steuer- und Abgabensätze. Allerdings wurden auch in diesem verhältnismäßig jungen Zeitabschnitt erhebliche Schwankungen der Strompreise beobachtet.

Für die Offenlegung der Elektrizitätspreise in der EU sorgt die Verpflichtung der EU-Mitgliedstaaten, Eurostat die Preisdaten für die verschiedenen Gruppen von Industrie- und Geschäftskunden sowie die Marktanteile, Verkaufskonditionen und Preissysteme vorzulegen. Je nach Lieferant variieren die Tarife und Preise für Strom. Bei kleineren Verbrauchern werden sie in der Regel anhand der aufgenommenen Stromverbrauchsmenge und verschiedenen anderen Merkmalen ermittelt.

Es gibt daher keinen Stückpreis für Strom. Im Hinblick auf den Vergleich der im Zeitablauf und zwischen den EU-Mitgliedstaaten erzielten Ergebnisse liefert dieser Beitrag Informationen über ausgewählte Verbrauchsmargen für Haushalts- und Gewerbekunden. Bei fünf verschiedenen Haushaltstypen werden die Elektrizitätspreise auf der Basis der jährlichen Verbrauchsmargen errechnet. Für industrielle Kunden werden die Elektrizitätspreise für sieben unterschiedliche Verbrauchertypen ermittelt.

Die rechtliche Grundlage für die Erfassung von Strompreisdaten für Industriekunden/Unternehmen ist eine Entscheidung der Europakommission, die Entscheidung (2007/394/EG) vom 17. Mai 2007 über die Erfassung von Strompreisdaten für Industriekunden/Unternehmen. Direktive des Rats vom 20. Juli 2007 zur Abänderung der Direktive 90/377/EEC des Rats über die Methodologie für die Erfassung der Gas- und Elektrizitätspreise. Der Richtlinienvorschlag 2008/92/EG des Europaparlaments und des Rats vom 21. Dezember 2008 regelt Maßnahmen zur Erhöhung der Markttransparenz der Gas- und Elektrizitätspreise für industrielle Verbraucher.

Der Strompreis für Privatkunden wird auf Freiwilligkeit umgerechnet. Die gesammelten Preisangaben sind durchschnittliche Preisangaben für den Zeitraum von sechs Monaten (Halbjahr) von Jänner bis Jänner (erstes Halbjahr) oder Jänner bis Jänner (zweites Halbjahr) eines Jahrs. Im Preis inbegriffen sind die Grundpreise für Strom, Übertragungs- und Verteilungsgebühren, Zählervermietung und andere Dienstleistungen.

In den Strompreisen für Privatkunden sind die Kosten für Strom, die Kosten für Strom, Wasser, Strom und Wasser sowie die Umsatzsteuer inbegriffen. Weil gewerbliche Kunden/Unternehmen in der Lage sind, die Umsatzsteuer und einige andere Steuer abzusetzen, sind die Umsatzsteuer und andere absetzbare Steuer, Zölle und sonstige Belastungen nicht in den Industriekundenpreisen inbegriffen. Der Strompreis ist in EUR pro KW-Stunde (EUR pro kWh) ausgewiesen.

Preise und Versorgungssicherheit, vor allem bei der Elektrizitätsversorgung, sind Kernelemente der Energiestrategie eines Standortgesellschaft. Der Strompreis spielt vor allem im Zusammenhang mit der internationalen Konkurrenzfähigkeit eine bedeutende Bedeutung, da Strom in der Praxis einen wesentlichen Anteil an den Gesamtenergiekosten von Industrien und Dienstleistern hat. Anders als fossile Brennstoffe, die in der Regel zu vergleichsweise gleichbleibenden Weltmarktpreisen gehandelt werden, ist die Strompreisspanne innerhalb der EU-Mitgliedstaaten breiter.

Der Strompreis wird teilweise durch die Preise für Primärenergieträger und in jüngster Zeit durch die Preise für Kohlendioxid-(CO2)-Emissionszertifikate bestimmt. In der EU wird seit der zweiten Jahreshälfte der 90er Jahre die Öffnung der Strom- und Erdgasmärkte vorantreiben. Im Jahr 2003 wurden Leitlinien mit einheitlichen Regeln für den Strom- und Gasbinnenmarkt verabschiedet.

In vielen Strom- und Gashandelsmärkten ist der Marktzugang nach wie vor blockiert, da viele Länder noch immer von (quasi) Monopolisten dominiert werden. In diesem Zusammenhang haben das Europaparlament und der Europarat im Juni 2009 ein drittes Gesetzespaket (in englischer Sprache) verabschiedet, das darauf abzielt, den Verbrauchern eine wirkliche Auswahl und einen echten Nutzen zu bieten.

Es wird erwartet, dass eine höhere Offenheit der Gas- und Elektrizitätspreise einen lauteren Wettbewerbsvorteil mit sich bringt, da die Verbraucher mit größerer Wahrscheinlichkeit zwischen unterschiedlichen Energieressourcen (Öl, Steinkohle, Gas und erneuerbare Energiequellen) und unterschiedlichen Lieferanten wählen können.

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