3 Bit Zähler: 3-Bit-Zähler

Die Digitaltechnik verwendet hauptsächlich Doppelzähler und BCD-Zähler. In der Regel arbeitet man mit 4-Bit- oder 8-Bit-Zählermodulen. Zahl der Flip-Flops (n), Zählhöhe (K). 2, 3. 3, 7. 4, 15. 5, 31. 6, 63. 7, 127. Ich suche einen Zähler, der bei jedem Flankenwechsel zählt (von H->L und L->H). Festlegung der Wahrheitstabelle Ein synchroner 3-Bit-Binärzähler mit JK-Flip-Flops ist auszulegen.

3 Bit synchroner Zähler D-Flipflop “ Zähler und Frequenzverteiler

Angaben zur Ausführung, Wahrhaftigkeitstabelle, Zustandsablauftabelle, KV-Diagramme und Schaltplan eines mit DS-Flipflops realisierten synchronen Zählers. Der folgende 3-Bit-Synchronzähler mit D-Flip-Flops ist wie ein Kubus von 1-6 zu zählen. Die Ziffer „0“ erscheint, wie in der folgenden Wahrtabelle zu sehen ist, exakt einmal am Beginn, dann nur noch die Ziffern von „1-6“.

Die drei folgenden KV-Diagramme für die drei eingesetzten Flip-Flops (FF) resultieren aus der obersten Zustandsreihenfolge-Tabelle. Das‘ X‘ ist die Nichtpflegeposition, d.h. der achte Anwendungsfall, der für diese Strecke nicht von Bedeutung ist. Daraus resultiert aus den obigen KV-Diagrammen die aktuelle Beschaltung des 3-Bit-Synchronzählers mit D-Flip-Flops: Weitere Beiträge:

Antwortschreiben

Hallo, (von H->L und L->H) zählend. Eine 3-Bit-Zähler mit Reset wäre ausreichend. Bauen Sie es selbst und wie soll das funktionieren…. Ich habe es noch nicht herausgefunden. Hallo, Autor: Hallo, herkömmliche Zähler rechnen nur eine Kante, entweder H/L oder L/H. Kurzer L/H/L-Impuls am Eingang, Sie können ihn dann als Ihren kürzesten Randabstand zählend.

Abhängig von Ihrer Zählweise. Schließen Sie den Input der Ketten an, dies ist der Input der Beschaltung. Der zweite Input dieses EOR zum Output der Ader. Die Ausgabe an den Zähler ist der Ausgabe des vierten Gates. Author: Hallo, du kannst (fast) alles machen. Wie oben erwähnt, erledigt. Du kannst die Strecke lackieren, und ich sage dir gerne, ob es wahr ist.

Sie schreiben: Schließen Sie den Input der Ketten an, dies ist der Input der Schaltkreise. Der zweite Input dieses EOR zum Output der Ader. – An welche Stelle verbinde ich den Zugang zum dritten Tor? Gatter? Author: Hallo, geht falsch….. Als Schaltkreis eingeschlossen, hoffentlich dieses Mal richtig….. Der Input ist L (für eine lange Zeit).

Dadurch werden beide Inputs von IC1D auf L und dessen Output L. verspätet, d.h. auf H umschaltet….

Digitaltechnik, Flip-Flops, Schaltungsträger, Schaltwerk

Bei einem Schaltnetz ändert wird der Status am Output unmittelbar geändert, wenn der Status am Input ändert, unabhängig von ca. früher von anderen am Input befindlichen Zuständen geändert wird. Außerdem ist der Ausgabezustand für ein bestimmter Eingabezustand immer derselbe. Allerdings gibt es ungezählte Applikationen, die es erforderlich machen, einen Staat über fÃ?r eine bestimmte Zeit zu erinnern (â‘ Schaltwerke).

In der digitalen Technik werden die Memoryelemente durch Arbeitsgruppen umgesetzt, die zwei tragfähige Ausgangszustände â‘ binabile Flipflops â‘ Flipflops. Die Flipflops sind geeignet zum Umschalten, Zählen, Speichern zu und Teilen von Freiräumen. Die Flip-Flops gibt es in verschiedenen Ausführungen, die alle aus einem einfachen Flip-Flop und einem Koppelnetzwerk zur Steuerung zusammengesetzt sind. â‘ Instable Rückkopplungen kann swingen (oszillieren)!

Die Struktur von Rückkopplungssignale muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen genügen, damit kein unvorhergesehenes Benehmen entsteht (mehr dazu im nächsten Semester). Die Schaltwerkform repräsentiert die kurventechnische Umsetzung eines so genannten Boole’schen Automatikers, und lässt versteht sich, wie im Abbildung dargestellt, als Vermittlungsnetz, das zum jetzigen Zeitpunkt den Eingangswerten Xt und den aktuellen Statuswerten ( Zt-1) von verknüpft entspricht.

Ermittelt wird die Frequenz nach den inneren Laufzeitwerten des Koppelfeldes gewählt (es gibt also eine technologisch bedingter oberer Grenzfrequenz). Die jeweiligen Auswertsignale stammen nur aus dem Momentanzustand abhängen: Die Einganssignale in ihrer Reihenfolge (= Sequenzeinheit, also „Sequenzschaltungen“) geben den Zeitpunkt an: Hierbei gilt: Der entsprechende Schaltzustand eines Schaltwerkes wird durch die Größen der Zustandsgröße Qi bestimmt, i = 1…n.

Für m Zustände benötigen Sie zumindest ld(m) Zustandsgrößen. Weil der neue Status für die Zeit t+1 bereits zum tzeitpunkt bestimmt, muss sie abgespeichert werden; dies erfolgt mit den in Kapitel 6. 2 behandelten Flip-Flops. Das übergangsfunktion wird auch als „charakteristische Gleichung“ bezeichnet. Eine Schaltwand kann aus einem Schaltnetzwerk und Memory-Elementen (= Flip-Flops) bestehen.

Im Rahmen der Schaltwerkbeschreibung muss auch der aktuelle Stand berücksichtigt werden, aus dem die Größen der Ausgangsvariable abhängen stammen. Als simples Beispiel für ist ein Kettenschaltung ein Gerät mit einer Fernsteuerung mittels Ein-/Ausschalter: Die Funktionsweise dieser Schaltung ist mit einer Tabellenanzeige zu bestimmen: Aber nur RückfÃRückfÃRücksetzen¼hrung (linkes Bild) kann den Ausgang auf „1“ (speichern) zurücksetzen Aber nur Rückführung¼hrung¼hrung (linkes Bild) kann den Ausgang auf „1“ (speichern) zurücksetzen, aber nicht die Rückfà Aber nur Rücksetzen¼hrung¼hrung¼hrung (linkes Bild) kann den Ausgang auf „1“ (speichern) zurücksetzen Aber nur Rückführung¼hrung¼hrung (linkes Bild) kann den Ausgang auf „1“ (speichern) zurücksetzen, aber nicht die Rückfà des Ausdrucks wieder Aber nur Rücksetzen¼hrung¼hrung¼hrung¼hrung¼hrung (linkes Bild) kann den Ausgang auf „1“ (speichern) zurücksetzen Aber nur RückfÃRücksetzen¼hrungRücksetzenRückführung (linkes Bild) kann den Ausgang auf „1“ (speichern) zurücksetzen, aber nicht die @#.

Daher wird zwischen dem Output und der Adresse Rückführung¼hrung¼hrung ein AND-Gate angeschlossen, um die Adresse Rückkopplung hrung zu unterdrücken. Für die SR-FF die Eingänge sind mit “ S “ (Satz) und “ R “ (Rücksetzen) sowie die Ausgabe mit “ Q “ gekennzeichnet. Daher sind für getaktete Flip-Flops erforderlich, die zu einem bestimmten Zeitpunktschalter schalten:

Logisches Verknüpfung der Eingänge â‘ D-FF; E-FF etc. In der Abbildung ist dies die mit “ Input “ markierte Bögen. An der Ausgabe des FF erfolgt der Clean-Impuls gewünschte. Diese Flip-Flops werden als „nicht taktsteuerbare Flip-Flops“ oder „Flip-Flops“ oder „Flip-Flops“ bezeichnet. Zum nicht getakteten Flipflop gehört auch der bereits bearbeitete RS Flipflop ausführlich. Sie wird durch eine zusätzliche Schaltung aus dem RS-Flip-Flop gewonnen, so dass dort der „verbotene“ Status nicht mehr auftritt.

Für die Darstellung und die allgemeinen Funktionalitäten von Flip Flops gelten einige Regelungen, die im Nachfolgenden kurz aufgeführt sind: die Anschlüsse für Betriebsspannungen werden nicht gezogen grundsätzlich, bei den beiden Ausgängen stehen die Begriffe Q und ¬Q auf grundsätzlich gegenüber Zustände, die Bedingung 1 am eingestellten Eingang S schaltet den Flip Flop auf Q = 1.

Wenn Q bereits bei „1“, ändert nichts ist, der Status „1“ am R-Eingang schaltbar ist, so wird der Flankenschalter auf Q = der 0. Wenn Q bereits bei „0“ ist, hat nichts, das Internet unter Zustände „0“ auf ändert keine steuernde Auswirkung, der Status von Q zeigt den Gedächtnisstatus des Flankenschalters an.

Aus dieser Anforderung heraus wurden die getakteten Flippflops geführt entwickelt. Man kann zwischen den getakteten Flip-Flops unterscheiden: Der FF geht nur dann in einen neuen Status über, wenn der Clock-Eingang = 1 ist (genauer gesagt: solange der Clock-Eingang 1 ist). Der FF erhält seinen neuen Status im Moment von änderung des Zustandes des Clock-Eingangs.

Die folgende Abbildung stellt eine überblick der unterschiedlichen Flipflop-Typen in der Version übersichtlicher dar. Der erste Zweig trennt zwischen „nicht taktgesteuerten“ und „taktgesteuerten“ Flip-Flops. Der D-FF kann als eine taktgesteuerte Spezialform des RS-FF angesehen werden, in der der „verbotene“ Status nicht mehr auftauchen kann. Damit wird der unzulässige oder undefinierte Status S = R = 1 des RS-Flip-Flops unterdrückt.

Unter natürlich kann der “ Save “ Status (S = R = 0) nicht mehr vorkommen, allein der Clock-Eingang entscheidet nun, wann die Informationen am D-Eingang zu übernommen werden. Der Wahrheitstafel verkürzt für die Bedingungen: D und R = ~D to: Das Staatsdiagramm für Die Taktzustandsregelung ist entsprechend einfach: Der D-FF ermöglicht z.B. Verzögerungen um eine Taktperiode. Durch die Verwendung von R-FF werden Verzögerungen um eine Taktzeit ermöglicht.

Indem mehrere D-FFs mit einer gemeinsamen Taktzeile „parallel geschaltet“ werden, kann ein Gedächtnis für Binärworte mit einer beliebigen Wortlänge realisiert werden, ein solcher Gedächtnis wird dann unter dem Namen Register bezeichnet (siehe später). Die Differenz zwischen Clock State und Clock Edge Controlled Flyflops wird in der englischen Fachliteratur durch die Bezeichnungen Lock und Flipflop ausgedrückt. Daher soll der Vergleich anhand eines Vergleichsbeispiels erläutert veranschaulicht werden, bevor dem nachfolgenden JK-Flip-Flop eine detailliertere Beschreibung der Taktflankenregelung folgt:

Ein weiterer Weg, den RS Flip-Flop forbidden state zu umgehen, ist die Definierung einer neuen (vierten) zulässigen Funktionalität. Dieses neue Feature des Flippflops wird von einem zusätzliche Rückkopplung des FlipflopAusgänge generiert. Der Flip-Flop wird daher als JK-Flip-Flop oder Flip-Flop oder auch als JK-Flip-Flop oder Flip-Flop oder auch als Flip-Flop oder Pitch beschrieben. Auch die beiden Eingänge „J“ und „K“ werden Vorbereitungseingänge getauft, da ihre Schaltung das Funktionieren des Flip-Flops vorgibt.

Normalerweise ist verhält der JK-Flip-Flop wie ein RS-Flip-Flop, d.h. ein Pegel am Input J ist gesetzt, ein Pegel am Input K ist Zurücksetzen und J und K auf 0 Pegel sind gespeichert. Stellen Sie J und K auf „1“, führt, um in den anderen stabilisierenden Status zu gelangen. Der verantwortliche Begriff übergang aus der Funktionsgleichung für (*) die Adresse.

Wenn der Clock-Eingang noch „1“ ist, wird der Prozess erneut durchgeführt; es gibt eine Änderung ständiger zwischen den beiden erwähnten Zuständen â‘ das Ausgabesignal Q schwankt zwischen „0“ und „1“: Dies ist nicht für alle Bewerbungen wünschenswert. Die folgende Schaltungsvariante generiert aus einer 0-1-Änderung einen kurzen Nadelpuls, der nur die Länge einer Gate Verzögerung (ca. 10 Nanosekunden) hat (oberes Bild).

Der Hinweis lautet dafür etwas „verzögert“ an der Ausfahrt. Für Die nachfolgenden Überlegungen erfordern einen Einblick in einen Takt. Oftmals wird ein Flip-Flop benötigt, der mit jedem Puls in den anderen festen Stand übergeht, d.h. ein Häufigkeitsteiler durch 2 (Toggle-Flip-Flop). Diese kann durch Verbinden des Ausgangs Q mit dem D-Eingang zurückkoppelt realisiert werden.

Als Beispiel für ist im nachfolgenden Schaubild ein getakteter JK-Flip-Flop intakt. Der Betriebsmodus ist grundsätzlich derselbe wie bei dem uhrzustandsgesteuerten JK-Flip-Flop, weshalb wir auf die dort enthaltenen Informationen verweisen. Die Abbildung zeigt den oben beschriebenen kantengesteuerten RS-Flip-Flop mit der für die für J und K erforderlichen Zusatzschaltung. Der RS-Flip-Flop wird von der Kante aus gesteuert. Der flankenspezifische T-Flipflop t wird ganz simpel aus dem JK-Flipflop abgeleitet.

Für wird die Impulsdarstellung des D-Flipflops als Toggle Flipflop (Rückführung von , ¬Q auf D) umgeschaltet und ändert bei jeder Signaländerung am Eingang seinen Ausgabebedingun. Die bisher verarbeiteten Flip-Flops beinhalteten nur einen einfachen Flip-Flop. Grundsätzlich benötigt dafür zwei aufeinander abgestimmte Clock-Signale und zwei in Reihe geschaltete Flips. Als “ Meister “ (verbunden mit Informationseingängen) und “ Slave “ (Ausgänge mit Q oder ¬Q) werden die beiden übereinander liegenden Flip-Flops bezeichet.

Der Funktionsumfang dieses Flip-Flops lässt sich in vier Teilphasen unterteilen: 1: Bei der hier dargestellten Konfiguration findet die wirksame Signaländerung an der Q-Ausgängen mit der abfallenden Taktrate (1 â‘ 0) statt. Taktzustandskontrolle: Solange der aktuelle Takt am Hauptrechner vorhanden ist, werden die aktuelle Eingangsinformation oder -änderungen übernommen abgespeichert; bei der Taktänderung wird der letzte abgespeicherte Takt im Nebenrechner mitgespeichert.

Taktflankenregelung: Der Meister übernimmt die Eingangsinformationen während der aktuellen Taktflanke, bei der folgenden Taktflanke ändert sich der Nebensaft. Die folgende Abbildung verdeutlicht das Schaltprinzip eines taktgesteuerten RS-MS-Flipflops: Der zweiflankig gesteuerte JK-Flipflop, auch „Master-Slave-JK-Flipflop“ oder „Master-Slave-JK-Flipflop“ oder „Flipflop“ oder „Flipflop“ genannt, ist die gebräuchlichste (!) Formel der zweflankiggesteuerten Features. Im Gegensatz zum einflankig gesteuerten JK-Flipflop wird mit der ansteigenden Taktrate die Eingabeinformation in den Meister übernommen und das Ausgabesignal erst nach der positiven Taktrate angezeigt.

Die folgende Abbildung stellt das Schaltzeichen und die schematische Umsetzung dar: Aus dem Pulsdiagramm wird ersichtlich, dass die änderung am um den Flankenwechsel verzögerten Output auftritt. Die meisten Flip-Flops befinden sich beim Anschalten des Geräts in einem nicht reproduzierbaren Status (zufälliger). Aus diesem Grund sind handelsübliche Flippflops für ig Rücksetz- oder regelmäà (Clear, Preset) bestimmt.

Flip Flops häufig haben neben der Dynamik Eingängen (R, S, J, K etc.) weitere Eingänge, darunter: Folgendes Beispiel veranschaulicht einen Flip-Flop mit CE, Preset und Clear: Im Unterschied zu den digitalen Schaltungen dieses Scripts, die immer mit optimalen Rechtsimpulsen und ohne technische Verzögerungen funktionieren, benötigen echte Geräte eine gewisse Zeit, bis z.B. das Eingabesignal am Output auftritt ( „der Effect “ wurde bereits mit der Clockflankensteuerung beschrieben).

Mindestimpulsbreite tW: Der Taktsignalgeber muss zumindest bis zur Durchschaltung des Eingangssignals auf den Eingang (tW > tPD) angelegt werden. Ausgangsverzögerungszeit, Laufzeitverzögerungszeit tPD: Die Zeit, die das Eingabesignal benötigt, um zum Eingang durchzugehen. FF Schaltzeit tf: F(tSU, tH, tan, taW, tPD) â‘ die Mindestzeit, die benötigt wird, um den Flippflop sauber umzuschalten (“ tf ⥠tSU + tPD).

Sämtliche rückkopplungsfähigen Flip-Flops können durch zusätzliche Schaltungen in jeden anderen Typ umgewandelt werden. Man kann die Umschaltgleichungen aus der Wahrheits-Tabelle des Zielflipflops lesen, wenn man deren Einträge gemäà nach der Funktionalität der Realisierungsgrundlage bewertet. Es soll ein Umwerfer für Eine Ampel mit wechselnder Signalkette konzipiert werden. Die Kodierung geschieht als 2-Bit-Vektor (z1, z0) â‘ 2 Flip-Flops erforderlich.

Flip-Flops von JK werden als Flip-Flops eingesetzt. Die Ãnderung von 0 â‘ 1 kann durch J = 1 und K = 0 (gesetzt) sowie durch J = 1 und K = 1 (umschaltbar) erfolgen, was fÃ?r K = 0 oder K = 1 â‘ X bedeuten kann. Jetzt müssen die Erregungsfunktionen für werden die beabsichtigten JK-Flip-Flops bestimmt.

Die Erregungsfunktionen für J1, K1, J0 und K0 sind ingesamt vier; die Abhängigkeiten von Q1 und Q0 können der Übersicht entnommen und in der Übersicht dargestellt werden. Aber die Strecke hat noch einen kleinen Fehler: Alle Ampeln sind gleich lang â‘ die Strecke muss verbessert werden. Unkonventionelle Vorgehensweise: Die GE-Ebene bietet für die Möglichkeit, den Taktgeber auf eine höhere Taktrate, z.B. von 0,01 bis 0,3Hz umzuschalten.

Der Flip-Flop repräsentiert im Wesentlichen Informationsspeicher mit einer Kapazität von einem Bit. Größere Erinnerungen können unter Verknüpfung von mehreren Flippern verwirklicht werden. Die mit einer geringen Anzahl von Flip-Flops aufgebaute Speichereinheit wird im Handumdrehen als Registersystem oder Registersystem oder Registersystem oder Registersystem oder Registersystem oder Registersystem oder Registersystem oder Registersystem oder Registersystem oder Registersystem oder Registersystem oder Registersystem/C. Charakteristisch für solche Zählwerke ist außerdem die simultane Takterzeugung aller involvierten Bänder. über ein Einzeltakt.

Indem mehrere JK-Flip-Flops in Reihe geschaltet werden, können die Informationen am Ausgang des ersten Register bei jedem Takt an das nächste Zählwerk weitergeleitet werden, so dass das aus diesen Flip-Flops gebildete Zählwerk durchgezogen werden kann. Die Pulsdiagramme und die Wahrtabelle eines solchen Schaltregisters sieht wie folgt aus: Wird die Verknüpfung zwischen dem Q-Ausgang einer Flip-Flop-Stufe und dem DEingang der nachfolgenden Flip-Flop-Stufe nicht unmittelbar, sondern über einen Multiplexierer über geschaltet, ist die Ansteuerung verschiedener Schieberegistertypen möglich: Alle diese Möglichkeiten werden zum Beispiel im Schieberegistermodul 74LS194 realisiert:

Für unterliegen die grafische und die folgende wahrheitsgetreue Tabelle den folgenden Bedingungen: Daher haben die komplexen Bauteile auch wieder ein (Block-)Schaltzeichen – nicht nur das angezeigte Schaltregister, sondern auch andere Zählwerke, Zähler, etc. Unter ¼hrung¼hrung¼hrung Unter Rückführung¼hrung des letzen Unterflur-Ausgangs zum Eingang Unter ¼hrung¼hrung¼hrung¼hrung Unter ¼hrung¼hrung¼hrung¼hrung Unter ¼hrung¼hrung¼hrung der letzte Unter Rückführung¼hrung Unter Rückführung¼hrung des letzen Unterflur-Ausgangs zum ersten Oberlauf Unter Zustände¼hrung¼hrung Unter Rückführung des letzen Unterflur-Ausgangs zum nächsten Unter Zustände¼hrung¼hrung Unter Rückführung¼hrung des letzen Unterflur-Ausgangs zum Unterfliegs Unter ¼hrung¼hrung Unter Rückführung¼hrung des letzen Unterflur-Ausgangs zum Schwefel Unter Zustände¼hrung Unter Rückführung¼hrung des letzen Unterflur-Ausgangs zum Erl Unter Zustände¼hrung Unter Rückführung¼hrung des letzen Unterflur-Ausgangs zum Eingang htm Unter ¼hrung¼hrung Unter Rückführung¼hrung des letzen Unterflur-Ausgangs zum Klinken.

Das letzte Salto würde setzt dann wieder das erste Salto. Beispiel: Ein Verschieberegister kann auch als Impulsfolgengenerator verwendet werden für Pseudozufallszahlen. Mittels eines oder mehrerer EXOR-Gates generiert das Plattenregister über ein geeignetes Rückkopplung über eine scheinbare zufällige Sequenz von „0“ und „1“ am Ausgang (Pseudozufallsfolge). Ein solches Schieberegelwerk kann man unter anderem um über einem nachgelagerten Digital-Analog-Wandler ein rauschbehafteter Signal für zu Messzwecken oder auch ein digitales „Glühwürmchensimulator“ zuweisen Ein solches Schieberegelwerk kann man unter anderem umbauen.

Die folgende Abbildung veranschaulicht die Blockumschaltung eines Registers ALU. Pufferregister (Akkumulator): Speichern des ersten Rechenbereichs und Aufzeichnen des Resultats (RE â‘ ALU â‘ ACC). Nachfolgend wird in den nachfolgenden exemplarischen Fällen nur ein Bit des Steuerworts S0 benutzt, das den operanten umkehrt, wenn es auf 1 eingestellt ist. Für die Vervielfachung und Teilung, es sind Ergänzungen notwendig: ein weiteres Registriergerät, das häufig als Multiplikatorquotientenregister (MQ-Register) bezeichnet wird, um das Summenergebnis zusammen mit dem Speicherer (der höchstens die zweifache Stellenzahl haben könnte) erfassen zu können.

Verschiebemöglichkeit für Registerinhalt zur korrekten Summierung von Testergebnissen bei Vervielfachung und Teilung; häufig Speicher und Matrizenregister sind als rechte/linke Schieberegister miteinander verbunden ausgeführt Weitere Steuersignale: Regelung des Schichtbetriebs SHL (links, Vervielfachung mit 2), SHR (rechts, Teilung mit 2). Statusinformationsregister (Condition-Code Register ): Dieses Verzeichnis enthält Einzelbits (Flip-Flops) zur Visualisierung der Computerauswertung eines Computer-Systems unter Verwendung des Internet fensters Zustände (Parameter).

In den Programmierbefehlen (z.B. für bedingt Sprünge) können die Einzelwerte des Registerstatus weiter verwendet werden. C- (Carry-)Bit: displays the übertrag in the (n+1)-th position (no label für Bereichsüberschreitung). Abhängig von der Art des Datenverarbeitungs-Systems gibt es weitere Markierungen (im Foto mit âX‘ gekennzeichnet). Das Bewegen und Drehen mit dem Carry-Bit â‘ erlaubt arithmetische Operationen â mehrere Wörter entfernt.

Registerinhalte vergleichen â‘ Z- und Nestbit des Registerstatus einstellen (wie in der obigen Abbildung dargestellt). Es ist vor allem für die Studiengänge, die nur die „digitale Technologie“ in den Lehrplan aufgenommen haben. Ein sequentieller Schaltkreis, der eine feste Sequenz von Zuständen durchläuft beim Lesen von Eingangsimpulsen ist, wird Zähler genannt. Zähler kann entsprechend der funktionellen Betriebsweise in asynchrones und synchrones Zähler unterteilt werden.

So summiert beispielsweise die asymmetrische Zähler die jederzeit auftretende 0-1-übergänge. Die Synchronmaschine Zähler hingegen summiert die Impulszahl eines regelmäÃ-Taktsignals. Bezüglich der Codierung kann man Zähler einteilen in:: Zähler arbeitet mit anderen Codierungen, wie z.B. Grafik. Desweiteren gibt es Vorwärts- und Rückwähler sowie programmierbar Zähler, wo ein Initialwert sowie das Zählrichtung angegeben sind.

N-bitZähler besteht aus n Badeflatrates und kann von 0 bis 2n bitZähler reichen. Die folgende Abbildung stellt den Zustandsgraph eines Modells mit dem Namen modulare Zehn-Zählers (BCD-Zähler) dar. T-Flip-Flop (Toggle-Flip-Flop) ändert mit jeder steigenden Flankensteilheit des Eingabesignals seinen Zustandszustand. Wenn solche Saltoflops über auf den umgekehrten Output umgeschaltet werden, erhält erhalten Sie ein asynchrones @COPY2.

Der Flip-Flop JK hat eine Eingabekombination (J = K = 1), wobei der Flip-Flop bei jedem Takt seinen Status ändert (Toggle). Die folgende Wahrhaftigkeitstabelle für ergibt: Ausgänge: Genauer: Takt 0 in Prozent repräsentiert den Ausgangszustand, der übrige Teil der Übersicht die Position von für nach dem entsprechenden Takt. Die präsentierte Zähler ist eine asynchrone serielle Zähler.

Mit einem zusätzlicher Reset-Eingang kann das Zähler zu jeder Zeit in den Ausgangszustand versetzt werden, was bei Kettenschaltungen im Allgemeinen wünschenswert ist. So entsteht unter für sehr kurzfristig „illegale“ Exit-Kombinationen, die bei Bedarf Störungen im Gesamtsystem verursachen können. Dennoch ist die asymmetrische Zähler vorzüglich ein Frequenzverteiler und ähnliche hat eigene Zuordnungen. Zum Beispiel kann ein asynchroner Modus 50-Zähler verwendet werden, um eine digitale Uhr aus der Netzspannung von 50Hz, für, zu erhalten.

Mit der Ausgabekombination Q3 = 1, Q2 = 0, Q1 = 1 und Q0 = 0 wird das Zähler zurück gesetzt. Hier wird auch für ca. 10 ns eine „10“ am Output erzeugt, bevor die „0“ als richtiger Ersatz für die „9“ erscheinen. Im obigen Schaubild ist am Module-8-Zähler der Invertierausgang eines Flip-Flops mit dem Clock-Eingang des nächsten angeschlossen.

Wenn Sie nun einen Multiplexierer zwischen den Einzel-Flip-Flops schalten, kann das Zählrichtig geschaltet werden – je nachdem, welcher Output einer Phase an den nachfolgenden Clock-Eingang angeschlossen ist. Mit einem synchrone Zähler wird ein Zählimpuls zu allen Flip Flops zur gleichen Zeit. zugeführt. Eine solche Zähler ist komplexer als eine asynchrone Zähler. Zunächst wird die Wahrheits-Tabelle für erstellt die Zähler .

Für wird nun für jedes Ausgabesignal Q+ ein KV-Diagramm erzeugt und daraus die Minimalform bestimmt. Anschließend wird diese Formel mit der Kenngleichung des entsprechenden Flip-Flop-Typs abgeglichen. Dieser Abgleich führt zu dem Ergebnis, dass das Satellitensignal für der Flipper-Eingänge ist. Formel für QA+: Die vorliegende Formel wird nun mit der Kenngröße für a JK flip-flop verglichen:

Bei der Kenngleichung haben wir auch noch den zweiten, OR-verknüpften Begriff (¬K â Q), der nicht in der Formel für QA+ überhaupt erscheint. Aus diesem Wissen ergibt sich eine Formel, die der Kenngröße für a JK flip-flop und den Werten für JA und KA entspricht: gleich für QB+: Ebenso wird diese Formel mit der Kenngröße für ein JK-Flip-Flop verglichen:

Die folgende Formel gilt: für QC+: Im KV-Diagramm lässt kann die komplizierteste der drei Gleichungen abgelesen werden: Der erste Begriff erhält nur eine einzige runde Umrandung, was zu folgendem Begriff führt, der wiederum mit der Kenngröße für a JK-Flipflop vergleicht wird: Dies zeigt, dass J = (QA ⧠QB) und ¬K = (¬QA â ¬QB) â‘ K = ¬(¬QA â ¬QB = QA ⧠QB (nach dem DeMorgan-Satz) sein muss.

Hiermit bekommen wir das Endergebnis: Für Wir haben die Schaltungsgestaltung nochmals zusammengefasst: Die führt dann zur nachfolgenden Beschaltung eines Modulo-8-Synchronzählers: Wäqhrheitstabelle, KV-Diagramme und Formeln können aus dem vorigen Abschnitt übernommen werden, denn bei der Einstellung von Aufgaben hat sich nichts geändert. Lediglich die Kenngleichung für liest einen D-Flipflop anders. Für letztere wird immer eine Exklusiv- oder Verknüpfung mit dem Output des entsprechenden Flip-Flops hinzugefügt.

Daraus resultiert folgende Beschaltung eines Module-8-Synchronzählers mit D-Flip-Flops: Aufgabe: Würde Bei Aufweitung auf ein 4-bitZähler für der zusätzliche Flip-Flop die Anreizinstrumente („QA ⧠QB ⧠QC) â QD Ergebnis? Inhaltsangabe: Synchron Zähler mit DS-Flipflops sind in der gleichen Form wie die mit JK-Flipflops. In der Statustabelle ist es einfach, da die aktuellen Eingangsinformationen immer nur im entsprechenden Status sind abhängt.

Beginnend mit dem 8-4-2-1-Code wird in der Wahrheits-Tabelle für ein Zähler in diesem Code-Format eingerichtet. Dabei sind D, C, B und B die Ausgänge der vier vor dem Auftreten eines Taktes erforderlichen Flip-Flops und D*, C*, B* und A* die gleichen Ausgänge auf dem Weg nach dem Takt. In der Folge sind es die folgenden. Für werden die K- und J-Werte in diesem Beispiel verwendet die bereits bekannte Seite der Internetseite Ausgänge (hier einige verkürzt): JKQt+1Abk. JKQt+1Abk. Dort erzeugt jeder der vier Salonflops – Ausgänge D*, C*, B* und A* (nach dem Beat) nun ein Kappendiagramm.

Die folgende Abbildung verdeutlicht diese vier Diagramm. In einem KV-Diagramm für Ausgangsgröße D* entspricht die erste Linie einer Wahrheits-Tabelle für der Dezimalzahl 0 mit dem Eingabefeld, das in der rechten und in der ersten Reihe aufliegt. Für Dieses Eingabefeld ist D = 0, C = 0, B = 0 und A = 0. Gemäß der Wahrtabelle muss D* hier auf 0 sein.

Die Dezimalstellen der Ziffern der Ziffern der Ziffern eins bis sechs werden auch für die anderen Tabellenteile der Wahrheitstabelle für verwendet. Der Eintrag der Wahrheits-Tabelle für Die Dezimalzahl 7 entspricht dem Eingabefeld in der zweiten und der dritten Säule von der linken Seite im Ü-Wagen. Für Dieses Halbbild ist D = 0, C = 2, B = 2 und A = 2, so dass hier ein hoher Pegel am Output D* zu erzeugen ist.

Für die dezimale Ziffer 8 muss der Eingang D* auf 1 gesetzt werden. Ausgehend von der letzen Linie der Wahrheits-Tabelle, die für die Adresse für die Dezimalzahl 9 betrifft, folgt, dass der für output D* 0 level eingerichtet werden muss. Für Sechs der sechzehn Halbbilder des KV-Diagramms gibt es keine zugehörigen Linien der Wahrheits-Tabelle. Für sind die Ausgangsgrößen C*, B* und A* in gleicher Weise eingerichtet wie die AV-Diagramme.

Im Gegensatz zu den KV-Diagrammen für static Verknüpfungen müssen, mit denen Zählerberechnung mit JK-Flipflops zwei Gruppenarten aufbaut:: Das Resultat hätte kann man bereits aus der Wahrheits-Tabelle abgelesen werden. Mit jedem Takt ändert der Flip-Flop-Ausgang A seinen Zustandszustand. Dies ist jedoch bei einem JK Flipflop nur möglich, wenn sowohl Eingänge J als auch K 1-Potential haben.

Die folgende Abbildung verdeutlicht die Umsetzung aus dem Vorwissen. Aufgrund der Vielfalt von Zählern ist eine diskrete Struktur von Flipflops nur in den seltensten Fällen notwendig. Spezifizieren Sie die Verbindung für dieses grundlegenden FF. Legen Sie die Zustandsreihentabelle an und legen Sie die Merkmalsgleichung fest. Ergänzen die nachfolgenden Zeitdiagramme:

Ergänzen die nachfolgenden Zeitdiagramme:

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