Abrechnung Stromkosten

Stromkostenabrechnung

Überprüfen Sie regelmässig Schalter und Rechnungen. Der Anteil der Stromrechnungen an den inländischen Haushalten beträgt rund 90 Prozentpunkte und wird nur einmal im Jahr erhoben. Das Verbraucherzentrum Rheinland-Pfalz macht darauf besonders auffällig. Laut den Verbraucherschützern haben es jedoch bisher nur etwa ein Dritteln der Lieferanten getan. Stromabnehmer können die Abrechnung alle sechs Monate, alle drei Monate oder gar jeden Monat beantragen, erläutert Elke Dünnhoff, Verbraucherschutzbeauftragte.

Nachteilig: Für diesen Dienst können die Dienstleister eine Vergütung verlangen - nach Recherchen der Verbraucherberatungsstelle liegen diese zwischen 5 und 25 EUR pro Abrechnung.

Daraus ergibt sich die Fragestellung, warum einige Provider die Zusatzleistung so kostspielig anbieten", sagt Dünnhoff. Darüber hinaus ist es nicht immer leicht, Informationen wie z. B. Energieverbrauch und Preise aus der Stromrechnung auszulesen. Damit haben viele Konsumenten Schwierigkeiten, wie eine stellvertretende Forsa-Umfrage im Namen der Verbraucherstelle gezeigt hat. Laut der Umfrage könnte rund ein Dritteln der Teilnehmer den Strompreis pro kWh schwierig oder gar nicht in ihren Rechnungen wiederfinden.

Rund 16% hatten Schwierigkeiten, die Entstehung ihres Energieverbrauchs zu erfassen. Auch konnten fast die Hälfe der Informationen über die Ankündigungsfristen nicht oder nur mit Mühe aus der Erklärung gelesen werden. Die Transparenz der Abrechnung ist aus Konsumentenschutzsicht eine Basis für die Kontrolle und den Vergleich der Stromkosten und bei Bedarf für einen Lieferantenwechsel.

Wenn Sie Ihre Stromkosten unter Kontrolle behalten wollen, sollten Sie auch regelmässig den Messwert auslesen. ", so Dünnhoff. So werden Verbrauchsänderungen rascher erkannt - zum Beispiel nach dem Erwerb eines neuen Haushaltsgeräts. Derjenige, der keinen kostenlosen Zugriff auf seinen Elektrizitätszähler hat, sollte sich an seinen Hausherrn, die Administration oder den Hauswart richten.

Im Falle von Störungen des Stromversorgers kann auch die Energievermittlungsstelle helfen. Darüber hinaus hat die Verbraucherberatungsstelle Rheinland-Pfalz eine Auswahl von 30 Elektrizitätsrechnungen im Hinblick auf konsumentenrelevante Informationen ausgewertet.

Stromabrechnung im Pachtrecht, Stockwerkeigentum

BK-Vorkasse, im zweiten FP wird nur der Elektrizität zusätzlich verrechnet, läuft aber auch über den Vermieter..... Handelt es sich bei dem nahezu kostenpflichtigen Elektrizität auch juristisch um Betriebkosten mit einer entsprechenden 1-Jahres-Übertragungszeit bzw. um Zusatzkosten, die mir der Pächter für drei Jahre berechnen kann?

Verrechnung des Stromes für die Trockenanlage im Untergeschoss im vergangenen Jahr (nach Ihrer Angabe wurde der Elektrizität separat abgerechnet). Muß ich einen Teil der Rechnung oder gar nicht bezahlen, bis ich eine korrekte Rechnung erhalte? Uns ist bekannt, dass der Versicherer im Privatmietrecht eine Fristsetzung für die Abrechnung der laufenden Kosten auf den 30.06. des folgenden Geschäftsjahres festgesetzt hat.

Andererseits wurden auch Positionen wie Wärme, Elektrizität, Wasser/Abwasser etc. in die Betriebskostenrechnung einbezogen, obwohl die Niederlassung nicht genutzt wurde. Der Hausherr hat nach einem Jahr ohne unser Wissen (Grund - wir wären ausgezogen) unseren Stromtarifvertrag mit den Städtischen Werken beendet und den Elektrizität in seinem Nahmen registriert. Wahrscheinlich hat er das deshalb gemacht, weil der Elektrizität einer gewerblichen Einheit auch dieser Elektrizitätszähler, der jedoch einen dazwischenliegenden Zähler hat, dient.

Da die Gewerbefläche wieder frei ist, hat der Hausherr nun seinen Stromtarifvertrag beendet und wir kaufen unseren Elektrizitätsbedarf wieder über einen direkten Vertrag mit dem Stromanbieter. Für den Elektrizität bezahlt sie eine Monatspauschale von 40,-?...... Auf diesem NK-Konto sind auch alle Konsumgüter (Gas, Wasser....) und die sonstigen Fixkosten wie Abfall, Hausratversicherung usw. aufgelistet, aber nicht der Elektrizität, da es sich um eine Elektrizitätspauschale handele.

Der Elektrizität ist für mich wegen der Flatrate ein Durchgangsprodukt. Ich hörte, dass die Erklärung per Plakat versandt wurde. Der durchschnittliche Bedarf an Trinkwasser und Elektrizität wurde für die gesamte Dauer von 18 und dann für 10 Wochen berechnet. des Stromverbrauchs für 18 Kalendermonate:18 * 10 Monate).

Jetzt fordert der Hausherr alle drei Kalendermonate eine Wasservorauszahlung, obwohl dies als Jahresabrechnung bekannt ist? Bedeutet, dass der Hausherr eine Erklärung vorbereitet hat, die den Gesamtkonsum - Wasser - dividiert durch nur 5 Menschen (wir drei + die beiden) - zeigt....!?

Weder der Hausherr noch der Vormieter haben eine Ablesung vorgenommen, so dass danach nicht mehr nachvollziehbar ist, wie viel Elektrizität ich während meiner ca. zwei Monate dauernden Mietdauer verbraucht hat. Elektrizität, auch für die Nachtstromspeicherung, muss auf den Mieter registriert werden. Auf meine Anfrage lautet: Ist der Hausherr befugt, von mir die Stromkosten nach einer Stromrechnung und einer Schätzmenge für den Zeitpunkt meiner Mietdauer in der Immobilie zu verlangen?

Die für das jeweilige Geschäftsjahr zu berechnenden Aufwendungen hätten in die WEG-Rechnung einbezogen werden müssen, oder nicht? Kann der bisherige Hausherr nun alle Stromkosten und vielleicht sogar weitere mitverrechnen? Es waren die ersten dieser Art. In diesem Fall werden die Heizkosten (hier alle anfallenden Ausgaben, z.B. für Erdöl, Erdgas, Strom der Fahrpumpe, Kesselwartung, Auslesen von Wärmemessgeräten an den Kühlern usw.) vom Mandanten nach folgendem Schlüsselelement aufgeführt:

Nun will mir die Besitzergemeinschaft untersagen, meinen Kindern auf dem benachbarten Grundstück nach dem Zählen für die Zeit nach dem Stromzähler Geld und Elektrizität zu geben. "Ausgenommen davon sind nur die Kosten für Elektrizität, Wärme, Warm- und Kaltwasser sowie für Abwasserentsorgung und Abfallsammlung, die nach tatsächlichem Bedarf oder Kopfteil aufgeteilt werden. "Seitdem zahlt meine Mütter eine monatliche Kostenpauschale von 100,- für die Mehrkosten.

Die Abrechnung kann nicht verbraucherabhängig sein, da es keine einzelnen Zähler gibt. Der Vergleich wurde wie folgend aufgeteilt: - Wärmeweizer und Brauchwasser ( "ohne Wartungskosten") pro Mietobjekt, - Wasserkonsum, Schmutzwasser und Müllsammlung pro Kopf - ich werde bis zum Jahr 2004 eine Jahresendrechnung nach dem tatsächlichen Bedarf einreichen. Im Mietvertrag meiner Wohnung, den ich noch mit dem Alteigentümer geschlossen habe (es gibt keinen neuen), ist unter 3 Miete und Zusatzkosten handgeschrieben: -Kaltmiete -Grundgebühr pro m - Müllgebühren - Straßenreinigung -Kaminkehrer -Generalstrom -Wartungsheizung -Frischwasser pro cm des weiteren in der folgenden Kolonne -§27, wo alle Betriebskostenstellen aufgelistet waren, wurde nichts angekreuzt!

Sonstige Kosten: Streusalz, Rasendünger, Gartenbedarf Darf die Abrechnung eine Gemeinschaftskalkulation der Wohngebäude- und Haftpflichtversicherung enthalten (wurde 2x aufgeführt), wenn derselbe Besitzer das angeschlossene Nachbarhaus mit eigener Haarnummer (Altbau, 3 Wohneinheiten, mit gesamt 164m Wohnfläche) nur hinzufügt? Die Strom- und Wasserversorgungsleitungen waren ebenfalls zeitgemäß. Unsere Vermieterin fordert, dass die Abrechnung der Stromkosten von ihr selbst durchgeführt wird.

Deshalb haben wir diese Rechnungen nicht bezahlt. Bei einer telefonischen Umfrage mit dem Notverwalter am 26.3. 07 erhielt ich die Antwort: "Da Sie einen Mietvertrag mit den Versorgungsunternehmen abschliessen wollen, müssen Sie sich auch selbst um den Stromzähler kuemmern, Elektrizität ist Sache der Mieter". Ist es dann möglich, dass sich der Hausherr an den zusätzlichen Kosten für den Elektrizität beteiligt?

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