Abus Alarmanlage App

Abus-Alarm System App

Ist die Installation einfach, wofür ist die App gut und ist das Smartvest wirklich sicher? Ergebnis Ihrer Suche nach Abus Smartvest Wireless Alarm System & App-Basis Set bei c't Magazin.

Hauptsitz (FUAA35010A)

Das Smartvest Headquarter vereint bis zu 32 Funkkomponenten und bis zu 4 IP-Kameras mit der kostenfreien App und ist damit das Herzstück eines jeden Haus. Es steht für verlässliche Rundum-Sicherheit, verbunden mit ansprechenden Hausautomationsfunktionen. Dank der einfachen Montage durch einfaches Einstecken, das auch für alle weiteren Bauteile gilt - sie sind bereits voreingestellt und können über die kostenfreie App mühelos integriert werden.

Auch alle anderen Einstellmöglichkeiten, wie z.B. eine Präsenzsimulation, können komfortabel und komfortabel über das Tablett oder das Handy erfolgen. Bei einem Alarm besitzt das Bedienfeld eine eingebaute, laute 90-dB-Sirene und kann gleichzeitig mit Push-Benachrichtigungen per App und E-Mail warnen.

Das ABUS Smartvest Alarm System & App im Testbetrieb

Diese Prüfung betrifft den Aufbau des neuen ABUS Smartvest Alarmsystems. Das Funk-Alarmsystem mit dem Markennamen "Smartvest", das erst im Mai 2016 von ABUS vorgestellt wurde, wendet sich in erster Linie an den Endverbraucher. Mit der Smartvest App für iPhone oder iPod touch wird das komplette Alarmsystem eingerichtet. Das Smartvest Control Panel, also das Herzstück des Systems, wird mit dem mitgelieferten Strom- oder Netzwerkkabel angeschlossen.

Die anderen Komponenten des sogenannten "Smartvest Basic Package" sind per Funkgerät mit der Zentraleinheit vernetzt und werden über eine Steckdose ausgelesen. Auch die Funksirene SmartWest, die für diesen Versuch vorgesehen ist, muss mit Hilfe von Verschraubungen im Steinmauerwerk befestigt und über ein Seil oder über Akkus mit Energie gespeist werden, um Sabotage zu verhindern. Mit der Smartvest App lässt es sich zudem problemlos an das Gesamtsystem anschließen und per Funkgerät einrichten.

Es ist zu beachten, dass Sabotagekontakt nur mit der Funksirene SmartWest möglich ist. So können die Fühler von ihrem eigentlichen Zielort entfernt werden, ohne einen Alarmsignal auszulösen und den Anwender zu benachrichtigen. Eine Alarmierung wird nur bei geöffneten und/oder entnommenen Akkus durchgeführt. Das zum Konfigurieren des Alarmsystems erforderliche Programm wird über die entsprechende Konfigurationssoftware (iTunes, Play Store) des Tabletts oder des Smartphone installiert.

Nachdem die Smartvest App installiert und geöffnet wurde, muss nach dem Eingeben und Setzen eines Sicherheitspasswortes das zu konfigurierende System gefunden werden, was jedoch nach wenigen Augenblicken automatisiert erfolgte. Dabei ist es von Bedeutung, dass das Endgerät, über das das System per App eingerichtet werden soll, notwendigerweise über WLAN mit dem selben Netz wie die Smartvest Zentrale per Netzwerkkabel angeschlossen ist.

Danach kann jedoch auf die Alarmanlage zugegriffen werden, ohne an das gleiche Netz angeschlossen zu sein. Ist das System mit der Smartvest-App entdeckt, wird es an die Anlagen der Einzelkomponenten gesendet. Das Basispaket von SmartWest ist voreingestellt und wird in der App dargestellt.

Nur die Funksirene für intelligente Geräte muss zu Manual hinzukommen, da sie nicht Teil des Basispakets von SMP ist. Die Zuordnung zur Alarmanlage erfolgt über ein "Pairing"-System, das sie auf Tastendruck der Alarmanlage zuweist. Selbst die übrigen Geräte, wie die Bezeichnung der Einzelkomponenten, deren Lage und Freigabeverhalten, können auch für Laie unkompliziert und natürlich durchgeführt werden.

Nach der Grundeinstellung erhielten wir beim Testen des Smartvests die erste Nachricht per Push-Meldung auf dem Smartphone: "Öffnen der Detektorbatterie schwach". Zur Änderung kann das System über Einstellmöglichkeiten in einen Wartungsbetrieb versetzt werden, so dass es nicht ausgelöst werden kann, wenn eine neue Knopfzelle - im Falle des Öffnungsdetektors eine Knopfzelle - entnommen und eine neue eingesetzt wird.

Damit wird Sabotage verhindert und alle Komponenten des Systems erfasst. Selbst wenn die Smartvest-Zentraleinheit ausgeschaltet werden soll, wird ein Alarmsignal ausgelöst, da sie in diesem Falle werkseitig zusätzl. mit Akkus auskommt. Unser ABUS Smartvest hat gezeigt, dass das Alarmsystem ohne Vorkenntnisse per App eingerichtet werden kann.

Abgesehen von den durchzuführenden Einstellarbeiten ist die Benutzeroberfläche der App für den täglichen Einsatz auf die Möglichkeit des Scharfschaltens des Gesamtsystems, des Scharfschaltens einiger Teile des Systems für den Notfall, des Entschärfens des Gesamtsystems und verschiedener Statusmeldungen ("Wohnzimmer offenes Fenster", Temperatur- und Feuchtemessung) begrenzt.

Es ist ein Tastenkürzel als " Paniktaste " vorkonfiguriert. Eine weitere Tastenkombination ist als Notfallruf einprogrammiert, über den die Polizisten auf Tastendruck benachrichtigt werden können. Der Modus, in dem sich die Alarmanlage immer im Einsatz ist, zeigt sich nicht nur in der App, sondern auch in der Hintergrundbeleuchtung der Smartvest-Zentrale: Blau licht heißt "scharf", Rotlicht "Alarm" und ohne Licht "unscharf".

Auch die im Lieferumfang des Basispakets enthaltene Funkfernsteuerung kann die Alarmanlage scharfschalten oder entschärfen - dies geht aber nur problemlos, wenn Sie sich in der unmittelbaren NÃ?he der Leitstelle befinden. Selbst in einer mittelgroßen Ferienwohnung mit einem Abstand von ca. 5m zwischen Tor und Leitstelle genügte die Funkversorgung nicht, um die Alarmanlage zu betätigen.

Im Alarmfall ertönt ein deutlich sichtbarer und heller Blinksignal von der Bedieneinheit und der Funksirene sowie ein akustischer Signalton, der immer bei einer auf 90-100 dB erhöhten Hörlautstärke zu hören ist. Die Smartvest Alarmanlage kann auch per E-Mail und externer Sirene alarmieren.

Das sehr einfach und rasch zu installierende Alarmsystem Smartvest von ABUS ist die optimale Problemlösung für kleine Büros oder Wohnungen und spart Geld, da es nicht nur von Profis, sondern auch von Nicht-Fachleuten in der Praxis und im Alltag eingesetzt und bedient werden kann. Den gewohnten Bedienkomfort und die Vielseitigkeit anderer ABUS-Modelle gibt es allerdings nicht, weil es keine Einstellmöglichkeiten gibt, wie z.B. eine Benutzeroberfläche des Geräts oder Computers, d.h. ohne App.

Und auch in puncto Sabotagevermeidung bleibt der SmartWest etwas zu kurz: Wer das System beherrscht, kann es mit wenigen einfachen Schritten abschalten und bei Bedarf einige störungsfreie Augenblicke im zu versichernden Objekt gewinnen. Deshalb ist die Alarmanlage im Unterschied zur Secvest-Serie wahrscheinlich nicht mit dem VdS Zertifikat ausgerüstet, d.h. sie entspricht nicht den hohen Ansprüchen der für die Alarmierungsanlagen verantwortlichen EN 50131 Class 2 und ist daher auch nicht förderfähig.

Nachteil: Sind Sie an einer Alarmanlage interessiert? Benutzen Sie jetzt unseren Alarmanlagenkonfigurator und lassen Sie sich innerhalb weniger Augenblicke Ihr persönliches Gebot erstellen.

Mehr zum Thema