Alarmanlage mit Smartphone

Gefahrenmeldeanlage mit Smartphone

In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten, das Haus per Smartphone zu überwachen. Viele wichtige Funktionen der Alarmanlage können per SMS, Anruf (GSM) und Smartphone App (WLAN) verarbeitet werden. Hausalarm Myfox - kompaktes Alarmsystem mit Smartphone-Anschluss.

Alarmsystem mit Smartphone-Betrieb

Mit der Alarmanlage für iPod und iPod wächst das Interesse an und die Anerkennung der modernen Alarmtechnologie von TELENOT und SIEMENS im Privat- und Gewerbebereich immer mehr. Bereits in den ersten Lebensmonaten gab es mehrere tausend Zugänge zum Testcenter - jeder kann prüfen. als Applikation auf dem Handy, iPod oder einem Smartphone mit Android-System.

Der Besitzer ist an seine Alarmanlage angeschlossen, zu jeder Zeit und an jedem Ort. Es empfängt alle wesentlichen Statusmeldungen und erkennt umgehend, ob ein Einbruchs-, Feuer- oder Technikalarm (Wasser, Gas,....) eintritt.

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Security benötigt mehr als eine Smartphone-Applikation

In der Vergangenheit wurde die Alarmanlage als die bedeutendste Investitionsmaßnahme im Bereich der Gebäudesicherheit angesehen. Der mechanische Verschluss durch Bolzen, Kühlergrill und Schloß war eine schöne Sache, aber erst mit dem System des Profis wurde es richtig rund. Eine fachgerecht montierte und durchdachte Lösung liegt heute zwischen 3000 und 5000 EUR. Im Gegenzug wird jedoch von diesem System umgehend ein Alarmsignal ausgelöst und der Dieb hat keine Zeit zur Flucht.

Ein zuverlässiges System gibt es nicht für weniger als 1.000 EUR, da sind sich wenigstens die professionellen Dienstleister und die Polizisten einig. Doch was ist mit dem Smalltalk? Wird durch die Technologie die konventionelle Alarmierung und Schließung nicht erübrigt? Die Versuchung ist groß: Das Smartphone kann nicht nur Licht, Rollladen und Heizen aus der Entfernung über App und WLAN ansteuern.

Außerdem kontrolliert er die Garagen- und Haustürschlösser, die Kameras im Einfahrtsbereich und die Alarmanlage. Weil diejenigen, die das Gebäude mehr oder weniger vollständig und gut einsehbar mit der Fotokamera überwacht haben, tatsächlich vor dem Einbrecher geschützt sein sollten. Was für ein Einbrecher ist in ein Haus eingebrochen, das von Kameras umringt ist?

Der Fotoapparat, der das Gebäude gegen Eindringlinge beobachten sollte, stellt lediglich potentielle Eindringlinge mit geringem technischem Wissen dar, ob jemand zu hause ist oder nicht. Ein professioneller Angreifer ist nicht erforderlich, um den intelligenten Endgeräten unautorisierte Kommandos und Zugriffsinformationen zu geben. Daraufhin weist die Gendarmerie darauf hin, dass intelligente Kontrollsysteme bisher ungeeignet waren.

Diese sind schlichtweg zu empfindlich für externe Einflüsse. Nicht nur in der Sicherheitstechnik: Auch intelligente Leuchten, Kühlgeräte, Heizsysteme und andere Einrichtungen können vergleichsweise leicht in Betrieb genommen werden. Doch nicht nur intelligente Technologie wird von Sicherheitsexperten kritisiert. Auch immer mehr Low-Cost-Hersteller von elektronischen Alarmsystemen dringen in den Handel ein.

Sie werden in Baumärkten oder Supermärkten angeboten, von Discountern oder in Möbelhäusern verteilt. Sie haben nicht viel mit der professionellen Sicherheitstechnologie zu tun. Sie sind für 1000 Euros oder weniger erhältlich und können schlichtweg nicht gut sein. Weil die meisten Diebe wissen, wie leicht es ist, diese Einrichtungen zu deaktivieren.

Weil sich die Systeme in der Regel auch in der unmittelbaren Umgebung der Eingangstür befinden, sind sie eine Aufforderung von aussen, das ungenügend abgesicherte Gebäude zu betreten. Intelligente Technologie als Rohrbrenner? Doch diese Technologie steht noch am Anfang und ist störanfällig. Doch da die Zahl der Diebstähle in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen hat (2013: 149. 500 Diebstähle, 2014: 152. 123), ist die konkret wirkungsvolle Sicherheitstechnologie derzeit sogar bedeutender als die wahrgenommene Sicherung.

Im Übrigen können die modernen Alarmsysteme auch Steuerungsfunktionen wahrnehmen - so ist es sinnvoll, bei einem Einbruchmelder das Licht einzuschalten, um die Abwehr am Einbrecher zu erhöhen oder bei einem Brandmelder alle Rollläden anzuheben, um die Rettungswege zu räumen - dafür ist keine Heimautomation erforderlich. Die Verbraucher von Smart Home-Produkten wollen mehr Klarheit in Sachen Datensicherheit und -schutz - geeignete Etiketten sollen dabei hilfreich sein.

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