Alarmanlage Wikipedia

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mw-headline" id="Verbindung_zu_privater_Notrufzentrale">Verbindung zur privaten Notrufzentrale Der Anschluss einer Gefahrenmeldezentrale (GMA) an eine Notrufleitstelle eines privatwirtschaftlichen Sicherheitsdienstes oder unmittelbar an die Autobahnpolizei. Ein Gefahrenmeldesystem kann eine Videoüberwachung, eine Einbruchmeldung ( "EMA"), eine Überfallmeldung ("ÜMA") oder eine BMA sein. Diverse Sicherheitsfirmen unterhalten sogenannte Notfallzentralen, an die von den entsprechenden Installationsfirmen Gefahrenmeldesysteme angeschlossen werden können. In der Notfallzentrale ist ein Einsatzplan gespeichert, der einen Massnahmenkatalog für das Sicherheitspersonal im Falle eines Alarms aufnimmt.

Diese Freischaltung ist gebührenpflichtig und wird monatlich pauschal berechnet. Ein direkter Anschluss an die Autobahnpolizei ist nur unter gewissen Bedingungen möglich. Ein Anschluss an die Polizeidienste ist für den GMA-Operator prinzipiell kostenlos. Allerdings gibt es für die technischen Anschlüsse an die Polizeidienste deutlich höhere Gebühren als für eine Notfallzentrale eines privatwirtschaftlichen Sicherheitsdienstes.

Ein Gefahrenmeldesystem, das unmittelbar an die Sicherheitskräfte anzuschließen ist, muss strikt nach den Anforderungen der VdS-Schutzklasse C installiert werden.

mw-headline" id="Anfrage">Anforderung

Auch Alarmsysteme können mit den Bauteilen des Typs WE20 und/oder HM implementiert werden. Ein einfaches Alarmsystem wird nachfolgend erläutert. Wahlweise kann über die Modul_Alarmanlage auch eine Alarmanlage implementiert werden, die Ihnen einen Teil der Arbeiten abnehmen kann. Das Alarmsystem sollte über Tasten im Inneren und über die Fernbedienung aktiviert und deaktiviert werden können. Die Beschaffenheit des Systems sollte auf dem Web-Interface, aber auch auf einem im Hause zu installierenden Display zu sehen sein.

Das Lösen sollte bei Beschädigung der Außenhaut oder bei Verschiebung des Innenraums stattfinden. Es muss der Status des Systems dargestellt werden. Teilweise kann dies über ein Raumalarmsystem realisiert werden, das über die Web-GUI eingesehen werden kann, aber auch ein Hardware-Display ist ersichtlich. Mit seinen Ausgängen kann er bis zu 12 V 1 Ampère ansteuern, was für LEDs und auch 12 V Signale ausreichend ist.

Besonders hervorzuheben ist die Schärfe des Systems von aussen. Das bedeutet, dass das System zwar innerbetrieblich aktiviert wird, wenn sich die Anwohner im Objekt befinden, aber trotzdem eine Basissicherheit erforderlich ist, in der Regel in der Nacht. Mit den im Gehäuse montierten Tasten kann ohne weitere Berechtigung aktiviert und deaktiviert werden, d.h. es ist kein Code-Schloss o.ä. implementiert.

Vor dem Wiedereinschalten müssen nach der Entwaffnung 11 Sek. ablaufen. Auch die Bewaffnung muss sich verzögern, damit Sie bereits im Innern des Gebäudes bewaffnen können, aber noch genügend Zeit haben, das Gebäude zu verlassen. Die Bewaffnung muss sich verzögern. Zur Steuerung dieser verschiedenen Betriebszustände werden mehrere Variable (Dummies) und FS20-Antriebe eingestellt, nämlich: Auch für die Anzeige: Im Detail: Wartezeit (System wurde deaktiviert, kann aber für die folgenden 11 Sek. nicht mehr aktiviert werden.

Die Status ANLAGEN_STATUS und ALARM_STATUS können in einer Variablen zusammengefasst werden, was die Sache unklar macht. Über einen FS20-Schalter, mit dem die Alarmanlage mit den Tasten im Hause, einer Fernsteuerung oder bei Bedarf über die Website geschaltet wird. EIN sollte das System aktivieren, AUS verschwommen.

Es kann auch davon ausgegangen werden, dass zu lange Tastenbetätigungen (Dimmen und Dimmen) unbeabsichtigt abgefangen und geschaltet werden können. Über einen FS20-Schalter, mit dem die Alarmanlage mit den Tasten im Hause, einer Fernsteuerung oder bei Bedarf über die Website geschaltet wird. EIN soll arm_intern das System aktivieren, AUS verschwommen. Es kann auch davon ausgegangen werden, dass zu lange Tastenbetätigungen (Dimmen und Dimmen) unbeabsichtigt abgefangen und geschaltet werden können.

Für die Darstellung auch: FS20-Antriebe, die den Systemstatus über LED anzeigen: Scharfschaltanzeige1 blinkt, wenn das System scharfgeschaltet wurde (nur interne oder komplette) und auch, wenn das System scharfgeschaltet wurde, aber die 1-minütige Wartedauer noch nicht geändert wurde. Ist das System deaktiviert, bleibt die Scharfschaltanzeige1 so lange eingeschaltet, wie sich das System im Wartestatus befindet, d.h. nicht wieder scharfgeschaltet werden kann.

Die Schärfeanzeige2 dagegen zeigt nur an, wenn der Systemzustand "scharf" ist (nur interne oder vollständige), d.h. 1 Min. nach dem Wiedereinschalten. So kann z.B. eine zweite LED im Freien installiert werden, die von aussen zu sehen ist und die Schärfe des Systems meldet. Die Scharfschaltung2 erlischt unmittelbar, wenn die Scharfschaltung deaktiviert wird, so dass von aussen überprüft werden kann, ob die Scharfschaltung gelungen ist.

Über zwei Leuchtdioden (oder ähnliche Aktoren) können Anlagenzustände (außer dem aktuellen Alarm) dargestellt werden: Bei weiteren Darstellungen konnte man zwischen sharp und sharp_internal differenzieren. Vor allem von außen kommt es jedoch zu wenig Wissensvorsprung, da ein unbeabsichtigtes öffnen der Türe in beiden FÃ?llen einen Alarmsignal auslösen wÃ?rde. Das Alarmsystem ist nur so gut wie die eingesetzten Bauteile.

Sie lösen bei Misstrauen ganz normal den Wecker aus? Der noch nie zuvor eine Sirene hörte und nichts tat. Wenn die Hausleittechnik bereits existiert, bevor die Alarmanlage "gebaut" wird, und wenn unterschiedliche Sensorarten verwendet werden, sind die Bezeichnungen der Fühler wahrscheinlich nicht nach den Anforderungen der Alarmanlage aufgebaut.

Außerdem: Der Zustand des Gerätes wird alle 2 min. gesendet. Auch ohne Zusatzlogik würden einfache Meldungen alle 2 min auslösen. PIRA/PIRI sind normalerweise so eingestellt, dass sie ein Ereignis während der Fahrt auslösen ( "Licht einschalten"), aber kein Ereignis, wenn (für eine gewisse Zeit) keine Fahrt festgestellt wurde.

Zu diesem Zweck werden alle Fühler einer Nachrichtengruppe oder Befehlsgruppe als Dummy mit strukturiertem Name erstellt und ihr Status über Meldungen der aktuellen Fühler auslöst. Es werden nur die Ereignisse der Attrappen vom Alarmsystem ausgelesen. Darstellung aller Fühler in einem Zimmer ("Alarmanlage") ohne weiteren Aufbau und abhängig vom tatsächlichen Fühler. Da die Statusanzeige des Alarmsystems von beiden KULs mit sinnvollem RSI zugänglich ist, können die Displays über I/Odev an die KULs weitergegeben werden, um die Funkbelastung zu reduzieren.

Die kritische Signalisierung (Scharfschaltung und Alarm) wurde von den weiterführenden Indikatoren (Signalisierungsgruppen) abgetrennt, die häufig durch häufige Statuswechsel auslöst werden. Das Auslösen des Alarmgebers (Sirene) erfolgt über HM. Die Aktivierung bewirkt folgende Aktionen: Die Heizungsanlage wird in 7 min in den Absenkmodus versetzt, vorausgesetzt, die Alarmanlage ist erst aktiviert, wenn alle Personen das Gebäude verlässt.

Mit der Zeitverzögerung von 7 min wird vor allem die hohe Funkbelastung der Heizungsreduktion - also des Brenners und aller FHT - von der (auch mehrfachen) Bewaffnung entkoppelt. Damit wird die Zuverlässigkeit der Alarmanlage gesteigert. define verzögert_scharf um +00:01:00 Uhr schaltet das System eine Sekunde nach der Aktivierung ein, während das Scharfschalten display2 aktiv ist, das eine auch im Freien erkennbare Darstellung auslöst.

Das Alarmsystem kann auch ohne vorherige Abschaltung von einer Bewaffnung auf die andere übertragen werden. Das kann z.B. sinnvoll sein, wenn Sie z. B. aus Versehen nur von außen scharfgeschaltet sind. 00:11 ANLAGE_STATUS verschwommen setzen ;;;;; Scharfschalten Anzeige1 aus ;;; Wenn die Taste bzw. die Funkfernbedienung betätigt wird, wird die Alarmanlage abgeschaltet, wenn die Taste OFF betätigt wird.

Die beiden Taster stellen das System daher unabhängig von der Scharfstellung auf OFF. War die Alarmanlage zuvor scharfgeschaltet, führt die Entschärfung zu folgenden Aktionen: Die Scharfschaltanzeige 2 ist ausgeschaltet, so dass auch von außen erkennbar ist, dass die Entschärfung gelungen ist. Damit wird vor allem vermieden, dass sich das System unbeaufsichtigt aktiviert, wenn die Entwaffnung innerhalb einer Minuten nach der Bewaffnung stattfindet (einfach wieder etwas im Hause vergessen....).

Das System ist auf "Warten" eingestellt. Damit soll verhindert werden, dass das System bei einer möglichen hektischen Manipulation mit einer Fernsteuerung umgehend wieder scharfgestellt wird. Das System wird in 11 s um +00:00:11 in den Endzustand geschaltet und außer Fokus gesetzt. Zur Sicherheit wird auch die Scharfschaltanzeige2 wieder ausgeschaltet und das verbleibende Absenken der Heizleistung (letzte Scharfeinstellung nur 7 min oder weniger) wird ebenfalls aufgehoben.

Normalerweise wird dadurch eine Fehlernachricht generiert, da "delayed_heat_lower" 7 min nach dem Scharfschalten nicht mehr vorhanden ist, die Fehlernachricht aber übersprungen werden kann. Damit dies nicht passiert, prüft der folgende Bereich vorab, ob das System überhaupt scharfe Kanten hat: Hier könnte es auch möglich sein, mit "setstate" zu operieren, da sich der Zustand nur auf dem Web-Frontend änder.

Es gibt nichts, was die Annahme einer Alarmanlage so dauerhaft reduziert wie eine Bewaffnung z.B. über ein Webinterface (das die gelungene Bewaffnung signalisiert, auch wenn die Bewaffnung2 nicht umschaltbar war) und ein Familienangehöriger, der nach der Rückkehr nach Haus nicht sieht, dass die Alarmanlage aktiviert ist und dann die Eingangstür ohne Entschärfung öffnet.

Weil dieser Teil bei einem scharfkantigen System eine regelmäßige Funkbelastung generiert, muss der Schaltabstand ausreichend groß sein. In diesem Beispiel ist die Anfrage nach internem Alarmsignal größer, da davon ausgegangen wird, dass sich ohnehin alle Anwohner im Hause befinden, wenn der Alarmsignalgeber intern aktiviert ist. Es soll den Wecker erst vier Sek. nach dem Öffnen aktivieren. Nach dem Öffnen der Türe haben Sie noch 4 Sek. Zeit, um die Alarmanlage mit dem versteckten Taster zu deaktivieren.

Zunächst ist es sinnvoll, diese Verzögerungszeit in die tatsächliche Alarmauslösung zu integrieren (siehe unten). Dabei wird jeder Schalthandlung des TFK lediglich um 4 Sek. zeitverzögert. Bei geöffneter, aber z.B. nach 2 s geschlossener Türe wird der externe Eingang EG zunächst auf "geschlossen" gestellt, weitere 2 s später durch die 4 s Öffnungszeit wieder auf "offen" umgestellt.

Deshalb muss auch die Außentür EG_input mit einer Zeitverzögerung von 4 Sek. wieder auf "geschlossen" gesetzt werden. Das anfänglich naheliegende Lösen der möglichen "Eingangstür_verzögert_auf" beim Schließen kann nicht genutzt werden, da ein Dieb, der die Türe innerhalb von 4 Sek. öffnet und wieder schließt, keinen Alarmsignal auslöst. act_on_PIRI_WZ_o1 definieren PIRI_WZ_o:on informieren.

Die Dummys heißen "movement_location1_location1" und sind daher mit "notify movement" gekennzeichnet. "Alle Staaten werden auf "Bewegung" oder "keine" abgebildet. Weil Bewegungsdetektoren normalerweise nur "ein", aber nicht "aus" für keine Bewegungen anzeigen, wird der Status hier 3 min nach dem Triggern auf "keine" gestellt. Nebenbei würde das Zuschalten der Umwälzpumpe mit anderen Mitteln bei einem starken Alarmsystem einen Alarmsignalisieren.

Die Umwälzpumpe kann über Taster im Schlaf- und Küchenbereich für 15 min eingeschaltet werden. Dies spielt jedoch keine große Rolle, da die Aktivierung der Taster im Hause nur bei aktivierter Alarmanlage durch Unbefugte stattfinden kann. Möglicherweise werden alle Taster (mit Ausnahme der Taster zum Umschalten der Alarmanlage selbst) verwendet, um den Alarm auszulösen.

"wird ca. alle 2 min durch den Gebrauch des Gerätes angesteuert. Damit nicht alle zwei Minuten ein Funksignal zum Umschalten einer LED versendet wird - oder öfter, wenn mehrere FHT80TFs in einer Nachrichtengruppe verwendet werden - obwohl sich die LED bereits im korrekten Status befindet, fragt das System nach dem Status der Nachrichtengruppe und sendet nur dann ein "Ein", wenn die betreffende LED zuvor "Aus" war.

Das macht das Ausschalten über eine "else"-Anweisung jedoch schwer, da die Gruppierung dann auf "off" gesetzt wird, wenn alle Tore bei einem Ereignis geschlossen sind, aber alle Tore schon zuvor geschlossen waren und die Gruppierung somit bereits "on" war. Dabei wird der Attrappe für den aktuellen Alarmsignalgeber sowie ein Aktuator für den Alarmgeber festgelegt, d.h. in der Regel eine externe Sirene.

Alarme_Melder ist noch nicht der eigentliche Antrieb. Der Betätiger ist im jeweiligen System ein HM-Schalter, da beim Ansteuern der externen Sirene ein Höchstmaß an Sicherheit erforderlich ist. Die Ansteuerung dieses HM-Antriebs erfolgt durch den Befehl Alarme_Melder über Benachrichtigung. Mit diesem Teil des Kodes wird der Alarmsignal beim Öffnen einer Türe auslöst. Bei Fenstern verhält sich der Fensterkontakt für die Türen und Fensterkontakte des Typs FS80TF anders: Der Fensterkontakt des Typs FS80TF schlägt eine Alarmmeldung aus, auch wenn er zum Scharfschaltungszeitpunkt bereits auf war.

Allerdings wechseln andere Fühler erst wieder, wenn sie wieder verschlossen sind und schlagen daher keinen Alarm aus, wenn sie bereits geöffnet waren, als die Alarmanlage war. Auf jeden Falle wird bei einem Zustandswechsel kein Alarmsignal ausgelöst. Wurde z.B. ein von einem BHT80TF überwachtes Zeitfenster erst kürzlich beendet und ist sein Betriebszustand somit noch "offen" (innerhalb der ersten 4 min nach dem Schließen), kann die Alarmanlage weiterhin aktiviert werden.

Das " geschlossene " Update, das einige wenige Augenblicke später eintrifft, triggert das System nicht. Alarme_Melder auf "ein" setzen. Da bei einem Alarmsignal potenziell öfter als bei einer Tür Bewegungsdetektoren angesteuert werden, muss nicht nur geprüft werden, ob die Alarmanlage scharfgeschaltet ist, sondern auch, ob der Alarmsignalgeber bereits angesteuert wurde, um Probleme mit dem Überschreiten der Übertragungszeit zu vermeiden.

Wenn dies nicht der Fall ist ( "out of focus" oder ALARM_STATUS ist bereits auf "ALARM" gesetzt), wird keine weitere Handlung auslösen. Auch dieser Teil spricht nicht an, wenn das System nur innen scharfe Kanten hat. Wenn das System scharfgeschaltet ist und bisher kein Alarmsignal ausgegeben wurde, wird eine entsprechende Meldung generiert: Alarme_Melder wird auf "ein" gestellt.

Durch die Massnahme zur Verringerung der Funkbelastung während der Fahrt im Hause bei bewaffneter Alarmanlage wird das System jedoch nach Erreichen der maximalen (gesetzlichen) Alarmzeit von 3 min an der Aussensirene still gehalten. Die Code-Sektion: wird verwendet, um nach diesen 3 min den Status des Systems von "ALARM" auf "IR-getriggert" zu ändern.

Nach 3 min. würde also eine neue Fahrt das System wieder starten und auch die Alarmsirene wird wieder anlaufen. Bevor die Alarmsirene angeschaltet wird, wird zum letzten Mal geprüft, ob das System scharfgeschaltet ist (mit einer zusätzlichen Ansteuerungsmöglichkeit durch einen Paniktaster o.ä. dieser Wert muss eingestellt werden). Ist dies der Fall, wird die Alarmsirene mit einer Zeitverzögerung von 15 Sek. für 3 Min. zugeschaltet.

Weil die innere Alarmsirene unmittelbar mit der Alarmfreigabe verbunden ist, generiert diese nach einem Falschalarm (interne Alarmsirene bereits eingeschaltet) noch einige Zeit, um die Alarmanlage rasch abzuschalten, bevor auch die äußere Alarmsirene angesteuert wird. Wir empfehlen, das System zunächst ohne Außensirene zu bedienen, evtl. auch mit einer gedämpften Innensirene am Beginn.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass es für alle Familienangehörigen mind. 2-3 Wochen braucht, um über das System nachzudenken, bevor sie das Gebäude verlassen Nach einer langen Zeit ohne sichtbare Aktivitäten im Inneren (niemand hat hier die Aktivierung vergessen), wird das System eingeschaltet.

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