Aufsperrtechnik

Entriegelungstechnik

Entriegelungstechnik bezeichnet den Vorgang, Schlösser so zu manipulieren, dass sie ohne den zugehörigen Schlüssel geöffnet werden können. Die Entriegelungstechnik, Entriegelungswerkzeuge und Schließwerkzeuge für Schlosser, professionelle Öffnungstechniken und Seminare. Online-Shop für Minikameras, Entriegelungswerkzeuge und Bug Locators.

Öffnungs- und Sicherungstechnik

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Finde 24 Filme über Eröffnungstechniken. Mehr als 25 der am meisten gestellte Frage beantworten. Dabei haben wir uns auf die Bereiche Öffnungs-, Öffnungs- und Sicherungstechnik sowie auf die Herstellung von Öffnungs- und Verschlusswerkzeugen konzentriert. Die Schlosserei, Werkfeuerwehr und Gendarmerie werden von uns beliefert. In Seminaren für Öffnungs- und Verschlusstechniken werden sowohl die professionellen Verfahren für die Notöffnung und das Lockpicking als auch das öffnen von Autos und Safes + Safes erlernt.

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Das Unternehmen "Sicherheit aus guter Hand" (SGH) mit Sitz in Nürnberg bei Düsseldorf wurde 1998 ins Leben gerufen. Seither haben wir uns zu einem der größten europäischen Hersteller von Öffnungswerkzeugen und Spezialseminaren weiterentwickelt. Unsere Produktpalette beinhaltet Öffnungswerkzeuge und wichtige Serviceprodukte führender Hersteller aus aller Herren Länder. Für uns als spezialisierten Dienstleister steht die persönliche Beratung unserer Kunden an erster Stelle.

Entriegelungstechnik

Von der Handpickhilfe bis zum Elektro-Pick bietet Ihnen zuverlässiges Werkzeuge für die TüröÖffnung. Egal ob Schlüsseldienst oder Hausmeisterservice, diese Entriegelungstechnik erleichtert Ihnen den Arbeitsalltag. Falls eine Tür ohne Schlüssel und wenn möglich ohne Schäden geöffnet werden muss, stellen wir Ihnen die Hilfen zur Verfügung. Entscheidend ist hier eine gute Benutzbarkeit der Öffnungswerkzeuge und eine gute Qualität

Ausführliche Anleitung und Hilfe-Video hilft Ihnen, ein Nichtfachmann zu werden durchzuführen und immer besser im Handling der Entriegelungstechnik. Die speziellen Öffnungswerkzeuge sind für Einsteiger, Könner und Könner gleichermaßen geeignet.

Entriegelungstechnik - Einleitung zur Öffnungstechnologie

An dieser Stelle haben wir eine Reihe von Informationstexten zusammengestellt, die eine Einführung in die unterschiedlichen Bereiche der Entsperrtechnik geben können. Beim Einstecken eines Keys in ein Stift-Schloss werden die Pins im Schloss durch das Schlüsselprofil des jeweiligen Keys fluchtend angeordnet. Dieses Ausrichten ist notwendig, um den Schliesszylinder zu verdrehen, wodurch das Schloss geöffnet werden kann.

Dagegen ist ein Schlüssel so gestaltet, dass die Verzahnung exakt über den Kernbolzen im Schloß angeordnet werden kann. Indem der Schlüssel im rechten Augenblick verdreht wird, kann der Schliesszylinder gewendet und das Schloß aufgemacht werden. Um auf diese Art und Weise ein Schloß richtig aufschließen zu können, benötigt man ausreichend Zeit zum üben sowie die entsprechenden Werkzeuge für das jeweilige Schloß.

Bevor die einzelnen Etappen auf dem Weg zur Eröffnung des Schloßes beschrieben werden, ist darauf hinzuweisen, dass diese spezielle Art der Schlosserei heftig und kontrovers diskutiert wird. Um ein Schloss mit einem Schlagschlüssel zu öffnen, ist es nicht nur notwendig, die passenden Geräte zu haben, sondern auch genug zu trainieren, um die notwendige Berufserfahrung zu haben.

Selbst die besten Tools werden ohne ein wenig Praxis nichts tun, um eine Sperre zu überwinden. Sie sind so gefertigt, dass die Profiltiefe auf die maximale Tiefe des entsprechenden Schloßes eingefräst wird, während Schultern und Verzahnung einen Halben mm flachfeilen.

Bei vielen Tasten ist die Maximaltiefe 9, weshalb man auch oft von 999 Tasten spricht. 1. Schritt: Der erste Arbeitsschritt zum Öffnen des Schlosses mit dieser Technik besteht darin, den Anschlagschlüssel komplett in das Schloß einzuführen. Nun zieht man den Key wieder heraus, bis man den ersten "Klick" bemerkt, entweder durch akustisches Ertasten oder durch Tasten.

2. Schritt: Den Anschlagschlüssel leicht in Schliessrichtung verdrehen und zugleich mit einem Zusatzwerkzeug (z.B. einem Spezial-Flexihammer ) auf ihn aufschlagen. Der Aufprall sollte so eingestellt werden, dass der Taster komplett in das Schloß einrastet. Wenn sich der Schließzylinder immer noch nicht bewegt, versuche die beiden Stufen 1 und 2 zu durchlaufen.

Der Schwerpunkt sollte auf dem Schlüssel und vor allem auf dem Zeitpunkt der Wende liegen. Das Öffnen eines Schloßes kann mitunter mehrere Hiebe auf die Schlüsselrückseite erforderlich machen. Die meisten Standard-Schlösser lassen sich zwar rasch öffnen, aber diese Methode ist nicht bei jedem Schloß anwendbar.

  • Abschließende Bemerkungen Die oben geschilderte Vorgehensweise erfordert weitaus weniger Sachverstand beim öffnen von Verschlüssen als andere Methoden des Lockpicking. Mit diesem Wissen ist es fast jedem möglich, ein einfaches Schloss zu öffnen. Anders als beim Kopiervorgang eines Originalschlüssels ist es auch möglich, ein Exemplar mit Hilfe des Schloßes zu erzeugen.

Dabei werden die entsprechenden kleinen Abdrücke der Stifte im Schloß nach dem Einbringen eines Zuschnitts gefräst und geschnitten. Das kann z.B. durch Versottung erfolgen, um die kleinen Abzeichen besser zu erkennen, oder durch Feilen der entsprechenden Seiten. Danach wird der Zuschnitt in das Schloß eingeführt und neben kleinen Auf- und Abwärtsbewegungen umgelegt.

Dadurch entstehen winzige Reste auf dem künftigen Schlosskeil. Sie sind das Ergebnis der im Inneren der Burg vorhandenen Hürden, die Aufschluss über die Sicherheit der Burg geben. Durch Abheften des Rohlings entsprechend den Beschriftungen bildet er den Keil, bis er die Türe aufmacht.

Lockpicking, auch Relocking oder Neuverriegelung oder Neuverriegelung von Schlössern oder Schlössern oder Schlössern bezeichnet, ist die Möglichkeit, ein Schloß mit Spezialwerkzeugen so zu handhaben, dass kein einziger Key notwendig ist. Bei Verlust des Schlüssels eines Schlosses oder bei einem Notruf kommt es zu einer Situation, in der die Möglichkeit besteht, ein Schloß zu knacken. Es ist nicht jedes Schloß leicht und sicher zu knacken, aber viele können es.

Die Sicherheitsvorkehrungen sind umso komplexer, je mehr Zeit man braucht, um das Schloß zu knacken. Für manche Gebäudearten wäre es nicht sinnvoll, für jeden einzelnen Wohnraum einen eigenen Hausschlüssel mitzuführen. Sie sind so konzipiert, dass sie entweder in jedes Schloß oder in eine Schlossgruppe eingelassen werden.

Im Beispiel Hotel beispielsweise können die Zimmer mit einem Hauptschlüssel eröffnet werden, während es einen weiteren für alle Büros und einen weiteren für die eingeschränkten Bereiche gibt. Zum Öffnen von Bolzenschlössern steht eine große Anzahl von Geräten zur VerfÃ?gung. Eine davon ist die Pistole, die zum raschen Öffnen solcher Verschlüsse bestimmt ist.

Die Pickelpistole wird verwendet, indem die Picknick-Nadel über dem letzen Kernstift in das Schloß gesteckt wird. Bei gerader Haltung der Waffe wird ein zusätzlicher Spannwerkzeug verwendet, um den Kolben zu rotieren, sobald sich die Bolzen in der korrekten Lage sind. Der verbleibende Bolzen kann nun individuell entnommen werden, so dass sich der Schließzylinder dreht und das Schloß öffnet.

Sicherheitshinweise Es wird geraten, die Pistole nicht zu oft am gleichen Schloß zu verwenden, da sie eines der Instrumente ist, die das Schloß im Dauereinsatz schädigen können. Es ist zwar ein nützliches Hilfsmittel zum schnellen Öffnen, ist aber nicht für den wiederholten Gebrauch gedacht. Das Schlosserhandwerk war zunächst die erste Art der Sicherheitstechnologie.

Der Generalschlosser ist heute oft als Notdienst tätig, doch die Originalform beinhaltete auch die Planung und den Aufbau des Schloss. Die kosteneffiziente Massenfertigung hat das Leistungsspektrum der Schlosserei in der Produktion des Schloßes eingeschränkt und den Schwerpunkt auf Wartungs- und Notöffnungen verlagert. Ein gewerblicher Schlüsseldienst führt oft zusätzlich zu seinem Dienst einen Laden, aber es gibt auch Mitglieder der Industrie, die ihre Dienste aus einem Firmenwagen und damit in Gestalt eines fahrbaren Ladens anbieten.

Mit einer solchen Zulassung soll das Branchenvertrauen gestärkt und damit weiteres Wachstum generiert werden. Damit ist es die einzige Sperre, die diese Komponenten als primäre Sicherheitsmerkmale ausnutzt. Diese Funktion besteht darin, Schlüssel zu sperren, die nicht die korrekte Gestalt haben, um in das Schloß zu passen. Auf diese Weise können Sie das Schloß sperren.

Zur Vermeidung muss der korrespondierende Keil so geformt sein, dass er an den in Seiten- und Endplattenform vorliegenden Schlüsselbleichen vorbeikommt. Bei den Formblechen kann es sich um zentrische Lamellen im Schloß, Hindernisse im Schloß und andere Ausführungen handeln, je nach Schloßtyp. Das Hauptproblem ist, dass nicht immer der genau passende Passfeder für die Eröffnung erforderlich ist.

Häufig genügt ein sehr schmaler Keil, der die Platten umfährt. Die sehr dünnen Tasten werden auch als "Dietrich" bezeichnet und sind besonders darauf ausgelegt, die Platten zu vermeiden. Darüber hinaus können auch andere Gegenstände, die in das Schließfach hineinpassen, zum Öffnen des Schlosses verwendet werden. Das lässt sich durch die Tatsache erklären, dass fast alle diese Verschlüsse mit einem Set von nur fünf Dietrich-Schlüsseln geöffnet werden können, die bei jedem Werkzeug-Händler erhältlich sind.

Die meisten gängigen Schließungen wirken zwar komplett maschinell, wie z.B. das beliebte Bolzenschloss, aber es gibt auch Ausführungen, die elektrisch betrieben werden können, z.B. mit einer Key Card, oder sogar komplett elektrisch, wie z.B. das Elektromagnetschloss. Die am häufigsten verwendete Verriegelung in der Westhalbkugel ist die Stiftverriegelung, die nach dem Grundsatz der im Schloß fluchtenden Stifte arbeitet.

Die Stiftverriegelung ist eine Variante einer der ersten Schlosstypen und wurde bereits vor 4000 Jahren von den Ägyptern in einer bestimmten Art und Weise verwendet, obwohl ihre Ausführung im Unterschied zum heute üblichen Stiftverriegelung sehr groß und aus echtem Eichenholz war. Er wurde in seiner jetzigen Gestalt von dem amerikanischen Linus Yale entworfen, der ihn zusammen mit seinem gleichnamigen Kind entworfen hat.

Hauptunterscheidungsmerkmal zum Bolzenschloss ist die Benutzung von Unterlegscheiben anstelle von Pins, um zu verhindern, dass ein falscher Schlüssel das Schloss öffnet.

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