Berechnung Energieverbrauch Haus: Kalkulation Energieverbrauch Haus

Zunächst müssen Briners den beheizten Wohnraum berechnen.

mw-headline“ id=“Heizbedarf“>Heizbedarf[Machining | Quelltext bearbeiten]

Die Wärmeanforderung ist im Allgemeinen die Menge an Wärmeenergie, die zum Erwärmen benötigt wird. Bei baulichen Anlagen steht der Wärmeenergiebedarf (Qh, HEB) zur Auswahl. Sinnvoll ist es, den Wärmebedarf für eine Heizzeit (oder ein Jahr) zu messen und dann den jährlichen Energiebedarf in Joule oder kWh/a pro Jahr oder Wattzahl, in Leistungseinheiten (Physik), den vom Heizungssystem auf das Haus abgegebenen Wärmefluss oder die erforderliche Wärmelast anzugeben.

Der Heizmittelbedarf ist für die Wirtschaftlichkeitsberechnung von Interesse, daher wird der Heizmittelbedarf in Maßeinheiten der Heizölmenge umgerechnet: Die Abmessung der Baugröße, Fläche x Masse÷Zeit2 (L2-M-T-2), zeigt, dass neben der Struktur insbesondere die Zeit in der zweiten Leistung eingegeben wird. Da der Energieverbrauch natürlich zum einen gebäudetypisch ist, zum anderen aber mit den Witterungsbedingungen des jeweiligen Jahrgangs stark variiert, wird neben dem momentanen Wärmebedarf auch ein durchschnittlicher Wärmebedarf angegeben, der sich auf die durchschnittlichen Wetterdaten (meist über 30 Jahre gemessen) des Standortes stützt.

Daraus wird der Heizenergieindex (in Kilowatt / Megawattstunden pro qm und Jahr, kWh /m²a oder < MWh /m²a) als wohnraumbezogener Parameter (Energiebezugsfläche) berechnet. Dies kann z.B. verwendet werden, um Klassifizierungen über die energetische Güte einer Bauart/Sanierungsmaßnahme (Energiestandard) zu erstellen. Für den Vergleich von Gebäuden ungeachtet ihrer Lage und Verwendung wird jedoch auch ein bestimmter Gebäudeparameter, der (spezifische) Wärmeenergiebedarf, angegeben.

Der ( „spezifische“) Wärmeenergiebedarf ist in Bezug auf die Gebäudemasse nur zeitabhängig, aber von der dritten Leistung: Der Wärmeenergiebedarf ist eine für ein Haus in seiner Form und insbesondere seiner Lage und seinem Gebrauch charakteristische Variable und wird nach ÖNORM B 8110-1 als flächiger Wärmebedarf nach ÖNORM B 8110-1 und als KWBGF bezeichn. erachtet.

Der Referenzwert für die Nutzfläche ist nicht die Wohnraumfläche, sondern die nutzbare Gebäudefläche nach dem in Deutschland gültigen Standard (EnEV), die beheizbare Bruttogrundfläche in Österreich (OIB Leitlinien et al.)[2] und die Energiereferenzfläche (auch bebaut, flächenbezogen) in der Schweiz. Gemäß EN 832 wird die Summierung der Wärmmengen durch Wärmedurchführung berechnet: Sie wird auch als bestimmte Menge aus dem Jahreswirkungsgrad Hh der Heizungsanlage (ÖNORM H 5055)[3] bestimmt.

Die jährliche Nutzungsrate ist ein Zahlenfaktor (dimensionslose Variable), der den prozentualen Anteil der Betriebszeit der Heizungsanlage angibt (dezimal), um die Raumtemperatur auf dem Sollwert konstant zu halten in der Regel die Heizdauer in Tagen, insbesondere die Heizdauer in Std. oder in genauerer Berechnung aus den Nahwärmegradtagen, die neben der Zeit auch die Mitteltemperaturdifferenz zwischen der Heizzielnorminnentemperatur und der langfristigen mittleren Aussentemperatur ergibt).

Die Heizwärmeanforderung (HWB, teilweise auch Nutzwärmeindex NEZ)[4] ist die berechnete Menge an Energie, die während der Heizzeit pro nutzbarer Gebäudefläche zugeführt werden muss, um die erwünschte Raumtemperatur beizubehalten, wie sie z.B. von Heizkörpern an einen geheizten Wohnraum abgestrahlt wird. Im Allgemeinen wird der Heizbedarf dazu verwendet, den Energiestandard für Wohnhäuser zu definieren: Die angestrebten Mindestanforderungen an eine leistungsfähige Wärmedämmung sind z.B. HWB 100, für Neubauten nach der Energiesparverordnung (EnEV) z.B. der Niedrigenergiehausstandard mit einem konkreten Wärmebedarf zwischen kWh/m²a, für unrenovierte Althäuser beträgt dieser in der Regel über 150 bis weit über 300 kWh/m²a.

Die Warmwasserwärmeanforderung (WWWB), auch Trinkwasserwärmeanforderung (TWWB) ist die Menge an Energie, die dem Trinkwasser mit Trinkwassertemperatur zur Heizung zugeleitet werden muss. Nicht berücksichtigt sind Energieverluste bei der Energiewandlung (z.B. Kesselverluste), Verteilungs- und andere verfahrenstechnische Einbußen. Die Warmwasserwärmeanforderung ist eine Nutzungsgröße, insbesondere die Zahl der Menschen im Haus.

Der Warmwasserbedarf für Wohngebäude liegt gemäß ÖNORM B 8110-5 bei 35 Wh/m² pro Tag. Dies führt zu dem Primärenergieverbrauch, der Energie-Effizienz und der Energie-Bilanz des Hauses über die Energie-Verluste und unmittelbar zu den CO2-Emissionen des Hauses (als Maß für die Umweltbilanz). Dies ist eine Grobschätzung aus durchschnittlichen Wetterdaten, für besondere Fälle und Gegebenheiten werden exaktere Berechnungen durchgeführt.

Österr. Instituts für Konstruktionstechnik (OIB): Richtlinien für die Berechnung von Energieeffizienzkennzahlen. Hochsprung EN 832 Wärmeverhalten von Bauwerken – Berechnung des Wärmeenergiebedarfs – Wohnhäuser DIN EN 832:2003-06 (Vorgängerversion 1998-12), Österreich ÖNORM EN 832:1999-07. Hochsprung nach: aus ÖNORM H 5055:2002 Energieeffizienzausweis für Bauwerke.

Hochsprung ÖNORM B 8110 Wärmedämmung im Gebäude. Hochsprung ÖNORM H 5056 Energieeffizienz von Wohngebäuden – Heiztechnik – Energiebedarf. Hochsprung ÖNORM H 5057 – Energieeffizienz von Bauwerken – Lüftung und Klimatisierung – Energiebedarf für Wohn- und Nicht-Wohngebäude. Hochsprung ÖNORM H 5059 – Energieeffizienz von Bauwerken – Energiebedarf für Beleuchtung. Höchstspringen ÖNORM H 5058 – Energieeffizienz von Bauwerken – Kältetechnik – Energiebedarf.

Hochsprung 2011 Das Österreichische Hochschulinstitut für Gebäudetechnik (OIB): Anleitung zur Gesamtenergieeffizienz von Wohngebäuden. Springen Sie auf ? Spezifikation in: Ein einzigartiges Team, das auf eine nachhaltige und nachhaltige Entwicklung für energieautarke Gemeinden ausgerichtet ist (LÖSUNG): Bericht über die Simulations- und Bewertungsergebnisse neuer Öko-Bauten. Efficacité de energetique pour la nouveau de la green buildings.

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