Bewegungsmelder Schaltplan

Schaltplan Bewegungsmelder

Hinweise zum Anschluss von Bewegungsmeldern mit Schaltplan Zweileitertechnik: ohne Nullleiter (N), nicht für Transformatoren und Leuchtstoffröhren. Dreileitertechnik: mit Nulleiter ( "N"), für magnetischen und elektronischen Transformatoren, resistiv. Anwendungsbeispiele für die Nutzung: Gänge ohne oder mit sehr wenig Licht, WCs, Keller, Fahrstuben, Eingangstreppen, Treppenaufgänge, Parkplätzen,, UGs. Befestigen Sie dazu das Kabel stromführenden an der Leuchte über den Bewegungsmelder (wie eine Abschaltung).

Ist der Bewegungsmelder nachträglich eingebaut und ersetzt z.B. einen Aus- oder Umschalter, müssen die Taster abgeschaltet werden. Sie werden dann nicht mehr benötigt, da das Einschalten der Bewegungsmelder übernimmt. elektrische Anlagen die Sicherheitsvorschriften einhalten! Der Bewegungsmelder ist als Aufputz- und Unterputzversion unter Ausführung erhältlich. Beim UP-Ausführung kann er z.B. in einen Schaltkasten ( (bei nachträglicher Baugruppe für der Schalter) integriert werden.

Für Im Außenbereich müssen wasserfeste Bewegungsmelder eingesetzt werden. In manchen Fällen ist es notwendig, die Leuchtmittel mit einem Taster oder Bewegungsmelder zu wechseln. Die Bewegungsmelder verfügen über drei Anschlußklemmen (Dreileitertechnik). Den Nulleiter ( "blau") an die Anschlussklemme "N" anschließen. Dabei wird die Leitung zum Konsumenten, die der Bewegungsmelder einschalten soll, angeschlossen (auf dem Foto die orangene Leitung).

Für Bewegungsmelder mit "Zweileitertechnik" nur wie oben beschrieben ohne Nullleiter "N" anschließen. Mehrere Leuchtmittel können zeitgleich mit einem Bewegungsmelder geschaltet werden. Dabei ist jedoch die Anschlussleistung des Bewegungsdetektors zu berücksichtigen. Die Bewegungsmelder dienen der Sicherung und vor allem der Energieersparnis.

Bewegungsdetektor 03

Hierbei wird eine Leuchte durch einen Bewegungsmelder geschaltet oder als kontinuierliches Licht genutzt. Dieser kann sich unmittelbar unter dem Taster befinden und ist z. B. für den Einsatz eines Staubsaugers von Vorteil. In der obigen Grafik ist dies bereits berücksichtigt. Bei einem Bewegungsmelder handelt es sich nur um einen Taster, der bei über ein Meldegerät und bei über eine Zeitüberwachung abgeschaltet wird.

Nahezu alle Bewegungsmelder von erhältlichen verfügen heute noch über eine eingebaute Dämmerungsschalter, die bei Bedarf aktiviert werden kann. Bei manchen Fällen ist es durchaus sinnvoll, eine Leuchte überwiegend mit einem Bewegungsmelder und gelegentlich auch als Dauerlicht zu betreiben. Die Phasenlage der Leuchte führende ("Lampendraht") wird an die im Schaltplan mit einem roten Punktaufdruck gekennzeichnete Anschlussbuchse des Umschalters angeschlossen, die vom Bewegungsmelder kommende Phasendrehung ("Schaltdraht") wird an eine der beiden Ausgangsklemmen ( "Dauerphase") und an der zweiten Ausgangsklemme eine fest angelegte ( "Dauerphase") geschaltet.

Je nach Schalterstellung des Umschalters wird die Leuchte über nun auf den Bewegungsmelder oder gleich als kontinuierliches Licht umgeschaltet. Dieser Stromkreis zusätzlichen ist ebenfalls mit einem Schaltpunkt zusätzlichen (Taster mit Öffnerkontakt) ausgestattet. Ich habe im Schaltplan Zeichen auf den Bewegungsmelder gezeichnet, die sich auch auf den Klemmen der meisten Detektoren befinden.

Die Phasenlage ist mit dem Detektorpfeil, die Lampenleitung mit dem Detektorpfeil und der Neutralleiter mit N verbunden. Ein Bewegungsmelder hinter einer Fensterscheibe ist völlig wirkungslos und auch unter einer Freitreppe, da man immer die von oben kommende finstere Treppenstufe hinunterklettern muss. Um ein unnötiges Zuschalten der Leuchte zu verhindern, sollte der Detektionsbereich des Detektors auf sorgfälig eingestellt werden.

Selbsverständlich können mit einem Bewegungsmelder mehrere Leuchten simultan geschaltet werden. Man sollte immer die Phasenlage wechseln.

Mit einem Phasenprüfer oder einem Voltmeter an den Anschlüssen (Punkte im Schaltplan) des Anschlusskastens können Sie sehr zeitnah die Adern der Versorgungsstrecke ermitteln. Die Farbcodes von Drähte sollten in der Regel mit denen des Schaltplans übereinstimmen übereinstimmen. Der Stromkreis sollte nach dem Anschluss im spannungslosen Betrieb mit einem Durchgangsprüfer prüfen verbunden werden.

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