Brandmelder Co2

Feuermelder Co2

Auch Rauch und Kohlenmonoxid sind gefährlich und der Brandschutz kann Leben retten. Rauch- oder CO-Melder? Differenzen und Ähnlichkeiten! Feuerschutz kann Menschenleben einbringen. Es werden verschiedene Ausführungen von Feuermeldern auf dem Weltmarkt mitgebracht.

Aber welches Variante für welchen Hausstand empfohlen wird - Vertriebsmitarbeiter außerhalb von Fachfirmen wissen oft sehr wenig darüber. Erkennt der Schlafenden den Rauch, ist es in der Regel schon zu spat und es besteht eine Rauchvergiftung, die genauso lebensbedrohlich ist wie das Feuer.

Mit dem Detektor wird die visuelle Permeabilität der Umgebungsluft gemessen. Dazu dient eine Lasermessung, oft ein Laser oder eine lichtemittierende Diode und ein entsprechender Aufnehmer. Verbreiten sich Raucherpartikel in der Atmosphäre, so verschlechtern sie die Luftdurchlässigkeit der Atmosphäre. Die Sonde erfasst diese Änderung und löst den Alarmton aus. Allerdings entstehen aus dieser Funktion der Brandmelder mehrere Schwierigkeiten:

Deckenmelder sind daher oft nicht geeignet, Schwelbrände zu erkennen, da sich der Brand in Bodennähe ausgebreitet oder im Extremfall die Brandgase entzündet. Hier ist die Zeit zwischen Warnton und äußerst gefährlichen Brandsituationen sehr kurz. Feuer, die wenig oder gar keinen Dampf emittieren und statt dessen Kohlenstoffmonoxid emittieren, sind eine besonders große Gefährdung, die von einem Brandmelder nicht erfasst werden kann.

Es kann kein Alarmsignal ohne die Luftpartikel abgegeben werden. Ob Küchenrauch steigt oder ob Stäube in der Raumluft sind, ein Nebelmelder gibt oft einen falschen Warnhinweis. Das Verfahren macht keinen Unterschied zwischen den potentiellen Ursachen, die zu Trübungen in der Atemluft führen können. Obwohl ein falscher Wecker besser ist als gar kein Wecker, sollte ein verlässliches Wecksignal bevorzugt werden.

Es besteht eine oft unterschätzte Gefährdung, vor allem bei einer unvollständigen Selbstverbrennung. Kohlenstoffmonoxid verhindert auf lange Sicht den Sauerstofftransport im Körper, so dass schon eine geringe Menge auf lange Sicht zu schweren Vergiftungssymptomen auftritt. Als schwerwiegende Spätfolgen von Kohlenstoffmonoxid sind dauerhafte Schädigungen des Nervenapparates möglich. Besonders bekannt wurde diese Gefährdung durch verstopften Schornsteinabzug und die tödlichen Angriffe, das Vorzelt z. B. mit einer Grillplatte zu errichten.

Solange der Auslöser gedrückt ist, gibt es keine Risiko. Wenn jedoch nicht genügend Druckluft zur Verfügung steht oder die Rauchgase nicht richtig austreten können, wird sie rasch zu einer gefährlichen und im Extremfall zu einer dauerhaften Gefährdung. Der CO2-Detektor gibt einen Warnhinweis, sobald die Konzentration von Brenngasen, vor allem von Kohlenmonoxid, die sich im Wohnraum befinden, einen festgelegten Wert überschreitet.

Die Sensoren sind von suspendierten Partikeln in der Atmosphäre völlig unempfindlich und erfassen nur "ihren" Zeiger. Somit gibt es keine Falschalarme durch Stäube, Beschläge oder absichtliche Rauchschwankungen. Kohlenstoffmonoxid deutet nicht unbedingt auf einen drohenden Feuerfall hin. In diesem Zusammenhang kann ein CO-Melder den Rauchmelder nicht auswechseln. Brandmelder haben gegenüber Kohlenmonoxidmeldern einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil, da sie zuverlässig sind und häufiger einen plötzlichen Ausbruch eines Brandes meldet.

Vor allem bei Glimmbränden fällt Kohlenstoffmonoxid an, das eine längere Fluchtzeit ermöglicht. Der Partikelmesswert der Raumluft ist aus technischer Sicht dauerhafter zu verwirklichen. Weil beide Gerättypen ihre Schwachstellen und Vorzüge haben, müssen diese abgewogen und die Detektoren an den korrekten Stellen installiert werden. In Bereichen wie Arbeitszimmern oder in der Küche, in denen aufgrund von Beschlag oder Schmutz oft Fehlalarme auftreten können, sind solche Brandmelder gut geeignet.

Dort, wo es jedoch keine Angst vor Fehlalarmen gibt, sind Brandmelder die beste und viel preiswertere Lösung. In den Schlaf- und Wohnbereichen sowie in den Kindern und im Korridor ist es ratsam, Rauchsensoren zu installieren. Darüber hinaus sind diese Detektoren in vielen Ländern bereits in Wohngebieten obligatorisch. Sie kombiniert die vorteilhaften Eigenschaften der Rauchanzeige und der Detektion von Verbrennungsgasen.

Sie berichten durch die gemeinschaftliche Bewertung der Einflussfaktoren die Gefährdung sicherer als ein einziges, spezielles Messinstrument. Jeder, der auf den Einsatz eines Alarmsystems angewiesen ist, das seine Aufgabe nicht erfüllen kann (z.B. durch unsachgemäße Installation), stößt rasch auf die größte Risiko. Daher wird immer eine Rauchmelderberatung durch die örtliche Landesfeuerwehr oder Fachfirmen empfohlen.

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