Business Telefonanlagen test

Test von Geschäftstelefonsystemen

NFON-, twophone und Unify OpenSpace Business im Vergleich. IP-Telefonsystem-Test & Vergleich. Geschäftstelefonsysteme sind viel anspruchsvoller als die, die zu Hause in der Familie verwendet werden. Mit welchen Telefonanlagen kann man im Test überzeugen?

Achten Sie auf Einzelheiten und Leistungen.

Da der KSE 1200 als elektrostatische Kopf- und Ohrhörer dient, benötigt er Support durch den Mobilverstärker KSA1200. In der Prüfung überzeugt der Sound des Teams. Mit dem PD 171A geht Luxmans in die zweite Phase mit Sound, Processing, Price und mehr. Die Prüfung zeigt, wie gut der Sound ist. Sämtliche Prüfungen von Smartphones, Handys, Tabletts, Navis, Laptops und Ultrabüchern, DFÜ-Telefonen und DSL-Routern auf einen Blick.

connect" Magazin wählt IP aus

Das Magazin hat in der Mai-Ausgabe von "connect" über einen Zeitabschnitt von vierwöchigen Tests von IP-Telefonanlagen verschiedener Provider mit knapp 50.000 Testanschlüssen durchgeführt: Mit leichtem Rückstand und 402 Zählern lag die Telekom auf dem zweiten und mit 395 Zählern auf dem dritten Rang. Auch hier zeigt die Bewertung "sehr gut" wieder einmal, dass die modernen IP Centrex-Systeme wie die IPfonie centraflex den herkömmlichen Telefonanlagen in nichts nachstehen", so Dr. Andreas Schröder.

Auf diese Weise werden "altmodische" Telefonanlagen zu Software-Lösungen, die auf Windows-Servern wie dem hier vorgestellten 4CX funktionieren.

Auf diese Weise werden "altmodische" Telefonanlagen zu einer Softwarelösung, die auf Windows-Servern wie dem hier vorgestellten 4CX funktioniert. In der Endanwenderumgebung werden oft nur solche Endgeräte wie MP3-Player, Diktatgeräte oder kompakte Kameras als reine Anwendungssoftware in Gestalt einer Applikation auf dem Handy eingesetzt. Die Benutzeroberfläche bietet dem Verwalter auch eine graphische Repräsentation des Gesamtsystems in einem so genannten Derhboard.

Ähnliches gilt für das Business User Umfeld: Vorbei sind die Tage der proprietären Telefonanlagen für Analog- oder ISDN-Verbindungen, nicht zuletzt, weil die großen Anbieter - allen voran die Telekom - ausschließlich auf digitale IP-basierte Anschlüsse angewiesen sind. Es ist sinnvoll, keine eigene Hard- und Software in Gestalt einer Fernsprechanlage zu kaufen, sondern diese Arbeit von der entsprechenden Anwendung übernehmen zu lasen.

Für den laufenden Betriebsablauf auf Windows-Systemen bietet Ihnen die Firma eine solche IP-Telefonanlage mit der 3CX-Telefonanlage an, auf die sich diese praktische Prüfung erstreckt. Die Verwendung einer solchen LÖsung ist für den Administrator sicherlich zunächst eine Umrüstung, da die Telefonanlagen bisher nicht zu seinem Aufgabengebiet zählte. Durch den verstärkten Gebrauch von mobilen Geräten wie Tabletts und Smart-Phones, die sich als Client-Systeme in Netzwerken im Zuge von Entwicklungen wie BYOD (Bring Your Own Device) zunehmend zum Maßstab entwickeln, sind solche "Silos" jedoch in Bezug auf die Verantwortlichkeiten und die Eigenverantwortung für die Endgeräte weitestgehend verschwunden.

Deshalb hat das Test-Team für diesen Report die Testergebnisse der Lösung vor allem aus der Sicht der IT-Administratoren betrachtet. Zu diesem Zweck lag uns die jeweils aktuellste Fassung der Programmversion vor. 3CX benötigt ein lauffähiges Windows-System in der 64-Bit-Version und ein installierter Rahmen für Dotnet in der 4. Laut Hersteller kann die Anwendung derzeit auf allen gängigen Windows-Systemen wie Windows 7, 8 oder 10 und auf den Windows-Servern ablaufen.

Auf den Windows-Servern wird der IIS zwar als Webserver verwendet und die zugehörige Serverrolle muss eingerichtet werden, aber die Programm verwendet den Webserver der Firma Abbyss bei der Bearbeitung eines Windows-Client-Systems - eine sehr schmale Webserver-Software, die für Windows, Linux und Mac OS X verfügbar ist. Der IIS wird als Webserver auf den Windows-Servern verwendet. Umfassende und durchgängige Testmöglichkeiten, die dem Verwalter z.B. einen Einblick in die korrekte Konfiguration seiner Brandmauer für den laufenden Betrieb aufzeigen.

Das im Test verwendete Testsystem war ein aktuelles Windows Server 2012 R2, das mit 8 GB Hauptspeicher und einer Intel Core i5 CPU ausgestatte. In den sehr ausführlichen und gut erklärten Online-Handbüchern für die Einrichtung und Bedienung der Auswertesoftware, die größtenteils auch in englischer Sprache verfügbar sind, wird darauf hingewiesen, dass die ausgestellte Version der Internetpräsenz nicht auf einem Rechner mit DNS-, Microsoft Exchange- oder SharePoint-Services oder auf einem anderen Rechner im Internet oder auf einem Computer mit anderen Diensten oder Diensten der Internetpräsenz von SharePoint oder anderen Anbietern von Internetdiensten oder Diensten der Internetpräsenz von SharePoint oder anderen Herstellern von Internetdiensten oder Anbietern oder Anbietern der Internetpräsenz von Internetdiensten oder Diensten von SharePoint oder Diensten liegt.

Auch wenn wir das Gesamtsystem in unseren Kurztests keineswegs vollständig nutzen konnten, empfehlen wir generell den Betrieb auf einem speziellen Windows-Server. Der 3CX Server ist für die Unterstützung von VMwares ESX 5.X und neuer sowie von Hyper-V 2008 R2 und neuer geeignet. Bei der Verwendung unter Hyper-V müssen die Verantwortlichen noch einige spezielle Funktionen berücksichtigen, die vom Provider detailliert beschrieben werden.

Eine Installations-Assistentin leitet den Verwalter durch die Einrichtung der Anwendung. Bei Verwendung der auf einer NAT-Verbindung (Network Address Translation) basierenden Lösung muss der Verwalter natürlich eine geeignete Portweiterleitung bereitstellen. Die Nutzung der softwaregestützten Fernsprechanlage setzt voraus, dass sie eine festgelegte, äußere, öffentliche IP-Adresse hat. Denn nur so kann sie als Telefonsystem unter anderem mit VoIP-Anbietern funktionieren.

Auch in der Installationroutine wird klargestellt, dass eine Anlage mit einer dynamisch öffentlich zugänglichen IP-Adresse, wie sie von Anbietern wie z. B. DSGNS bereitgestellt wird, generell nicht von uns betreut wird. Weil wir in unserer Testlandschaft keine so fixe, fremde IP-Adresse zur Hand hatten, hat uns die sehr fachkundige und hilfreiche Unterstützung des Providers geholfen, unsere Testanlage auch ohne sie in Gang zu setzen - für den Praxiseinsatz ist dies jedoch weder vernünftig noch möglich.

Auch für den operativen Einsatz der TK-Anlage ist ein FQDM (Fully Qualified Domain Name) unerlässlich. Hierfür kann der Verwalter ein eigenes Google-API-Projekt einrichten. Das FQDM muss in einem eigenen LAN auf dem Rechner gelöst werden, auf dem auch das 3CX-System läuft. Die Lösung des FDQM sowohl außerhalb des eigenen Netzes als auch innerhalb des LAN ist erforderlich, um sowohl intern und ferngesteuert Erweiterungen als auch die Bereitstellung von Telephonen und VOIP-Providern über ein einziges QDN intern und intern zu ermöglichen.

Hierzu muss der Verwalter zwei Bereiche für die selbe Domain eingerichtet haben, die normalerweise "Split DNS" genannt wird. Dabei konnte im Test unmittelbar nach der Installierung mit dem Webbrowser auf die Administrationsoberfläche der Anwendung zugegriffen werden. Präsentiert wurde die Lösung auf dem Webserver im Webbrowser Firefox mit einer übersichtlichen Benutzeroberfläche, die vollständig in Deutsch verfügbar ist.

Für die neue Variante 15 hat der Hersteller das Gerät vollständig neu konzipiert und deutlich modernisiert. Auf der Schnellstartseite der Console erhält der Anwender einen Überblick über die wesentlichen Konfigurations-Schritte, wie z.B. die Konfigurierung des DNS-Eintrags, die Freischaltung der Softwarelizenz oder das Anlegen von Erweiterungen und deren Zustand auf der rechten Konsolenseite.

Im Fenster auf der rechten Fensterseite finden Sie dann alle Einstellungsmöglichkeiten im Direktzugriff. Mit wenigen Mausklicks konnten wir eine Erweiterung in Gang setzen und direkt nach dem Download der auch in der Benutzeroberfläche umgesetzten Ankündigungstexte auf Deutsch mit unserer TK-Anlage "sprechen". Wir konnten die TK-Anlage ohne Probleme anbieten, da z.B. die TK-Anlage ein Android-Telefon direkt mit dem Kunden erkannt und integriert hat.

Zuerst war es überraschend, dass dieses Endgerät nach kürzester Zeit ohne Telefonaktivität aus der Zentrale verschwunden ist - aber es gibt einen triftigen Anlass: Das 3CX-System stellt die Verbindung zu solchen Kunden nur per Push her, da sonst der Akkubetrieb der Smart-Phones viel zu beschäftigt wäre. Natürlich ist es im Zusammenhang mit diesem Kurzpraxistest nicht möglich, auch nur annähernd mit allen Aspekten dieser Anwendung umzugehen.

Nicht nur die hochgradig einstellbaren Sicherheits- und Firewall-Einstellungen, die es z. B. auch dem Verwalter erlauben, gewisse Ländercodes unmittelbar zu blockieren, sondern auch die eingebauten Sicherungs- und Wiederherstellungsoptionen haben uns von der Kompetenz und Praktikabilität der Gesamtlösung überzeugt. Zu diesem guten Ergebnis hat auch die große Anzahl der bereits im Gesamtsystem konfigurierten VoIP-Anbieter beizutragen. Der Verwalter kann diese aussuchen.

Clientseitig steht neben der IOS- und androiden Variante auch ein als so genanntes Softwaretelefon für Macintosh X- und Windows-Systeme erhältlicher Kunde zur Verfügung, der bereits auf die Variante 15 aktualisiert wurde. Als " reiner Windows-Administrator " haben wir uns der Herausforderung gestellt, den 3CX-Server zu montieren und in Betrieb zusetzen.

Die von uns durchgeführten Probeinstallationen haben gezeigt, dass es auch unter diesem Gesichtspunkt möglich ist, die Anwendung schnell und richtig aufzusetzen. Einstimmige Einschätzung des Testteams: Wer sich als Windowsverwalter durch die Einrichtung eines Exchange- oder SharePoint-Servers durchgesetzt hat, sollte wenig Schwierigkeiten bei der Erstinbetriebnahme und dem Betrieb dieser Testersoftware haben. Als wir das neue MSI-Paket starteten, hat uns die SW aufgefordert, zuerst ein Sicherheitskopie zu erstellen und die ältere Fassung mit den Windows-Einstellungen zu deinstallieren.

Das Programm bietet die Möglichkeit, Sicherungen und regelmäßige automatische Sicherungen zu erstellen. Nachdem wir das Back-up erstellt hatten, konnten wir die neue Notfallversion aufspielen, das Back-up mit Hilfe des Wizards (der nur in einem Konsole-Fenster lief) wiederherstellen und nach einigen grundlegenden Rückfragen zu den Settings unsere bisherige Anlage (inklusive Lizenz) mit der neuen Notfallversion ohne Probleme neu starten.

Clientsoftware für jeden Anlass: Eine Variante des "Softphones" ist nicht nur für Windows- und Mac OS X-Systeme, sondern auch für IOS- oder Android-Geräte, wie hier, erhältlich und stellt dem Benutzer eine klare und einfach zu handhabende Benutzeroberfläche zur Verfügung. Ebenso können Sachbearbeiter die Daten einfach auf einen anderen Rechner übertragen.

Ein kleiner Nachteil ist, dass die Anwendung nur auf Windows-Betriebssystemen funktionieren kann. IT-Experten müssen jedoch selbst beurteilen, ob die Kosteneinsparungen im Betriebsystem des Hostservers den Konfigurations- und Betriebsaufwand einer solchen Gesamtlösung rechtfertigen. Wenn Sie die von 3CX entwickelte Technologie selbst ausprobieren möchten, können Sie zunächst eine kostenlose Version der Technologie über die Website des Herstellers erhalten, indem Sie einige Angaben machen.

Die vorliegende Variante ist vollständig funktionstüchtig, ermöglicht aber nur acht gleichzeitige Anrufe und hat Beschränkungen im Rahmen der einheitlichen Kommunikation, obwohl es keine Einschränkung in der Anzahl der Erweiterungen gibt. Sie können auch eine Virtualisierung des Telefonsystems in der Wolke (3CX Virtual PBX) erhalten und über die Website für einen kostenfreien 30-tägigen Test ausprobieren.

Der Preisskala der Anwendung entspricht die Zahl der Telefonate, die gleichzeitig geführt werden können. Das 3CX Telefonsystem 4 für vier gleichzeitige Anschlüsse kosten in der Standardversion 275 EUR und in der Profiversion 350 EUR. In allen Varianten sind ein Jahr Maintenance und der kostenlose Kauf von Upgrades enthalten, was für diesen Anbieter auch den Übergang von Variante 14 auf 15 mit einbezieht.

Mit den Pro-Versionen stehen nicht nur umfassende Funktionalitäten zum Senden und Empfangen von Faxnachrichten zur Auswahl, sondern auch Call-Recording- und Callcenterfunktionen sowie die Anbindung an viele Drittanwendungen.

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