Cekon Stecker: Kekon-Stecker

Anschluss; Winkelstecker; Wandstecker; Befestigungsstecker; Phasenwender; Zubehör; Kupplungen.

mw-headline“ id=“Standardisierung_und_Normung“>Standardisierung und Normung[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die IEC 60309 (bis 1999 IEC 309) ist eine internationale Norm für „Stecker, Buchsen und Verbindungen für Industrieanwendungen“. In Teil 1 der Norm werden die allgemeinen Bestimmungen für jeden industriellen Stecker beschrieben. In Teil 2 ist eine Palette von Rundgehäusesteckverbindern mit unterschiedlichen Anzahlen und Anordnungen von Kontaktstiften für unterschiedliche Anwendungsbereiche beschrieben.

Der maximal zulässige Spannungswert ist 690 V ( „Gleich- oder Wechselspannung“), die maximal zulässige Stromtragfähigkeit 125 A. Durch die Ausführung als Kragenstopfen wird ein guter mechanischer Kontakt der Stifte beim Handhaben der Stopfen (Baustellen, Gewerbe, Landbau) erreicht. CEE-Drehstromstecker, CEE-Stecker und -Steckdosen oder CeKon-Stecker/-kupplung werden im Volksmund als die beiden häufigsten Stecker im Steckverbindersystem bezeichnet: Dabei handelt es sich um einen roten Stecker für Drehstrom mit Neutralleiter und Schutzschalter und einer Bemessungsspannung von 400 V und den blauen Steckertyp mit nur einem Aussenleiter, Neutralleiter und Schutzschalter für eine Bemessungsspannung von 230 V.

IEC-60309-2 Steckverbinder gibt es in vielen Variationen, so dass nur ein Steckverbindertyp in eine Steckdose des gleichen Typs passen kann. Dies macht es unmöglich, Stecker und Steckdosen mit unterschiedlichen Nennströmen zu verwenden. Der Kontaktstift für Steckverbinder für 16 Ampere hat einen Durchmesser von 5 Millimetern, der für 32 Ampere 6 Millimeter ist aus massivem Material gefertigt und für bessere Versionen ist die Fläche verchromt.

Die Steckverbinder gibt es mit drei, vier, fünf oder sieben Ausgängen. Beim Design der IEC-60309-2-Steckverbinder wurde auf die Einzigartigkeit des Außenleiters (L) und des Neutralleiters (N) sowie auf eine optimierte Strom-Übertragung durch große Berührungsflächen zwischen den Steckerstiften und den Steckdosen der Buchse oder Kopplung gesetzt. Abhängig von der Bemessungsspannung und der Nennfrequenz sind Stecker und Kopplung farblich gekennzeichnet.

Die gebräuchlichsten sind die gelben (110 Volt), blauen (230 Volt) und roten (400 Volt). Schwarzweiß mit 500 V ist auf Booten weitverbreiteter. Der Code Farbe Grey wird immer dann eingesetzt, wenn es keine andere geeignete Codefarbe für Strom oder Netzfrequenz gibt. Die Stellung 6 ist die niedrigste Stellung aus der Perspektive einer Steckdose.

Dies wird durch eine äußere Nase am Stecker und die entsprechende Vertiefung an der Buchse gekennzeichnet. Steckverbinder für Nennspannungen bis 50 V haben keinen Schutz. Die Stecker haben an ihrer steckbaren Position eine Hilfsnote (und die Steckdosen eine Buchse dafür), die bei 6 Uhr wie die Hauptlochnase geformt ist, aber verschiedene Stellen am Durchmesser annehmen kann.

Damit sind die Stecker und Kopplungen gegen Polaritätsverpolung gesichert und können für Gleichspannungen verwendet werden. Sämtliche Stecker müssen so ausgelegt sein, dass sie zumindest die Schutzklasse Q44 haben. Die Schutzklasse für Nennströme ab 125 Ampere ist die Schutzklasse mit der Schutzklasse N67. Zur Erreichung der Schutzklasse 67 wurde ein ringförmiges Bayonettverschluss mit Dichtungsgummi aufgesetzt.

Steckverbinder mit niedrigeren Nennströmen sind auch in der Ausführung mit Schutzklasse 67 erhältlich. Bei Steckverbindern mit der Schutzklasse SC44 kann Akkumulationswasser in die Steckverbinder gelangen (z.B. Pfützen) und es können durch den FI-Schutzschalter ungewollte Stromabschaltungen auftreten. Die (!) Unterbrechung des Kreises durch Trennen der Steckerverbindung kann zu einem Schaltbogen an Pin und Dose und damit zu erhöhtem Verschleiss der Steckerverbindung und möglicherweise zu einer Gefahr für die ziehende Personen werden. Daher ist ab der 63 A-Version ein optionaler Steuerkontakt in der Mittelung für Steckverbindungen nach IEC-60309 vorhanden.

Es handelt sich um einen kürzeren als die anderen Kontaktarten, der den Steuerungsstrom für Systeme beim Abziehen unter Belastung oder beim Abschalten eines Schützes unterbrechen soll, um den Schaltkreis an einem dafür vorgesehenen Switch zu lösen, bevor dies an der Steckerverbindung vorkommt. Über den Steuerkontakt wird der Stecker mit dem Nulleiter verbunden.

Dadurch kann über einen der äußeren Leitungen ein Leistungsschützantrieb gegen den Nullleiter abgeschaltet und damit das Bauteil vor dem Trennen der Steckkontakte abgeschaltet werden. Zu den gebräuchlichsten Arten gehören CEE blue L+N+PE und CEE red in der Farbe 3L+N+N+PE. An den Steckverbindergehäusen werden die äußeren Leitungen teilweise mit „P“ für „Phase“ anstelle von „L“ für „Leiter“ gekennzeichnet – nicht zu unterschätzen mit „PE“, das den schützenden Draht kennzeichnet.

L/+: Phasenlage (braun), Für den Außeneinsatz der blau markierte Stecker „L+N+PE, 6h“ zum Anschluss von Geräten an den in Europa gebräuchlichen 230-VoltWechselstrom (einphasiger Haushaltsstrom). Im Vergleich zu haustechnischen Anlagen (z.B. in Deutschland und Österreich von SEV 1011 in der Schweiz) ist der Stecker von höherer technischer Qualität: Aufgrund der klaren Materialspezifikation keine „Low-Cost-Versionen“. Für Wechselstromstärken über 16 Ampere sind auch grössere Blau-Stecker bis 32 Ampere, 63 Ampere und 125 Ampere erhältlich, die aber nur in seltenen Fällen vorkommen.

Durch die internationale Standardisierung sind sie nicht nur für den Campingplatz, sondern auch für Marinas vorgeschrieben und haben andere Steckverbindersysteme ersetzt. Sie werden – ausser in der Schweiz – auch in Verkehrs-, Industrie-, Bau- und Handelsunternehmen eingesetzt (z.B. werden über diese Stecker qualitativ hochstehende Serverschränke verbunden und verfügen dann über mehrere Steckdosenleisten im Schrank).

Da ein Hauptschalter in einem Endgerät oft nur einen Draht schält, sorgt dieser Stecker im Unterschied zum Schuko-System dafür, dass immer der äußere Leiter und nicht der Nullleiter geschalten wird. Adapterkabel von einem Schuko-Stecker auf eine blau leuchtende CEe-Wechselstromkupplung sind daher nicht normgerecht (Phasensicherheit). Bei den meisten 400 V-Drehstrom wird in den meisten osteuropäischen Staaten der roter Stecker „3L+N+PE, 6h“ vorgezogen, vor allem in den Ausführungen 16 und 32 V. Die Stecker sind in den Ausführungen 16 und 32 Z. B. erhältlich.

Aufgrund seiner weiten Verwendung wird der 5-polige Stecker im deutschsprachigen Raum im Volksmund als „dreiphasiger Stecker“ bezeichnet (obwohl die Norm IEC 60309 auch 4-polige Stecker zum Anschluss von dreiphasigem Wechselstrom ohne Nulleiter beinhaltet). Mit dieser Plug-in-Kombination werden „dreiphasige Verbraucher“ (Baumaschinen, Heizungen, Elektromotoren, kleine Bearbeitungsmaschinen usw.) an das dreiphasige Wechselstromnetz angeschlossen. Bei den Versionen 16 Ampere, 32 Ampere, 63 Ampere und 125 Ampere sind die Steckverbinder gemeinsam.

Drei davon tragen die äußeren Leiter (L1, L2, L3) des Stromnetzes, einer den Nulleiter ( „N“) und der dickste, der den schützenden Leiter (Erdpotenzial, PE) anführt. In Großbritannien hatte sich der gelb gefärbte Stecker „L+N+PE, 4h“ im Freien ausgebreitet, bevor er größtenteils von 110 V auf 230/240 V umgerüstet wurde. Der gelb gefärbte Stecker „L+N+PE, 4h“ wurde für Außenanwendungen in Großbritannien eingesetzt.

In den USA ist der blau markierte Stecker „3L+N+PE, 9h“ als Ersatz für die NEMA-Stecker für den Außeneinsatz erhältlich, wird aber auch in anderen Märkten mit 120 V (manchmal auch 110 V) Nennspannung verwendet. Besonders weit verbreitet ist das Steckverbindersystem in der Eventtechnik – allerdings wird hier in der Regel kein Drehstrom angezapft, sondern es werden die in den USA üblichen einphasigen Dreileiter-Netzwerkverbindungen verwendet (in Europa ganz ungewöhnlich).

Wahlweise können 120 V zwischen dem äußeren Leiter und dem Nulleiter oder die Doppelspannung zwischen zwei äußeren Leitern mit 240 V verwendet werden. Weil für diese beiden Modi keine dreiphasigen Leiter durchgeschleift werden müssen, gibt es auch einen (nicht normgerechten) gelben 4-poligen Stecker für 120 und 240 V Einphasenwechselstrom.

Für den Betriebsablauf von Dreiphasenmotoren ist kein Nulleiter erforderlich (in Deutschland üblicherweise als „Bauerndrehstrom“ bezeichnet), so dass es neben dem fünffachem Dreiphasen-Stecker auch eine 4-polige Version „3L+PE, 6h“ in der Farbe Grün für 400 Vt. Dreiphasenwechselstrom gibt. Allerdings gibt es in der Praktik recht altes vieradriges Anschlusskabel mit fünffachem Stecker. Daher sollte bei nicht bekannten Leitungen mit 5-poligen Steckverbindern und Kopplungen durch Messung (z.B. mit einem Durchgangsprüfer) geprüft werden, ob der Nulleiter mitgenommen wird.

Wenn dies nicht vorhanden ist, funktionieren die über dieses Verbindungskabel angeschlossenen Konsumenten bei 230 V nicht – sie brauchen den Nulleiter. Verlängerungsleitungen etc. mit fünffachem Stecker ohne Nullleiter sind nicht erlaubt. Dazu sind 4-polige Stecker erhältlich. Verbindungskabel von Geräten sind oft 4-adrig, wenn die Geräte keinen Nullleiter erfordern.

Natürlich muss auch in diesem Falle der Schutzschalter und ein korrekter Schutzleiteranschluss an der Versorgungsbuchse vorliegen. Die 7-poligen Steckverbinder ermöglichen die Lösung multifunktionaler Aufgabenstellungen in den Bereichen Wirtschaft, Land- und Forstwirtschaft sowie Handwerk. Dabei ist das Testgerät bereits in eine geeignete Kerze eingebaut und wird durch Glühlampen oder mehrere LEDs unmittelbar signalisiert, ob die Phasensequenz korrekt oder fehlerhaft ist, oder ob sogar eine Phasenstelle fehl.

Adapterkabel werden oft verwendet, um eine mobile elektrische Verbindung aufzubauen, wenn die benötigte Steckverbindung nicht vor-Ort zur Verfügung steht.

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