Ct test Energiemessgeräte

Klimaprüfgeräte Energiezähler

Wie hat sich das beim c't-Test ausgewirkt? Setzen Sie Energiefresser aus - mit brandneuen und intelligenten Messtechnik! Elektrizität wird immer kostspieliger, Energiezähler sind mehr denn je gefragt. Konrad Electronic verfügt über intelligente und leistungsfähige Energiezähler, die leicht zu bedienen sind und sich leicht an Tablets, Smartphones und dergleichen anschließen lassen. Die Energiezähler sind sehr benutzerfreundlich.

Der intelligente Energiezähler SEM-3600BT 3in1 setzt "Stromfresser" wirkungsvoll frei: Er lässt sich ganz unkompliziert zwischen Konsument und Buchse einstecken - die Verbräuche werden 90 Tage lang im Messwertspeicher erfasst und via Bluetooth an das Handy oder Tablett übermittelt.

Mit der entsprechenden Applikation ist eine schnelle und einfache Programmgestaltung mit unterschiedlichen Ein- und Ausschaltzeiten, Countdown-Timer und Überlaststeuerungen möglich. Der GEO Ensembl CT veranschaulicht den Energieverbrauch und die damit verbundenen Kosten eines ganzen Privathaushalts: Der Gesamtverbrauch wird mit Stromtransformatoren getrennt vom Zähler erfasst. Mit dem Dienst "Energynote" können Energie- und Verbrauchsdaten von jedem Ort aus mit Hilfe von Internet-fähigen Rechnern, Tabletts oder Smart-Phones ausgewertet werden.

Zusätzlich zum GEO Ensembles CT, das für den Einsatz in klassischen Elektrizitätszählern oder für die zählerunabhängige Aufzeichnung ausgelegt ist, gibt es auch die GEO Ensembles LED-Version, die für die Verbindung mit modernsten elektrischen Elektrizitätszählern geeignet ist. Die Erkennung geschieht hier über einen Aufnehmer.

c't kennt Sonderheft "Smart Home" über Heimsteuerung über Applikation und Cloud Service

Ob vernetzbarer Energiezähler, Rauchmelder, LED-Leuchten oder Wetterstationen: In manchen Fällen sind Fachleute noch besser dran - sofern sie mit händlerunabhängigen Anwendungen und Webservices miteinander verbunden und in vorhandene Anlagen integriert werden können - und das c't wissen-Sonderheft "Smart Home" beschäftigt sich damit. Eine komplette Haustechnik kann in kürzester Zeit 10.000 EUR und mehr ausmachen.

Unterschiedliche Hersteller, eine Fülle von Normen und ein verwirrender Wettbewerb machen die Entscheidungsfindung schwierig. "Mit Drittanbieter-Applikationen oder Cloud-basierten Webservices holen Sie das Beste aus Ihren Anwendungen heraus", erklärt Sven Hansen, Herausgeber der Zeitschrift c't wissen Smart Home. Die mobile Vorrichtung kann im einfachen Anwendungsfall als Anzeige- und Bedienstation genutzt werden, z.B. um die verschiedenen Zimmertemperaturen in einem Wohnhaus darzustellen und zu regeln, den aktuellen Stromverbrauch zu veranschaulichen und gezielt Einzelverbraucher auszuschalten und die Beleuchtung zu gedimmen.

So kann z.B. die Witterungsstation auf Anfrage die Beleuchtungsanlage steuern oder Sie erhalten eine E-Mail, sobald die Wäschewaschmaschine in den Standby-Modus umgeschaltet wird. Es kann auch von einer Beleuchtungskörper verwendet werden, um die helle Farbe zu ändern, wenn eine bestimmte E-Mail empfangen wird. Möglich sind solche Ansätze, weil immer mehr Unternehmen die Interfaces zu ihren Systemen veröffentlichen und damit den Weg für alternativen Steuerapplikationen ebnen.

Die Industrie wartet sehnsüchtig auf die Tätigkeiten von Google und Apple, die ihre eigenen Smart Home Konzepte auf den Weg in den Gesamtmarkt bringen. Die c't wissen-Sonderausgabe "Smart Home" ist seit dem Frühjahr 2008 im Fachhandel und bei shop.heise.de/katalog/ct-wissen-smart-home erhältlich. Weitere Infos auch unter:

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