Dect Smart home

Smart Home Dect

ist ein herstellerweiter Standard für Smart Home Geräte. Mit der FRITZ!box im Test: DECT-ULE-Smarthome Spätestens seit 2013 AVM bemüht sich mit seiner FRITZ!-Box und der weiteren Spätestens als ein Herzstück des ineinander geschachtelten smart at home. Im Frühjahr 2013 wird der in Berlin ansässige Produzent kündigte sein erstes auf dem Funkstandard DECT ULE basierendes Gerät auf den Markt bringen: Es handelt sich dabei um ein neues Produkt: Die fernschaltbare Netzsteckdose âAVM FritzDECT 200â.

Viel größer ist aber die Vielzahl der Sensorik und Aktorik auf dem Weltmarkt erhältlichen, die über DECT ULE übertragen.

Zum Beispiel bietet das Unternehmen mit seinem Smart Home-System âelementsâ und die Telekom mit seinem âMagenta Smarthomeâ je wesentlich mehr Geräte zur Netzwerkanbindung. Jetzt könnte man auf die Vorstellung kommen, die unterschiedlichen Anlagen, die alle DECT ULE beherrschen, zu mischen. Durch die " HAN FAN " Erweiterung von DECT ULE kann Smarthome - Geräte auch von anderen Herstellern an die AVM?

Kurzum: AVM nutzt seit Jahren den DECT-Abzweig âDECT ULEâ für, um seine Antriebe an die Schachtel anzuschließen. Die Kürzel âULEâ steht für für Ultra Low Energy. DECT-ULE ist ein Ausläufer von DECT und hat seine positiven Merkmale geerbt: ein eigenes Frequenz-Band, das in der Regel einen störungsfreien Einsatz, einen umfassenden Schutz vor Angreifern und eine breite Anwendung ermöglicht.

Die bedeutendste Innovation ist unter anderem der sehr niedrige Stromverbrauch, der den Standart für zum Internet der Dinge macht. Die feste Verschlüsselung des Transportweges in DECT (ULE) zählt hat ebenfalls ihre Vorteile. DECT ULE wird von der ULE-Allianz weiterentwickelt, die auch den Artikel âHAN FUNâ" für die Abkürzung für âHome Area Network FUNctional protocolâ" mitkoordiniert.

Viele Smarthome Bauteile konnten nie an die Fujitsu Siemens Computers angeschlossen werden. Unsere Prüfung beginnt mit der Ankopplung der Bauteile an die FRITZ!-Box. Jeder der uns zur Verfügung stehenden Geräte beginnt die Suche nach einer Base unmittelbar nach dem Einsetzen der Akkus oder nach dem Stecken in die Sockel. In der FRITZ!-Box finden Sie unter âHome networkââ im Bereich âSmarthomeâ für jede einzelne einzelne der von Schaltfläche âNews Gerät angekündigten Bestandteile.

Entgegen den Erwartungen können wir wirklich alle Bauteile mit der FRITZ!-Box verknüpfen. Für mehr Übersichtlichkeit geben wir in jedem Fall neue Benennungen. Bei manchen der Geräte erhalten wir eine OptionsmenÃ? OptionsmenÃ?, bei anderen nur den Reiter âAllgemeinâ, die Information zur Gerät auffällt und in der wir die Angabe ändern angeben.

Beeinflusst werden die Antriebe, also die Geräte, die sogar eine Handlung ausführen können durchführen Das sind bei uns die zuschaltbare Buchse und die Sirenen aus der Reihe Smarthome aus dem Hause Magentam. Die FRITZ!-Box ist für Sie registriert, Sie können sie aber nicht kontrollieren und nutzen. Die Schaltfläche loggt sich als zwei Geräte ein und stellt dementsprechend auch zwei Seiten für für die Konfiguration von Funktionen zur Verfügung.

Nach der Registrierung an der Zentrale können wir auch die verfügbaren Stellantriebe â" in diesem Falle eine Schaltsteckdose Fritz DECT 200 von AVM â" ansteuern. Damit können wir zum ersten Mal unsere Steckdosen hinter unserem Tisch versteckt einfach und rasch wechseln. Bei den Bewegungsmeldern und den Öffnungssensoren für oder Türen können wir die Buchse auch als abhängiges Gerät definieren und die Erkennung eines Vorfalls einschalten.

Mit den Sensoren Tür oder window sensors haben wir zusätzlich die Möglichkeit, den Antrieb auf direct Abhängigkeit umzuschalten â" so können wir ein âFenster-offen-Warnlichtâ erzeugen, das aufleuchtet, solange das geöffnete Schaufenster offen ist. Der Heizkörperthermostat kann also nicht gesteuert oder geschaltet werden. Wir können auch die Sirenen nicht integrieren, um z.B. bei einer geöffneten Tür oder bei Alarmierung des Rauchwarnmelders zu mahnen.

Ebenso fehlen die Möglichkeiten, Meldungen aus den Statusinformationen der Sensorik zu erzeugen, die dann entweder auf einem verbundenen AVM DECT Telefon oder über der MyFritz App auf dem Handy auftauchen. Auch die Push-Mitteilungen per Mail können nicht verwendet werden für die AVM-foreign Geräte, um eine Warnung zu erteilen. Supernützlich: Zum ersten Mal kann DECT-ULE-Geräte, das z.B. beim Start der neuen Version der DECT-ULE nicht richtig angeschlossen wurde, wieder angeschlossen werden, ohne dass der Benutzer Gerät selbst einrichtet.

Auch das Software-Update unter Geräte ist eine sehr nützliche Funktionalität, die AVM noch nicht hat. Im HAN FUN ist konzeptuell jedoch der Gedanken, alle angehängt Geräte herstellerunabhängig updaten zu können. Ein mehr als sinnvolles Feature angesichts von Tausenden in der Geschichte bereits erfasster und von für missbräuchlicher Attacken von Smarthome Geräte Die zentrale Update-Funktion sollte auf einem Update-Verzeichnis basieren, auf das alle Basisstationshersteller Zugriff haben und auf über, dass sie die entsprechenden Updates abrufen können.

Das Neue ist jedoch die Möglichkeit, bereits angekoppelte Geräte wieder anzuschließen, die sich beispielsweise nach einem Restart der FRITZ!-Box nicht richtig eingeloggt haben. Zuvor musste Geräte erneut registriert und oft umgestellt werden. In Anbetracht der Tatsache, dass viele Smarthome-Systeme Cloud-basiert sind und zum Teil nur als Service mit geringen Monatskosten angeboten werden, scheint die Perspektive eines reinen lokalen und leicht einzurichtenden Smarthome-Systems auf der Grundlage der FRITZ!-Box sehr attraktiv.

Auf diese Weise können auch Nicht-AVM DECT-ULE Geräte mit der FRITZ!-Box mit der jeweils gültigen Softwareversion verknüpft werden. Mit Ausnahme von einfachen "Switching-Situationen" ist es noch nicht möglich, komplexere Smarthomeszenarien zu erzeugen. Wer es aber genug ist, seine Steckerbuchsen in verschiedenster Form per Radio zu tauschen, der wird sich über über die HAN-FUNUnterstützung und die Möglichkeit, AVM-Fremdsensoren bzw. -schaltungen einsetzen zu können, erfreuen.

Alle anderen können nur darauf vertrauen, dass AVM bald seine Smarthome-Steuerung erweitert. Im Rückmeldungen zum Beitrag wurden wir gebeten, warum wir im Testlabor des FRITZ!OS zurückgegriffen und nicht mit der derzeit gültigen, stabileren Variante ausprobiert haben. AVM hat mit dem jetzigen Testlabor den Unterstützung für HAN FUN.

Jetzt werden z.B. Antriebe mit mehreren Fähigkeiten richtig kombiniert, die in der standfesten FRITZ!-OS-Version aufgeführt noch geteilt sind. AuÃ?erdem können einige Nicht-AVM-Aktoren jetzt besser konfiguiriert und gelenkt werden, wie zum Beispiel der Einfache Schaltknopf, der jetzt â" wie man es von einem Schalthebel erwarten wÃ?rde â" nicht nur âonâ oder âoffâ sondern auch zwischen âonâ und âoffâ umschalten kann.

Inzwischen haben wir auch das Telekom Magenta Smart Home Systems mit eigenen und Fremdkomponenten von DECT ULE erprobt.

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