Der Stromzähler

Die Stromzähler

In jedem Haushalt gibt es einen Stromzähler. Auf diese Weise machen die Verbraucher alles richtig: Die Elektroinstallation eines Hauses ist nur dann abgeschlossen, wenn auch die entsprechenden Stromzähler installiert und integriert sind. Die Funktionsweise eines Stromzählers? Sie wird auch als Stromzähler, Energieverbrauchszähler oder kWh-Zähler bezeichnet, steht in jedem Wohnhaus und misst unseren Energieverbrauch. Ein rotierender Metallteller, von dem immer ein Teil zu erkennen ist.

Jeder Hausstand verfügt über eine große Anzahl von Elektrogeräten, die mit Elektrizität versorgt werden. Dies ist darauf zurückzuführen, dass der Elektrostrom eine Reihe von Effekten (z.B. Mechanik, Elektrizität, Licht, Hitze) verursachen kann.

Die erforderliche und "verbrauchte" Elektrizität ist teuer - um festzustellen, wie viel wir jeden Tag im Jahr dafür zahlen, müssen wir sie ausmessen. Spricht man gemeinhin vom Energieverbrauch, so ist damit die elektrische Energiemenge gemeint, die zum Betreiben eines Elektrogeräts in einem gewissen Zeitabschnitt benötigt wird.

Der Stromverbrauch (Symbol "P") wird in W ausgedrückt und ist das Ergebnis von Elektrizität und Elektrizität in einer Schaltung. Unter der elektrischen Arbeit (Symbol "E") versteht man die in einer gewissen Zeit aufgenommene Stromleistung, d.h. das Ergebnis aus Kraft und Zeit (Symbol "t"). Die Energieeinheit ist also die Leistungseinheit Ws (Ws).

¿Wie ist ein Stromzähler gebaut? Bei den meisten Stromzählern in Privathaushalten handelt es sich um so genannte "Induktionszähler". In der Mitte eines solchen Elektrizitätszählers ist eine rotierende Welle mit einer großen Stahlscheibe angeordnet. Wir können einen kleinen Abschnitt dieser Platte an der Vorderseite des Elektrizitätszählers ausmachen. Auch der durch den Stromdurchgang durch den Schaltkreis in den Hausgebrauch fließende elektrische Widerstand durchläuft einen Elektromagneten.

Durch diesen Stromfluss wird ein Magnetfeld induziert. Dabei wird auch vom "Strom" und der "Spannungsspule" gesprochen. Und wie " zählen " die Stromzähler jetzt den Elektrizität? Das Magnetfeld erzeugt Wirbelströme in der Metallscheibe und verursacht eine Drehung, sobald der aktuelle Wert ausreicht. Wir können diese Drehung sehen, wenn wir uns den kleinen Abschnitt im Stromzähler ansehen.

In der Drehachse der Metallscheibe ist ein mechanischer Zähler angeschlossen. Der Energieverbrauch wird hier "gezählt". Nach Beendigung des Stromflusses wird die Metallscheibe durch einen Bremsmagnet (auch durch eingeleitete Wirbelströme) gebremst. Wenn sich die Metallscheibe in kürzester Zeit dreht, viel Elektrizität benötigt wird, wir alle Elektroverbraucher im Haus abschalten, dann kommt die Disc zum Stillstand.

Für den laufenden Betriebsablauf muss der Stromzähler geeicht werden, d.h. einer Drehzahl muss eine gewisse Menge an Leistung zugewiesen werden. Die privaten Haushalten bekommen einmal im Jahr eine Ansichtskarte, auf der sie den Energieverbrauch erfassen müssen. Zu diesem Zweck wird der Zählerstand des elektronischen Zählers an einem festgelegten Fälligkeitsdatum ausgelesen und auf der Karte vermerkt.

Da es andere Arten von Elektrizitätszählern gibt, können auch elektrische Zähler verwendet werden. Mit intelligenten Elektrizitätszählern kann der Energieverbrauch in festgelegten Zeitabständen erfasst werden. Dadurch lässt sich feststellen, zu welchen Zeiten des Tages ein besonders starker Energieverbrauch auftritt.

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