Echelon Smart Meter: Intelligenter Zähler von Echelon

Die IWB wird auf einem Merkblatt zum Thema „Smart Metering“ beschrieben. intelligente Stromzähler vom Typ Echelon/NES. SPS und GPRS von Echelon (über Mikrokonzentrator).

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Die Echelon Corporation ist ein US-Technologieunternehmen (NASDAQ: ELON) im Umfeld der Automation. Höchstspringen Echelon: Verwaltungsrat „Armas Clifford Markkula, Jr. est le fondateur de notre société et est administrateur depuis 1988“. Abserufen am I. März 2012. Höchstspringen Echelon: Die Lones 2.0-Plattform Aberufen am I. September.

Sprung nach oben Enel und Echelon unterzeichnen Vorvertrag zum Netzwerk 27 Millionen italienische Hä[email protected]@2Template:Dead Link/www.enel.com (Seite nicht mehr verfügbar, Suche in Webarchiven) Info: Der Verweis wurde in der Regel als fehlerhaft gekennzeichnet. Überprüfen Sie bitte den Verweis gemäß der Gebrauchsanweisung und entfernen Sie dann diesen Verweis. Presseinformation vom 11. Juni 2000, abgefragt am 11. Juni 2012 (PDF-Datei; 231 kB).

Die IWB vergibt Millionenauftrag im In- und Ausland an die IWB – News Basel: City

Die Vereinigung der Baseler Elektroinstallateure bemängelt die Praxis der Auftragsvergabe für neue Elektrizitätszähler. Eine deutsche Elektrikerin zeigt, dass sie im Namen der IWB den Elektrizitätszähler gewechselt hat. Der zehnjährige Drehstrommesser, ein schweizerisches Fabrikat, wird nach einer knappen Stunde ausgetauscht. Dem Kunden steht nun eine intelligente Stromzähler-Marke Echelon zur Verfügung, ein sogenannter „Smart Meter“ im Untergeschoss.

Im Allgemeinen war er überrascht, dass ein deutscher Betrieb den Zähler gewechselt hatte. „â??Es ist merkwÃ?rdig, dass die IWB als halbstaates UnterstÃ??tzungsunternehmen mit exemplarischer Funktion ein dt. UnterstÃ??tzung in Auftrag gibt, zu einer Zeit, in der sich die Menschen beschweren, dass Menschen fÃ?r ihre EinkÃ?ufe Ã?ber die Landesgrenzen wandernâ??, sagt der Kundin. Laut IWB wird das schwäbische Energieversorgungsunternehmen SGW Metering aus Lohmar bis Ende des Jahres bis zu 35.000 Elektrizitätszähler im Einzugsbereich der IWB durch „Smart Meter“ ausgleichen.

Die Änderung von 35.000 Drehstromzählern steht im Zusammenhang mit dem Kauf von 12.000 Metern der slovenischen Handelsmarke Iskraemeco vor einigen Jahren. Bis Ende 2013 muss das IWB nach Bundesrecht die 12.000 Meter in den betreffenden Häusern ersetzen. Dazu gehören aber, wie beim Riehener Verbraucher, auch Messgeräte, die nicht im Verdacht stehen, falsch zu zaehlen.

Aufgrund des hohen Volumens sinken die Kaufpreise und die Aktiengesellschaft kann zugleich einen „Smart Meter“ in den Haushalt stellen, der es ermöglichen würde, den Kundenverbrauch genauer zu unterrichten. Die SGW Metering war der Gewinner des Vergabeverfahrens, das nach internationalem Standard durchgeführt wurde. „â??Wir hÃ?tten es uns gewÃ?nscht, wenn ein schweizerisches Konzern die Arbeit erledigt hÃ?tte.

So fließt die gelieferte Ware ins Ausland“, sagt Managing Director Roger Graf. Das IWB sagt, dass ein schweizerisches Unternehmen an der Tenderung beteiligt war. Abgesehen vom gestiegenen Kaufpreis gab es auch einen Grund: Es konnte nicht nachgewiesen werden, dass es die 35.000 Meter in der vom IWB benötigten Zeit ersetzen konnte.

Nach Angaben des kantonalen Ausschreibungsamtes, das solche Angebote begleitete, verlangte die IWB, dass die Zähler innerhalb von sieben Wochen ausgetauscht werden. Das schweizerische Unternehmen hätte das laut Graf erledigen können: „Die Logistikvoraussetzungen und das Know-how waren da. „Nur: Das Unternehmen hatte bereits im Voraus keine Chancen gehabt, weil es diese vom IWB verlangte Empfehlung nicht nachweisen konnte.

Graf: „Kein schweizerisches Elektroinstallationsunternehmen kann beweisen, dass es in sieben Jahren 35.000 Meter verändert hat. Noch nie zuvor gab es in diesem Land ein so großes Ereignis“, sagt Graf. Hatte die IWB daher die Grenze der einzuführenden Bezugsgröße für lokale Firmen zu hoch gesetzt? Dies sind keine idealen Bedingungen für den Vertragsabschluss“, sagt Graf.

Aber auch das dt. Konzernunternehmen konnte den siebenmonatigen Sportplan nicht halten. Aus gutem Grund: Am vergangenen Donnerstag hatte das Untenehmen noch keine Installationsgenehmigung für die Schweiz erwirkt. Das Eidgenössische Hochstrominspektorat hat sie. Allerdings sehen die Geeignetheitskriterien in den Dokumenten der Ausschreibungsstelle auch vor, dass derjenige, der den Auftrag gewinnen wollte, die Installationsgenehmigung am 31. Dezember hätte einholen müssen.

Daher wurde dieser Aspekt von der deutschen Gesellschaft nicht erfüllt. Im IWB heißt es, dass die Austauscharbeit anfangs Feber begann und „fast alle der 35 beteiligten Meter“ durch das heutige Tagesdatum mitgenommen wurden. Statt ein schweizerisches Werk in Betracht zu ziehen, beauftragte das IWB ein deutsches Werk mit dem Austausch von Drehstrommessgeräten.

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