Elektrische Klingel mit Türöffner

Stromglocke mit Türöffner

kann über eine App mit dem Smartphone verbunden werden und kann sogar einen elektrischen Türöffner auslösen. Nach dem Motto "Reparieren lohnt sich" reparieren unsere Techniker Türklingeln im Handumdrehen. Nach dem Motto "Reparieren lohnt sich" reparieren unsere Techniker Türklingeln im Handumdrehen. Ein Draht am Klingeltaster genügt, bauen Sie einen kleinen Schalter dazwischen, dann können Sie ihn nach Belieben abschalten.

Ausschalten der Klingel (Strom, Elektrizität, Glocke)

Essen...in jüngster Zeit klingeln abends fremde Leute und machen uns terroristisch. Es gab Dinge, die gegen das Schaufenster geflogen sind. Die Polizisten haben eine Beschwerde gegen Fremde eingereicht. Jetzt meine Schlaffrage will ich die Glocke ausschalten. Es gibt keinen Schaltknopf usw.... jetzt nehme ich die Schüssel an der Gegensprechanlage ab und schaue mir die Verdrahtung an, einmal zum Türöffner und einmal zum mutmaßlichen Soundartikel/Glocke. es ist ein schwarz-weißer Kabel. Jetzt will ich die Schrauben lösen, um die Kabel zu ziehen...soll ich die Zündschnur herausnehmen? weil ich nichts über elektrische Dinge weiß. nicht, dass ich einen Elektroschock erhalte.

Automatischer Türklingelöffner nachgeladen

Ein elektronischer Schaltkreis ist mit den Stromkreisen der Hausklingel und des Türöffners verbunden. Sobald es ein gewisses Klingelsignal erfasst, betätigt es den elektronischen Türöffner über ein Relay. Die gespeicherte Kennung löst die mechanische Taste ab, die Klingeltaste wird zweimal als bereits vorhandene und unauffällige Eingabevorrichtung verwendet. Abbildung 1: Zunächst möchte ich mich bei allen Replikatoren des KTA-Klassikers[1] für das wertvolle Feedback und die Tipps bedanken!

Der Gedanke, den Kode über kurz- und langfristige Klingeltöne einzugeben, ist in gewisser Weise unmöglich zu töten, so dass eine neue, optimierte Variante des KTA wahrscheinlich längst überfällig war. In der ungünstigen Verbindung "schwacher Glockentransformator und stromfressende Glocke" könnte es bei der KTA-Schaltung schon mal zu Problemen mit der Strombilanz kommen, so dass man den Kode möglicherweise sehr vorgeringt überstürzen musste, damit der Sesam-Ãffne-Dich tatsächlich funktioniert.

Der neue KTA-II bezieht auch seine elektrische Leistung aus dem Glockenstrom, hat aber einen Eigenverbrauch von weniger als einem Milliampere, sofern nur das Codeprüfprogramm ausgeführt wird. Der Leistungsbedarf ist im Gegensatz zu jeder Glocke völlig unerheblich. Auch hier fungiert ein Elko als kurzfristiger Energiespeicher. Auch wenn er kleiner als der alte KTA ausgeführt werden könnte, so ist seine Aufladung nun doch lose genug, um den Microcontroller während der Pausen im Klingeln für Sekunden weiter mit Spannung zu versorgen. In diesem Fall wird der Microcontroller nicht mehr benötigt.

Mit dem KTA-II ist das ganze Zeitfenster für die Pausenzeit nur "halb so wild". Als benutzerfreundliche Binärcodierung ist der Morsealphabet nicht zu schlagen, auch und gerade wenn Sie die Information über eine wackelige Klingeltaste übertragen müssen. Machen Sie sich keine Sorgen, niemand muss für den Betrieb des KTA vollkommene Proofs meistern und die Geschwindigkeit ist innerhalb der Grenzwerte.....

Mit dem vorgeschlagenen Firmware-Programm wird ein Glockencode von 6 Stufen implementiert, so dass 26 = 64 mögliche Tasten genutzt werden können. Flexible Änderung der GlockencodesDas KTA-II setzt den Glockencode nicht mehr mit einem "Mausklavier", sondern schreibt ihn auf direktem Weg in den EPROM-Speicher des CCT. Diese Eingaben erfolgen ebenfalls über die Klingeltaste, sind aber natürlich nur möglich, wenn zuvor der richtige vorherige Kode vorab eingegeben wurde.

Durch das vorgeschlagene Steuerungsprogramm wird die Anzahl der Stufen des Ringcodes auf 6 Stufen eingestellt. Der KTA-II mit einem längeren Schlüssel von 10 oder 12 Bit könnte auch für den Sicherheitsbereich von Interesse sein, in dem der Einbau eines Kombinationsschlosses oder eines Chipkartenlesers aus irgendeinem Grund nicht in Frage kommt. Besonders lange Ringsequenzen können sich CW-Profis als Komposition aus bekannten Morsafiguren leicht einprägen.

Gegenüber der Vorgängerversion ist die Leistungselektronik des KTA-II nahezu minimal, s. Schaltplan (Abb. 2). Das Rohglockensignal von ca. 8 V AC über die Anschlussklemme X1 erhält die stabil ausgeführte Gleichrichterbrücke Br1. Der Wechselstrom wird über die stabile Br1-Gleichrichterbrücke entzerrt und lädt den C1-Pufferkondensator (entweder 1x4700µF oder 2x2200µF).

Zwar hat der C1 nur etwa die Hälfte der Kapazität, als beim bisherigen KTA-Konzept, kann er die Luft ATtiny25 aber dennoch zuverlässig für einige wenige Augenblicke mit Strom beliefern. Mit dem konventionellen Linearregler VR1 (7805) werden in dieser Zeit reine und gleichbleibende 5 V Spannungswerte bereitgestellt. Durch die Länge der Glockenpausen kommt dieser Schaltkreis also nur eine nachgeordnete Bedeutung zu.

Das Programmierkabel MISO/MOSI/SCK des Modells RTiny25 wird auf einen 10-poligen Stecker X3 geführt, so dass der Baustein unmittelbar auf dem Board "geflasht" werden kann. Kurzschließen wir die beiden rechten Anschlüsse 9 (PB1) und 10 (GND) über einen Jumper, und die Steuerung wird beim nächsten Mal mit Spannung versorgt, so geht sie in eine Form des "Reset"-Modus über, bei dem der Inhalt des EEPROMs mit einer vorgegebenen Ringsequenz überschrieben wird.

Die Steuerung setzt ihren Stellgrad PB4 auf "High", wenn sie den korrekten Kode erkennt. Dadurch wird sichergestellt, dass der Schaltungstransistor T1 (BC337) so gesteuert wird, dass die gesamte instabile Elektrolytkondensatorspannung (ca. 12-16V) nun an die Anregungsspule des Re1 angelegt wird. Die Schaltrelais ziehen an und der Türöffnerkontakt ist vorübergehend zu. Anmerkung: Der Signalton leuchtet auch nach dem Lösen der Klingeltaste weiter, wird aber nach einem Zeitüberschreitung von 5 s wieder abgeschaltet.

Wird zu diesem Zeitpunkt noch die Klingeltaste gedrückt, geht das KTA-II in einen "Lernmodus", in dem ein neues Passwort eingeben werden kann. Wir haben ein praxisgerechtes Datenblatt für die Nachbildung der Schaltplan. Für den Buffer-Kondensator C1 stehen auf der Leiterplatte zwei Bauvarianten zur Verfügung: Ich habe im Entwurf zwei der gängigsten Verbindungsvarianten für solche Relays berücksichtigt.

Dabei sind die Leistungsdaten vergleichsweise unkritisch: Anspielspannung 12V, möglichst hohe Spulenwiderstände, 230V-tauglich, hochwertige Schließer oder 1 x Wechsler, Stromtragfähigkeit min. 2A. Wir können eine Drahtbrücke (oder einen 100 nF Keramikkondensator für die reine HF-Erdung) an der mit einem Sternzeichen markierten Position verwenden. Über die Verbindungsschrauben wird dann der elektrische Steckverbinder mit dem Gehäuse hergestellt.

Es gibt jedoch noch viel Platz für andere Gadgets. So kann beispielsweise das Progamm durch Ändern einer einzelnen Konstanten leicht in kürzere oder längere Ringsequenzen umgeschrieben werden. Auf der FA-Website befinden sich noch die Original-Firmware (für 6 Schritte) und Begleitmaterialien. Für die Einbindung des KTA-II-Programms in den Baustein benötigen wir entweder eine Experimentierplatine für ATtiny25/45/85 oder einen seriellen Programmierer mit dem 10-poligen ISP-Anschluss nach ATMEL-Spezifikation.

Während des gesamten Programmierungsprozesses muss die KTA-II-Karte jedoch aus einer reinen Stromquelle gespeist werden. Dazu ist ein AC-Netzteil 8...12 V AC geeignet, das fest mit der Anschlussklemme X1 verbunden ist. In den meisten Brennprogrammen wird in der Grundeinstellung auch ein AVR-Takt im MHz-Bereich angenommen, so dass das Blinken eines Programmes in der Regel sofort abläuft.

Aber wenn wir nun die Sicherungsbits wie oben beschrieben austauschen, könnte das Zeitverhalten für einige Brenner ausfallen. Ursprünglich habe ich TwinAVR[4] für dieses Vorhaben nur verwendet, weil es sehr anpassungsfähig ist und an sehr tiefe Chip-Taktfrequenzen angepasst werden kann. Dazu könnten wir die Primärspannung für ein Wechselstromnetz mit dem Ringsignal zeitgleich ein- und abschalten.

Natürlich ist es mit einer Taste in der Zuleitung zur Anschlussklemme X1 edler. Der Einbau in den echten Klingel- und Türöffnerkreislauf ist nicht besonders aufwändig, die Störungen sind bei Bedarf auch wieder leicht rückgängig zu machen. Das KTA-II wird über die Anschlussklemme X1 mit einer Zweidrahtleitung zur 8-V-Glocke verbunden. Von dessen Anschlussklemme X2 aus wird ein weiteres 2-adriges Seil zum Türöffnerkontakt geführt.

Ist die Taste für den Türöffner "Summer" im Gehäuse einer Türsprechanlage verborgen, muss dieses Gehäuse möglicherweise geöffnet werden, um Zugang zu den Zuleitungen zu erhalten. Die andere Seite des Kabel wird an die Anschlussklemme X2 des KTA angeschlossen. Die Elektroinstallation ist damit beendet. Zusätzliche Entstörmaßnahmen für den Türöffnerkontakt sind in der Regel nicht notwendig, da die Abschaltspannungsspitze erst im normalen Betrieb eintritt, wenn das KTA-II seine Arbeit bereits beendet hat.

Türöffner mit Glockencode betätigen: Läuten sollte mind. eine Sek. andauern, damit sich der Kraftspeicher im KTA-II zuverlässig lädt. Diese erste Glocke zählt nicht für den Glockencode. Nachfolgend 6 Klingeltöne, die den eigentlichen Klingeltoncode darstellen. Der Türöffner wird durch das achte und letzte Klingelsignal ausgelöst, wenn der vorhergehende Sprossencode richtig war.

Lernmodus: Zuerst muss der vorherige Glockencode mit Start- und Stoppring wie oben beschrieben eingeben werden. Der letzte achte Ring löst den Türöffner aus. Aber lassen Sie den Taster dieses Mal nicht los, drücken Sie ihn! Der Türöffner wird nach 5 Sek. selbsttätig ausgeschaltet. Wenn die Klingeltaste jetzt noch gedrückt wird, geht das Progamm in den Lernmodus.

Es kann nun eine neue Kennzahl unmittelbar "vorab" eingegeben werden (z.B. 6 Kurz- oder Langdrucke). Dieser Kode muss auch durch ein letztes Läuten bestätigt werden. Setzen Sie den Klingencode zurück: Die Klingeltaste gedrückt gehalten! Glockentaste weiter gedrückt gehalten. Das KTA-II bestätigt den neuen Glockencode durch 6 kurzzeitige Signaltöne oder das Leuchten der Kontroll-LED.

Glockentaste lösen, Jumper abziehen! Klingel-TÃ?ndner-Automatik II", FUNKAMATEUR 58, 4/09, S. 394ff, Layout und Programm herunterladen:

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