Elektroinstallation Preise

Preise für Elektroinstallationen

Auf dieser Seite finden Sie alles, was Sie über die Elektroinstallation wissen müssen, mit allen Informationen über Kosten und Preise. Dabei muss er die gesamte Elektroinstallation von Grund auf neu durchführen. Die Kosten für die Elektroinstallation sollten als Maßstab zwischen drei und fünf Prozent der gesamten Baukosten herangezogen werden. Der Gesamtpreis für eine Elektroinstallation setzt sich, wie bei Bauprojekten üblich, aus den Material- und Lohnkosten zusammen. Umfang und Preis der Elektroinstallation liegen über dem Wissen des Durchschnitts.

Eine Elektroinstallation kostet im Einzelnen

Auf 120 Quadratmetern werden fünf Deckenanschlüsse und 50 Anschlüsse vorhanden sein. In der Elektroinstallation kann viel eingespart werden. In jedem Fall ist für die Montage ein versierter Elektroinstallateur vorzusehen. Hierbei ist es nicht sinnvoll, um jeden Preis Geld einzusparen. Für einen Neubauten ist immer ein Baustellenstromzähler vonnöten. Es wird erwartet, dass dies für sechs Kalendermonate inklusive des Verbrauchs rund 800 EUR ausmachen wird.

Der reguläre Hausanschluß kostet rund 2.500 EUR. Im Preis inbegriffen sind das verwendete Materialien und die Verbindung. In einem 120 Quadratmeter großen Gebäude mit mittlerem Nutzraum entstehen ca. 4.000 bis 6.000 EUR für Anschlüsse, Stecker, Verteilerkästen, Switches und dergleichen. Nicht inbegriffen sind die Lampenkosten, da sie in der Regelfall Teil der Ausrüstung sind.

Der Preis hängt von der Zahl der Anschlüsse und Switches ab. Ein durchschnittlicher Sockel, einschließlich Kabel, kostet 20 bis 25 E. S. Wenn man die Fensterläden aber mit Strom versorgen will, muss man mit etwa 120 bis 130 EUR pro Türschalter gerechnet werden. Die programmierbaren Varianten, die über Mobiltelefon oder Raumthermostat steuerbar sind, liegen zwischen 50 und 60 EUR.

Sind etwa 50 Sockel und nur Deckanschlüsse für die Leuchte installiert, wird der Elektroinstallateur mit etwa siebentausend bis achttausend aufgeladen. Für die Vorbereitungsarbeiten, wie das Abfräsen von Nuten und das Montieren der Kanister, braucht er mind. 200 Std. In der Vergangenheit war es gängig, einige Sockel in der Umgebung der Türe und der Küchenarbeitsplatten zu installieren.

Heutzutage werden deutlich mehr Anschlüsse benötigt, da Rechner und Unterhaltungssysteme in jedem Haus mehrmals vorzufinden sind. Daher ist es sinnvoll, schon während der Rohbauphase sorgfältig darüber nachzudenken, wohin Leuchten und Fassungen später gehen sollen. Es ist sinnvoll, dass der Auftraggeber einen Bauplan vorlegt, in dem die zu verlegten Rohre gezeichnet werden.

Für einen kleinen Zuschlag markiert der Elektroinstallateur auch gern den Kabelverlauf an den Mauern. Darüber hinaus sind Bohrungen verschiedener Größen für das Absenken von Abzweigdosen notwendig. Dies ist zeitaufwändig, erfordert aber nicht die Fachkenntnisse des Elektroniker. Ein Laien kann die Kabel auch in die Rohrleitungen ziehen.

Der Spezialist stellt nur die Verbindungen zum Messgerät, zu den Unterverteilern, Schaltern und Buchsen her. Eine nachträgliche Verlängerung oder der Tausch von Kabeln ist jedoch kein Thema. Deshalb sollte aus Gründen der Kostenersparnis niemand auf die Rohrleitungen auslassen. Die über einen eingebauten Switch vom Stromnetz trennbaren Bleche sind besonders für Küche, Waschmaschine, Wäschetrockner und Multimedia-Systeme geeignet.

Elektroplanung: Entscheidung, wo später Leuchten und Vorrichtungen aufgestellt werden. Bestimmen Sie die Position von Fassungen, Schaltsteckdosen, Schaltern, Deckeneinbauleuchten und Zapfstellen. Montagevorbereitung: Betonplanung mit Zeitablauf, z.B. Rohrverlegung vor dem Fliesenlegen. Leere Rohrleitungen, Kisten und Rohrleitungen legen oder installieren. Das Seil durch die Rohrleitungen führen. Abschlussarbeiten bei der Montage von Elektrogeräten: Die elektrischen Verbindungen müssen vom Fachunternehmen durchgeführt werden.

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