Enercity Hannover Zählerstand

Energie Hannover Zählerstand

Hiermit möchte ich meinen Zählerstand übermitteln. Ablesemeldung für Wärmequantitätszähler Die mit * markierten Angaben müssen unbedingt ausfüllen. Der Zählerstand ohne Dezimalstellen ist einzugeben. Dezimalstellen (maximal drei) müssen mit einem Kommas ","," und nicht mit einem Pünktchen gekennzeichnet sein. Achten Sie darauf, dass Ihr Messgerät den Status in Kilowattstunden anzeigen kann.

Um den gewünschten Pegel in MWh zu erreichen, muss dieser durch 1000 dividiert werden.

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Stromkunden sollen 11.300 EUR nachträglich zahlen.

Das Stromversorgungsunternehmen Enercity stellte im Januar einem Anwalt eine Zuzahlung von 11.300 zu. Mit Abstand der grösste Teil dieser Summen entfällt auf Elektrizität, die die fünffache Gasfamilie zwischen 2012 und 2016 konsumiert haben soll. In diesen vier Jahren sollen rund 40.000 Megawattstunden (kWh) durch den Meter des Einzelhauses Kyrillröder flossen sein.

Die Anwältin bezeichnet die Nachfrage als "absurd" und lehnt die Zahlung ab - deshalb haben inzwischen die ersten rechtlichen Auseinandersetzungen stattgefunden. Alles wird dadurch erschwert, dass der Rechtsanwalt den Elektrizitätszähler seit Jahren nicht mehr abgelesen und den Zählerstand weitergegeben hat, sondern seinen Energieverbrauch geschätzt hat. Die Anwältin lehnte es ab, zu bezahlen, änderte im Feber 2017 den Gas- und Stromversorger.

Enercity bedrohte ihn daher mit einer Verbrauchsblockade für seinen Kanal. Der Jurist reagierte: Er verbot den städtischen Versorgungsunternehmen, um zu verhindern, dass die Mitarbeiter von Enercity den Wasserzähler auslesen. Aber als der Rechtsanwalt mittels einer einstweiligen Anordnung ein mögliches Konsumverbot vom Teller zu schaffen suchte, musste er eine niederwerfen. Bezirksrichterin Martina Hollah erläuterte, dass die Gas- und Stromversorgerfamilie durch den Umstieg auf einen anderen Strom- und Gasversorger keine Blockade ihrer Versorgung befürchten muss.

Enercity ist dagegen befugt, die Auslieferung wegen höherer Forderungen einzustellen, in diesem Fall: das Abschalten des Wassers. "Keine Drehmaschine im Haus" Aber ist die zusätzliche Zahlungsaufforderung der Stadtwerke überhaupt gerechtfertigt? Das leugnet der Rechtsanwalt. Die Familien haben einen jährlichen Energieverbrauch von rund 4500 Kilowattstunden, verwenden nur energiesparende Lampen und betreiben keine "Drehmaschine" im Haushalt.

Die Anwältin von Enercity betont die Praktik der Verbrauchsschätzung: "Dann ist es offensichtlich, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt eine hohe Zuzahlung anfällt." Der vor gut einem Jahr installierte neue Stromzähler - das Altgerät wird verworfen - hat auch einen Stromverbrauch ausgewiesen, der, auf das Jahr hochgerechnet, rund 10.000 Kilowattstunden beträgt. Die Firma Kyrillröder möchte die Angelegenheit aussergerichtlich regeln.

Die Anwältin von Enercity hat jedoch mit einer Anklage gedroht. Als " Spezialität " bezeichnet Stadtwerke-Sprecher Carlo Ballen eine zusätzliche Nachfrage im 5-stelligen Reichen.

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