Fernbedienung

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Universal-Fernbedienung, Eine für alle, Fernbedienung, TV-Fernbedienung, TV-Schachbrett. Historie ">Bearbeiten> | | | Quellcode bearbeiten]> Die Fernbedienung (auch TV-Schalter oder Fernsehhebel genannt) ist in der Regel ein elektronischer Handheld, mit dem die Bedienung von Geräten oder Geräten über kürzere bis mittelgroße Distanzen (ca. 6 bis 20 m) möglich ist. 1] 1950 veröffentlichte die Zenith Radio Corporation eine weitere Kabelfernbedienung namens "Lazy Bones", die das Programm wechseln konnte.

Nach fünf Jahren kam die Funkfernbedienung Flash-Matic hinzu. Die erste Fernbedienung, genannt "Zauberschalter", kam 1956 von der Tonfunk. Seit 1959 gab es Fernsteuerungen mit mehreren Funktionalitäten für Fernseher. Fernsteuerungen können nach dem Medium unterschieden werden: Funkfernsteuerungen sind im Unterschied zu IR-Fernsteuerungen nicht von der optischen Ansicht auf den Receiver abhängig und agieren daher auch durch die Decke und die Wand.

Darüber hinaus gibt es Universal-Fernbedienungen, die eine Vielzahl von Geräten verschiedener Hersteller steuern können. Bei Geräten mit größerer Entfernung spricht man üblicherweise von einer Fernbedienung und arbeitet mit Radiowellen. Bei Geräten mit nur wenigen Funktionalitäten spricht man von Handsendern. Früher wurden die Funksignale nur über ein einziges Verbindungskabel geführt, während die heutigen Fernsteuerungen meistens kabellos sind.

Übermittlungen über Infrarot, induktiv mit einer Übertragungsfrequenz um 10 Kilohertz, z.B. zum öffnen von Toren und Ultraschall-Fernbedienung, sind nicht zulassungspflichtig - das ist heute kaum noch üblich. Wie die induktiven Fernsteuerungen sind auch die Ultraschallfernsteuerungen empfindlich gegenüber Störungen aus der Umwelt. Viele Fernsteuerungen funktionieren heute mit Infrarot (Leuchtdioden bei einer Lichtwellenlänge von 940 nm).

So können unter anderem über Handy oder PC mit Hilfe von Remote-Applikationen über Funk via Funk oder LAN/WLAN ferngesteuert werden. Indem dieses Sendesignal moduliert wird, werden Nachrichten an den Receiver gesendet. Die Datenübertragung kann durch Versenden der Signalsequenzen zu unterschiedlichen Zeitpunkten erfolgen. Der Burst und die dazwischen liegenden Unterbrechungen verschlüsseln die an den Receiver zu übertragenden Signale.

In dem ersten Schallblock codieren Impulse mit einer Baulänge von 500 oder 1600 ?s, unterbrochen durch eine Pause von etwa 500 ?s, die Informationen. Folgende Klickgeräusche signalisieren dem Hörer, dass die Fernbedienung weiter betätigt und die Informationen aus dem ersten Block erneut eingegeben werden sollen. Zwei weitere Abläufe schließen sich an, die die Informationen anderer betätigter Tasten der Fernbedienung übertragen.

Ein Akku, eine Kontrollschaltung, die Tastatur und eine Galliumarsenid-LED befinden sich im Handschalter oder in der Fernbedienung. Das Empfangsgerät, zum Beispiel in einem Fernsehgerät, setzt sich aus einer Fotodiode, einem mit 36 Kilohertz wahlweise betriebenen gesteuerten Endverstärker (AGC) und einem demodulierenden Gerät zusammen, der das digitale kodierte Eingangssignal dem Steuerkreis des Geräts zuführt.

Früher bestanden solche Receiver aus einzelnen Komponenten, seit den 90er Jahren sind sie als ICs mit all diesen Funktionalitäten erhältlich. Universal-Fernsteuerungen sind Fernsteuerungen, die unterschiedliche Endgeräte steuern können. Man unterscheidet zwischen adaptiven Fernsteuerungen, die mit der Original-Fernbedienung eingelernt werden, und speicherprogrammierbaren Fernsteuerungen, die über einen Zahlencode auf die zu betätigenden Einrichtungen gesetzt werden.

Universal-Fernbedienungen können mehrere Endgeräte steuern: Generell können Sie die Steuerung über so genannte Device-Tasten auf ein spezifisches Endgerät einstellen - und damit alle Endgeräte mit einer Fernbedienung bedienen. Zur Anpassung an die Endgeräte müssen oft die herstellerspezifischen Kennungen in die Fernbedienung eingetragen werden: Zunächst werden alle im Home-Cinema eingesetzten Endgeräte über die Hersteller- und Typenbezeichnung aus einer Geräteliste auf der Website des Herstellers eingetragen, dann werden die Kommandos an die Fernbedienung übergeben und dann für unterschiedliche Maßnahmen sinnvoll verkettet.

Danach geht der DVD-Player an, das Bild wird abgedunkelt und der Spielfilm an. Die Universal-Fernbedienung bedient im obigen Fall auch über Funkgeräte, z.B. den Motorbildschirm oder die Leuchten über Funkbuchsen. Außerdem gibt es im Fachhandel kostengünstige Konverter von Infrarot auf Radio, eine gute Orientierungshilfe dafür ist weiter hinten in den Web-Links.

Als besondere Form der Universal-Fernbedienung wurde die "Betty", ein Swisscom Fixnet-Gerät, als interaktives Fernbedienungsgerät beworben. Auf der Fernbedienung gab es neben dem Fernsehprogramm einiger Sender auch Games, Hintergrundinfos und Anzeigen auf dem Bildschirm. Die aufgezeichneten Messdaten wurden per Modem per Telephon übermittelt.

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