Feuermelder Feuerwehr

Brandmeldeanlage Feuerwehr

Nützliche Tipps und Informationen zum Thema, Feueralarm, Feuerwehr, Alarmanlagen, Sicherheit, Brände, Elektronik, Notruf, Feueralarm für'Noch Fragen? Brandmelder hingegen sind direkt mit der Notrufleitstelle verbunden. Bei Feuerwehren und Anwohnern treten immer wieder Probleme mit Fehlalarmen auf. Brandmeldeanlagen in Schulen, Hotels, öffentlichen Gebäuden und dergleichen sind oft über eine Brandmeldezentrale direkt mit der Feuerwehr verbunden.

Sind Brandmelder unmittelbar mit der Feuerwehr vernetzt? So etwas weiß ich von Alarmsystemen und deshalb habe ich nachgefragt.

In der Regel eine kombinierte Ausführung aus Rauchmeldern, Lichtmeldern und Temperaturdifferenzmeldern sowie Drucktastenmeldern, die von Hand bedient werden. Diese Detektoren sind miteinander verbunden und senden einen Alarmsignal an die BMA. Mit Tasteralarmen wird der Alarmausgang unmittelbar an die Feuerwehrleitzentrale weitergeleite. Die automatische Brandmeldeanlage ermöglicht die Programmierung einer Abhängigkeiten von zwei Meldesystemen.

Das bedeutet, dass die Feuerwehr erst dann benachrichtigt wird, wenn mehrere Detektoren einen Alarmausgang melden. In der Feuerwehrzentrale geht der Wecker los. Somit geht die Zuständigkeit auf die Feuerwehr über. Also ein Ruf in die Zentrale ändert nichts daran, dass die Feuerwehr kommt. Wenn du einen Wecker hast, nimmst du ein Brand an.

Daher wird die Feuerwehr zumindest mit einem Feuerwehrfahrzeug (mind. 3 Fahrzeugen und 20 Kräften) ankommen.

Rauchmeldeanlagen

Bei den meisten Brandopfern - 70% - kommt es in den eigenen vier Räumen zu Unfällen in der Nacht. Nicht so sehr das Brand, sondern der Brand ist schädlich. 95% der Brandtode versterben an den Auswirkungen der Brandvergiftung! Als präventiver Feuerschutz haben sich Brandmelder durchgesetzt. Am Tag kann eine Feuerquelle in der Regel rasch erkannt und getilgt werden, aber auch in der Nacht schlafen die Geruchswahrnehmung, so dass die Betroffenen im Schlafe überraschend sind, ohne die schädlichen Verbrennungsgase zu merken.

Etwa 600 Menschen verenden in Deutschland jedes Jahr an den Folgen von Waldbränden, die meisten davon in privaten Haushalten. Nebelmelder (Brandmelder) sparen Menschenleben - der lautstarke Melder des Nebelmelders (auch Nebel- oder Feuermelder, Brandmelder) alarmiert Sie frühzeitig vor der Feuergefahr auch im Schlafe und gibt Ihnen den notwendigen Vorteil, sich und Ihre ganze Gastfamilie in die Obhut nehmen zu können.

Auf der Startseite der Kampagne "Rauchmelder sind lebensrettend".

Nebelmelder lösen falschen Alarm aus: Von wem wird die Feuerwehr bezahlt?

"Mit Rauchmeldern können Menschenleben gerettet werden! Damit wird zwar der Sicherheitsgrad in der Immobilie gesteigert, aber auch die Anzahl der Einsätze zur Brandbekämpfung aufgrund verschiedener Fehlalarme regelmässig gesteigert. Weil oft schon ein Nebelmelder einen Alarmauslöser auslöst, wenn das Pfannenfett zu viel erwärmt, zu lange zu warm gebadet oder geräuchert wurde. Wenn die Feuerwehr dann zwangsweise Zugang zur Ferienwohnung erhält, ergibt sich die Fragestellung, wer die anfallenden Ausgaben - "Einsatz" der Feuerwehr und evtl. auch vernichtete Türen, Fensterläden usw. - zu tragen hat.

Die Betroffenen, die nach einem Einsatz der Feuerwehr eine Kostenanzeige von der Kommune bekommen haben, sollten sich daher zunächst mit dem für sie geltenden Brandschutzgesetz befassen. Hier erfahren Sie auch, wer für den Einsatz der Feuerwehr zu haushält. Von wem und wann die Aufwendungen für einen Einsatz der Feuerwehr zu tragen sind, hängt vom Einzelfall ab. In jedem Falle geht die Kostenverpflichtung auf das "Scherzkeks" über, das die Feuerwehr nur deshalb ruft, um z.B. ihren Nachbar zu belästigen, oder gibt bewusst einen Nebelmelder frei.

Allerdings gibt der Nebelmelder oft einen laute Batteriewarnung ab - Nachbarinnen und Nachbarinnen deuten dies oft als Brandmeldung und riefen die Feuerwehr. Für diesen Einsatz der Feuerwehr muss der betroffene Bewohner jedoch nicht zahlen - auch nicht, wenn es sich um einen Falschalarm handelte. Etwas anderes würde den ehrlichen Dritten, der sich um das Wohnen und Vermögen seines Nachbars kümmert, irgendwann strafen und ihn von weiteren Notfällen in der Zukunft abbringen.

Und was ist ein falscher Wecker? Ein falscher Alarmsignal ist, wenn der Alarmsignal ertönt, obwohl sachlich gesehen überhaupt keine Gefährdung auftritt. Kommt die Feuerwehr an, muss sie sehr rasch überprüfen und ohne weitere Maßnahmen feststellen, ob eine Gefährdung droht, die zu Schäden anrichten kann. Daraus ergibt sich oft der Schluss, dass eine Gefährdung - die so genannte scheinbare Gefährdung - zunächst angenommen wird und sich erst am Ende zeigt, dass es keine objektive Gefährdung gab.

Im Regelfall kann die Kommune dann die Aufwendungen für den Einsatz der Feuerwehr vom Rauchmelderbetreiber einfordern - der letztlich die "typischen technologischen Gefahren einer Brandmeldeanlage" übernimmt (Verwaltungsgericht (VG) Neustadt, Beschluss vom 02.12.2014, Ref.: 5 K 491/14.NW). Dies bedeutet: Wurde der Weckruf ausgelöst, weil die Rauchmeldeanlage sich in einem technisch ungünstigen Betriebszustand befindet, kann die Kommune die anfallenden Feuerwehrkosten vom Bediener - in der Regelfall dem Haus- oder Wohnungseigentümer oder -pächter - nachfragen.

Die Person, die die Gefährdung verursacht - z.B. der Pächter, der das erwärmte Speck im Topf unbemerkt zurücklässt - kann, wie bereits erwähnt, unter bestimmten Voraussetzungen auch zur Zahlung aufgefordert werden. Im Falle eines Fehlalarms besteht jedoch keine objektive Gefährdung und damit kein Auslöser. Daher muss der Einwohner in der Regel keine Entschädigung zahlen, wenn - aus welchen Gründen auch immer - der Brandmelder in seinem Haus auslöst.

Auch kann es vorkommen, dass der Wohnungseigentümer als Halter des Brandmelders nach einem Falschalarm zunächst die Aufwendungen für den Einsatz der Feuerwehr trägt, dann aber von seinem Pächter Entschädigung nach § 280 I BGB einfordert. Dies kann er jedoch nur tun, wenn der Falschalarm aufgrund einer Dienstpflichtverletzung des Mandanten erfolgt ist.

Im Übrigen: Im Prinzip haftet der Anwohner auch dann nicht für irgendwelche Kosten, wenn eine objektive reale Gefährdung bestand und die Feuerwehr zu Recht eingesetzt wurde - vorausgesetzt natürlich, er hat den Feuerbrand nicht bewusst oder grobfahrlässig verursacht. Liefert der Nebelmelder ein Alarmsignal, können die Feuerwehrleute zunächst eine Gefährdung annehmen. Öffnet niemand die Türe und ist ein Zweitschlüssel nicht ohne weiteres verfügbar, kann die Feuerwehr daher an anderer Stelle Zugang erhalten, z.B. durch Einschlagen der Türe oder eines Fensters - sofern diese Massnahmen verhältnismässig sind (Landgericht Heidelberg, Urteilsbegründung V. 07.03.2014, Az.: 1 O 98/13).

Wenn sich die Einsatzkräfte an diese Regelung halten, kann der Betreiber keinen Schadensersatz geltend machen - denn die Feuerwehr wollte größere Sachschäden vermeiden. Schlussfolgerung: Jedes Land hat seine eigenen Gesetze und Statuten der Feuerwehr. Hier findet man immer Informationen darüber, wer letztlich die anfallenden Feuerwehrkosten zu übernehmen hat.

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