Fördergelder für Einbruchschutz

Zuschüsse zum Einbruchschutz

an Fördermitteln: Bundesregierung erhöht Subvention für Einbruchschutz Die KfW Bankengruppe hat das Bundesumweltministerium für Umweltschutz, Bauen und Nukleare Sicherheit (BMUB) die Zuschüsse der Förderprogramme für Einbruchschutz und Zugänglichkeit für 2017 erweitert. Erfahren Sie, was für der Industrie einbringt. Für Endverbrauchern, die den Einbruchschutz in Wohngebäuden und Häusern, der Verband stellen nun zusammen 50 Millionen ?, statt im vergangenen Jahr 10 Millionen , als Subvention für den Einbruchschutz zur Verfügung.

Wir als Berufsverband der Schloss- und Beschlagsbranche sind erfreut über Diese Steigerung, denn gerade in Sachen Einbruchhemmung besteht ein enormer Nachholbedarf", so Stephan Schmidt, für ¼hrer vom Fachverband Schloss- und Beschlagsindustrie (FVSB) e.V. möchte man den Förderpreis für Einbruchhemmung in Höhe von zehn Prozent, muss mindestens 2000 Euro investiert werden.

Höchstens sind Anlagen in Höhe von ca. EUR 1.000,- fö1. Damit ist es möglich, je nach Höhe der Anlagekosten Zuschüsse im Wert von 200, höchstens 1500, ? zu bekommen. Außerdem können in Verbindung mit dem Pannenschutz auch Maßnahmen zur Barriereminderung angefordert werden. In diesem Fall kommt ein erhöhter Zuschuß zur Anwendung.

Dieses beträgt kostet dann je nach Höhe der Investition 200, höchstens 6250?. âEs ist lohnenswert, die Mittel zu nutzen und einen entsprechenden Förderantrag bei der KfW einreichen. Hierbei ist nur zu berücksichtigen, dass der Auftrag vor Beginn der Änderung eingereicht werden muss, erläutert Stephan Schmidt. Laut der landesweiten Polizeistatistik (PKS) jährlich steigen die Besucherzahlen von Wohnungseinbrüche und belegen, dass der korrekte Einbruchschutz immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Nach kriminellen Statistiken konnten viele Einbrüche bereits im Vorfeld durch korrektes Betragen und die korrekte Sicherheitstechnik vermieden werden. Das beweisen auch die in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegenen Einbruchversuche. "Ältere Türen und Schlösser, sowie nicht genügend abgesicherte Scheiben und Fenstertüren schützen kaum vor einer Panne.

âInvestitionen in den Einbruchschutz lohnen sich, denn meist versucht man nur wenige Gehminuten in die Wohnung zu gelangen. Für sollte der richtige Einbruchschutz nicht fehlen. Und auch das Haus Für mit einem geeignetem Schlossset. Für bereits vorhanden Türen ist eine Nachrüsten mit Einbruchschutzprodukten, wie selbstverriegelnden Mehrpunktverriegelungen, Zusatzverriegelungen und Querriegelungen zu empfehlen. Diese sind in den meisten Fällen bereits vorhanden.

Zusätzlich sollten Fensterscheiben, Balkone und Terrassentüren mit einbruchhemmendem Fensterbeschlägen, wie z.B. der so genannten Pilzkamera-Beschlägen, ausgestattet sein. Im Rahmen der beiden KfW-Förderprogramme gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, in den Einbruchschutz zu investieren. 2. Dazu gehören z.B. der Haustausch und Wohnungstüren sowie fenster und wohnungswirtschaftlich, der Aufbau von Alarm- und Einbruchmeldeanlagen, der Bau von Türsprechstellen sowie die Herstellung von Sicherheitsprodukten wie beispielsweise selbsthemmende Mehrfach- und Zusatzschlösser.

Ebenfalls wurde die Hürdenfreiheit von 49 Millionen auf 75 Millionen EUR erhöht.

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