Gebäudesteuerung

Bauwerksleitsystem

Das intelligente Gebäudeleitsystem KNX domovea senkt nachhaltig Ihre Energiekosten und erhöht Komfort und Sicherheit. Viele Beispiele für übersetzte Sätze mit "Gebäudesteuerung" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Der KNX ist ein Feldbus für die Gebäudeautomation.

Von Anfängern bis zu Netzwerkern

Wohlfühlfaktor, Energie-Effizienz und Sicherheit: Trotz der Vorteile verzichtet man bei vielen Gebäudeeigentümern nach wie vor auf eine sinnvolle Gebäudesteuerung. Aber ein intelligentes Zuhause ist kein kostspieliger Luxus mehr. Inzwischen gibt es eine Vielzahl erschwinglicher und einfach zu installierender Software. Genau hier kommt ein Smart Home ins Spiel, weil es den Arbeitsalltag so viel einfacher macht.

Auch durch intelligente Individuallösungen bringt man mehr Wohnkomfort ins Heim und kann die Stromkosten deutlich mindern. Heute sind die fachlichen Einsatzmöglichkeiten sehr vielseitig und für Laie kaum noch überschaubar. Ein erster Baustein in Richtung Smart Home ist daher ein gründlicher Bedarfs-Check: Denken Sie über den Sinn und Nutzen der Heimautomation nach und welche Bausteine Sie integrieren mochten.

Manche Anbieter haben ein spezielles Starterpaket entwickelt, das den Start in die Heimvernetzung erleichtert und zu einem späteren Zeitpunkt noch erweitert werden kann. In der Regel enthalten sie nur wenige Bauteile zu einem speziellen Themengebiet, wie z.B. App-gesteuerte Funk-Steckdosen, Kühlerthermostate oder Fensterkontakt. Starter-Pakete beginnen bei rund 150 EUR, bei komplexeren Systemen muss man mit mehreren tausend EUR gerechnet werden.

Wer die Netzwerke später erweitern will, sollte sich für ein geöffnetes Netzwerk entschieden haben. Bekanntestes verdrahtetes Gesamtsystem ist der KNX Standard - ein offener, global standardisierter Bus, der von vielen bekannten Anbietern getragen wird. Auch gibt es Anlagen - wie das sogenannte Ökosystem -, die einen zusätzlichen Kern in der regulären Starkstromleitung verwenden.

Funkgestützte Anlagen überzeugen durch hohe Einsatzflexibilität und einfache Installation: Individuelle Lösungen können auch von Nichtfachleuten realisiert werden. Funkanlagen sind auch preiswerter als verkabelte Anlagen und können leicht mitgenommen werden. Hemmnisse für das Radiosignal sind z.B. starke Wandstärken oder armierte Betondecken. Z-Wave verwendet zum Beispiel das 868 MHz-Band, das nicht so voll ist.

Zu beachten ist auch, dass Hochspannungsleitungen weniger Informationen übermitteln können als eigens dafür gelegte Seile. Lange Strecken können nicht überbrückt werden. Auch ist es möglich, die unterschiedlichen Anlagen in einer Kabelfunklösung zusammenzuschalten wie viel Energie benötigt wird. Außerdem können wöchentlich, monatlich und jährlich Energierechnungen erstellt werden.

Wie kann ein Smart Home funktionieren? Doch durch die Automation wird erkannt, ob es sich um einen Aktionsbedarf handelt. Zum Beispiel wird die Raumtemperatur gesenkt oder das Gerät ausgeschaltet, wenn niemand mehr im Zimmer ist. Auch gibt es "adaptive" Systeme: Sie erzeugen aus den erhobenen Informationen Nutzerprofile. Wenn zum Beispiel lange Zeit niemand im Hause ist, schaltet das Gerät in den Ferienmodus.

Überzeugend kann ein kluges Zuhause auch in Sachen Security sein: Im Falle eines Brandes in der Nacht werden zum Beispiel die Rollladen angehoben und das Licht angelassen. Darüber hinaus können große Wasserschäden verhindert werden, indem ein bevorstehender Leitungsbruch aufgedeckt wird. Die Anlage schaltet dann die Wasserversorgung selbsttätig ab. So werden zum Beispiel so genannte Alltagsunterstützungssysteme (AAL) mit Verwandten, Pflegedienst oder Arzt angeschlossen und geben im Ernstfall ein Warnsignal.

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