Gefahrenmeldeanlagen Grundlagen: Warnblinkanlagen Grundlagen

Vorstellung der Gefahrenmeldeanlagen – ein Überblick

Der Ausdruck „Gefahrenmeldeanlagen“ (GMA) wird allgemein als Systeme bezeichnet, deren Aufgabenstellung die zuverlässige Erkennung von Gefährdungen ist. Diese Gefährdungen können sich auf Menschen, Sachwerte oder die Umgebung ausweiten. Sensorik oder Messgerät wird in Elektrogefahrenmeldeanlagen zur Erkennung des Auftretens einer Gefährdung verwendet. Dabei werden die von den Fühlern oder Messeinrichtungen bestimmten Messwerte innerhalb der Alarmanlage mit einem gespeicherten Schwellen- oder Schwellenwert abgeglichen.

Das bedeutet, dass Gefahrenmeldeanlagen in der Regel selbständig Gefahrenmelder aus bestimmten oder vermessenen Daten erzeugen können. Die Schwellenwerte oder Grenzen sind so festgelegt, dass das Entstehen einer Bedrohung für die zu schützendes Person, Eigentum oder Umgebung bereits in einem frühen Stadium erkennbar ist. Die Gefahrenmeldeanlagen können dann nach Erkennen der Gefahren durch geeignete Stellglieder oder Massnahmen der aufgetretenen Gefahren begegnen oder wenigstens davor warnen. Diese können dann durch geeignete Stellglieder oder Massnahmen behoben werden.

Die Gefahrenmeldeanlagen arbeiten über Sensorik (Eingänge) und Aktuatorik (Ausgänge) und werden im Rahmen der Standardisierung den Telekommunikationssystemen zugewiesen. Zu den drei gängigsten Anwendungen für Alarmanlagen gehören: Du siehst nur einen Auszug aus dem Artikel „Elektrische Sicherheit in der Praxis“. Sie haben die Gelegenheit, „Elektrische Sicherheit in der Praxis“ 30 min lang direkt, ohne Anmeldung und mit Zugang zu nahezu allen Funktionalitäten direkt online zu erproben.

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Sicherheits-Engineering der Firma G. S. A. G. S. A. | Gefahrenmeldeanlagen | Konstruktionsnetzwerk_Wissenswertes

Gefahrenmeldesysteme (GMA) gehören zunächst zur Kategorie der Telekommunikationssysteme. Die GMA wurden entwickelt, um Menschen und Sachwerte sicher zu schützen gegen….. Gefahrenmeldesysteme werden hauptsächlich zur Alarmierung von Überfällen, Einbrüchen und Bränden eingesetzt. Für Alarmanlagen (GMA) werden nach DIN VDE 0833 Alarmanlagen für Feuer, Diebstahl und Überfälle in folgenden Kategorien verwendet….. Die Absicherungskonzeption eines Unternehmen ist in der Praxis nicht duplizierbar.

Die Gefahrenmeldeanlage nach DIN VDE 0833-1

Bei Gefahrenmeldeanlagen ist die VDE 0833 eine der wichtigsten Richtlinien. In Teil 1 der Richtlinie werden die allgemeinen Vorschriften für die Projektierung, Installation, Erweiterung oder Änderung und den Einsatz von Feuer-, Einbruch- und Überfallmeldeanlagen beschrieben. Gefahrenmeldeanlagen sind im Allgemeinen Telekommunikationssysteme, die dazu bestimmt sind, Gefährdungen von Menschen, Sachwerten oder der Umgebung sicher zu erkennen oder auf sie hinzuweisen.

Für die Installation von Gefahrenmeldeanlagen gilt daher die Anforderung der Normreihe VDE 0800. Da es sich bei Gefahrenmeldeanlagen (GMAs) in der Regel um sicherheitstechnisch relevante Elektroanlagen in der Regel handelte, ist auch eine Mindestqualifizierung für die an der Projektierung, Installation, Erweiterung und Modifikation von Gefahrenmeldeanlagen beteiligten Personen gesetzlich vorgeschrieben.

Darüber hinaus muss diese Personen auch mit den für die Tätigkeit relevanten Standards, Vorschriften und Weisungen vertraut sein. Zudem erfordert die Richtlinie grundlegende fachübergreifende Erfahrung in allen oben aufgeführten Bereichen und Systemwissen in der Gefährdungsdetektionstechnik. Die Betriebs- und Umweltbedingungen für die GMA muss der Bediener der GMA zunächst festlegen.

Der Bediener ist als die für den ordnungsgemäßen Geschäftsbetrieb der GMA zuständige Person bezeichnet. Dabei werden die vom Bediener definierten Leistungsmerkmale vom Fachplaner oder Installateur der GMA in Übereinstimmung mit der erforderlichen Umgebungsklasse nachvollzogen. Wenn GMAs oder deren Anlagenkomponenten in einer Umgebung verwendet werden, die eine schädliche Auswirkung auf die Anlagenkomponenten des GMA haben könnte, wird nachdrücklich empfohlen, dass der GMA eine Nachricht (z.B. eine Fehlermeldung) auslöst, wenn diese Anlagenkomponenten zerstört oder geschädigt werden.

Der Einbau von Zentralanlagenkomponenten, z.B. Anlagenkomponenten für den Betrieb, die Bearbeitung und die Abgabe von Nachrichten, ist in der Regel in schädlichen Umgebungsbedingungen nicht erwünscht. Das gleiche verbietet sich auch für die Energieversorgung der vorgenannten Zentralanlagenkomponenten, wie beispielsweise Akkus oder Stromversorgungen. Stattdessen ist es eine komplette visuelle und funktionelle Überprüfung aller Komponenten und Baugruppen der Gefahrenmeldeanlage, um die DurchfÃ??hrung der bisherigen Planungen sicherzustellen.

Als Funktionstest gelten daher alle Aktivitäten nach der Installation, Erweiterung, Modifikation oder Wartung, die zur Bestätigung der Erfüllung der erforderlichen Funktionalitäten der GMA ausgeführt werden. Diese Dokumente können dann abgeholt und dem Bediener z.B. in einer Mappe ausgehändigt werden. Der Bediener oder eine vom Bediener Beauftragte muss nach der Erstinbetriebnahme in die Funktionsweise der GMA eingewiesen werden.

Das folgende Diagramm stellt den vorher beschriebene formale Prozess der Spezifizierung, Projektierung, Montage, Inbetriebsetzung und Erprobung anhand einer Zeichnung dar. Notwendige Tätigkeiten im Rahmen des Betriebs der GMA können z.B. die Einleitung der Störungsmeldung, die Einleitung von Wartungs- oder Reparaturmaßnahmen, die Durchführung von Gefahrenabwehrmaßnahmen bei Fehlern oder die Stilllegung sein.

Wenn eine bereits in Auftrag gegebene GMA verlängert oder modifiziert wird, ist auch für die verlängerten oder modifizierten Anlagenkomponenten der GMA eine neue Inbetriebnahmetest durchzuführen. Vor allem die Effekte der Erweiterungen oder Modifikationen auf die bestehenden Anlagenkomponenten sind zu beachten. Weitere Anlagenkomponenten erhöhen unweigerlich den Energieverbrauch der GMA.

Zusätzlich zur kompletten Sicht- und Funktionskontrolle aller Komponenten und Baugruppen der Gefahrenmeldeanlage muss auch die Gesamtdokumentation der Verlängerung durchgeführt werden. Der Installateur der GMA muss dem Bediener zum Zeitpunkt die Betriebsaufzeichnung aushändigen, in der alle Aktivitäten der GMA während des ganzen Lebensweges der GMA kontinuierlich aufgezeichnet werden müssen.

Dies umfasst alle Anweisungen, die Abgabe der GMA, alle Betriebsvorgänge wie Fehlfunktionen, Gefahren- und Fehlalarme sowie deren Ursache, alle durchgeführte Prüfungen, Wartungs- und Reparaturarbeiten sowie alle Veränderungen und Optimierungen an der GMA. Der Installateur muss in der Betriebsanleitung auf die notwendigen Inspektions-, Wartungs- und Reparaturarbeiten sowie auf die Verpflichtung des Betreibers zur Lagerung des Gerätes hinweisen.

Die Betriebsaufzeichnung ist vom Bediener oder von einer von ihm Beauftragten zu verwahren.

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