Goethe Mädchenbusen: Goetesches Mädchen Busen

erwiderte: „Die beiden Worte sind Haustürklingel und Mädchenbusen.

Die Johann Wolfgang von Goethe war….. ?

Ein super Witz mit dem Thema: Johann Wolfgang von Goethe war….. In angesehener Begleitung wurde Johann Wolfgang von Goethe vom Gastgebersohn wie folgend angesprochen: „Hochgeschätzter Kronrat, auch wenn Sie der Dichterprinz Deutschlands sind, möchte ich Ihnen trotzdem die Möglichkeit geben, dass ich Ihnen zwei Worte sage, die auch für Sie keinen Sinn ergeben“, war Johann Wolfgang von Goethe in ausgezeichneter Begleitung und wurde vom Gastgebersohn folgendermaßen angesprochen: „Ich möchte Ihnen eine Verabredung mitbringen.

Goethes Antwort: „Junger Mann, ich würde diese Entscheidung gern annehmen, gib mir die beiden Worte.“ Darauf erwiderte der Jüngling: „Die beiden Worte sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN.“ Als Goethe sich für einige Augenblicke zurückzog, belegte das folgende Poesie, dass er wirklich der deutsche Dichterprinz war: Die Türklingel an der Mauer, der Schoß des Mädchens in der Handfläche, beide sind gut verwandt.

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Einen umfangreichen Werdegang hinterließ Johann Wolfgang Goethe. Auf jeden Fall werden ihm viele andere Schriften zuerkannt. Aber kommen sie wirklich von Goethe? Goethes Text ist sehr umfangreich, so viel ist deutlich. In der Vorbemerkung zur Flohrechtsakte, deren erste Ausgabe 1839 (sieben Jahre nach dem Tode des Dichters) in Berlin veröffentlicht wurde, wird bereits auf Goethe hingewiesen:

Nicht ohne Grund hat Goethe in den einzelnen Perioden seines Aufenthaltes in Leipzig, Straßburg und Wetzlar mehrere Rechtszeitschriften geschrieben, von denen keine unter seinem Vornamen erschien. Dazu kommt noch die folgende kleine Arbeit über die Rechtslage der Flöhen, deren Ursprung wohl in die Zeit zurückreicht, in der Goethe in Straßburg lebte.

Betrachtet man den Schriftzug genauer, könnte man beinahe denken, dass er von Goethe geschrieben wurde. Und wenn das nicht Goethe selbst ist, was dann? Bekanntlich wurde der Schriftzug 1683 vom marburgischen Juraprofessor Otto Philipp Zaunschliffer (1653 bis 1729) unter dem Namen De publicus in sehr vergleichbarer Weise zum ersten Mal publiziert.

Vielleicht war Goethe aber auch nur ein kluger Nachahmer – wer kann das mit Sicherheit aussprechen? Natürlich werden auch viele andere Texten Goethe zugeordnet, wie z.B. die nachfolgenden Poesie, die von werweißwem konzipiert wurden. Goethe soll ein zweites Poem zum bekannten Zyklus der Gastwirte beigetragen haben. Auch das folgende Sprichwort wurde bekannt, das in dieser oder leicht modifizierten Gestalt vor allem im Geflecht zirkuliert (und oft genug Heinrich Heine zugeschrieben wird, der eigentlich ziemlich starr in seinem Matratzengewölbe lag):

In einer schönen Story geht es um eine Glücksspiel, die Goethe angeblich gemacht haben soll. Gefragt in einem Pub nach einem spontanen Gedicht mit zwei gegebenen Schlüsselwörtern (Haustürklingel und Mädchenbusen), soll er für einen Moment innegehalten haben, bevor er bald seine Antwort gab: Die Brust des Mädchens in der Handfläche, die Haustürklingel an der Mauer, zwei Sachen sind eng miteinander verbunden.

Wenn man sie nämlich ruhig anfasst, fühlt man sich klar oben, drinnen, das heißt drinnen, das drunter, draussen steht man, der sehnsüchtig um Aufnahme bittet. Erwähnenswert ist in diesem Kontext auch das zweizeilige Gedicht, das Goethe unter Schillers Versen platziert haben soll. Während eines Besuchs im Haus seines befreundeten Menschen entdeckte Goethe folgendes: und spielten mit den Flohs.

Sie hatte, ohne dass Schiller es bemerkte, dem Poem zwei weitere Gedichte hinzugefügt: Er tat es mit der rechten Seite. Er sah jedoch ein Poem auf seinem Tisch ruhen, dessen erste Strophen wie nachstehend beschrieben waren: Aber zurück zu Goethe, von dem wir einen Schriftzug wissen, der nachweislich von ihm selbst stammt:

Wenn er so viel Scheiße wie ich hätte, das kleine spöttische Poem, das von Goethe selbst „Nicolai am Werthergrab“ nannte, dann macht es klar, dass Goethe ziemlich bösartig sein könnte. Empfänger war der Bücherhändler Friedrich Nicolai (1733 bis 1811), dessen Werther-Parodie über die Freude des jugendlichen Werther auf Goethes Bauch drückte. Also musste er sich mit der Mundpropaganda zufrieden geben, damit das Poem verbreitet und abgedruckt werden konnte.

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