Hausautomatisierung Heizung

Haustechnik Heizung

Der FHEM friendly home automation shop, smart home, security, lighting control, sun protection control, room climate control. eNEXHO - die intelligente Steuerung für Infrarot-Heizung und Home Automation. Automatische Steuerung von Rollläden, Heizung und Fenstern - Energiesparen ist im Smart Home ganz einfach.

Nachrüstung eines eigenen Smart Home

Die Faszination, in einem neuen Gebäude zu sein und zu sehen, wie der Hausherr alles von der Beleuchtung bis zur Heizung mit einem Handy inszenieren kann. Vergrössern Wenn Sie noch kein Smart Home haben, können Sie es mit diesen Möglichkeiten umrüsten. Es gibt viele Möglichkeiten, sich der Heimautomation zu widmen.

Dies fängt bei der Verständigung zwischen den einzelnen Bauteilen an. Kostengünstige Sonderlösungen, darunter der von ELV bewährte FS 20, funktionieren nur einseitig. Andererseits kann der Antrieb eine Statusinformation senden, ohne zu wissen, ob er den Transmitter, z.B. einen Thermostaten, erreicht hat. Eine bidirektionale Lösung ist bequemer, kostet aber auch mehr. Besonders wenn Sie Ihr Haus mit einem Handy gut steuern wollen, sollten Sie sehr darauf achten, welche Geräte über internettaugliche Bedienfelder und klare Anwendungen verfügen.

FHEM ist auch ein GPL lizenzierter Datenserver, der viele gebräuchliche Anwendungen steuern kann und z.B. auf einer der FritzBoxen, einem Himbeer oder einem anderen kleinen Computer installiert werden kann. Außerdem ist die QualitÃ?t der Mobile Applications unglÃ?cklicherweise recht gemischt. Vergrössern Die von der Deutschen Telekom ins Leben gerufene Allianz Qvicon hat zum Zweck, das Haus von der Leuchte bis zur Maschine zu verknüpfen.

Zunächst einmal sollte man sich darauf gefasst machen, dass die Wahl für das eine oder andere Gerät eher endgültig ist, da die Vereinbarkeit mit der Funkhausautomation nicht zwangsläufig in Großbuchstaben steht. Obwohl allein drei verschiedene Lösungsansätze von eQ-3 sind, heißt das nicht, dass ihre Bestandteile untereinander kompatibel sind. Der oben genannte Produzent hat zum Beispiel eQ-3 mit MAX! im Angebot ein Gerät, das nur für die Heizungsregelung ausgelegt ist.

RWE-Smarthome, das auch von eQ-3 hergestellt wird, ist bereits viel umfassender. Am bekanntesten und leistungsfähigsten ist aber wohl Homematic - mehr dazu später. Das Leistungsvermögen einer Hausleittechnik wird nicht nur an der Anzahl der vorhandenen Sensorik und Aktorik gemessen, sondern auch am Automaten.

Den Heizungswärmer per Handy einschalten oder das Gerät während der Fahrt einschalten ist eine Sache. Eine typische Situation ist z.B. die Beschattung im Hochsommer. Dachfensterläden bei Hagel schliessen, Sonnensegel bei hoher Windgeschwindigkeit fahren sind auch für die reale Haustechnik denkbar. Die Vergrößerung von RWE Smarthome geht nicht ganz so weit, obwohl es auch viele Bauteile für das Bussystem gibt.

Unglücklicherweise sind sie nicht mit anderen gebräuchlichen Lösungsansätzen vereinbar. Nahezu alle in Europa angebotene Kommunikationslösungen verwenden eine Übertragungsfrequenz von 868 Megahertz, d.h. eines der üblichen ISM-Bänder, auf dem auch einige Babyfone, Videoübertragungssysteme oder drahtlose Alarmsysteme laufen. Der Gurt ist daher nicht vollständig entleert und die Bauteile sind daher nicht störsicher.

Weil jedoch nur kleine Pakete in der Gebäudeleittechnik übermittelt werden, ist die gesamte Datenübertragung weit weniger wichtig als z.B. im langgefüllten 2,4-GHz-Band ((z.B. Bluetooth, WLAN, DECT). Von EnOcean kommt eine weit verzweigte Handelsplattform, auf der man alle Komponentenhersteller finden kann, die mit dieser Technologie auskommen. Ein deutsches Bündnis ist QVICON, das von der Telekom ins Leben gerufen wurde und nun mit einer Vielzahl von namhaften Herstellern an Board ist, darunter auch eQ-3 mit Bestandteilen des Homematic-Systems.

Vergrössern Verhältnismässig gering und unscheinbar ist die heutige Hauptverwaltung von eQ-3's Homematic, einem preiswerten und sehr umfassenden Systemwerk. Das Marktgeschehen für Heimautomationssysteme ist völlig verwirrend geworden. Dies gilt z.B. für den Home-Pilot von der Firma Radiator, da z.B. deren Heizkörper-Servomotoren aus dem selben Sortiment von Z-Wave-Komponenten kommen, auf die sich auch andere Unternehmen bezogen haben.

Dazu zählen neben den Produkten von devolo zum Beispiel auch die Produkte eComfort, Home Easy und Kopp Free Control. Dabei ist es ebenso lohnend wie bei den Vorschlägen verschiedener Energieversorgungsunternehmen, einen genaueren Blick darauf zu werfen, welche Art von Anlage dahinter liegt. Zum Beispiel RWE Smarthome zu einer recht umfassenden, aber in sich geschlossenen Gesamtlösung, die sich mit Kniffen nicht einmal für andere Geräte auftun kann.

Übrigens hat das weniger mit dem Geschäftssinn von RWE zu tun als mit den höheren Anforderungen an die Sicherheit bei der Übertragung per Funk als bei Homematic. Die FS 20 ist so etwas wie die Nuss aller Umrüstsysteme. Er ist mit der FHT80-Kühlersteuerung kombinierbar und verfügt über eine große Auswahl an Sensorik, Schalter und Aktuatoren für den Innen- und Außeneinsatz.

Die Bedienung des FS 20 kann über eine Zentraleinheit erfolgen, aber auch mit Fernbedienung, sowohl fahrbar als auch als Festinstallation. Ein großer Pluspunkt des FS 20 ist sein niedriger Anschaffungspreis, aber das Gerät hat zwei große Nachteile: Erweitern Die kostengünstigste Variante ist der FS 20, funktioniert aber unglücklicherweise ohne Zweirichtungskommunikation und damit nicht immer absolut sicher.

Sie funktioniert bi-direktional, kann vollständig über eine vernetzbare Leitstelle gesteuert werden, ist relativ einfach aufzubauen und verfügt über eine Reihe von Aktuatoren, Sensorik und Zusatzfernbedienungen. Zum Beispiel gibt es auch einen elektronischen Türverschluss oder Fensterheber zum automatisierten Schwenken von Fenstern. Beim Mediola Gateway kann die Homematic um den Betrieb von Entertainment-Elektronik oder auch fremden Komponenten ergänzt werden, über einen Spezialdongle, CUL (CC1101 USB Lite), können auch FS20-Komponenten integriert werden.

Nachteil des Systems ist zum einen die nicht immer ganz noble Anmutung der Bauteile und zum anderen die Anwendungen, bei denen noch etwas aufsteigt. Mit einem Funkmodul (CUL) können größere FS20- oder EnOcean-Bauteile an die Homematic angeschlossen werden, was jedoch sehr aufwändig ist. Das Angebot an Bedienpulten, Fernsteuerungen, Aktuatoren und Sensorik ist auch hier sehr groß, obwohl einige Dinge, die für die Homematic verfügbar sind, bei Eaton nicht zu finden sind, wie zum Beispiel ein Fensterheber.

Allein die Zentraleinheit ist für rund 500 EUR zu haben, außerdem gibt es ein Bedien-Terminal für die Wandbefestigung, das nicht notwendigerweise vom Anwender zu programmieren ist. Vergrössern Während beim FS 20 der Antrieb für die Heizung und der Temperaturregler noch separat waren, stellen sie bei den meisten Anlagen eine sinnvolle Ergänzung dar, die die Handhabung erleichtert.

Wie bei Eaton gibt es auch bei Synco-Living viele Aktuatoren und Fühler, vieles ist jedoch nur eingeschränkt zur Eigenmontage vorgesehen, da hier z.B. auch die Ansteuerung einer Heizung integrierbar ist. Grundsätzlich ist es bequemer, die komplette Technologie von der Leitstelle aus zu steuern. Der Tragekomfort hängt auch von der Güte der Benutzeroberfläche ab - hier mit der Homematic CCU1.

Erweitern Gute Funktionalitäten sind bei Anwendungen noch wichtiger als bei der Hauptverwaltung. Das ist bei der Vielzahl der verschiedenen Anwendungen sehr unterschiedlich, auch wenn sie alle für ein und dasselbe Betriebssystem sind. Man kauft nicht einmal im Nebenbeigehen ein Hausautomationssystem. Weil man, auch wenn manche Lösung als "billig" bezeichnet wird, je nach Ausbaustufe immer noch 1000 EUR oder schneller loswird.

Daher ist es empfehlenswert, gut zu projektieren, ein kleines Lastenheft zu verfassen und sich dann umfassend darüber zu erkundigen, welches der Systeme für Ihr eigenes Bedarfsprofil am besten geeignet ist.

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