Heizungsregelung

Wärmeregulierung

Hier erklären wir, was eine Heizungsregelung ist und was sie beim Heizen oder Heizen bewirkt. Eine Heizungsregelung ist ein wesentlicher Bestandteil jeder Heizungsanlage. Beratung zur Steuerungstechnik von Heizungsanlagen Eine Heizungsregelung? Was ist die Funktionsweise einer Heizungssteuerung? Wodurch unterscheidet sich der Regler?

Man heizt so, dass der Wohnraum die von uns angestrebte Raumtemperatur erhält und so gleichmäßig wie möglich ist. Weil das Heizsystem neben Wärmeerzeugern und Wärmeverteilern auch die Regeltechnik beinhaltet. Hier wird erklärt, was eine Heizungsregelung ist und was sie beim Beheizen oder Beheizen bewirkt.

Der Heizungsregler hat die Funktion, dass die zu beheizende Raumluft auf eine vom Nutzer vorgegebene Raumtemperatur aufgeheizt und dort nach Möglichkeit gehalten wird. Wenn dies auch dank der entsprechenden Heizungsregelung und den damit verbundenen Einstellmöglichkeiten gelingen sollte, ist die Heizungsregelung ein wirksames Mittel zur Einsparung von Heizenergie und den daraus resultierenden Heizungskosten beim Aufheizen.

Die Heizungsregelung zeichnet sich durch einen geschlossenen Kreislauf aus. Im Gegensatz dazu hat eine Heizungsregelung einen geschlossenen Kreislauf. Bei einer Heizungsregelung wird die Erwärmung durch eine Regelgröße beeinflußt, ohne daß die Regelgröße eine rückwirkende Wirkung auf die Regelgröße hat. Um das komplexe Heizungsregelsystem besser zu verstehen, werden wir zunächst kurz erläutern, was beim Erwärmen passiert:

Diese wird als Durchflusstemperatur bezeichnet. Sie sind je nach Heizungsart zwischen ca. 40°C ("Fußbodenheizung") und 90°C ("ältere Ausführung mit Heizkörpern") hoch. Bei Erwärmung auf den Vorlauf fließt das Heizungswasser in die Flachbodenheizung oder zu den Heizungen, von wo aus die Hitze an den Wohnraum abfließt.

Die so genannte Rückkehrtemperatur wird überschritten, bei der sie zum Heizgerät zurückströmt, um dort wieder aufgeheizt zu werden - der Heizkreis läuft dann wieder an. Das ist ein in sich geschlossener Prozess, der eine physische Variable innerhalb eines technologischen Verfahrens beeinflußt - in Heizsystemen ist dies die Raumtemperatur. Dies betrifft vor allem die Wertrückmeldung (Stromwert, Istwert) an den Controller, die einer Sollwertabweichung gegenübersteht.

Die ganze Sache wird dann als Feedback bezeichnet. Zur eindeutigen Beschreibung wird ein Steuerkreis in so genannte Übertragungselemente unterteilt. Die Heizungsregelung und die Heizungsregelung sind in der Realität jedoch nicht eindeutig zu unterscheiden, da Regeleingriffe einen Einfluss auf die Regelung haben. Wird z. B. die Strahlertemperatur abgesenkt, kann sich dies auch auf die Temperaturabhängigkeit der Regelung der Heizung über die fallende Zimmertemperatur auswirken.

Man unterscheidet folgende so genannte Heizungssteuerungen, auch Kesselregelungen genannt: In dieser Heizungsregelung ist die momentane Umgebungstemperatur die zu beeinflussende Regelgrösse. Hier wird aus der Regelgrösse und ihrem Schaltpunkt die gewünschte Zimmertemperatur, die so genannte Regelungsdifferenz gebildet, die von der Heizungsregelung zur Berechnung der sogenannten Regelgrösse Volumenstromtemperatur (Masterregelung) verwendet wird, welche die Zimmertemperatur mitbestimmt.

Der Stellwert ist ein Sollwert für einen nachfolgenden Nachlaufregler in der Heizung, der wiederum die Heizungsvorlauftemperatur steuert. Bei der modernen raumtemperaturgesteuerten Heizungsregelung ist die Tätigkeit des Heizgenerators von den Raumtemperaturen nur eines Raums (sog. Kontrollraum) einer Raumgruppe mit zentraler Wärmeversorgung abhängt. Damit alle anderen Räumlichkeiten mit ausreichender Wärmeleistung versorgt werden können, fungiert der am meisten beheizte Bereich als Kontrollraum - auch wenn "fremde" Heizgeneratoren wie Fernseher, Computer, Mensch oder Haustier einen externen Einfluss auf die Raumtemperatur haben.

Dies geschieht entweder durch das vollständige Öffnen der Temperaturregelventile oder durch die Regelung der Durchflussmenge der manuell verstellbaren Regelventile an Radiatoren in der Führungskammer ("Drosselung"). Beim außentemperaturgeregelten (auch witterungsabhängige oder witterungsabhängige Heizungsregelung genannt) Heizungsregler wird die aktuelle Aussentemperatur als Führungsgrösse verwendet. Mithilfe einer so genannten Wärmekurve wird die entsprechende Vorlauftemperatur ermittelt, die die Heizungstemperatur als Sollwert vorgibt.

Sinnvoll bei der witterungsgeführten Heizungsregelung ist der Einsatz von Thermostatventilen an den Radiatoren zur Sicherstellung einer konstanten Zimmertemperatur. Mit dieser Heizungsregelung kann auf Bezugsräume verzichtet werden, was gegenüber der raumtemperierten Heizungsregelung von Vorteil ist. Hierbei ist zu beachten, dass die Temperatur im Rücklauf abnimmt, wenn mehr Wärme benötigt wird und die Temperatur im Vorlauf konstant ist.

Wenn die Fühler eine abnehmende Vorlauftemperatur signalisieren, wird die Vorlauftemperatur durch die Heizungsregelung anheben. Diese Heizungsregelung hat den großen Nachteil, dass keine Heizkennlinie bestimmt wird und der Anwender nicht mehr einschreiten muss. RegelgrößeTemperatur-, Druck-, Durchfluss-, Feuchte-, Niveau- und Universal-Regler können nach der Regelgrößenart unterschieden werden. Sollenergie Je nachdem, ob Sollenergie erforderlich ist, wird zwischen Heizungsreglern mit und ohne Zusatzenergie unterschieden.

RegelverhaltenNach dem Stellverhalten werden diskontinuierliche Regelungen wie Zweipunkt- und Drei-Punktregler unterschieden von Stetigheizungsregelungen wie P-Reglern, I-Reglern, PI-Reglern, PID-Reglern sowie Fuzzy-Reglern wie Fuzzy-Reglern. Praktisch jedoch kombinieren die modernen Heizkreisregler Messsystem und Vergleichs-, Regel- und Steuerelement in einem Gerät und erschweren so die Aufteilung in die oben genannten Regelgruppen.

Die Regelgröße Temperatur kann bei dieser Steuerung nur zwei Ausprägungen haben: die Vorlauftemperatur: Der am Drehschalter eingestellte Höchstwert oder der Mindestwert, der dem Abschalten der Heizungsanlage entspricht. Dieses Band wird auf Temperaturschwankungen durch Biegen so lange erwärmt, bis das Bi-Metall den Sollwertsteller erreicht, den Schaltkontakt schliesst und ein elektrisches Signal fliesst, das z.B. über die Heizungsregelung eine Wärmeanforderung auslöst.

Ein Dreipunkt-Regler gleicht in seinem Regelungsverhalten einem kontinuierlichen Heizkreis. Bei der Regelgröße Regelungsvorlauftemperatur handelt es sich um eine kontinuierliche Regelgröße. Wenn sich die Wärmeerzeugerleistung grob an den momentanen Heizwärmebedarf des Hauses anpasst, ist eine kontinuierliche Heizungsregelung sinnvoll. Sonst würde die Temperatur des Vorlaufs überschritten, was durch eine Anpassung der Wärmeleistung nicht mehr kompensiert werden kann.

Dies ist ein wesentlicher Faktor, warum viele Heizungsregler so konzipiert sind, dass sie zwischen 2-Punkt- und Dauerbetrieb umgeschaltet werden können. Sie suchen eine neue Heizungsanlage? "Am 26.09.2016 erfolgte die Aktualisierung des "Leitfadens für die Steuerungstechnik von Heizungsanlagen".

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