Iskra Stromzähler Auslesen: Anzeige des Stromzählers von Iskra

Ich habe einen Iskra-Zähler von meinen Eltern und auch einen Optokopf von Co.Met bekommen.

Stromzähler (MT-681) mit optischem Kopf (Infrarot) und gesendet an ECM868?

Guten Tag Tim, die Zähler hat laut Merkblatt mehrere Möglichkeiten, die Messwerte zu senken: Die IR-Diode: 10000Imp prokWh -> arbeitet sicher mit geeigneten Verbrauchern und das EKM-868. versorgt Sie „nur“ mit den Impulsen. Optikschnittstelle INFO -> natürlich mit RS232- oder USB-Schnittstelle erhältlich, EKM-868 erforderlich. Vorteile: Übertragung der Wirkkraft ( „W“) jeder der 3 Stufen und der Wirkkraft ( „kWh“), eventuell sogar der Spannung.

Die Übertragung geschieht über das Datenprotokoll SML.

Mit LoxBerry – Smart meter mit IR-Lesekopf in das Gerät einbinden und den Energieverbrauch auswerten.

Der erste Einsatz meines neu entwickelten LoxBerry-Systems (Initial Setup Guide) ist die Einbindung des Landis & Gyre E350 Elektrizitätszählers in die Firma E350. Diese hatte ich vor kurzem von den lokalen Versorgungsunternehmen installieren lassen. Der IR-Lesekopf liest mit dem Plug-in „SmartMeter“ über das D0-Protokoll sowohl die aktuelle Performance als auch den Messwert aus und leitet ihn über eine UMTS-Nachricht an die Firma aus.

Über einen „virtuellen UDP-Eingangsbefehl“ werden die gesammelten Informationen dort empfangen und anschließend über das Modul „Verbrauchszähler“ bewertet und aufbereitet. Die hier vorgestellte Anwendung erfordert einen Stromzähler mit einer IR-Schnittstelle, die über D0 oder SML ausgelesen werden kann – im besten Falle natürlich ohne Chiffrierung (AES), sonst wird es umständlicher sein.

Dies ist in meinem Falle der Landis & Gyre EDL21 vom Typ Landis & Gyre EDL21, der über D0 adressiert werden kann. Also muss man hier das große Los ziehen, welchen Messgeräten die örtlichen Versorgungsunternehmen verwenden. Im hier verwendeten SmartMeter-Plugin für LoxBerry gibt es derzeit folgende voreingestellte Muster für Stromzähler: Weitere werden wahrscheinlich in Kürze hinzukommen.

Zusätzlich zur installierten Technologie wird ein passender IR-Lesekopf zum Auslesen des Elektrizitätszählers vorausgesetzt. Dafür bekam ich den Elektrizitätszähler Smart Meter IR (Infrarot) Schreib-/Lesekopf USB (Affiliate-Link) von der Firma Widmann, der auf Anhieb verfügbar war. Der IR-Leser wird dann am Stromzähler in der entsprechenden Position gehalten und dort mit einem Magnet aufgesetzt.

Die USB-Leitung sollte etwas weiter hinten am Stromzähler befestigt werden, damit der Reader später nicht abrutscht. Anschließend wurde das USB-Kabel durch leere Rohre zum Himbeer-Pi im Steuerschrank geführt, so dass es nicht direkt mit spannungsführenden Kabeln in Berührung kommen konnte. Aber ich habe das SmartMeter-Plugin aus dem Lucforum heruntergeladen, weil die dort erhältliche Variante (direkter Download) bereits das Anforderungsprofil „Landis & Gyre E320 (D0-Protokoll)“ für meinen Stromzähler hatte.

Hinweis: Obwohl ich die D350 habe, arbeitet auch das Anforderungsprofil für die E320 ohne nennenswerte Nachteile. Die Eingabe „Daten per UDP senden“ (2)“ wird auf „Ein“ gestellt, so dass die gelesenen Werte auch an die Firma Roxone übermittelt werden. Wenn Sie keinen triftigen Anlass dazu haben, lassen Sie den Port bei 7000, denn wenn Sie verschiedene Anschlüsse auswählen, können während der Datenübertragung unter Umständen Fehler entstehen (Loxone blockiert offenbar auch einige Anschlüsse nach Belieben).

Die Eingabe „Zähler selbst auslesen“ ist zunächst inaktiv. Dann habe ich unter „Counter“ (3) das „Landis & Gyre E320 (D0-Protokoll)“ gewählt, das mir am besten passt. Nach dem Neuladen der Plugin-Seite kann durch Anklicken der Schaltfläche „Zähler von Hand abfragen“ ein erster Lesevorgang gestartet werden. Dies ist in meinem Falle zum einen der Eingang zum Auslesen der bisher 1332.186 Kilowattstunden:

Dagegen ist dies der Eingang, der die aktuellen Streifen ausgegeben hat (hier 0,7364kW oder < 736 W): "A506KKWI:Consumption_CalculatedPower_OBIS_1.99. 0:0,7364;". Cache diese beiden Zeichenketten nun in einem Textedokument, da sie später als "UDP Command Identifier" für den korrekten Empfang der Daten in Roxone gebraucht werden. Wenn das alles funktioniert hat, wird im Cockpit der Punkt "Automatischer Abfragezähler" auf "Ein" gesetzt.

Ich habe nun als Abstand den niedrigsten Punkt von 1 Min. für Testzwecke auswählt. Wahrscheinlich wird in Zukunft ein Zahlenwert von 5 oder 5 oder 5 ausreichen, ich bin mir noch nicht ganz klar, was das Beste oder Praktikabelste ist. Die Struktur des Verfahrens zum Empfangen von UMTS-Nachrichten in Loxone ist immer die gleiche.

Im Rahmen der Löxone-Konfiguration wird zunächst ein „virtueller UDP-Eingang“ festgelegt. Bei mir tragen die Einträge die „Bezeichnung“ „Loxberry“. Da “ UDP receive port “ bereits voreingestellt ist, muss „7000“ mit dem entsprechenden Wert aus dem SmartMeter-Plugin identisch sein. Nun sollte der Test auch die Texteingaben für den Gesamtbedarf (3) und die bereits oben ermittelte Stromleistung enthalten.

Für den gesamten Verbrauch („Stromzähler kWh“) ergibt sich die „Befehlskennung“ wie folgt: Weil die gesendete Zeichenkette keine Leerstellen beinhaltet, muss ein \i vor und nach diesem Eingang platziert werden, damit die logische Verknüpfung diesen Teil des Textes wirklich wiederfindet. Die \v am Ende besagt, dass der gesendete Messwert als Variablen ausgelesen wird. Diese wird dann durch den „Virtual UDP input command“ dargestellt und kann später in Loxone „verarbeitet“ werden.

Die zweite Größe für die momentane Stromleistung wird entsprechend festgelegt. Für die momentane Stromstärke („Stromzähler W“) ist die “ Befehlsidentifikation “ wie folgt: Je nach eingesetztem Stromzähler und dessen Ausstattung durch die Stadtwerke variiert diese Befehlsidentifikation natürlich. „Der Eingang „A: Absolutwert“ muss im Modul aktiv sein, sonst werden die ankommenden Größen mitgerechnet.

„Der “ Stromzähler W “ wird an den Eingang „P“ angeschlossen, um die Stromstärke auf das Modul zu übertragen. Es ist zu beachten, dass der Messwert des „Elektrizitätszählers W“ zunächst neu formatiert werden muss. Das Messgerät versorgt die Unit „Watt“, aber der Verbrauchsmesser rechnet mit „Kilowatt“ (auch wenn er den Messwert später in Watt ausgeben soll).

Dementsprechend wird die „Korrektur“ in Löffelchen verwendet. Die Statistiken zeigen dann ganz deutlich, wie viel Elektrizität in den letzten Tagen konsumiert wurde. Auf diese Weise erhalten Sie einen schnellen Überblick darüber, wie viel Energie benötigt wird. Das Einrichten der UDP-Ein- und Ausgänge in Soxone war für mich nichts Neuartiges, außer der Angabe der richtigen UDP-Kommandokennung mit der \i-Funktion.

Auch die Hardwarekosten waren beherrschbar, ein RPI Dammzubehör (Details im Beitrag LoxBerry in 10 Min. über die Himbeer Pi-Installation – Die entscheidende Ergänzung für Ihr Smart Home von Loxone) und der Weidmann IR-Reader (Affiliate-Link) selbst. Also werde ich jetzt nach und nach alle Standby-Verbraucher vom Netz trennen, wenn niemand zu Hause ist – vielleicht kann man das ja auch in Einzelzimmer zerlegen, denn warum sollten Fernseher, AV-Receiver und Amazon Echo unnötig Standby-Strom zerstören, wenn sowieso niemand im Wohnraum ist.

Da die Anwesenheitserfassung über die Anwesenheitsmelder in Verbindung mit den Turmkontakten sehr gut funktioniert, werde ich mit dieser Technik die jeweiligen Buchsen (jede Buchse im Hause kann sowieso individuell umgeschaltet werden) von der Spannungsversorgung abtrennen. Vorrichtungen wie der QNAP-NAS, die viel Energie verbrauchen, werden nun in den Standby-Modus versetzt – jedenfalls in der Nacht.

Auch hier benötige ich eine Anbindung an die Firma Noxe. Dazu kommen viele weitere Vorrichtungen ( „Lüftungsanlage“, Brauchwasserwerk, Umwälzpumpe für Warmwasser), die sich besser steuern lassen – schließlich kommt es bereits auf Sie an. So kommen wir mit der Reduzierung des Energieverbrauchs allmählich aber stetig voran, und die gewählten Leistungs- und Nutzungswerte werden uns vor allem bei der Bewertung der Effekte individueller Energiesparmaßnahmen sehr hilfreich sein.

Damit sind die fachlichen Vorraussetzungen dafür geschaffen und in Loxone ist alles gut protokolliert, so dass die Entstehung sachlich verfolgt werden kann. Ein weiteres generelles Stichwort zum Energieverbrauch im Smart Home. Das “ Energiesparen “ ist für viele Betreiber ein Kaufargument für ein Smart Home. Im Gegensatz zu einem Deponiehaus muss man viel mit Automatisierung und Optimierung arbeiten, um es wieder in Gang zu bringen.

Für mich ist dieses Kaufargument daher mehr eine Illusion als eine Realität, sondern im Smart Home geht es vor allem darum, Wohnkomfort und Arbeitssicherheit zu erhöhen, jedenfalls meiner Ansicht nach. In regelmäßigen Abständen publiziert er Anleitungen in den Themenbereichen Smart Home und Home Entertainment.

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