Kamera Aussenüberwachung

Outdoor-Überwachung der Kamera

Grundvoraussetzung ist natürlich, dass Sie eine vollständige Überwachung wünschen. Die Qualität der eingesetzten Überwachungskamera spielt in jedem Videoüberwachungssystem eine entscheidende Rolle. Die Videoüberwachung: Regeln für die Kamera.

Sicherheitskameras

In jedem Video-Überwachungssystem spielt die Güte der verwendeten Überwachungskameras eine entscheidende Rolle. Zur Erzielung eines optimalen Ergebnisses müssen die Fotoapparate auch in kritischen Lichtverhältnissen ein perfektes Abbild wiedergeben. Hoch auflösende Fotoapparate sind im Vergleich zu konventionellen Analogsystemen ein unübertroffener Mehrnutzen. Durch die digitale Rauschreduzierung in Verbindung mit erhöhter Lichtintensität ermöglichen die Top-Modelle eine bisher nicht erreichte Abbildungsqualität mit lebensechten Farbtönen, die die von Analogkameras deutlich übertreffen.

Feste Beobachtungskameras liefern ein gut sichtbares und feststehendes Sehfeld, so dass ein genau definierter Bildbereich aufgenommen werden kann. Man sieht deutlich, wohin die Kamera weist. Deshalb sind stationäre Fotoapparate auch eine große Abschreckung für Einbrecher. Die Palette der stationären Sicherheitskameras beinhaltet unter anderem Modelle mit CS-Anschluss und Wechselobjektiven. Durch die integrierte IR-Beleuchtung und die hochauflösende Video-Qualität sind sie die optimale Ergänzung für den Innen- und Außenbereich Ihrer Immobilie.

Fixed Dome Überwachungskameras, so genannte Fixed Dome Cameras, sind kompakte Fotoapparate in einem Dome-Gehäuse und können in jede Anlage eingebunden werden. Auch die momentane Ausrichtung der Kamera wird ausgeblendet, was die Kamera zusätzlich schont. Große Flächen sowie kleine Ausschnitte können mit nur einer PTZ-Überwachungskamera erfasst werden, da diese Kamera sowohl schwenk- und neigbar als auch zoombar ist. PTZ Überwachungskameras können problemlos in ein Video-Überwachungssystem mit anderen Überwachungskameras eingebunden werden.

Panorama Überwachungskameras sind feste Überwachungskameras und können große Flächen zwischen 180º und 360° pro Kamera ausleuchten. Mit diesen Fotoapparaten können Vorgänge überwacht und Vorfälle erkannt oder Menschenströme verfolgt werden. So können Sie als Anwender Ihre System- und Montagekosten senken, da nur eine Kamera den Einsatz mehrerer Geräte kompensieren kann. Besonders für den Ex-Bereich geeignet, verhindert das Kameragehäuse, dass sich von innen her Funkenspritzer oder explosionsfähige Gasen festsetzen und in der Raumluft zünden.

Video-Überwachung: Spielregeln für die Kamera

Bei der Videoüberwachung des Arbeitsplatzes werden die Mitarbeiter gezielt angesprochen - und ihre persönlichen Rechte. Unternehmensvereinbarungen können dem Einsatz von Fotoapparaten eingrenzen. Die sollen Verbrechen und Verurteilungen vermeiden. Unvermeidlich ist jedoch, dass die Kamera nicht nur auf Waren und Kriminelle, sondern auch auf unschuldige Mitarbeiter gerichtet ist. Zum Schutz der persönlichen Rechte der Arbeitnehmer lässt das BDSG nur dann eine Kontrolle am Arbeitsort zu, wenn der Unternehmer dies begründen kann.

Außerdem muss sie den Einsatz der Kamera so niedrig wie möglich gehalten werden. Beispielsweise können Service- und Werkverträge dazu beitragen, dass missbräuchliche Mitarbeiter beim Einsatz der Kamera nicht in ihrem Benehmen und ihrer Leistung eingeschränkt werden. Unternehmensvereinbarungen legen strenge Grenzwerte für die Kontrolle fest. Ort und Zeit der Nutzung der Kamera oder bestimmter Gelegenheiten werden oft angegeben. In einigen Unternehmen ist beispielsweise die Aufzeichnung nur dann erlaubt, wenn bereits ein konkreter Tatverdacht gegen einen Mitarbeiter besteht.

Beispielsweise genügt der flächendeckende Hinweis auf "Sauberkeit im Betrieb" nicht, um einen flächendeckenden Einsatz von Fotoapparaten zu begründen. Sozial-, Umkleide- und Sanitärräume sind grundsätzlich von der Bewachung ausgenommen. Es ist auch festgelegt, dass die Mitarbeiter in der Regel über die Kontrolle unterrichtet werden oder die entsprechenden Stellen markiert sind. Bei vielen Unternehmen müssen auch die Arbeitnehmervertretungen beim Einschalten der Kamera benachrichtigt werden.

In den meisten Unternehmensverträgen sind eindeutige Löschzeiten für die aufgenommenen Aufnahmen von wenigen bis zu mehreren Monaten vorgesehen. Darüber hinaus regulieren sie den Datenzugriff, indem sie den Betriebsräten Kennwörter oder Tasten geben, mit denen der Datenzugriff auf sensible Informationen überhaupt erst möglich ist.

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