Lan Verbindung Steckdose

Lan-Anschlussbuchse

Schwierige Entscheidung - ob für Verbindungskabel, Netzteil oder WLAN Es gibt prinzipiell drei Anschlussarten - Ethernet-Kabel mit klassischer RJ45-Buchse, WLAN und Stromlinien. Die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Anschlüsse werden aufgezeigt. Der Anschluss über Netzwerkkabel ist sehr zeitsparend. Je nach angeschlossenem Gerät werden Nenngeschwindigkeiten von 100 oder 1.000 Mbit/s ( "1 GBit") erzielt.

Für alle gebräuchlichen Multimedia-Anwendungen sind 100 MBit/s ausreichend.

Schnellster Standart ist zur Zeit IEEE 802.11n mit nominal 300 Megabit pro Sek. Es folgt der N-150-Norm ("offiziell 802.11g mit n Features") mit nominal 150 Mbps. Auch der 802.11g-Standard mit 54 Megabit/s ist weit verbreiteter Bestandteil. Abhängig vom Zuschnitt Ihres Hauses bietet die WLAN-Verbindung möglicherweise nicht genügend Bandbreiten für Ihr spezifisches Projekt.

Das hat verschiedene Gründe: Stahlbeton- oder Gipsplattenwände können ebenso verantwortlich sein wie Störgeräte oder kräftige Funknetzwerke der Anrainer. Es wird eine Radiosignalkarte Ihres Hauses erzeugt. Finde den besten Ort für jede WLAN-Komponente. Der Umstieg auf einen Funkkanal so weit wie möglich verhindert Störungen elektrischer Geräte. Bei überfüllten Radiosendern wird es schwierig: Versuche zuerst einen kostenlosen Sender zu suchen.

Wenn dies nicht möglich ist, suche nach dem besten Sender und öffne dort deine Funkverbindung. In der Powerline-Technologie ist das Optimum aus beiden Bereichen (Ethernet und WLAN) in einem. Die elektrische Installation der Ferienwohnung fungiert als Träger, so dass das Netz an jeder Steckdose zur Verfügung steht. HomePlug AV-Adapter erzielen Nennverbindungsgeschwindigkeiten von bis zu 200 Mbit/s.

Wofür ist welche Verbindung gut? Die IEEE 802.11n WLAN, HomePlug AV-200 (Powerline) und Gigabit Ethernet Anschlüsse machen nahezu alles möglich. Dabei ist es von Bedeutung zu wissen, welche Applikationen mit welchen Netzverbindungen arbeiten - siehe untenstehende Tabelle:

Das LAN über die Steckdose: Wie geht das?

Das LAN über die Steckdose: Wie geht das? Die Vorteile des Internets aus der Steckdose liegen in der einfachen Bedienung und der einfachen Montage. Doch wie läuft das Netz aus der Steckdose? Welche Voraussetzungen müssen für die Verbindung erfüllt sein und wie können die Daten weitergeleitet werden? Das Signal kommt über einen Powerline-Adapter ungestört an und wird in Digitalinformationen umgerechnet.

Zur Inbetriebnahme eines AVM FRITZ! Powerline-Adapters ist kein aufwändiges Setup erforderlich. Ist der Apple-Rechner oder Windows-PC an einen Powerline-Adapter angeschlossen, dauert es nicht lange. Zusätzliche Powerline-Adapter können über ein entsprechendes Anwendungsprogramm in das gesicherte Netz eingebunden werden. Außerdem wird die Auswahl der Steckdose erleichtert, LEDs können ein- und ausgeschaltet werden und durch Reduzierung des Datendurchsatzes am LAN-Anschluss viel Strom gespart werden.

Innerhalb des Netzwerks können die Adaptoren einen individuellen Dateinamen erhalten. Zudem kann der Powerline-Adapter zu jeder Zeit auf den neuesten Stand gebracht werden. Normalerweise genügt es, das System auf einem Rechner im Hause zu installieren. Das System erneuert sich immer selbstständig. Welche Voraussetzungen müssen für die Montage erfüllt sein? Folgende Bauteile werden für die Montage eines Powerline-Adapters benötigt:

Das Netzteil wird an eine Steckdose in der Nähe des Routers angeschlossen. Die Verbindung des Routers mit dem Netzwerkadapter erfolgt über ein Netzkabel. Es können zwei verschiedene Stecker an der entsprechenden Stelle angeschlossen werden. Über eine WLAN-Verbindung und ein Netzkabel gelangen Sie zu den entsprechenden Vorrichtungen. Zur Verbindung müssen die beiden Powerline-Adapter betätigt werden, damit eine Synchronisation möglich ist.

Beide Systeme werden auf Tastendruck verschlüsselt. Dazu ist es erforderlich, dass für beide Endgeräte das gleiche Kennwort erforderlich ist. Die beiden Adaptoren müssen wissen, dass sie untereinander kommunizierbar sind. Die LAN-Verbindung über die Steckdose ist eine der leichtesten Möglichkeiten, auf das Netz zuzugreifen. Es müssen keine Leitungen für den Anschluß gelegt werden.

Bei einer Internetverbindung aus der Steckdose ist ein drahtloser Datenempfang zu jeder Zeit möglich, der üblicherweise durch starke Betonmauern versperrt wird. Bei Powerline werden in der Regel 2 Stück pro Stück verwendet. Der Anschluss an den DSL-Router erfolgt über ein LAN-Kabel. Das andere Netzteil befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu einem Terminal.

Ab hier für das LAN-Kabel zum PC oder Notebook. Die Funktionsweise eines Adapters ähnelt der eines klassischen Modems und nutzt die gleiche Übertragungstechnologie wie DSL. Das Signal ist amplituden- und phasemoduliert auf eine gewisse Frequenz (zwischen 2 und 68 Hz, bei alten Geräten: 2 und 28 MHz).

Diese Information liegt in der Häufigkeit, die in einem definierten Intervall ablaufen kann.

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