Logarex Smart Metering: Smart Metering von Logarex

intelligente Verbrauchsmessung

In Deutschland im Wandel: Seit 2017 sieht das Messstellen-Betriebsgesetz die Installation von intelligenten Messsystemen vor. In der digitalen Welt hat die Entwicklung schon lange ihren Anfang genommen. Laut Gesetzgebung werden alle Stromverbraucher in Deutschland schrittweise elektronische Stromzähler bekommen. Sie sind für Sie da: Benutzen Sie unser Formular, um uns per E-Mail zu erreichen. Mit Hilfe Ihrer Daten können wir für Sie und Ihre Anfrage rasch den passenden Kontakt herstellen.

Bei uns findest du viele Lösungen für die häufigsten Fragestellungen und kannst mit unseren Fachleuten sprechen.

SmartMeter und Elektrizitätszähler HM von Logarex

Nach der Inbetriebnahme einer Photovoltaikanlage mit Solarbatterie installierte mir der Stromnetzbetreiber ein Smart-Meter LK13BD20202035 von der tsch. Gesellschaft Logarex (das Einspeisungen und Verbräuche zählt). Es gibt anscheinend eine IEC-Schnittstelle, aber mangels technischen Angaben zum Logarex SM-Kommunikationsprotokoll habe ich noch keine Angaben in den Zähler bekommen.

Beim Konfigurieren von 300 BAU, 1 Start-Bit, 7 Datenblöcken, 1 Paritätsbit, 1 Stopp-Bit-Modus C sieht es so aus, als ob eine Verbindung besteht, da ein Kommunikations-Modul kurz im SM-Display angezeigt wird und die LED HT-TX-WM kurz die grüne LED meldet. Die Datenübertragung geht jedoch nicht in den E-Zähler ein. Konnte jemand ein solches Smart Meter oder eine Information über die Kommunikations-Parameter einrichten?

Intelligente Zähler misst nicht richtig ab | c’t Magazine

Bestimmte elektrische Elektrizitätszähler für private Haushalte, so genannte Smart Meters, erfassen den Strombedarf einiger Stromverbraucher nicht korrekt. Niederländische Wissenschaftler fanden in Versuchen Messwertfehler von bis zu +582 und -46 vH. Elektrische Elektrizitätszähler (links) erfassen den Energieverbrauch einiger Konsumenten fälschlicherweise. Bestimmte elektrische Elektrizitätszähler für private Haushalte, so genannte Smart Meters, erfassen den Strombedarf einiger Stromverbraucher nicht korrekt.

Wissenschaftler der Universität Twente und der Fachhochschule Amsterdam haben neun Smart Meters aus den Jahren 2004 bis 2014 erprobt. Obgleich alle diese Drehstromzähler den gültigen Standards und der darin vorgeschriebenen Messgenauigkeit entsprechen, fanden die holländischen Wissenschaftler Messwertfehler von bis zu +582% bzw. -46%.

Vergleichbare Messwertfehler bei solchen Belastungen wurden bereits im c’t-Test mit einigen günstigen Energiekostensensoren gefunden (siehe c’t 27/15, S. 174). Den Fehlern der von den Forschern ermittelten intelligente Elektrizitätszähler schreiben sie die jeweilige Messtechnologie im Strommesspfad zu: So genannte Rogowski-Spulen ließen die Messwerte zu hoch, Hall-Sensoren zu niedrig sein. Nichtsdestotrotz bemängeln die Wissenschaftler zu Recht, dass die früheren Standards für intelligente Zähler die modernen Schaltstromversorgungen zu wenig einbeziehen.

Weil die Konsumenten kaum eine Möglichkeit haben, sich gegen Messabweichungen zu wehren: Der Smart Counter entspricht den gesetzlichen Bestimmungen. Die Bezeichnung „Smart Meter“ ist in diesem Kontext missverständlich, die Universität Twente hat sich mit elektronischen Energiezählern beschäftigt. Seit 2011 sind solche einfachen Zähler ohne Funktion in neuen Gebäuden in Deutschland Pflicht.

In diesem Land werden Smart Meters mit Kommunikationsfunktionen als Intelligent Measuring Systems (iMsys) bezeichnet und kommuniziert mit dem Betreiber der Messstelle über ein kryptographisch abgesichertes Smart Meter Gateway (SMGW).

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