Maßnahmen gegen Einbruch

Einbruchhemmende Maßnahmen

Viele Möglichkeiten und Maßnahmen gegen Einbruch werden nicht genutzt. Schächte, insbesondere wenn sie nicht gegen Abheben gesichert sind. Diebstahlsicherung: Diebstahlsicherung: Diebstahlschutz: Einfaches Vorgehen gegen Eindringlinge Das ist nicht nur ein wirtschaftlicher Schaden, sondern auch ein Eingriff in die Privatsphäre: Ein eventueller Einbruch macht vielen Menschen Schrecken. Die Furcht vor Einbrüchen ist bei Hauseigentümern und Bewohnern weit verbreitet. Manche Einbruchhemmer sind jedoch verhältnismäßig kostspielig - und reduzieren das Sicherheitsrisiko nicht wesentlich.

Der Polizeibeamte der Landes- und Bundespolizei empfiehlt in erster Linie eine mechanische Grundsicherung: "Was nützt die Alarmierung oder Videoueberwachung, wenn ein Dieb noch durch Fensterscheiben und Tore geht wie z. B. Fett?

"Wichtigster Schutzgrad ist daher der grundlegende technische Schutzgrad von Kunststofffenstern und Fenstertüren. Die von Mayer empfohlene Beständigkeitsklasse ist zumindest "RC2". Gesicherte Scheiben und Tore haben rundum verteilte Pilzstifte - wenn sie geschlossen sind, schnappen sie ein und vermeiden ein Aufbrechen. "Es kostete die ganze welt nicht", sagt Mayer. Auch wenn es langweilig erscheint, aber oft ignoriert wird: der Rat, die Türe auch bei kurzer Abwesenheit nicht nur zu verriegeln, sondern auch die Scheiben nicht zu kippen.

"Das gekippte Schaufenster ist ein geöffnetes Schaufenster für Räuber. Dabei sind die aktuell am Markt verfügbaren Offerten noch nicht geprüft, sagt Mayer. Auch die Videoüberwachung schreckt nicht unbedingt vor Dieben ab: "Sie bricht immer noch ein. "Gelegentlich machen solche Zusatzmaßnahmen Sinn - aber Mayer glaubt, dass dies nicht ohne die richtigen Grundlagen, nämlich das mechanisch basierte Sicherheitssystem ist.

Kostenlos - jedenfalls in finanzieller Hinsicht - ist eine weitere Form des Einbruchschutzes, und zwar eine gute: eine gute Gegend. Viele der Diebe werden von wachsamen Anwohnern aufgespürt und der Kriminalpolizei angezeigt, sagt Mayer. Im Mehrfamilienhaus werden Diebe oft abgeschreckt, wenn ein Nebenmann den Fremden fragt: "Hallo, kann ich Ihnen helfen?"

10 Maßnahmen, die wirklich gegen Diebe wirken - Panorama

Justizminister de Maizière will zusätzliche Polizisten auf Patrouille setzen. Er verkauft das Staatsmonopol auf Gewaltanwendung. Die Bundesinnenministerin verkauft das Staatsmonopol auf Gewaltanwendung: Sein Vorhaben, eine kostengünstige Polizei als bewaffnete "Wachpolizei" gegen Einbrüche zu nutzen, ist verfehlt. Rasch geschulte Hilfs-Polizisten sind keine große Bedrohung. Bei dem Polizisten, der im vergangenen Monat einen waffenlosen Mann von Hinten erschossen und dem Verstorbenen die Hände gefesselt hatte, handelte es sich um einen rasch ausgebildeten Hilfs-Polizisten.

Selbst gut geschulte Bedienstete sind nicht immun gegen Fehler. Ein großes Problem der internen Sicherung ist die Anzahl der Einbrüche: Wohnverletzungen sind ähnlich wie Angriffe; sie verletzen die räumlich-objektive Intimsphäre, sie zerstören die Sicherung; der psychologische Schaden durch Einbruch ist noch grösser als der materielle Schaden. 1.: Es benötigt gut geschulte Polizeikräfte.

Zum anderen sind Patrouillen in besonders verwundbaren Gegenden erforderlich. Fünfte: Deshalb sind mehr öffentliche Unterstützungsprogramme für Präventivmaßnahmen notwendig; das Budget für den Einbruchschutz muss erhöht werden: Zum Siebten: Nicht nur die Wohnungseigentümer, sondern auch die Bewohner bekommen für den Einbruchschutz die staatlichen oder kommunalen Beiträge; ein viertel der Ausgaben (wie in Heidelberg) wäre vernünftig. Acht: Das Baugesetzbuch, das sich zurzeit vor allem mit dem Wärme- und Feuerschutz befasst, wird in Zukunft auch für den Einbruchschutz verantwortlich sein.

Es ist merkwürdig, dass sich Politik (aus rechtssystemischen Gründen), die sonst immer wieder von Ordnung und Geborgenheit spricht, dagegen wendet. Zehnte: Wenn Diebe sich immer mehr organisieren, muss die Gendarmerie das auch.

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