Mutter

Nuss

Eine Mutter ist die weibliche Mutter eines Kindes. Womit würde eine "Mutter von den Gelben Seiten" verdienen? mw-headline" id="Etymologie">Etymologie[Machining | edit source code] Eine Mutter ist die Mutter eines Vaters. Eine Mutter ist im sozialpsychologischen Sinn jemand, der mütterliche Liebe zu einem Baby zeigt und damit die Basis für die (meist) erste seelische Verbundenheit des Babys mit einer anderen Person ist. Weil die gesellschaftliche Entbindung nicht unbedingt mit der biologischen Entbindung verbunden ist, kann ein Kleinkind mehrere Frauen haben, zum Beispiel in einer Regenbogen- oder Patchwork-Familie, als adoptiertes Kleinkind oder bei der Erziehung durch eine Grossmutter.

Die Mutter ist im biologisch sinnvollen Sinn die Person, die die Ovale, aus der der Keim stammt, beigesteuert hat und die das Baby getragen und zur Welt gebracht hat. Bei den meisten Frauen[4] handelt es sich um eine natürliche Entbindung, d.h. indem sie eine reife Samenzelle mit einem Sperma ihres Geschlechtspartners durch sexuellen Verkehr befruchten, dann implantieren und in die Gebärmutter einbringen und dort abgeben und schlussendlich das Baby zur Welt bringen.

Die rechtliche Begriffsbestimmung von Schwangerschaft basiert in vielen Staaten - auch im deutschen Sprachraum - auf dem Rechtsgebot Mater semper certa est. Die Mutter ("leibliche Mutter", im Juristenjargon auch: "Kindesmutter") ist in Deutschland nach 1591 BGB die Person, die das Baby zur Welt gebracht hat. Deshalb ist bei der Stellvertretung nicht die Auftraggeberin die Mutter, sondern die Stellvertreterin, auch wenn sie nicht die genetisch bedingte Mutter ist.

Eine Mutter kann auch werden, indem sie ein Baby annimmt. Ein Pflegekind hingegen ist keine Mutter im rechtlichen Sinne. Sie wird nur dann Mutter im eigentlichen Sinne, wenn sie das Baby annimmt (Stiefkindadoption). Der 1992 in Österreich eingeführte, nun 143 ABGB geltende 137b ABGB besagt: "Mutter ist diejenige, die das Baby zur Welt gebracht hat.

"Eine Mutter-Kind- Beziehung kann auch durch Annahme rechtsgültig hergestellt werden. Die französischen und italienischen Gesetze kennen noch die Anerkennung der Schwangerschaft, die in Europa nicht mehr üblich ist. Durch den Gleichheitsgrundsatz in Art. 3 GG sind die Rechtsfolgen von Schwangerschaft in Deutschland kaum von denen von Schwangerschaft oder Erziehung im Allgemeinen zu trennen.

Ausgenommen sind der gesetzliche Schwangerschaftsschutz, das Entgelt für Schwangere und die Schwangerschaftsversicherung. Mein Kampf Hitler hatte in seinem Programm geschrieben: "Das Hauptziel der Frauenerziehung muss unbeweglich die zukünftige Mutter sein. 94 ] Die Verbreitung der Mutterrolle war enorm, der Muttertag wurde 1933 zu einem allgemeinen Fest, und für Mütter, die vier oder mehr Söhne zur Welt gebracht hatten, konnte ab Ende 1938 auf Anregung des lokalen Gruppenleiters oder Oberbürgermeisters der NSDAP das Mütterkreuz verliehen werden.

95 ] Die Mütterschulungen der Nazi-Frauengemeinschaft, die auf Johanna Haarers Bücher Die dt. Mutter und ihr erstes und unsere kleinen Lieblinge aufbauen, hatten eine weitreichende Wirkung. 96 ] Das 1934 ins Leben gerufene Mutter-KindHilfswerk kümmerte sich mit Unterstützung von Freiwilligen um schwangere Frauen und Wöchnerinnen, betreute allein erziehende Frauen, leitete Tagesstätten für Kleinkinder und veranstaltete Mutterschafts- und Freizeitprogramme für sie.

Mit dem 1952 verabschiedeten Mütterschutzgesetz (Mutterschutzgesetz) wurde das entsprechende Bundesgesetz von 1942 weitestgehend übernommen[104]. Durch Art. 117 GG wurden ab 1953 alle alten Rechtsnormen, die gegen den Grundsatz der Gleichberechtigung nach Art. 3 verstoßen, außer Kraft gesetzt. Im Jahr 1950 war in Deutschland (Humana) zum ersten Mal eine industrielle Kindernahrung ähnlich der Brustmilch verfügbar, die dazu beitrug, dass die Flaschennahrung allmählich an Fahrt gewann.

Somit waren die Mütter prinzipiell befugt, die Elternautorität über illegitime Kleinkinder wahrzunehmen; der Vormund wurde jedoch durch einen offiziellen Vormund ersetzt, dessen Aufgaben die Elternautorität der illegitimen Mutter in mancher Hinsicht weiter einschränkten. 120 Bei der Gründung einer Kulturstiftung des Bundes in Bonn im Jahr 1984 wurden seitdem in finanzieller Not geratene Mütter und Väter mit Fördermitteln von 600 EUR gefördert.

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