Neue Zähler

Neuer Zähler

In den kommenden Jahren wird jeder Haushalt und jedes Unternehmen automatisch einen digitalen Zähler erhalten, wie gesetzlich vorgeschrieben. Smart Meters sendet den älteren Zähler in die Rente . Da wir mit elektrischer Elektrizität arbeiten, ist der Energieverbrauch wahrscheinlich bereits registriert worden. Bislang wurde der Konsum durch den sogenannten Ferraris-Zähler bestimmt, der viele Dekaden lang auf dem neuesten technischen Niveau war. Durch die zunehmende Automatisierung in der Energiebranche geht diese ehemalige Blackbox mit der waagerechten Gegenscheibe in den Ruhestand.

Dies liegt daran, dass das Erzeugungs- und Verbrauchssystem im Zusammenhang mit der Energiesystemtransformation immer komplizierter wird.

Eine einfache Verbrauchserfassung genügt nicht mehr. Zum einen, um das Raumklima zu schonen, denn wer Elektrizität besser nutzt, konsumiert in der Regel weniger. Wenn viele Menschen das tun, muss in Deutschland weniger Elektrizität produziert werden. Denn sie müssen sicherstellen, dass nur so viel Elektrizität im Stromnetz zur Verfügung steht, wie derzeit benötigt wird.

Auf diese Weise sichern sie die Versorgung mit Strom in Deutschland. Bei einem intelligenten Zähler (oder einem intelligenten Messsystem) handelt es sich um zwei Komponenten: den elektronischen Elektrizitätszähler und das Smart Meter Gateway. Mit intelligenten Zählern können Verbraucher den Energieverbrauch steuern und Solarsysteme, Blockheizkraftwerke und WPs effektiver nutzen. Bei einem intelligenten Mess-System, das diese Voraussetzungen erfüllt, müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein.

Sie muss den Energieverbrauch genau aufzeichnen und die Messwerte dorthin übertragen können, wo sie benötigt werden - an den Benutzer, den Netzwerkbetreiber oder andere Interessengruppen. Die intelligenten Zähler in anderen Staaten der EU erfüllen diese Aufgabe bereits - sie vermessen und übertragen sie in einem einzigen Messgerät.

Diese Funktionalitäten werden aus datenschutzrechtlichen Gründen in Deutschland von unterschiedlichen Instanzen wahrgenommen. Daher setzt sich ein kluges Mess-System aus zwei Einzelkomponenten zusammen: Digitale Zähler und Gateway bilden zusammen ein kluges Mess-System, kurz gesagt isys. Das macht die neuen Mess-Systeme besonders intelligent. Um den Verbrauchern die Möglichkeit zu geben, die Technologie heute zu nutzen, können sie bis zur Erteilung der Zulassung auch andere intelligente Zähler installieren, wie sie beispielsweise in der übrigen EU bereitstehen.

In der Praxis wird der Dienst auch als Smart Zähler bezeichnet. Da es in Deutschland sehr strenge Datenschutzanforderungen gibt, werden diese vom verantwortlichen BSI ( "Bundesamt für Informationsschutz ") nachgestellt. Tatsächlich sollte die bundesweite Installation in Deutschland jedoch bis spätestens 2017 starten - die Zulassung wird jedoch etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen als erwartet.

Sie müssen Produktion und Konsum immer im Einklang bringen, um das Stromnetz zu stabilisieren. Sie wissen umso besser, je präziser sie wissen, wie viel Elektrizität in Deutschland derzeit benötigt wird, umso besser können sie das Gesamtsystem aufstellen. Hier regeln die intelligenten Mess-Systeme wesentliche Informationen über den momentanen Stromverbrauch oder die eigene Energieerzeugung, zum Beispiel aus Photovoltaikanlagen.

Für die Netzbetreiber wird dieses Wissen immer bedeutender, da die Energierevolution die Anzahl der Großkraftwerke reduziert hat und jedes Jahr viele neue Dezentralgeneratoren hinzugekommen sind. Zur Wahrung des Gleichgewichts zwischen Produktion und Konsum, Versorgung und Bedarf werden in den kommenden Jahren schrittweise landesweite Systeme zur intelligenten Messung eingesetzt. Aus diesem Grund hat der gesetzgebende Organisator die Markteinführung von Smart Meter obligatorisch gemacht.

Für Konsumenten, die mehr als 11.000 Megawattstunden (kWh) Elektrizität pro Jahr konsumieren, für Betreibern von Photovoltaikanlagen, die einen Spitzenwert von mehr als 7 Kilowattpeak (kWp) erreichen, für Betreibern von vorhandenen Heizkraftwerken (BHKW) mit mehr als 7 Megawatt (kWp) elektr. Für alle, die in einem Sondertarif Heizungspumpen und Nacht-Speicherheizungen einsetzen.

Bei Verbrauchern, die weniger Kilowattstunden pro Jahr konsumieren, verschreibt der Bundesgesetzgeber nur einen Digitalzähler ohne Sprechstelle. Hierfür und für alle, die in absehbarer Zeit noch unter diesen Werten liegt, ist kein intelligenter Zähler geplant. Allerdings fangen viele Messtellenbetreiber bereits an, die bisherigen Zähler durch Digitalzähler zu ersetzen. Allerdings geschieht dies ohne die Kommunikations-Einheit, die ein modernes Messinstrument in ein kluges Mess-System verwandelt.

Die Konsumenten können sich immer für ein schöneres Messgerät als den " simplen " Digitalzähler entschließen, den der so genannte "basic responsible" Messtellenbetreiber installiert. Wenn Sie sich für einen anderen Provider entschieden haben, können Sie einen intelligenten Zähler verwenden, und zwar ungeachtet Ihres Stromverbrauchs. Bereits heute kann jeder Hausstand von den vielen Möglichkeiten eines intelligenten Zählers sprechen. Genaue Messdaten, die im Internetportal angezeigt werden, geben dem Anwender einen guten Überblick über den Energieverbrauch.

Neben dem Stromversorger können die Konsumenten auch den Betreiber der Messstelle und die Zählerausrüstung aussuchen. Dies ist von großem Nutzen für alle, die ihren Konsum unter Kontrolle halten und die Auswirkungen von Energieeffizienzmaßnahmen erkennen wollen. Jeder, der nicht nur Elektrizität kauft, sondern auch selbst Elektrizität erzeugt, kann mit den NEUEN SmartView-Daten das optimale VerhÃ?ltnis zwischen der von seinen Netzen erzeugten Strommenge und den Kubikstunden, die er selbst verwenden will, ermitteln.

Dies ist für alle interessant, die eine Photovoltaikanlage auf dem Hausdach haben oder ein Blockheizkraftwerk oder eine Heizpumpe im Untergeschoss für die Beheizung und Warmwasserbereitung einsetzen.

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