Notfallsirene: Notsirene

weg von der Erde und dann links hatte ein junges Mädchen fast die Geburtstagskarte für ihre Mutter fertig, als die Notsirene losging.

Notfallalarm: Alarmsirene alarmiert vor Überschwemmungen in Nierendorf

In Nierendorf. Lauter Testlauf auf dem Nürnberger Damm. Es war nicht immer zu vernehmen, warum zwei weitere Alarmsirenen im Zentrum des Dorfes hinzugefügt werden sollten. Wenn der 7-Jährige zu Vorführzwecken in Anwesenheit des Bezirksbürgermeisters Achim Juchem am Niederschlagsrückhaltebecken in Nierendorf einen Schalter am Schaltkasten betätigte, wurde es laut:

In Nierendorf wurde vor einigen Jahren mit hohem finanziellem Einsatz das Niederschlagsrückhaltebecken errichtet, um die Menschen in Nierendorf vor Überschwemmungen bei starken Regenfällen zu bewahren. In Nierendorf wurde es rasch „Land unter“ genannt. Die Flut verursachte enorme Zerstörungen, und die Menschen in Nierendorf waren Wochen damit beschaeftigt, ihre zum Teil zerstoerten Haeuser wieder zu bewohnen.

Wenn in Nierendorf das heulende und verklingende Sirenengeräusch zu hören ist, droht eine Gefährdung. Dies sei der Grund dafür, dass sich das Tal mit großer Fahrt füllen würde, erklärte Friedhelm Moog, Leiter der Baubehörde der Kreisverwaltung. Wenn das videoüberwachte Schwimmbad, das mehr als 80 m3 fasst, mehr als halb gefüllt ist, wird vorsorglich ein Alarmsignal ausgelöst, damit in Nierendorf Vorkehrungen getroffen werden können.

Auf 120 Kubikmeter überläuft das Schwimmbad, dann strömt das Badewasser ungehindert in das Gelände. Bei dem Testalarm, an dem rund 30 Personen aus Nierendorf auf dem Regenrückhaltebecken teilnahmen, wurde rasch entdeckt, dass der Alarmton nicht ausreicht, um in der ganzen Stadt gehört zu werden. Wie Moog mitteilte, werden zwei weitere Signalgeber im Dorfzentrum und in Niedernierendorf per Funk verbunden, damit der Wecker das letze Gebäude erreiche.

In Notfällen: Alarmsirene oder SMS?

Es war früher leichter – im Endeffekt gab es im Ost-West-Konflikt eine Sirene für den Fighting. Nach Schätzungen des Bundesamtes für Katastrophenschutz und -hilfe (BBK) in Bonn ist nur noch etwa die Haelfte der rund 70.000 in Deutschland verbliebenen Alarmsirenen vorhanden. Die Bundesregierung hat das Netz nach dem Ost-West-Konflikt abgeschaltet.

Es gibt kein landesweites, vereinheitlichtes Meldesystem. Den Innenministern von Bundes- und Landesregierungen ist bewusst, dass viele Alarmsirenen verschwanden und es keinen Nachholeffekt gibt. Aus diesem Grund erweitern sie das satellitenbasierte Frühwarnsystem „Satwas“ zum modular aufgebauten Frühwarnsystem „Mowas“, so dass auch die regionalen Kontrollzentralen Warnungen ausgeben können. Bislang konnten die Behoerden Informationen ueber Rundfunk, TV, Internet und Nachrichtendienste innerhalb einer knappen Viertelstunde bereitstellen.

An manchen Stellen ertönen die Signale weiter – in vielen Kommunen in Rheinland-Pfalz gibt es sie noch. „Es muss ein flächendeckendes, gleichmäßiges Warnungssystem geben, weil es kaum noch eine Sirene gibt“, verlangt Heike Raab (SPD), Staatssekretärin des Innern von Mainz. Informationen im Rundfunk und TV halten sie für problematisch, vor allem in der Nacht – nicht jeder schaut einen Spielfilm oder hört das Nachtprogramm.

An “ Räuchermelder – Rauchsensoren mit Funk-Empfänger – und die Sirene können auch an „Mowas“ angeschlossen werden. So kann eine einzige Person Anweisungen für Notfälle erteilen – in mehreren Sprachversionen. „Eigentlich ist das überhaupt kein Thema. „In isolierten Gebäuden und bei geschlossenem Fenster hört man dagegen nicht immer die Sirene.

Categories
Alarmsirene

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.