österreichische Armee Ausrüstung

Ausrüstung des Österreichischen Bundesheeres

mw-headline" id="Benennung">Benennung[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] In den Jahren 1867-1918 bestand das Heer Österreich-Ungarns aus der Allgemeinen Armee (die bis 1889 das Präfix k.k. benutzte, ab 1889 das k.u.k.

), den 1868 gegründeten k. k. k. k. Landstreitkräften, den königlich-ungarischen Landstreitkräften und den diesen angeschlossenen kroatisch-slawischen Landstreitkräften[1] sowie im Kriegsfall den Landnotstürmen von k.k. und k.u.).

Bei der k.u.k. Weil es während des Kriegs eine nicht leicht zu bewältigende Zahl von Veränderungen an Uniformen, Ausrüstung und Rüstung, an Truppensanierungen, Neuformationen und Auflösung gab, wird hier nur der Zustand des Friedens bis 1914 thematisiert. Bei der k.u.k. Im Reichsgesetz wurden die gemeinschaftlich angeführten Bodentruppen in der Regel schlicht als Armee oder gemeinsame Armee bezeichnet.

Der k.u.k. Die Militärverwaltung benutzte den Begriff Joint Army. Während des Krieges (in dem auch die nicht gemeinschaftlich geführten Armeen von zentraler Stelle geleitet wurden) und seitdem nahezu ausschliesslich wird der Begriff k.u.k. verwendet. Army ausgewählt. Der Armeekommando existierte nur während des Krieges. Erschöpft durch den verschollenen Kriege, die Österreich zusammen mit den Bundeswehrkräften des DGB gegen Preußen im Zuge der föderalen Exekution führte, war Franz Joseph I. 1866/37 gezwungen, Ungarn, das sich seit den fehlgeschlagenen Sezessionsversuchen 1849 im passiven Wiederstand befand, Teilhoheit zu gewähren und die bis dahin unangefochten geleitete Königskriegsmonarchie in die sogenannte "Doppelmonarchie" umzubauen.

Ungarns neue Position als gleichwertiger Teil der gesamten Monarchie mit Österreich beinhaltete das Recht der gesamten Ungarnhälfte des Reiches, neben der Common Army, die dem Kriegsminister untergeordnet war, ab 1867 eigene Territorialarmeen zu bilden, die K.u. Landwehr nach dem Vorbild von Királyi Honvédség (Ungarn). Der daraus resultierende Rückgang der Streitkräfte musste akzeptiert werden, um die Ungarn zu befrieden.

die Landesregierung, um ab 1868 eine Landeswehr einzurichten, die k.k. Landeswehr, die dem Österreichischen Landeswehrministerium unterstellt war. So existierten in Österreich-Ungarn de jure drei unabhängige Armeeeinrichtungen Seite an Seite, von denen die Joint Army (heute vor allem k.u.k. Army genannt) die bei Weitem grösste war. Franz Joseph I. war das Oberhaupt der auf ihn geschworenen Truppen seiner Königsmonarchie, aber seit dem Scheitern des Sardinienkrieges hat er die Leitung der Armee dem Hauptstab überlassen; obwohl er sich bis zum Ende seines Lebens beinahe ausschliesslich in Dienstuniform präsentierte, nahm er vor allem an den Jahresmanövern teil und fällte die endgültige Entscheidung über Aufstiege, Transfers und Zuteilungen.

Ausschlaggebend war neben ihm vor allem der zuständige Generalstabsvorsitzende, der k.u.k. War Minister, verantwortlich für die Bereiche Organsation, Technologie, Training, Ausrüstung und Finanzen. Die beiden Funktionäre wurden vom Imperator und des Königs selbst berufen und entlassen, ohne dass er einem Parlamentsgebäude gegenüber Rechenschaft ablegen musste. Ab 1898 übernahm Erzherzog Franz Ferdinand eine Sonderrolle als Thronerbin. Er wurde von Franz Joseph beauftragt, die Armee zu kontrollieren (für die der Thronerbe 1899 im Auswärtigen Amt ein eigenes Militäramt einrichtete), später die Marine aktiv zu bewaffnen, und 1913 zum Generalinspekteur aller Waffen.

Sie unterlag nur dem Herrscher und Koenig, der ihnen die Freiheit bei der Erneuerung der Bauwerke gab, soweit keine Ausgaben entstanden waren, die von den Parlamentariern genehmigt werden mussten. Während des Ersten Weltkriegs 1914 ernannte Franz Joseph I. Erzherzog Friedrich wegen seines höheren Lebensalters zum Heeresführer; seine Aufgabe war es vor allem, die Bedeutung der Geschlechterrolle beim Waffentransport zu untermauern.

Die Einsatzleitung überliess Friedrich jedoch Franz Conrad von Hötzendorf, dem Generalstabsvorsitzenden, auf Wunsch des Kaisers. Die Oberkommandos wurden vom Herrscher und Karl I./IV. vom 21. September 1916 bis zum 23. September 1918 wieder selbst geführt. Das österreichisch-ungarische Militär löste sich 1918 wie die doppelte Monarchie auf. Am 1918 erklärt Ungarn das Ende der realen Union mit Österreich und machte damit die seit 1867 bestehenden allgemeinen Gebilde und Funktionen auf.

In Ungarn wurde ein eigenes Verteidigungsministerium eingerichtet; der frisch ernannte Verteidigungsminister Béla Linder erinnerte sofort an die ungarische Truppe von der Italiener Frontlinie; die Übergabe dieses Ordens an die ungarische Truppe wurde jedoch durch das Armeekommando aufschieben. Mit Italien und anderen Feinden des vom Kaisers und des Königs gebilligten Krieges beendete die Königsmonarchie am dritten Weltkrieg.

Aber nicht nur die ungarische, sondern auch die tschechische und die polnische Gesellschaft hatten sich bereits auf den Weg in ihre inzwischen vollständig eigenständigen Länder gemacht, ohne auf die Entmobilisierung zu warten oder andere Beschlüsse aus Wien zu berücksichtigen. In den vereinbarten Militärgesetzen Österreichs und Ungarns von 1889 wurden die Tätigkeiten der Armee geregelt:

Das Gemeinschaftsheer und die österreichisch-ungarische k.u.k. Während des Krieges unterstützen die beiden Männer die Armee innerhalb und außerhalb der Grenzen des Reiches und sorgen (wenn auch nur in Ausnahmefällen) für Ruhe und Ordnung im Inneren. Als Oberkommandierender verfügte der Kaisers und Königes über eine militärische Kanzlei in seinem Hof, deren Funktion es war, den Kontakt zu den zentralen Behörden zu pflegen: dem kaiserlichen Kriegsministerium in Wien, dem kaiserlichen und königlichen Kriegsamt in Wien, dem kaiserlichen und königlichen Kriegsamt in Wien, dem kaiserlichen und königlichen Kriegsamt in Wien, dem kaiserlichen und königlichen Kriegsamt in Wien sowie dem kaiserlichen und königlichen Kriegsamt in Wien.

In Absprache mit den Ministern Österreichs und Ungarns, dem Kaisers und des Königs, der das Oberkommando bis 1914 de jure selbst ausübte, ernannte[3] einen hochrangigen Generals mit einer Vielzahl von Nebenorganen zum kaiserlichen Kriegsminister ernannt (bis 1911, dann auf Antrag des kaiserlichen und königlichen Kriegsministers Ungarns)[3]: Die militärischen Territorialkommandanten waren dem Kriegsministerium untergeordnet.

Die Heeresverbände in Österreich-Ungarn wurden in fünf Divisionen eingeteilt, die sich zum Teil in Bezug auf Organisation, Tradition und Einheitlichkeit unterschieden: Nr. 100 in Krakau, das Team besteht aus 27% Deutsche, 33% Tschechien und 37% Polen, so dass es nur drei Königssprachen gab. Reine deutsprachige Infanterieregimenter zum Beispiel nur: Bis zum Ende des Krieges waren etwa 60.000 italienische (damals Welschtiroler) Mann im Alter von 19 bis 19 Jahren in die Armee eingezogen worden.

Hauptsächlich waren sie im österreichisch-ungarischen Reich tätig. Mit dem Eintritt Italiens in den Krieg, der von den Oesterreichern als Hochverrat betrachtet wurde, begannen die ital. sprechenden Tyroler misstrauisch zu werden. In einem Schreiben an den Generalstabschef vom 6. Juni 1916 schreibt Obrist Otto von Lerch: "Keine italienische Sprache aus Südtirol gilt als völlig vertrauenswürdig".

Teil des Dienstbuchs A-10, a) ab 1873 mussten alle Soldatinnen und Soldat des gemeinen Heeres folgende Eidesformel ablegen: "Wir beschwören dem Gott, dem Allmächtigen, einen heiligen Schwur, Seiner himmlischen Hoheit, unserem höchsten Prinzen und Herrscher, Franz Joseph dem Ersten, durch die Gnade des Herrschers des Erhabenen, des Kaisers von Österreich, des Königs von Böhmen, etc. von Ungarn zu sein, auch den Allerhöchsten Ihrer Generäle zu folgen, im Allgemeinen allen unseren Oberen und Oberen zu folgen, sie zu verehren und zu schützen, ihre Gebote und Befehle in allen Dienststellen zu befolgen, gegen jeden Gegner, wer auch immer es sein mag, und wo immer der Wunsch Seiner Kaiserwürde und des Königshauses es gebietet, zu Wasser und zu Land, Tag und Nacht, in den Gefechten, in Gewittern,

"Im Unterschied zu anderen Staaten benutzten die österreichisch-ungarischen Streitkräfte nicht für jedes Bataillon eine eigene Flagge. Beide Versionen für die Joint Army und das Kf. An der ( "heraldischen") Front zeigte die Landeswehr den großen Wappenadler des Habsburgerhauses. Mit Ausnahme der Regimente Nr. 2, Nr. 4, Nr. 39, Nr. 41 und Nr. 57, die die kaiserliche gelbe Flagge trugen, wurden die Truppen der "Common Army" mit der weissen Flagge ausgerüstet.

Die 1858 in Kraft getretene Gebührenordnung legte bis zum Ende der Reichsarmee im Jahr 1918 den Lohn sowie die Verteilung (auch Geldbußen genannt) auf Nahrung, Gebäck, Viertel, Kleidung und Limito Rauchtabak fest. Das ehemalige k.k. Heer (k.k. Armee) wurde nach dem Kompromiss von 1867 unter die politischen und organisatorischen Führung der beiden Hälften des Reiches als Joint Army (noch unter dem Titel k.k.) gesetzt.

1889 wurde auf ungarischen Eilantrag der Name k.u.k. auch für die Common Army eingetragen. Die Militärführer wurden in das österreichisch-ungarische Reich berufen. Weil die Armee die Unterstützung des Herrschers sein sollte, wurden bei der Berufung des Herrschers keine nationalen und kirchlichen Eigenheiten berücksichtigt, obwohl die Religionsvorschriften der einzelnen Religionsgemeinschaften während des Dienstes genauestens eingehalten wurden.

Ein besonderes Merkmal der österreichisch-ungarischen Armee war der häufige Standortwechsel der Truppen. 10 ] Im Jahr 1900 gab es zum Beispiel nur drei Infanterie-Regimenter des Österreichisch-Ungarischen Reiches. Die Inf. Reichsstraße Nr. 14 in Linz, die Inf. Reichsstraße Nr. 30 in Lemberg und die Inf. Reichsstraße Nr. 41 in Czernowitz.

Hinter dieser Praktik stand, dass die Armee ein verlässliches Werkzeug der Königsmacht sein sollte, um Frieden und Ordnung zu wahren, indem sie im Fall von inneren Unruhen durch die unmögliche Verbrüderung von Militärs mit Bevölkerungsteilen keine Verbrüderung von Militärs mit Teilbereichen vornimmt.

Diese Vorgehensweise erforderte von den Armeemitgliedern aller Reihen ein hohes Maß an Beweglichkeit, erlaubte es ihnen aber auch, Reichsteile kennen zu lernen, die oft weit weg von ihren Häusern lagen. Das Landwehrwesen war ganz anders aufgebaut als in Deutschland. Die Teams waren zwei Jahre lang in der Landeswehr tätig und befanden sich dann zehn Jahre lang im Urlaub (d.h. in der Aktivreserve ) der Landeswehr.

Infanterieregiment des Österreichisch-Ungarischen Kaiserreichs. Vor Beginn des Krieges 1914 hatte die Armee folgende Besetzung: Es gab kein Reservesystem wie die deutsche Armee. Im Gegensatz zur Armee des DDR, in der die Mobilisierungskraft der Armee durch den Aufbau von Reserve-Regimenten erzielt wurde, nutzte die österreichisch-ungarische Armee das Wachstumssystem durch den Aufbau von marschierenden Formationen (marschierende Bataillone) und die Verfolgung der Truppen.

In den marschierenden Formationen gab es eine fortlaufende Formationsnummer in römischer Schrift mit folgender Benennung des regulären Truppenteils, z.B. XIX. Sumpfbataillon Inf. Rog. Nr. 1991. Die Armee wurde auf 3,35 Mio. Mann mobilisiert, einschließlich der 1914 geborenen Rekruten (Geburtsjahr 1893). Während des Kriegs nahm die Präsenz der k.u.k. zu.

Die Kaiserin und die Heeresführung versuchten nach der Niederschlagung bei Königgrätz, die sich aus der Niederschlagung im Bereich Rüstung, Ausrüstung und Uniformen sowie in Bezug auf die Teilung der Armee und die Aufstellung von Armeen ergaben. Auf diese Weise zu einseitig geschossenen Verschlussladern umgewandelte Infanteriewaffen, zusätzliche Korpsgewehre und Jagdgewehre wurden unter der Bezeichnung " Mustermuster 1854/67 " oder " Mustermuster 1862/67 " standardisiert und an die jeweiligen Waffenkategorien vergeben.

Mit diesem gewellten Blockverschluss mit Laderaum für Stechbüchsen wurde die Österr. Waffenfabrikengesellschaft in Steyr zum damaligen gr. Waffenhersteller in Europa. Mit den Bezeichnungen "M1867", "M1873", "M1867/77" und "M1873/77" wurden die auf Basis dieses Verfahrens standardisierten Kleinwaffen des Werndl-Systems mit den Bezeichnungen "M1867", "M1873", "M1867/77" und "M1873/77" eingefuehrt und stellten mehr als zwanzig Jahre lang die Standard-Waffenstellung der oesterreichisch-ungarischen Landstruppen dar.

Dies 1886 im k.u.k. Das erste standardisierte Waffenschema für die Armee war damals eines der fortschrittlichsten der Welt: Bis zum Ende des Ersten Weltkriegs war die weiterentwickelte Variante M1895 das geordnete Sturmgewehr des österreichisch-ungarischen Militärs bis zum Ende des Ersten Weltkriegs. In Österreich wurde das Geschütz von der Fa. Steyr Mannlicher und in Ungarn rund 3 Mio. Mal nachgestellt.

Dies waren die beiden von Leopold Gassierten Großkaliber Leopold Gas M1870 und das vier Jahre später weiterentwickelte M1870/74, außerdem der 9mm Infanterieoffizier-Revolver des Systems Gasser/Kopratschek (1872) und der 8mm Revolver des Modells Rust- & Gast-1898. Es beinhaltete den Einsatz in der Armee, der Marine, der Landeswehr und dem Landsturm.

Der Pflichtdienst in der ständigen Armee dauerte 12 Jahre: Sie praktizierten nur einmal für mehrere Woche und blieben zehn Jahre lang in der Reserve der Landeswehr. Einjähriger Freiwilligendienst war sowohl in der Armee (oder Marine) als auch in der Landeswehr erlaubt. Alle Menschen im Alter von neunzehn bis vierzig Jahren waren von Landstürmen betroffen, es sei denn, sie gehörten der Armee, der Landeswehr und der Ersatzkasse an.

Teil I, Volume 2, Publishing House of the Austrian Academy of Sciences, Vienna 2010, 1263-1326. Heinz von Lichem: Playhahnstoß and Edelweiss. Stocker, Graz 1977. Heinz von Lichem: Der Tyroler Bergkrieg 1915-1918. Steiger, Berlin (Tirol) 1985. Julius Lohmeyer: Das Militärische Bildband - Die Heere von Europa. Stocker, Graz 1977. Carl von Bardolff: Soldier im Altösterreich.

The Diederichs, Jena 1938. Publikationen des Militärhistorischen Museum in Wien (Militärwissenschaftliches Institut) Ausgabe 10 Das Ende. 1895. Stocker, Graz 1997. Georg Schreiber: Des Kaiser Reife. Die österreichische Reitertruppe in 4 Jahren. Bergtruppen der Landeswehr. Officer 1848 - 1918, Wien - Köln - W. A. W. M., 1991, S. 73 "Die beiden Militärgesetze sehen eine gemeinschaftliche Armee und eine gemeinschaftliche Flotte unter einem Kriegsminister und drei Landstreitkräften vor, und zwar eine österreichische, eine ungarische und eine kroatisch--slawische.

Schmied: Der k.u.k. Armee: Integrierender Bestandteil eines sich auflösenden Zustandes? Darin: Michael Epkenhans (Hrsg.): Das militärische und der nachbruch in der modernen Welt, 1860 bis 1890. Heere, Marines und der Politikwechsel, Soziales und Ökonomie in Europa, den USA und Japan. Heer von 1867 bis 1914, Wien 1989, S. 51 f.

Heer von 1867 bis 1914, Wien 1989, S. 33-35.

Mehr zum Thema