Olympia Funk Alarmanlage: Drahtloses Alarmsystem Olympia

Drahtloses Alarmsystem-Set Olympia Protect 9061 5943

Unglücklicherweise ist es NICHT möglich, eine Anfrage zu senden, wenn Java Script deaktiviert ist! Drahtloses Alarmsystem mit Notruf und Freisprecheinrichtung. Kontrollieren Sie Ihre Base der Protect Alarmanlage bequem mit Ihrem Handy, auch wenn Sie gerade auf Reisen sind. Bei der GSM-Variante und der Festnetzvariante haben Sie die Wahl zwischen folgenden Funktionen: Alarmmodus, Blur-Modus, Home-Modus, Stiller Modus, Mithören und Freisprechen.

Telefonalarm mit Durchsagefunktion und automatischer Anwahl der nächstfolgenden Telefonnummer bei „Besetzt“-Verbindung für GSM-Antenne. SIM Karte nicht im Preis inbegriffen. Grundlegende SIM-Karte (GSM-Variante) benötigt oder Festnetzanschluss Festnetz-Variante Voraussetzung Systemvoraussetzungen für Smartphones / Tables sind das Betriebsystem Andreas ab 4.4 und für den Betrieb unter 7.0.

Funk-Alarmsystem Protect 9630 mit Notruf und Freisprecheinrichtung

Drahtloses Alarmsystem mit Notruf und Freisprechen, integriertes Telefonwählgerät, großes, beleuchtetes LC-Display mit jeweils 13-stelligem numerischem und alphanumerischem Display. Anmerkung: Die spezifizierte Reichweite bezieht sich auf die Verwendung ohne Abschwächung des Sendesignals. Es ist zu berücksichtigen, dass die Abschwächung des Radiosignals innerhalb eines Gebäudes durch Innen- und Aussenwände sowie Decke und andere Werkstoffe bis zu 70 Prozent ausmachen kann.

Ab 150 EUR Bestellwert innerhalb Deutschland/Österreich und 150 CHF Schweiz versenden wir versandkostenfrei. 1 Gültig nur innerhalb Deutschlands. Eine Lieferverzögerung um einen Tag ist möglich, wenn zwischen Auftrag und Auslieferung ein Sonn- oder Feiertag liegen sollte. Die 3 Gültig nur innerhalb der Schweiz. Eine Lieferverzögerung um einen Tag ist möglich, wenn zwischen Auftrag und Auslieferung ein Wochenend- oder Feiertagsaufenthalt liegen sollte.

GSM-Funkalarmsystem Olympia Protect 9061 im Testbetrieb

Dieses preisgünstige Alarmsystem umfasst ein komplettes Paket mit Basisgerät, verschiedenen Tür- und Fensteralarmen und einem Bewegungssensor. Außerdem bietet das System eine recht komfortable Montage, da keine Verkabelung notwendig ist, alles wird per Funk angesteuert! Also habe ich mir dieses System näher angesehen und ausgetestet. Alarmmeldung über externes Telefon einstellbar, maximale Aufnahmedauer für Durchsage bis zu 4 min, individuelle Durchsage für jeden einzelnen Melder mit bis zu 10sec. zul. Dauer, zunächst eine Gesamtübersicht der vom Gerätehersteller beschriebenen Funktionen.

Alarmübertragung über das GSM-Netz. „ETM Testmagazin Ausgabe 7/2013 „sehr gut“ (92%) „Testsieger“ „Das kabellose GSM-Alarmset Protect 9060 Olympia ist ein bedienerfreundliches und betriebssicheres Alarmierungssystem, das über eine sehr gute Grundausstattung, insbesondere gegen Einbruch von aussen, verfügen kann. Alarmmeldung über externes Telefon einstellbar, maximale Aufnahmedauer für Durchsage bis zu 4 min, individuelle Durchsage für jeden einzelnen Fühler mit bis zu 10sec: Sonderfunktionen:

Der große Umfang des Angebots und das sehr gute Preis-/Leistungsverhältnis fanden zunächst positive Beachtung. Durch die im Lieferumgang enthaltenen Melder können 4 Scheiben oder Tore und ein weiterer Raum mit Hilfe von Bewegungsdetektoren einfach gesichert werden. Das System ist jedoch leicht erweiterbar; neben weiteren Fensterkontakten und Bewegungsdetektoren sind optional auch Rauch-, Glasbruch- oder Wasserdetektoren erhältlich.

Es ist auch eine äußere Sirene verfügbar. Mit den beiliegenden Klebebändern war auch die Befestigung an Fenstern und Toren sehr leicht. Es war daher sehr leicht zu sehen, dass Menschen in einer Distanz von ca. 3-4 Meter erkannt wurden. Bei unserem Dauertest haben die Akkus mit dem Bewegungssensor etwa 10 Monaten gedauert.

Wenn die Akkus verbraucht sind, wird dies am Bedienfeld signalisiert. Besser wäre ein hörbares Warnsignal gewesen, wenn die Akkus alle waren. Unglücklicherweise gab es mehrere Fehlalarme mit schwacher Batterie. Ein Panikalarm wurde auch bei nicht bewaffneter Alarmanlage ausgelöscht. Wenn zum Beispiel in der Nacht ein Wecker ertönt, werden viele Menschen schockiert sein, den Wecker so rasch wie möglich zu löschen, zum Beispiel mit einer Funkfernsteuerung.

Aufgrund des nicht vorhandenen Event-Speichers ist es nicht mehr möglich zu erkennen, welcher Fühler in welchem Zimmer den Wecker gestellt hat, da dieser nur so lange erscheint, bis der Wecker ausfällt. Durch die eingebauten Akkus ist sichergestellt, dass das System auch bei einem Netzausfall einwandfrei funktionsfähig bleibt. Trotz der eher dürftigen Darstellung in der Betriebsanleitung ist die Inbetriebsetzung des Systems verhältnismäßig leicht.

Das System scheint im Testfall jedoch aufgrund einer Netzwerkfusion (z.B. von O2 und E-Plus) Schwierigkeiten mit den in der Region in den National Roaming-Modus gehenden Ausweisen zu haben. Sicher ist jedoch, dass unsere SIM-Karte in einem anderen Alarmsystem (M2B) einwandfrei funktioniert hat! Eine Registrierung der Einzelsensoren im System ist nicht mehr erforderlich, alle im Lieferumfang befindlichen Sensorik sind bereits bei der Auslieferung erfasst.

Nur wenn Sie zusätzliche Sensorik oder eine externe Sirene als Option bestellen, muss diese angemeldet werden. Das geht ganz leicht, indem Sie in einem Menu den Menüeintrag Register wählen und erst dann die zu registrierende Zelle in den zu erfassenden Fühler einlegen. Bei einem Alarmsignal wird der Namen des Triggersensors auf der LCD-Anzeige dargestellt. Zusätzlich werden bis zu 10 Telefonnummern vom Mobilfunkgerät angewählt und ein akustisches Signal gegeben, in welchem Gebiet der Anruf erfolgte.

Der Angerufene hat dann die Gelegenheit, in den Saal zu lauschen oder einen anderen Weckmodus zu starten. Hier alarmieren die Alarmsirenen, aber niemand wird gerufen.

Kompatibilitätsprobleme mit Olympia Protect 9061? Beides konnte ohne Probleme im System angemeldet werden, aber die Außensirene wurde nie getriggert. Andererseits ging eine weitere Alarmsirene ohne Probleme los. Außerdem wurde ein Panikalarm ausgelöscht, unabhängig davon, ob das System aktiviert oder deaktiviert war! Das machte das System für uns unvorhersehbar, so dass wir diesen Bewegungssensor vollständig entfernt haben.

Das mitgelieferte Bewegungsmelder-System funktionierte sehr verlässlich, bis die Akkus nachließen. Es gab auch ein Problem mit der Außensirene und der Batterie. Schwächere Akkus konnten also dazu beitragen, dass die Alarmsirene noch aktiviert war, aber dann nicht mehr abgeschaltet werden konnte. Außerdem die Möglichkeit, dass dies gar nicht so klein ausfiel, denn der große Stromverbrauch der Sirenen im Standby-Modus hat bei uns schon nach wenigen Wochen dazu geführt, dass die Akkus leer waren.

Eine weitere Sicherheitslücke war, dass inaktive Detektoren nicht detektiert wurden. Wurde die Batterie lediglich entnommen (im ausgeschalteten Zustand), hat das System dies bei der erneuten Inbetriebnahme nicht bemerkt! Gleiches trifft auf geöffnete und vom System ebenfalls nicht erkannte Scheiben zu, da ein Signalton nur bei geöffneten Scheiben, nicht aber bei bereits geöffneten Scheiben zu.

Hinsichtlich der Anlagensicherheit konnte uns die Fabrik nicht davon überzeugt werden, da die oben beschriebenen Schwachstellen zu einer deutlichen Entwertung führten. Mit etwas Fingerspitzengefühl kann zum Beispiel die Außensirene problemlos mit einem Stromanschluss ausgestattet werden, so dass die kurze Betriebszeit und die damit zusammenhängenden Unannehmlichkeiten entfallen. Bei der folgenden Beschaltung kann die Außensirene mit einem Netzgerät und wiederaufladbaren Batterien versorgt werden.

Der komplette Satz der Olympia Protect Alarmsysteme ist für eine Anlage ohne Fachwissen ausgelegt und ermöglicht eine komplett drahtlose Installation. Durch die Sensorik werden Tür und Scheibe leicht abgesichert. Akustische Alarmierung über integrierte Sirenen. Ausbaufähig durch eine Vielzahl von Aufnehmern. Insbesondere einige Fehlalarme lösen trotz deaktiviertem Alarmsystem die Auswertung nach oben aus.

Positive: Negativ: Unter Safety haben wir alle Systemeigenschaften evaluiert, die einen indirekten oder direkten Einfluß auf die schützende Wirkung haben. Beispielsweise, ob das System einen kurzzeitigen Netzausfall von 30 min mit einer Notstromquelle (z.B. Batterie/Akku) kompensiert. Gibt an, ob geöffnete Türen/Fenster vom System detektiert werden, auch wenn sie bereits im Unschärfemodus offen sind.

Es ist natürlich sehr entscheidend, ob bei der Installation ein unbegründeter Falschalarm auftreten kann, da häufiges Aktivieren oft dazu führt, dass Systeme nicht mehr verwendet werden. Egal ob das System immer auf alle Detektoren anspricht oder auch während des Testes Nachrichten übersieht, z.B. nicht auslöst! Unabhängig davon, ob verbrauchte oder schwach gewordene Akkus detektiert werden.

Egal, ob das System leicht lokalisiert und deaktiviert oder durch einen Dieb zerstört werden kann. Im Rahmen des Funktionsumfangs haben wir evaluiert, welche Funktionalitäten und Einsatzmöglichkeiten das System hat. Gibt es einen Ereignispeicher, d.h. ob das System Reisen mit Zeit- und Zonenangabe abspeichert, so dass diese vom Benutzer noch etwas später erkannt werden können?

Ist eine Telefonanlage verfügbar und sendet Alarmmeldungen per SMS oder telefonisch. Gibt an, ob die Bedienung per Telephon möglich ist. Doch auch, ob das System über einen Internetanschluss verfügt oder ob es mit einem Handy betrieben werden kann. Im Bereich Handling haben wir zunächst evaluiert, wie leicht oder wie schwerfällig eine Maschine in Gang gesetzt werden kann.

Einfaches Aktivieren und Deaktivieren des Systems im täglichen Leben und wie klar und anschaulich die Status- und Displayanzeigen waren. Dazu gehört aber auch, wie oft die Akkus ausgewechselt werden müssen oder ob es andere Sachen gibt, die im täglichen Leben als störend wahrgenommen werden können.

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