Optische Brandmelder

Opto-Brandmelder - Optische Brandmelder

Der optische Brandmelder, auch Rauchmelder genannt, ist millionenfach installiert und hat sich in verschiedenen Anwendungen bewährt. Diese Brandmelder funktionieren in ihren optischen Komponenten wie die oben beschriebenen foto-optischen Rauchmelder. Optischer Brand- und Brandmelder von Notifier Die optischen Brandmelder arbeiten nach dem Streulichtverfahren und haben als Kernelement eine Messfläche. Die Konstruktion dieser Messkammern ist sehr anspruchsvoll, da zum einen genügend Druckluft durch die Messkammern fließen sollte. Auf der anderen Seite muss zu viel Wind nicht unbedingt zu besseren Ergebnissen führen.

Durch die besondere Konstruktion ist die Meßkammer durch Bestrahlung mit externen Leuchtmitteln sowie durch Staub- und Insektenschutz vor Schmutz und Verunreinigungen in den Bereichen Umwelt und Sicherheit und Umwelt bestens abgesichert.

Innerhalb der Meßkammer ist eine Infrarot-Diode (Sender) angeordnet, die einen Lichtbündel ausstrahlt. Bei sauberer Messkammerluft wird der Lichtbündel nicht umgelenkt. Bei Vorhandensein von Rauchpartikeln wird jedoch ein Teil des Lichtbündels von einer Fotodiode (Empfänger) gelenkt und abgelesen. Mit zunehmender Anzahl der Raucherpartikel wird mehr Strahlung von der Fotodiode reflektiert und detektiert.

Optischer Nebelmelder für den Brandfall Optischer Nebelmelder für den Brandschutz | Brandschutz | Brandmelder/Geräte

Optische Punktrauchmelder sind die am meisten verwendeten Selbstschutzmelder. Der thermische Aufbau bewirkt im Falle eines Brandes die Bildung einer Ebene mit erhöhtem Rauchgehalt unter der Decke. Hier sind die Lichtschranken anordnen. Gemäß dem Brandmeldeprinzip werden die folgenden Typen unterschieden: Im Detektor befinden sich schwachradioaktive Isofine, die zu einer Luftionisierung in der Meßkammer anregen.

Im Messschacht gibt es zwei Messketten, an die eine DC-Spannung angelegt wird. Dringen im Falle eines Brandes Raucherpartikel in die Meßkammer ein, werden sie auf die Ionenluftteilchen abgeschieden und verlangsamen ihre Bewegungen zwischen den Messsonden. Unterschreitet der Wert den voreingestellten Schwellenwert, wechselt der Detektor in den Alarmstatus. Optischer Nebelmelder nach dem Betrachtungsprinzip Das von einer LED emittierte Leuchtmittel wird von einer Photodiode mitgenommen.

Bei Rauchpartikeln, die die Raumluft in der Meßkammer vernebeln, nimmt der Luftstrom ab. Unterschreitet der Wert den Schwellenwert, wechselt der Detektor in den Alarmstatus. In einer mattschwarzen Meßkammer sind optische Rauchsensoren nach dem Streulichtverfahren Eine lichtemittierende Diode und eine Photodiode so angeordnet, daß keine unmittelbare optische Anbindung gegeben ist und die Photodiode die Lichtbündel der lichtemittierenden Diode nicht aufnimmt.

Lediglich wenn starke Nebelpartikel in die Meßkammer gelangen, wird die Lichtstreuung gestreut, so daß ein Teil der Strahlung auf die Photodiode einfällt. Die erfasste Leuchte leitet von einem gewissen Schwellenwert zur Auslösung des Feueralarms über.

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