Preis Kwh Strom 2016

Kwh Preis Strom 2016

und beträgt 2017 1,5 Cent pro kWh (2016: 1,3 Cent pro kWh). 23.834. 23.301.

23.301. 2016 ist im Nettoendpreis enthalten. Der Mindestpreis ergibt sich aus der Multiplikation des Arbeitspreises mit 500 kWh. Grafik 1: Strompreise für Haushaltskunden, zweites Halbjahr 2016 (in EUR pro kWh) Ihr Strompreis besteht aus einer Vielzahl von Preiskomponenten. war um 24 Prozent unter das Niveau vom November 2016 gefallen: 3,8 Cent/kWh. Der hohe Strompreis in Deutschland ist insbesondere auf umfangreiche Steuern und Abgaben zurückzuführen.

Was ist die Zusammensetzung des Strompreises?

Haben Sie sich schon einmal über Ihren Strompreis Gedanken gemacht und woher kommen die stetigen Strompreiserhöhungen? Nur sehr wenige Stromverbraucher befassen sich intensiv mit ihrem Tarife, aber diejenigen, die damit nicht vertraut sind, können leicht überredet werden, zu viel zu bezahlen. Die Konsequenzen von politischen Entscheiden entgleiten auch, wenn man nicht zumindest die dazwischen liegende Preisgestaltung im Blick behält.

Mit unserer Hilfe können Sie den Überblick bewahren und erläutern, wie sich der Strompreis für Privatkunden in Deutschland setzt. Im Jahr 2016 zahlten die Stromverbraucher in Deutschland durchschnittlich 28,7 Cents pro kWh Strom. Basis dieser Kalkulation ist ein Jahresstromverbrauch von 3.500 kWh. Doch wohin geht das Kapital und wie finanziert sich der Stromversorger selbst?

Der Preis bezieht sich zu einem großen Teil nicht auf die Erzeugung, sondern auf Honorare und Abschöpfungen, also hat er vorerst nichts mit der Erzeugung und dem Verkauf von Strom zu tun. Hier macht der Bundesstaat viele Fortschritte, unter anderem bei der Vergabe von Solar- und Heizkraftwerk. Die Netzgebühren machen auch einen großen Teil des Endstrompreises für Privatkunden aus.

Im Jahr 2016 waren das sogar 20,5% des Gesamtstrompreises. Diese Gebühr bleibt jedoch nicht bei Ihrem Elektrizitätsversorger, sondern wird an den jeweiligen Abnehmer weitergegeben. Beispielsweise müssen selbständige Stromlieferanten, die keine eigenen Netzwerke unterhalten, diese Netzgebühr an die Netzwerkbetreiber zahlen. Dennoch sind die Netzgebühren die zweitgrösste Komponente des Endstrompreises. Doch wie finanzieren sich Ihr Stromlieferant, das mit der monatlichen Elektrizitätsrechnung beauftragte Dienstleistungsunternehmen, selbst?

Die Energieerzeugung, Energieverteilung und -profitabilität der Stromversorger betrug 2016 nur rund 7 Cents pro kWh. Das ist die grösste Stellung, aber nur ein Fünftausend des Gesamtstrompreises. Ansonsten gibt es Honorare, Abgaben, Steuern und Abgaben. Diese sieben Cents werden von den Energieerzeugern, d.h. den Betreibern der Anlagen, sowie den Stromanbietern, von denen Sie Ihren Strom beziehen, genutzt.

Wo kommen die Strompreiserhöhungen her? Nicht nur der Zustand, der die Hoehe der einzelnen Abgaben und Abgaben bestimmt, sondern auch der Rohstoffpreis und die Ertragsabsichten der an der Energielieferung beteiligten Firmen haben einen wesentlichen Einfluss auf den Strompreis. Auch das Klima hat eine immer größere Bedeutung: Je mehr Luft vorhanden ist, umso mehr grüne Energien werden angeboten, was letztendlich die Preise an der Elektrizitätsbörse belaste.

Die Bundesvereinigung für Energie- und Wasserversorgung (BDEW) hat auf ihrer Website alle wichtigen Angaben zu den Strom- und Gaspreisen inklusive Grafik zusammengetragen. Von der Stromerzeugung über den Verkauf bis hin zur Verwendung durch private Haushalte und Gewerbekunden finden Sie hier alle notwendigen Fachinformationen. Wenn Sie wissen wollen, wie die Situation in Deutschland im Bereich der erneuerbaren Energieträger aussieht, werden Sie auch hier clever sein.

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