Radarsensor

Radar-Sensor

Denkt daran: Das Radar funktioniert bei allen Wetterbedingungen wie Regen oder Nebel. Die Radarsensoren werden in verschiedenen Anwendungen zur berührungslosen Erfassung von Objekten eingesetzt. Kostengünstige Füllstandsmessung mit Radarsensor in Lagertanks, Kläranlagen, Kraftwerken und zur Energieerzeugung. Die Radarsensoren erfassen zuverlässig jedes Objekt innerhalb ihrer Detektionskeule - unabhängig vom Wetter.

Abstandsmessung

Beim Einsatz von ebenen Gegenständen ist es von Bedeutung, dass die Neigung nicht größer als der halbierte Schwenkwinkel ist, da sonst keine Strahlung in den Aufnehmer zurückgeworfen wird. Im Gegensatz zu einer ebenen Oberfläche gleicher Größe wird jedoch der Reflexionsquerschnitt verkleinert und weniger Signale an den Signalgeber zurÃ? Der Radarstrahl kann bestimmte Bereiche durchdringen.

Sie können aus Kunststoff gefertigt sein und müssen für den Radarstrahl nicht völlig durchsichtig sein. Obwohl ein kleiner Teil der radarstrahlenden Strahlung auf der Fläche der Abdeckhaube reflektiert wird, kann ein spezieller Einlernalgorithmus dem Signalgeber beibringen, diese Reflexion zu vernachlässigen. Sobald die Lage der Abdeckhaube dem Signalgeber bekannt ist, kann ein Gegenstand so erfasst werden, als ob die Abdeckhaube nicht vorhanden wäre.

Den Radarsensor gibt es auch in einer Ausführung, bei der er wie eine Barriere wirkt. Das Einlernen der Reflektorposition erfolgt mit einem speziell entwickelten Einlernalgorithmus. Anschließend erfasst der Signalgeber die Lage des Metalls. Wird der Lichtstrahl zwischen Spiegel und Lichtschranke gestört, wechselt der Lichtschranken.

Radar-Grundlagen - Radarsensorik in Kraftfahrzeugen

Abbildung 1: Funktionen des Fahrzeugradarsystems. Abbildung 1: Funktionen des Fahrzeugradarsystems. Abbildung 1: Funktionen des Fahrzeugradarsystems. Denken Sie daran: Radar funktioniert unter allen Witterungsbedingungen wie z. B. Sonnenschein oder Dunst. Das Radar kann auch visuelle Hindernisse wie Büsche oder hohe Gräser beleuchten. Obwohl der Triebfahrzeugführer nur in eine bestimmte Fahrtrichtung schauen kann, können für jede Fahrtrichtung unterschiedliche Radaranlagen im Auto eingebaut werden, die dann alle parallel funktionieren.

Moderne Vorrichtungen können auch (!) wie bei einem Bistatikradar die Übertragungs- und Echosignale anderer Kraftfahrzeuge nachträglich auswerten. Das Radargerät arbeitet in einem Funkbereich von entweder 24 Gigahertz (K-Band), 76 Gigahertz oder 96 Gigahertz (W-Band). Abhängig von der Unteraufgabe ist das Steuergerät entweder ein reinrassiges oder ( "bei größeren Entfernungen") ein frequenzgesteuertes Radio.

In der Regel verwenden diese Radare Array-Antennen mit unterschiedlichen Speisepunkten für die hohe Frequenzen. Bei dem etwas älteren "Distronic"-Radar handelt es sich um einen Bremsassistenten. Mit den drei Sende- und Empfangsgeräten der Kompakt-Radarantenne "Distronic" werden dauerhaft und in einer Distanz von bis zu 150 Meter die Verkehrssituation erfasst und signalisiert. Trifft der Radarimpuls auf ein Hinderniss, wird er zurückgestrahlt und ändert seine Frequenzen.

Der " Distronic " Rechner errechnet aus dieser Frequenzveränderung (Doppler-Effekt) die Relativgeschwindigkeit zwischen den einzelnen Fahrzeugtypen, deren Entfernung sich aus der Transitzeit der zurückgestrahlten Signalanteile errechnet. Enhanced Vision Systems (EVS) oder Synthetic Vision Systems (SVS) stellen auf einem hochqualitativen Monitor ein computergeneriertes Einzelbild dar, das von unterschiedlichen Datenquellen wie Radar, Infrarotkamera und dem Navigations-System (GPS) zugeführt wird.

Dabei bietet das Radio eine vollständige Panoramasicht, verknüpft seine Messdaten mit den Aufnahmen einer Hochauflösungskamera und des GPS und leitet das Auto voll automatisch durch den Straßenverkehr.

Mehr zum Thema