Rauchmelder

Brandmelder

Die Rauchmelder nutzen verschiedene physikalische Effekte, um Brandrauch zu erkennen. Rauchwarnmelder - Ein Instrument, das Ihnen das Leben sichert. Rauchmelder oder Feuermelder sind in diesem Land alle Vorrichtungen, die im Brandfall durch Rauchbildung sowohl in Privathaushalten als auch in kommunalen Anlagen einen Brand alarmieren können. Hier kommen Rauchmelder ins Spiel. Das ist der Punkt.

Inhaltsübersicht des Rauchmelders. de: Nicht alle Rauchmelder sind gleich! Weshalb sind Rauchmelder so bedeutsam? Wielange dauert ein Rauchmelder?

Ihr Rauchmelder löst eine Alarmmeldung aus - was nun? Wird ein Rauchmelder eingebaut? Wohin soll der Rauchmelder eingebaut werden? Was ist das Brandmeldeverhalten in einem rauchenden Haushalt? Besteht eine Rauchmeldepflicht? Kann ich die Instandhaltung meines Rauchmelder richtig gestalten? Was muss ich beim Erwerb von Rauchwarnmeldern beachten? Wie kann ich meinen Rauchmelder am besten kaufen?

Ist es möglich, benutzte Rauchmelder zu erstehen? Nicht alle Rauchmelder sind gleich! Die meisten Rauchmelder sind auf einem einzigen Wabenkörper falsch geschoren - ein großer Irrtum, da die Differenzen zwischen den Rauchmeldern zum Teil beträchtlich sind. Das beste Beispiel: Rauch- und Feuermelder. Der " Anwendungsbereich " eines Rauchmelders (auch Rauchmelder genannt) ist vor allem im Privatbereich angesiedelt.

Auch in manchen Gebieten wie kleinen Renten, Ferienhäusern oder Gewerbegebieten ohne Brandschutzanforderungen werden Rauchmelder verwendet. Sie sehen also, Rauchmelder und Feuermelder sind völlig ungleich! Weshalb sind Rauchmelder so bedeutsam? Die Rauchmelder arbeiten analog zu einem Vorwarnsystem, d.h. der Rauchmelder ist geschützt, sobald ein Brand in Ihrem Haus ausbricht.

Schon eine geringe Dosis gefährlicher Rauch - zum Beispiel von einer umgekippten Duftkerze - genügt, um das Alarmzeichen zu setzen. Der Rauchmelder signalisiert damit allen, die das Akustiksignal in der Umgebung wahrnehmen können. Rauchmelder sind im Unterschied zu einer Feuermeldeanlage NICHT mit einem eingebauten Komplettsystem ausgerüstet, das nach einiger Zeit auch die Einsatzkräfte der Werkfeuerwehr meldet.

Anmerkung: Rauchmelder dürfen nicht an die Werkfeuerwehr angeschlossen werden. Ist die Alarmierung zum Beispiel durch einen Feueralarm erfolgt, können viele Menschen lange bevor sich gefährliche Rauchentwicklung und lodernder Brand auf alle Gebäudebereiche ausbreiten, geborgen werden. Die Funktionsweise eines herkömmlichen Brandmelders - auch bekannt als optische Rauchmelder - ist verhältnismäßig simpel, hat aber auch ihre eigenen Einschränkungen.

Für das Senden eines Alarmtons braucht der Rauchmelder einen Transmitter und einen Receiver. Denn die Leuchtsignale brauchen einen Spiegel - im Brandfall sind das die Rauchteilchen -, um das Leuchtsignal zum Receiver senden zu können. Nur wenn das Licht reflektiert wird, kann der Receiver es an einen Spezialprozessor senden, der das Licht bewertet und einen Alarmsignal ausgibt.

Anders als ein klassischer Rauchmelder, der einen Alarmsignal aussendet, wenn das Lichtsignal des Messumformers von Rauchteilchen reflektiert wird und dadurch den Melder erreicht, geben Wärme- oder Wärmesensoren nur dann eine Alarmmeldung aus, wenn die Umgebungstemperatur einen vorgegebenen Grenzwert übertrifft. Einige Wärmesensoren oder -melder sind so ausgelegt, dass sie einen Alarmauslöser darstellen, auch wenn die Zimmertemperatur innerhalb einer vorgegebenen Zeit schnell anhebt.

Ein Rauchmelder dauert prinzipiell sehr lange, sollte aber regelmässig kontrolliert werden. Nach der Inbetriebnahme eines Rauchmelders sollten Sie sicherstellen, dass dieser zumindest einmal im Jahr einer ordnungsgemäßen Überprüfung unterzogen wird. Zur problemlosen Prüfung von Rauchmeldern aus schwierigen oder hochgelegenen Deckenpositionen stehen Spezialprüfgeräte mit langem Teleskopstab zur Verfügung.

Ihr nächstgelegener Brandschutzspezialist wird Ihnen auch eine Funktionsprüfung für alle von Ihnen eingebauten Rauchmelder anbieten. Bei einer Rauchmeldepflicht in den Ländern ist eine regelmäßige Funktionsprüfung gar rechtlich vorgesehen. Ein Rauchmelder wird in der Praxis mit einer Lebensdauer von ca. 10 Jahren angenommen. Während dieser Zeit wird die Nebelkammer in der Regel so staubig, dass der Rauchmelder einen Fehlalarm auslösen kann.

Rauchmelder sind als Schutz vor vor vorzeitiger Verunreinigung mit fensterähnlichen Kunststoffblenden ausgestattet. Dieser Problematik begegnet der Produzent hochwertiger Rauchmelder mit Funktionalitäten wie der Entstaubung. Die Triggerschwelle des Rauchmelder wird auf Stäube oder andere Teilchen eingestellt. Eine weitere wichtige Anzeige an jedem Rauchmelder ist die Kontrollleuchte. Mit der LED wird Ihnen in regelmässigen Intervallen die richtige Funktionsweise des Rauchmelder angezeigt.

Für die meisten Modelle ist dieser Wert etwa eine halbe Stunde auseinander. Wenn Sie den Rauchmelder z.B. im Schlafraum installieren wollen, kann eine konstant leuchtende LED rasch lästig werden. Dennoch sollten Sie auf dieses bedeutende Steuerungsorgan nicht mehr verzichten. In den Schlafzimmern und anderen Räumen, in denen die Kontrollleuchte nicht gewünscht wird, gibt es Rauchmelder mit einer speziellen "Schlafzimmerfunktion".

In der Regel ist es besser, ein paar weitere Euros in einen hochqualitativen Rauchmelder aus dem Fachgeschäft zu investieren, als ein Billigprodukt aus dem Heimwerkergeschäft zu erstehen. Ihr Rauchmelder löst eine Alarmmeldung aus - was nun? Wenn Sie sich entscheiden, Ihr Haus durch den Einbau von Rauchmeldern zu sichern, kann es hilfreich sein, darüber nachzudenken, wie Sie im Notfall nach dem Funktions-Test vorgehen.

Selbstverständlich nützt auch der optimale Feuermelder oder Rauchmelder nichts, wenn im Hause weder ein Löscher noch geeignete Feuerlöschdecken sind. Feuerschutz erfolgt nicht nur mit Brand- und/oder Rauchmelder. Eine Feuerlöschanlage und Feuerlöschdecken sollten auf jeder Ebene zur Verfügung stehen, am besten mehrmals für größere Häuser natürlich. Wenn der Rauchmelder zuschlägt, sollten Sie sofort alle Zimmer mit Meldern auf Fehlalarme überprüfen - solange Sie sich und andere nicht gefährden.

Einige Rauchmelder sind sehr empfindlich, besonders an Deckenoberflächen, sie können sich rasch und unbemerkt aus dem Nebenraum auflösen. Dabei ist es wichtig, das vom Rauchmelder kommende Warnsignal richtig zu interpretieren: Wenn Sie auf den ersten Blick keinen Rauchentwurf an der Zimmerdecke bemerken, ist eine Kontrolle der anderen Räumlichkeiten nicht unnötig. Sie sollten auch bei der Überprüfung der Räumlichkeiten absolut vorsichtig sein.

Wenn Sie in einem Wohnraum Qualm oder sogar Brände finden, wenden Sie sich sofort an die Berufsfeuerwehr oder die örtliche Polizeidienststelle und verlässt das Wohnhaus oder die Ferienwohnung. Im geschlossenen Bereich führt ein echtes Brandfall sehr rasch zu einem Sauerstoffmangel, der zu Bewußtlosigkeit oder Rauchvergiftungen führt.

Wenn mehrere Brand- oder Rauchmelder zugleich ertönt, ist dies in der Regel ein falsches Warnsignal. Sie sollten hier den Notfallruf sofort melden und wenn möglich das Gebäude aufgeben. Wenn Sie sich über Brandschutzprobleme ausführlich weiterbilden möchten, können Sie sich im Intranet auf den Internetseiten der Kampagne "Rauchmelder sparen Leben" umsehen.

Wird ein Rauchmelder eingebaut? Der Einbau eines Rauchmelder ist in der Regel verhältnismäßig leicht, da fast immer Verschraubungen und anderes Befestigungsmaterial geliefert werden. Wenn Sie also einen Schlüssel und ggf. einen Bohrer im Hause haben (und teilweise auch damit zurechtkommen), sollte der Einbau eines Nebelwarnmelders für Sie kein Hindernis sein.

Die meisten Rauchmelder werden neben Verschraubungen und Steckdübeln auch mit einer Betriebs- und Montageanleitung geliefert, die auch unerfahrenen Anwendern den Einbau dieser Anlagen erleichtern soll. Die richtige Aufstellung des Brandmelders hängt nicht nur von der tatsächlichen technischen Ausstattung ab - sondern auch von der Wahl des geeigneten Standorts.

Bei der Installation ist es von Bedeutung, dass der Rauchmelder immer so zentral wie möglich an der entsprechenden Raumdecke installiert wird. Fragt man nach der Zahl der in einem Haushalt erforderlichen Rauchmelder, wird zwischen den beiden Begriffen "Mindestschutz" und "Vollschutz" unterschieden. Minimalschutz bedeutet, dass Sie in jedem Raum, in dem Sie schlafen (Schlafzimmer, Kinderschlafzimmer, etc.), einen Rauchmelder im Korridor für Mindestbrandschutz einbauen.

Beachten Sie dabei, dass Sie den Rauchmelder lediglich auf einem Schaltschrank oder Schreibtisch etc. aufstellen aber wirklich an der Zimmerdecke installieren. Um einen lückenlosen Feuerschutz zu gewährleisten, ist es empfehlenswert, alle Zimmer einschließlich Dachgeschoss und Keller mit Rauchmelder ausstatten. Wohin soll der Rauchmelder eingebaut werden? Rauchmelder sollten IMMER an der Zimmerdecke installiert werden - am besten in der Mitte des Raumes.

Bitte beachte, dass der Mindestabstand zur Nachbarwand, zu Einrichtungsgegenständen wie z.B. Möbeln und zu einem Balken 50 cm beträgt. Vielen ist nicht bekannt, dass ein anderer Rauchmelder installiert werden sollte, wenn der Wohnraum mehr als 60 Quadratmeter groß ist. Selbst wenn die Zimmer durch Trennwände oder Einrichtungsgegenstände geteilt sind, sollte in jedem Zimmer ein Rauchmelder installiert werden.

Sie sollten auch darauf achten, dass der sich verbreitende Qualm auch den Rauchmelder ereichen kann. Sie können dies dadurch erzielen, dass Sie den Rauchmelder nicht in einer zugluftgefährdeten Atmosphäre installieren. Der Rauchmelder darf nicht in der Nähe von Lüftungsanlagen oder Lüftungsöffnungen installiert werden, um das Betreten des Melders durch Rauchentwicklung zu verhindern.

Von der Installation zusätzlicher Rauchmelder in Bad und KÃ?che ist in der Regel Abstand zu nehmen, da hier - wie bereits oben erwÃ?hnt - die Falschmeldungsquote sehr hoch ist. Prinzipiell können Sie sich auf Wärmemelder in Bad & KÃ?che verlassen und diese einbauen ( "Rauchmelder sind nicht immer Rauchmelder", s. Kap. "Rauchmelder sind nicht immer Rauchmelder!").

Die beiden Räume, das Kinder- und das Schlafraum sind die beiden Räume, die bei Rauchmeldern die größte Aufmerksamkeit erhalten sollten. Denn die meisten Waldbrände werden nicht oder nur sehr verspätet entdeckt, weil die toxischen Brandgase durch den Geruchsinn, der sie im Laufe des Schlafes freilegt, nur selten von Menschen wahrnehmbar sind.

Vor allem, weil Rauchen und toxische Abgase schon in sehr geringen Mengen lebensbedrohlich werden können. Jetzt sollte allen Beteiligten endlich bewusst werden, dass ein Rauchmelder im Schlaf- und Kinderschlafzimmer installiert werden sollte. Bei den meisten Appartements und Häuser ist der Korridor der zentrale Zwischenraum. Das bedeutet, dass ein ausgelöstes Alarmsignal in der Regel auch in den umgebenden Räumlichkeiten zu hören ist.

Daher sollte zumindest ein Rauchmelder im Gang installiert werden. Dennoch ist darauf zu achten, dass der Mindestabstand zwischen den Einzelrauchmeldern (bei Korridoren ab einer Korridorbreite von 3 Metern) 15 m nicht überschreitet. Bei einer solchen Höhe ist ein Rauchmelder notwendig, sobald die Grundfläche der Plattform oder des Stollens 16 qm überschreitet und mehr als 2 m breit ist.

Auf einen Rauchmelder sollte man in einem Zimmer mit Ofen trotz der Gefahren eines Fehlalarmes nicht verzichtet werden. Auf jeden Fall sind die meisten Öfen heute so konstruiert, dass bei korrekter Verwendung kaum noch Ruß im Inneren entsteht. Es ist wichtig, bei geneigten Dächern den Rauchmelder trotz der Neigung so horizontal wie möglich zu gestalten, da der Rauchentzug immer stark ist und im schlimmsten Fall Schrägdächer "passieren" kann.

Der Detektor sollte daher nach Möglichkeit auf einer horizontalen Oberfläche montiert werden, wenn der Wohnraum geneigt ist. Bei nur spitzen Wänden in einem Zimmer - zum Beispiel im Dachgeschoss - muss eine kleine Platine verwendet werden, um den Rauchmelder in eine horizontale Lage zu bringen. Bei einer Dachneigung bis 20 sollten Sie den Rauchmelder in einem Mindestabstand von einem halben und nicht mehr als einem Metern von der Decke aufstellen.

Bei einem Deckenneigungswinkel von bis zu 20 sollten Sie die Zimmerdecke wie eine waagerechte Zimmerdecke auslegen. Der Rauchmelder sollte bei Satteldecken am Hang installiert werden - wenn die waagerechte Deckenbreite kleiner als 1 m ist. Bei einer Deckenbreite von mehr als einem m sollten Sie den Rauchmelder zentral an der waagerechten Deckenkonstruktion anbringen.

Hier kommen auch die 60 Quadratmeter ins Spiel, denn in L-förmigen Räumlichkeiten - die bis zu 60 Quadratmeter groß sind - sollten Sie immer einen Rauchmelder in der sogen. Bei größeren L-förmigen Räumlichkeiten empfehlen Brandsachverständige den Einbau eines Rauchmelders in jedes einzelne Bein, da diese als separate Räumlichkeiten betrachtet werden.

Bei mehrgeschossigen Häusern sollte sich mindestens ein Feuermelder in jedem Gang der entsprechenden Ebene befinden. Sie sollten auch darauf achten, Ihren Feuermelder nicht in der Umgebung von Luftkanälen oder starken Luftzügen zu errichten. Der Rauchmelder hat auch in einem Dach keinen Platz. Der Rauchmelder sollte in diesem Falle je nach Deckenneigung auf dem Schrägdach angebracht werden (siehe Zimmer mit Schrägdach).

Bei besonders großen oder ausgedehnten Objekten kann es durchaus angebracht sein, Feuermelder untereinander zu verbinden. Ein weit verbreiteter Weg dafür ist zum Beispiel der Anschluss mehrerer Rauchmelder über Funk. Ein solcher Rauchmelder ist aber nicht nur in grösseren Geschäftsgebäuden einsichtig. Hier sollten Sie nur darauf achten, dass Sie den von der Firma Raucher ausgehenden Wecker nicht mehr hören sollten, sobald sich zwischen Ihnen und dem Rauchmelder 2 Tore befinden und Sie z.B. gerade fern sehen oder hören zu.

Wenn Sie einen Feuermelder in allen erforderlichen Räumlichkeiten eingebaut haben, sollten Sie sofort zum Funktions-Test aller Detektoren gehen. Bei den meisten Brandmeldern gibt es eine Testtaste - diese zeigt an, ob das Alarmsignal funktionstüchtig ist und ob die Akkus ausreichend sind. Wenn Sie auf der sicheren Seite sein wollen, holen Sie sich für den Funktions-Test ein Test-Spray aus dem Heimwerkermarkt, das die Entwicklung von Rauch mit Hilfe von Aerosolen und Teilchen (flüchtig) nachbilden kann.

Die Rauchmelder sind in den meisten Anwendungsfällen akkubetrieben. Die Rauchmelder werden in der Regel mit einer 9V-Blockbatterie versorgt. In der Regel sind Akkus bereits im Lieferprogramm jedes Rauchmelder enthalten. Lithiumbatterien sind jedoch nicht für alle Rauchmeldertypen gleichermaßen gut einsetzbar. Etwas teurer sind natürlich die Ausgaben für einen Rauchmelder mit integriertem Akku.

Bei einem Batteriewechsel im Rauchmelder ist immer darauf zu achten, dass der Detektor für beide Batterietypen entsprechend der Betriebsanleitung oder der rückseitigen Beschriftung auf dem Batterieraum des Batteriefachs ausgeführt ist. Wenn Sie nicht wissen, ob die Rauchmelder für den Betrieb mit Lithiumbatterien tauglich sind, wenden Sie sich an Ihren Fachhändler.

Um sicherzustellen, dass Ihr Rauchmelder immer funktionsfähig ist und im Ernstfall nicht wegen "zu wenig Saft" ausfällt, verfügt er über eine Warnmeldung für den Batterieaustausch. Bei schwacher Batterielebensdauer meldet der Rauchmelder dies über einen Signalton 30 Tage vor der Tiefentladung und ggf. auch über eine LED. Derartige Warntöne werden von den meisten Rauchwarnmeldern mit einer Häufigkeit von einer oder mehreren Min. ausgegeben.

Dieser Warnton ist zu beachten - zumal Rauchmelder immer an der Zimmerdecke aufgehängt werden sollten, ist es nicht immer leicht, den regulären "Piepton" im Haus richtig zu ertönen. So haben Sie genügend Zeit, die Akkus in Ihrem Rauchmelder zu tauschen, auch wenn Sie unterwegs sind.

Was ist das richtige Rauchmeldeverhalten in einem rauchenden Haushalt? Die meisten Rauchmelder kommen mit dem normalen Zigarettenqualm sehr gut klar, das Risiko eines Falschalarms ist hier verhältnismäßig gering - es sei denn, man bläst den Zigarettenqualm gleich in den Melders. Bei Festen, bei denen viel Rauchen stattfindet, kann der Rauchmelder jedoch Wirkung zeigen. Wenn die Raumluft extrem verdünnt wird, sollten Sie allein aus Gesundheitsgründen regelmässig belüften und nicht auf den vorbeugenden Feuerschutz achten.

Inzwischen gibt es in zwölf von 16 Ländern eine Meldepflicht: Diese Meldepflicht für den privaten Wohnbereich wird in den einzelnen Ländern unterschiedlich interpretiert.

Allen Staaten ist gemein, dass die Applikationsnorm "DIN 14676" zu beachten ist. Darin heißt es, dass Schlafzimmer, Zimmer für Kinder und Korridore in Privatwohnungen als Fluchtwege fungieren und über je einen Rauchmelder verfügten. Dazu gehört auch die richtige Installation, damit der Rauchmelder den Brandrauch rechtzeitig erkennen und melden kann.

Unterschiede in der Rauchmeldepflicht bestehen in der Regel nur in der Nachrüstung, z.B. bei Neu-, Um- oder Altbauten. Die Verpflichtung besteht in vielen Staaten schon seit langem, so dass alle diese Gebäude bereits mit geeigneten Rauchmeldern ausgestattet werden sollten. Sie finden die aktuellen Infos auf der Website der Firma Rauche. Die Installation eines Rauchmelders obliegt in der Regel Ihrem Hauswirt.

Bei einem Hausbau ist es eine Selbstverständlichkeit, dass der Hausbesitzer selbst Rauchmelder installieren muss. Hierbei wird angegeben, dass nur der "Besitzer" einer Ferienwohnung den Rauchmelder bezahlen muss. Sie sind ab diesem Punkt nicht nur für die Montage von Rauchauslöseeinrichtungen, sondern auch für die laufende Instandhaltung und ggf. eine Funktionsprüfung zuständig.

Allerdings ist nach dem Recht in Mecklenburg-Vorpommern auch vorgesehen, dass der Pächter bei einem Wohnungswechsel selbst gekaufte Rauchmelder demontieren und entfernen kann, so dass der Nachmieter für den Feuerschutz in der Eigentumswohnung ist. Bei einigen Ländern ist der Hausherr für die Instandsetzung von Rauchwarnmeldern zuständig.

Bei einem Brand ist er in der Regel auch dann haftbar, wenn der Rauchmelder mangels Wartungsarbeiten ausgefallen ist oder im schlimmsten Fall gar nicht vorlag. Falls der Leasingnehmer seinen Verpflichtungen zur Instandsetzung der Rauchmelder nicht nachkommt, kann er im einzelnen für jeden Schaden haftbar gemacht werden, der durch einen nicht funktionsfähigen oder nicht existierenden Rauchmelder verursacht wird.

Ein grundsätzlicher Rauchmelderzwang, wie bei Privatwohnungen, besteht jedoch nicht so flächendeckend für jedes Fach. So gibt es in Hamburg seit dem 07.12.2005 die Anforderung für Rauchmelder, seit Jänner 2011 auch für alle Wohnung. Die Hamburger Bauverordnung legt jedoch nicht fest, wer den Rauchmelder installieren und wer ihn instand halten muss.

So steht es dem Hamburger Bauherrn frei zu entscheiden, ob er die Vermittlung und Instandhaltung eines Rauchwarngerätes vollumfänglich auf den Pächter übertragen oder sich anteilig beteiligen möchte. Dagegen ist in Nordrhein-Westfalen der Wohnungseigentümer für den Kauf und die Installation eines Rauchmelders zuständig. Um mehr über die geltenden gesetzlichen Bestimmungen zur Rauchmeldepflicht in Deutschland zu wissen, werfen Sie einen Blick auf die Rubrik Rauchmeldepflicht. netz.

Natürlich sind sich die Versicherer auch der Verpflichtung zur Installation von Feuermeldern oder Rauchmeldern bewusst. Wurde in einem Privathaushalt - unter dessen Aufsicht - im Brandfall kein Rauchmelder installiert, verweist die Versicherungsgesellschaft auf die "gesetzlichen Vorschriften am Ort des Objektes" und entbindet sich damit von ihrer Leistungsverpflichtung, wenn diese nicht eingehalten wird.

Im Regelfall ist es nicht hilfreich, sich auf die Unkenntnis der Rechtsvorschriften zu berufen, da die meisten Versicherungsgesellschaften dies als "grobe Fahrlässigkeit" bezeichnen. Kann ich die Instandhaltung meines Rauchmelder richtig gestalten? Zur korrekten Instandhaltung und Inspektion des Rauchmelder sollte ein Laien die Betriebsanleitung des Produkts beachten, die über dieses Problem mit einem hochqualitativen Messgerät informieren soll.

Gemäß der Rauchmelderverpflichtung ist zumindest ein jährlicher Funktionstest in Gestalt eines Sicht- und Alarmtests vorgeschrieben. Für die meisten Rauchmelder genügt ein einfacher Druck auf die Testtaste, um den Rauchmelder zu testen. Wenn der Wecker ertönt, funktioniert Ihr Rauchmelder. Nach DIN-Norm beinhaltet die Sichtkontrolle auch die Überprüfung, ob alle Rauchabzugsöffnungen freigegeben sind und ob das GerÃ?t von auÃ?en beschÃ?digt ist.

Verunreinigungen oder Schäden können durch einige qualitativ hochstehende Einrichtungen mit einer Fehleranzeige außerhalb der Alarm- und Sichtkontrolle angezeigt werden. Was muss ich beim Erwerb von Rauchwarnmeldern beachten? Die CE-Kennzeichnung mit der Kennzeichnung "EN 14604" sollte eine grundlegende Voraussetzung für jeden Rauchmelder sein. Dies bedeutet, dass keine Aussagen über die Qualität des Rauchmelder gemacht werden.

Es gibt zwei weitere Anzeichen für die Rauchmelder. Die Beschriftung der Prüfstelle "Kriwan" finden Sie oft auch auf hochqualitativen Rauchmeldern. Prinzipiell sollten Sie darauf achten, dass der Rauchmelder das VdS-Logo oder das Prüfsiegel des VdS trägt. Wer besonders großen Wert legt auf die Güte und Unbedenklichkeit seiner Rauchmelder, sollte auf diese Prüfsiegel achten.

Ungeachtet dessen sollten Sie für jeden Rauchmelder die nachfolgenden Punkte beachten, die auch in der jeweiligen DIN-Norm spezifiziert sind. Der Rauchmelder, der innerhalb der EU verkauft wird, muss die Anforderungen der DIN14604 erfüllt haben und die nachfolgenden Anforderungen erfüllen: Ein Rauchmessschacht, der das Durchdringen des Rauchs von allen Richtungen gewährleistet.

Wie kann ich meinen Rauchmelder am besten kaufen? In fast jedem Heimwerkermarkt gibt es Rauchmelder, aber die Produktqualität läßt oft zu wünschen übrig. Zwar können die Verkaufspreise von Brandmeldern aus Baumärkten oder Fachhändlern zum Teil erheblich variieren, aber in der Regel können kostspielige Markenartikel mit Prüfzeichen für zusätzlichen Schutz sorgen, z.B. durch besondere Stabilität und Schmutzunempfindlichkeit oder verschiedene Labortests.

Günstige Rauchmelder gibt es schon ab 5 , die teureren Geräte gehen weit über die 100 ? Grenze hinaus. Wer beim Einkauf eines Rauchwarnmelders bares Geld einsparen will, kann sich z.B. zunächst nach einigen spezifischen Markenartikeln umschauen und dann einen Kostenvergleich anstellen. Ist es möglich, benutzte Rauchmelder zu erstehen? Selbst wenn Sie den Geldsparer in sich geweckt haben: Vermeiden Sie den Erwerb gebrauchter Rauchmelder, da es oft nicht 100%ig geklärt ist, wie lange sie schon im Einsatz sind.

Für jeden qualitativ hochstehenden Rauchmelder ist ein regelmässiger Ersatz alle zehn Jahre notwendig - ohne Angabe des genauen Kaufdatums oder der Nutzungsdauer gehen Sie als Abnehmer auf dünne Eisflächen.

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