S0 Schnittstelle: S0-Schnittstelle

Dreiphasenzähler, 65A, S0, DIN-Schiene, Rollenzählwerk, ohne MID. Zweirichtungszähler ABB 65A, S0-Schnittstelle, MID kalibriert.

Interface

Die S0-Schnittstelle ( „ausgeprägte S-Null-Schnittstelle“) ist eine Hardware-Schnittstelle zur Messwertübertragung in der Gebäudeautomation. Das Interface ist in der Norm 43 864 definiert und darf nicht mit dem S0-Bus innerhalb einer ISDN-Anlage verwechselt werden. Dabei werden die Messwerte mit gewogenen Pulsen gesendet, d.h. pro Kubikstunde oder m wird ein Puls gesendet.

DDC-Geräte summieren die Pulse und erzeugen dann einen anzeigefähigen Druck. Das Interface wird in Elektrizitäts-, Wasser- und Gasstromzählern verwendet. Das Maximum der Versorgungsspannung beträgt 27V, das Minimum 5V, je nach Kabellänge, die Versorgungsspannung sollte entsprechend gestaltet sein, wobei darauf zu achten ist, dass der Strombedarf 20mA nicht überschreitet.

Meßwerte über S0

Daraus resultierende Stöße können gemessen werden. Beispielsweise 1000 Pulse / 1 kHz. Bei einer Belastung von 1 Kilowatt werden innerhalb einer Stunden (3600 Sekunden) 1000 Pulse abgegeben. Abhängig vom Stromverbrauch verändert sich die Häufigkeit der Antriebe. Auf diese Weise können Sie die aktuelle Energie errechnen. Zum Beispiel, wenn Sie 50 Pulse innerhalb von 10 min (600 Sekunden) ausmessen.

Sie erhalten also eine Leistungsaufnahme von 300W. Bei den meisten Messgeräten wird diese Schnittstelle über zwei Kontaktflächen nach aussen geführt. Für das Auslesen der Pulse der S0-Schnittstelle gibt es bei ESP Easy bereits ein korrespondierendes Module. Die Anzeige „Count“ signalisiert dies. Wenn Sie etwas warten, wird der Messwert „Count“ wieder auf 0 gesetzt. Der Messwert „Total“ wird bei 15 bleiben und den Gesamtzählerstand anzeigen, wo “ Count “ nur den momentanen Messwert oder die momentane Messwertanzeige ausgibt.

Die Anzeige „Time“ gibt den Wert für den Impulsabstand an. So ist es später in FHEM möglich, den Stromverbrauch in Watt zu errechnen. Dieser kann nun umgebenannt und in den entsprechenden Zimmer bewegt werden. Umbenennen von Elektronischer Stromzähler; bei Elektrischer Stromzähler; Beim Lesen erhalten Sie nun die drei Lesezeichen „Anzahl“, „Timer“ und „Gesamt“.

Die Lesung „Count“ empfängt die Zahl der Messpulse seit der zuletzt erfolgten Übermittlung durch das ESD-Modul. „Die “ Zeit “ gibt die Zeit zwischen den beiden zuletzt erfolgten Pulsen in ms an. Der Messwert „Total“ empfängt die Impulszahl seit dem letztem Wiederanlauf der ESP-Karte. Zusätzlich kann optional ein 10kOhm Pull-Up-Widerstand von der ESP-Karte an das GPIO0 (D3) bis Vcc (3,3V) von der ESP-Karte angekoppelt werden, wenn Probleme beim Auslesen der Pulse auftreten.

Die Anzeige „Pulszeit“ beinhaltet den Weg der Pulse in s s. o. Die Anzeige „Current Power Consumption“ zeigt die aktuelle Leistungsaufnahme, die mit dem Pulsdistanz errechnet wurde. Der Messwert „Tagesverbrauch“ beinhaltet den täglichen Verbrauch in „kWh“. Der Messwert „CounterStand“ zeigt den Gesamtzählerstand an. Die “ Auslese-Zeit “ wird vom ESP Easy-Modul generiert und beinhaltet den Impulsdistanz in ms.

Wenn Sie diesen Messwert durch 1000 teilen, erhalten Sie die Entfernung in wenigen Ausnahmen. Diese wird in der Anzeige „Pulszeit“ abgelesen. ReadingsVal(„$name“, „Time“, 0)/1000 } ….. Zum Verständnis der Berechnung des momentanen Stromverbrauchs betrachten wir die folgende Übersicht noch einmal. Wenn Sie nun 3600 (Sekunden) durch die Impulszeit dividieren, erhalten Sie die aktuelle Leistungsaufnahme in W (Current power consumption).

my $time = ReadingsVal(„$name“, „Time“, 0); sonst {sprintf(„0“);}}}} ….. Weil die Anzeige „Pulszeit“ die Zeit zwischen zwei Pulsen enthält, ist sie gewissermaßen eine Vervielfachung mit 1 und kann daher bei der Kalkulation ausgelassen werden. Die tägliche Verbrauchsmenge ergibt sich aus der Division des automatisierten Messwertes „Total“ durch 1000.

Somit wird die Summe der Zählimpulse durch die Valenz (1000 Impakte / 1 kWh). ReadingsVal(„$name“, „Total“, 0)/1000 } ….. Der Zählwert (CounterStand) wird durch den Wert „Total“ ermittelt. Dieser Messwert enthält die momentane Gesamtzahl der Poti. Die Verbrauchsmenge wird durch die Pulswertigkeit dividiert. Die Monotonie summiert jedoch den Konsum auf und man bekommt den Summenzählerstand……

monoton { ReadingsVal(„$name“, „Total“, 0)/1000) ….. 3600 wird in der folgenden Übersicht durch die Zeit dividiert, in der die Pulse erfasst wurden (600 Sekunden) und dann mit der Impulszahl (50 Pulse) multipliziert. Die Pulszahl wird in der folgenden Abbildung dargestellt. Dies liegt daran, dass die ESP-Platine zumindest zwei Pulse messen muss, um die Zeit zwischen diesen Pulsen zu messen.

Um den Messwert „Tagesverbrauch“ korrekt zu berechnen, ist eine weitere Korrektur erforderlich. Derzeit enthalten die Messwerte „Tagesverbrauch“ und „Zahlerstatus“ den selben Betrag, der sich aus dem Messwert „Summe“ ergibt. Der Messwert „Total“ muss daher um 00:00 Uhr neu eingestellt werden. Die Anzeige „Total“ wird beim erneuten Start der ESP-Karte selbstständig auf Null gestellt.

Mit dem Zurücksetzen des Wertes „Total“ wird der tägliche Verbrauch um 24 Uhr auf Null gestellt. Durch das Hinzufügen des Zusatzes „monoton“ zur Lesart „ZaehlerStand“ in der Benutzerlesedefinition wird der „ZaehlerStand“ nun immer automatisiert miteinbezogen. Zur Übernahme eines möglichen Vorwertes, der bereits vor der Installation vom Messgerät in FHEM erfasst wurde, wurde FHEM eingesetzt.

Durch kurzzeitiges Setzen von „Total“ auf 390 (bis zum erneuten Datenempfang) werden 0,39 Kilowattstunden zum Lesen von „CounterTotal“ hinzugefügt. Nach der Definition der Benutzerablesungen erhalten Sie alle wesentlichen Messwerte vom E-Zähler. Der aktuelle Energieverbrauch in Watts (aktueller Stromverbrauch), der tägliche Verbrauch in Kilowattstunden (täglicher Verbrauch) und der aktuelle Summenzählerstand in Kilowattstunden (Zählerstand).

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