Schubkarre

Schiebtruhe

Die Schubkarren sind ideal für den Einsatz im Garten und auf Baustellen: mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die Schiebtruhen wurden im alten Griechenland erdacht. 7 ] Zwei Gebäudeinventarlisten von Elusis aus den Jahren 408-407 und 407-406 v. Chr. listen "eine Box für ein einrädriges Auto (Hyperteria monokyklou)". Weil sich im alten Griechenland die Begriffe Radikyklos und Tetrakklos auf nichts anderes beziehen als ein "Zweiradfahrzeug" und ein "Vierradfahrzeug", und da die Box des Einradfahrzeugs auf der Auswahlliste zwischen einer Box für ein Vierradfahrzeug auf der einen Seite und seinen vier Rädern auf der anderen Seite erscheint, muss das Einradfahrzeug einen Schiebebühnenwagen bedeuten, der von einer von ihr zwangsläufig benutzten und ausgewuchteten Kraftfahrzeuge.

Allerdings gibt es keine weiteren Beweise für die Verwendung von Karren im alten Griechenland. Bereits im zweiten Jahrtausend wurden im Reich China auf zweirädrigen Schiebtruhen verletzte Menschen transportiert. Zwischen 1170 und 1250 erschien die Schubkarre im europäischen Mittelland. Anders als bei chinesische Schiebtruhen, bei denen sich das Lenkrad mittig unter der Verkehrsfläche befand, hatten die Schiebtruhen im Hochmittelalter das Lenkrad vorn oder mittig.

8 ][9] Ältere Illustrationen legen nahe, dass sich die Schubkarre aus der Krankentrage heraus weiterentwickelt haben könnte, in der der Vorderwagen durch das Lenkrad ersetzt wurde. Das würde auch die Hohlräume und eine ganz andere Bauweise im Vergleich zur Schubkarre in China begründen. Bis Ende des neunzehnten Jahrhundert waren die Schiebtruhen in Europa meist aus recyceltem Holzmaterial, aber bereits 1822 gab es in England vollständig aus Eisen gebaute Schiebtruhen.

Seit etwa 1950 gibt es Schiebtruhen mit Luftreifen und einteiligen Metallwannen. Bei der Arbeit mit dem Schiebkarren ist es zweckmäßig, die Ladung vorwiegend über dem Lenkrad zu speichern (voll zu schaufeln), um den Bediener zu erleichtern. Ein Draisine ist jedoch besser für den Einsatz über längere Strecken geeignet. Schiebtruhen haben heute einen Gestell, das im Grunde genommen aus einem einzelnen dünnwandigen Rohr aus Stahl besteht.

Der Schlauch verläuft in einer schmalen Kurve um das vordere Laufrad und greift die ca. 15 cm lange hohle Achse des Rades mit Hilfe von am Boden angeschweißten Öffnungen oder Zungen und eingesetzter Schrauben und Kontermutter auf. Mit einer Biegung kann die Badewanne in eine niedrige Position gebracht werden, eine andere in die entgegengesetzte Richtung, so dass die Badewanne nahezu horizontal ausläuft.

Ein- bis zwei angeschweißte Quergurte tragen die am Boden aufgeschraubte Badewanne und eine Haltevorrichtung vorne im Radbereich. An der Kante, an der das Stahlblech seine Festigkeit behält, wird es von einer kreisförmigen Nut nach aussen hin ausgesteift, die gleichzeitig als Griffnut diente.

Der Rumpf verläuft vorne weiter und diagonal über das Lenkrad hinweg verhältnismäßig eben, um ein gutes Ausgießen nach vorne zu gewährleisten. Die Schubkarre ist mit Schwingen und Üben sehr breit aufgebaut und liegt in einem Hubwinkel von 45 auf der vor dem Lenkrad laufenden Rohrhalterung. Gerade das macht es möglich, den Rumpf zur Seitwärtsbewegung und dort zu leeren, um die Einfahrt rein zu halten, die nur aus einem 20-25 cm schlanken Holzbrett bestehen darf.

Grosse Felsbrocken können die Badewanne ein wenig verbeulen, Ziegelsteine werden eingeglättet, ideales Schüttgut sind Kies, Kies, Sandstein, Erdreich und Beton. Bei besonders leichten Gütern wie Heu oder Heu gibt es Schiebtruhen mit einem Volumen von bis zu 200 Litern. Die Beförderung von Flüssigmörtel erfordert eine gewisse Vorsicht, aber allein das flüssige Material läuft während der Reise nahezu zwangsläufig über und wird daher mit einem Eimerpaar schneller transportiert oder mitgenommen.

Dort gibt es die Gymnastik und das Geschicklichkeitsspiel Schubkarre. Die festhaltende Person geht nun auf seinen Handflächen, die nur etwa die Hälfe ihres Körpergewichtes tragen müssen. Die Partie wird oft als Geschwindigkeitswettkampf zwischen unterschiedlichen Schiebtruhen ausgetragen. Ausgehend von der Sachsen Bischofswerda, die im oberlausitzischen Dialekt auch "Schiebock" genannt wird, finden die Weltmeisterschaften im Schiebock-Rennen (Schubkarrenrennen) während der Schiebockertage statt.

Zweiradige Schubkarre: "Japanisch" Zweiradige Kipprinnen, zumeist mit einer wasserdichten geschweißten Rinne, deren Fassungsvermögen 100 bis 250 l beträgt, werden auch als japanisch oder japanisch bezeichnet, wodurch die Rinne feststehend oder neigbar ist; teilweise hat sie auch Einhängeösen, die es erlauben, die befüllten Japane mit einem Umsetzkran anzuheben.

Japanisch wird auch als motorgetriebene Version verkauft, die für andere Anwendungen wie Schneeräumung oder Kehrmaschinen aufgrund von Traglast und Vortriebskraft umgebaut werden kann.

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