Schutz Einbruch

Sicherheitseinbruch

Eine Informationskampagne zum Schutz vor Einbruch, Raub, Feuer und Gasgefahren heißt Initiative für aktiven Einbruchschutz". Hinweise zum Einbruchschutz in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Polizei. Etwa alle vier Minuten wird Deutschland von einem Einbrecher heimgesucht.

Wohnungseinbruchschutz: Welche Versteckmöglichkeiten sind überhaupt nicht gut | Home | Home | MARKTCHECK

Es ist die finstere Zeit angebrochen - und mit ihr die Furcht vor Räubern. In der Regel sind die Räuber in wenigen Augenblicken drinnen - wenn die Schaufenster und Türe nicht gut abgesichert sind. Markcheck lernte einen früheren Profieinbrecher kennen und lernte, welche Versteckmöglichkeiten überhaupt nicht in Frage kommen und wie man sich wirklich vor Eindringlingen verteidigen kann.

Aufnahmen von Kameras beweisen immer wieder, wie rasch und oft innerhalb von wenigen Augenblicken Diebe in Wohngebäude eindringen und dann alles in aller Stille absuchen und sich dabei scheinbar geborgen und geborgen fühlt. Derartige Übergriffe machen vielen Menschen Sorgen und die Fallzahlen nehmen zu. Dies verschweigt das Staatskriminalamt nicht, sondern hat eine simple Begründung: "In den vergangenen Jahren wurden uns sehr intensive neue Verantwortungsbereiche übertragen, so dass die meisten Staatsbeamten die Möglichkeit haben, sich nicht um einen Einbruch zu kuemmern.

Je mehr Gesetze ich habe, aber nicht mehr Beamte, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Anzahl der Fälle von Einbrüchen und die Anzahl der Erkundungsmöglichkeiten abnehmen wird", erläutert Reinhold Reinhardt vom rheinland-pfälzischen Kriminalpolizeilichen Landeskrankenschutzamt. Die Einbruchsversuche haben ebenfalls signifikant zugenommen. Allerdings versagen die Taeter immer öfter, weil die Bewohner des Hauses nun besser vorsorgen, vor allem in der Zeit ihrer Abwesenheiten.

Die Verantwortlichen werden immer besser organisiert. Sie wird von Räubern zwischen Türe und Türrahmen, meist in kniehoher Position, eingespannt. Dazu Reinhold Reinhardt vom Kriminalamt Rheinland-Pfalz: "Auch wenn der Taeter nicht eingedrungen ist, hat er eine Spuren zurückgelassen, und mit Hilfe der Striemen, der Interfaces, kann man die forensische Technik wieder nutzen, um Verbindungen zu erkunden.

"â??Im Netz findest du deine eigenen AusrÃ?stungen, um Kriminelle abzuschreckt oder zu stoppen. Denn wenn das Häuschen mehrere Tage lang überwacht wird, bellte immer der Spürhund, aber nie kam jemand heraus, die Straftäter wussten, dass es sich nur um ein Band handeln kann. Dazu Reinhold Reinhardt vom Kriminalamt Rheinland-Pfalz: "Ich habe mich für eines dieser Dinge entschieden und bin in meinem eigenen Hause umhergegangen.

Oft sind es 90 Milligramm, aber wenn ich in einem abgeschlossenen Zimmer bin, kann mein Kollege, der sein eigenes Wohnhaus in 10, 20 Metern Entfernung hat, das nicht mehr hören", sagt Kriminalexperte Reinhold Reinhardt. Für einige Diebe sind solche Vorrichtungen jedoch kein einfaches Spielgerät mehr. Bedauerlicherweise beängstigend: "Er berechnet lediglich seinen Zeitfaktor: Wenn er genug herausgefunden hat, geht er den Weg, ob ein Einwohner zwischendrin steht oder nicht", sagt der Fachmann.

Jeder, der zum Beispiel Klebebänder an seiner Haustüre findet, sollte auch seine Nachbarschaft alarmieren und so vielleicht Diebe auf die Straße setzen. Die wenigsten Diebe werden auf einmal geschnappt. Lediglich etwa jeder fünfte Einbruch wird gelöst. Um zu wissen, wo die Taeter derzeit taetig sind, fordert die Polizeidirektion die sofortige Meldung von Verdaechtigen per Notfallanruf an.

Das Bewusstsein der Bevölkerung für Einbrüche sollte geschärft werden. Überprüfen Sie Tür und Fensterscheiben! Meistens erreichen die meisten Räuber ihre Opfer durch ungenügend abgesicherte Tür- oder Fenstereingänge. Dies muss nicht sein, denn Sie haben bereits einen großen Sprung zu Ihrer eigenen Sicherung gemacht, wenn die Tür und Scheibe einem Einbruchversuch standhält und nicht nur ein paar wenige Augenblicke, sondern auch noch ein paar wenige Augenblicke in Anspruch genommen werden können.

Polizeistatistiken zeigen, dass ein Taeter, wenn er nicht innerhalb von zwei bis fuenf Spielminuten eintrifft, haeufig aufgegeben wird. Dabei ist neben dem korrekten Einbruchschutz des Gebäudes auch ein adäquater Schutz durch eine Versicherung von großer Wichtigkeit.

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