Sicherheitsbedrohungen

Security-Bedrohungen

Bewegliche Sicherheit: Bedrohungen und Gegenmaßnahmen. Zu den 10 größten Sicherheitsbedrohungen für große Organisationen gehören unter anderem ontoerror=function(e,t){return 10},t. src=i+r,n},n},n},n}return e. prototype=new t,new e};var r=function(e){e.

data.currentTarget.removeEventListener("onLoad",this),i=e. data};n.checkNetwork=function(e,t){null ! =e&&&&null ! =t ? n.NetworkSpeedCheck(). getOB=function(e){r. dispatch("clear",{event : "clear",data:i}}}}}}}Rückgabe e. Prototyp=neu t,e}();n.IQDObject=n. getObjectWithClone=function(e){function(e){function t(e){if(a.call(this), null ! =e){var t=n. getObjectWithClone();for(var i in e)t[i]=e[i]}return t} return t} return t. prototyp=neu a,t.prototype. clone=function(e){var t={};for(var i in diesem) "clone" ! enabled&&&&window.IQD.InViewConf[c][u]. hasOwnProperty (f)&&(l[f]=r(window.IQD. InViewConf[c][u],l,f))}}}}}Rückgabe l}}}}Rückgabe e. prototype=new t,e}()))), ungültig 0=========== Fenster.IQD.Events&&&&(window.IQD. addEvent(fenêtre.IQD. addEvent. IQD.Utils.Constant.win, "scroll",l),a=setInterval(d,125)}return e. prototype=new t,e}()))),void 0==========fenster.IQD.Slots&&&&&&(window.IQD. prototype=new t,e}()),fenêtre. IQD.StickSkyUAP=fenster.IQD.StickySkyUAP. setSticky,void 0============fenster.IQD.CssSuggest&&&(window.IQD. substr(0,n.index)+"-"+e.substr(n.index,1).toLowerCase()+e.substr(n. index+1,e.length),n=t. exec(e);return e} return e}return e}return e}return i. prototype=new t,new i}}}}}return e. prototype=new t,e}()))),void 0===========fenster.IQD.ReloadHandle&&&(window.IQD.

Kryptodiebstahl, zielgerichtete Attacken, Lösegeld, mobile Schadsoftware. Hier erfahren Sie alles über die neuesten Gefahrentrends.

Seien Sie mit aktuellen Daten eines Weltmarktführers im Bereich Cyber-Sicherheit den künftigen Gefahren und Sicherheitsereignissen immer einen Schritt voraus. Für die Zukunft ist es wichtig. Die globalen Forschungszentren für Sicherheit sorgen für eine genaue Analyse und schützen vor IT-Sicherheitsbedrohungen wie Schadprogrammen, Sicherheitsgefahren, Schwachstellen und Mails. In den daraus entstandenen Intelligenzprodukten, darunter DeepSight Managed Adversary and Threat Intelligence (MATI) und Direct Threat Research (DTR), werden verwertbare Daten geliefert und über ein Web-Portal geliefert.

Über Datafeeds oder RESTful APIs können die technischen Daten in bestehende Applikationen übernommen werden. Die von der Unternehmensgruppe entwickelte Technologie umfasst zielgerichteten Angriffsschutz, Reputation-basierte Security, branchenführenden Redundanzschutz, Cloud-basierte Sicherheitsdienste und einige der ersten verhaltensbasierten Sicherheitstechnologien der Industrie. Die SRL ist gegenwärtig in vielen Forschungsgebieten tätig, darunter Datensicherheit, Cloud, Insider-Bedrohungserkennung, Predictive Analytics, ³eInternet of Things³c, Identitätsschutz, KI, Big Data, Machine Learning, Autonomous Response Mechanism, Online Trust, Key Management, Netzwerk-Protokolle und natürlich Malware-Prävention.

Mit diesem Wissen können Sie Ihr Unternehmens noch besser vor Schaden durchsetzen.

Sicherheitsrisiken für 2007

Auf der Grundlage der von der Firma Labs erhobenen Informationen stellte McAfee heute die zehn größten Sicherheitsbedrohungen für 2007 vor. Der Datenbestand von mehr als 217.000 verschiedenen bekannten Bedrohungen und mehreren tausend unbekannten Bedrohungen zeigt eindeutig, dass Schadsoftware immer häufiger von professionellen und organisierten Kriminellen verbreiten wird und zu einem Instrument für eine immer größer werdende Parallelwirtschaft wird.

Die Vorhersagen von Jeff Green (Foto), Senior Vice President von McAfee und McAfee Evert Labs and Product Deployment, kommentierten die Erwartungen von Jeff Labs für 2007: "Computer sind in relativ kurzer Zeit zu einem unverzichtbaren Bestandteil unseres Alltags geworden. "Die Auflistung der 10 wichtigsten Sicherheitsbedrohungen für 2007 im Detail. Immer mehr Websites, die die Nutzer zur Passworteingabe anregen sollen - zum Beispiel über falsche Login-Seiten für namhafte Online-Dienste wie z. B. für das Internet - werden es sein.

Die mobilen Endgeräte haben einen immer größer werdenden Funktionsspektrum und sind immer direkt mit dem Netz verbunden. Identitätsdiebstahl und Datendiebstahl werden weiter für Furore sorgten. Der Anteil der Stamm-Kits auf den 32-Bit-Plattformen wird weiter steigen. Ganze Teams von Programmierern entwickeln Schadsoftware, prüfen sie und managen sie. Die Produktion und Verteilung wird automatisiert. McAfee hat im Juni 2006 den Virenschutz für die 200.000ste Gefahr in seiner Virendefinitionsdatenbank veröffentlicht.

McAfee hat seit Jahresbeginn rund 50000 neue Gefahren entdeckt und geht davon aus, dass bis Ende des Geschäftsjahres 225.000 überschritten werden. Der Sicherheitsexperte geht davon aus, dass er unter Einbeziehung der aktuellen Entwicklungen bis Ende kommenden Jahres in der Lage sein wird, die 300.000ste Gefahr zu identifizieren und damit das Wachstumspotenzial in diesem Segment zu zeigen.

Dagegen wird erwartet, dass die Anzahl der Angriffen auf Internetdienstanbieter abnimmt, während die Angriffen auf Finanzinstitute stabil bleiben werden. Der Anteil von Image-Spam am Gesamtvolumen betrug im vergangenen Jahr rund 40 Prozentpunkte. In den vergangenen Jahren ist die Anzahl der Image-Spam-Mails drastisch gestiegen, und unterschiedliche Arten von Spam werden nun als Bilder statt als Texte versendet.

Die von McAfee Avert Labs anfangs Nov. 2006 entdeckten W32/Realor-Würmer sind ein jüngstes Beispiel für Medienmalware. Der Anteil der Video-Sharing-Systeme im Web steigt immer mehr. Durch die Fähigkeit, eine große Anzahl von Benutzern gleichzeitig anzugreifen, werden Malware-Autoren auf der Suche nach Gewinn motiviert, diesen Vertriebsweg weiter zu erweitern.

Bei McAfee geht man nach wie vor davon aus, dass die Zahl der mobilen Schädlinge mit zunehmender Konvergenz der Plattforme in diesem Gebiet zunimmt. Die Verwendung der Smartphone-Technologie hat eine Schlüsselrolle bei der Verlagerung von Gefahren von ortsfesten PC-Systemen auf portable, bewegliche Endgeräte eingenommen. 2006 versuchten die Entwickler von mobilem Schadprogrammen, neue Wege zu finden, um Schadprogramme von PC zu Telefon zu übertragen und vice versa.

Allerdings geht McAfee davon aus, dass es im kommenden Jahr auch in diesem Zusammenhang unerwünschte große Fortschritte geben wird. In den McAfee Avert Labs wurde im April 2006 das erste Beispiel entdeckt. Als Massenversandwurm versandte VBS/Eliles zudem SMS-Nachrichten an Mobiltelefone. Bereits bis Ende Sept. 2006 waren vier Variationen dieser Schnecke erschienen.

Zudem wird die Gefahr von gewinnorientierter mobiler Schadsoftware auch im nächsten Jahr steigen. Die meisten Schadprogramme, die das Unternehmen in diesem Kontext erkennen konnte, bestanden aus verhältnismäßig simplen Ausfällen. Es wird vorgetäuscht, SMS-Nachrichten zu verwenden, um auf WAP-Websites (Wireless Access Protocol) zugreifen zu können. Der zweite kürzlich entdeckte japanische Westerntrojaner, der SMS-Nachrichten an eine bezahlte Rufnummer verschickt.

Viele von ihnen kontrollieren Rufnummern und SMS-Anrufprotokolle, einige klauen auch SMS-Nachrichten, indem sie Exemplare an ein anderes mitgeben. Es wird erwartet, dass die Anzahl der kommerziell angebotenen Spyware-Angebote für Mobilgeräte im kommenden Jahr steigen wird.

Mehr zum Thema