Smart home Geräte

Intelligente Heimgeräte

SmartHome-Geräte können diese Fragen leicht beantworten. Was für Smart Home Geräte gibt es? Und wie arbeiten Sie im Smart Home? Was sind die beliebtesten Geräteanwendungen?

Und was ist ein Smart Home? Geräte, Anlagen und Erzeugnisse

Begriffsbestimmung: Was ist Smart Home? Ein Smart Home ist ein Haus, in dem Haushalts- und Multimediageräte zusammenwirken und über eine zentrale Fernbedienung gesteuert werden können. Die Smart Home Technik ermöglicht es, alltägliche Prozesse zu automatisieren und die Geräteeinstellungen, z.B. von Heizungen, Beleuchtung und Lautsprecher, per PC oder Handy rasch an die eigenen Anforderungen anzupassen - zu Hause oder auf Reisen.

Smart Home ist die neue Heimautomation. Echte Impulse erhielt die Heimautomation jedoch erst durch zwei technologische Fortschritte: Das Auffinden von über 700 Smart Home-Produkten für das Haus im Preisvergleich home&smart. Smart-Phone oder Tablett als "Fernbedienung" des Einfamilienhauses. Bei der funkbasierten Netzwerkanbindung von Smart Devices und Geräten hat sich auch der Ausdruck "crisp" durchgesetzt.

Wozu ist Smart Home geeignet? Smart-Home trägt dazu bei, den täglichen Lebenskomfort zu erhöhen, indem es uns von vielen Kontroll- und Überwachungsaufgaben entlastet. Um Ihnen eine genauere Übersicht zu geben, wo ein Smart Home eingesetzt werden kann, haben wir einige Anwendungsbeispiele aus unseren Prüfberichten für Sie aufbereitet. Smart-Wand- und Heizkörper-Thermostate, die jetzt für alle gebräuchlichen Heizkörpermodelle erhältlich sind, können von einem Mobiltelefon während der Fahrt bedient oder gesteuert werden.

Das Münchener Herstellerhaus vertraut auf Geofencing-Technologie: Der intelligente Temperaturregler stellt sich bei Abwesenheit selbsttätig ab und erwärmt sich stromsparend, sobald sich ein Anwohner dem Wohnhaus annähert. Intelligente Thermostate unterstützen auch die manuellen Einstellungen eines individuellen Heizplans, je nach Nutzung des Raumes und des Wochentages. Ganz gleich, für welche intelligente Heizungsregelung Sie sich entscheiden, Sie müssen sich nicht mehr um Wohlfühl-Temperaturen kümmern.

Kleiner Wermutstropfen: Intelligente Temperaturregler müssen alle ein bis zwei Jahre mit Akkus nachgerüstet werden. Ausgestattet mit einem neuen Verfahren. Es gibt viele Anwendungsmöglichkeiten für Security und Monitoring und damit auch die Palette der intelligenten Security-Lösungen. Unterschiedlichste Sicherheitsmerkmale können in ein Smart Home Systems wie innogy SmartHome oder Magenta SmartHome (oder Qivicon-basierte Systeme) einfließen.

Wenn Sie Ihr Heim nur sicherheitstechnisch intelligent machen wollen, können Sie sich auch für ein auf Security spezialisiertes Smart Home Management entscheiden, wie z.B. für myFox, Egardia oder anderen. Der Lesetipp: Intelligente Sicherungssysteme geben den eigenen vier Seiten einen höheren Standard an Geborgenheit und sind, wie Untersuchungen belegen, jetzt für jedermann zu haben. Dies trifft auch auf intelligente Kameras zu, die gestochen scharfe Aufnahmen in HD-Qualität an das Handy ausgeben.

Per WLAN mit dem Handy vernetzt, erfahren Sie, welche Familienangehörigen bereits zu Hause sind. Andernfalls löst das Handy einen Wecker aus, damit Sie überprüfen können, ob aus Sicherheitsgründen alles in Ordnung ist. Anmerkung: Für intelligente Kameras können Sie eine monatliche Gebühr für die Zwischenspeicherung der Messdaten in der Hersteller-Cloud bezahlen.

Leistungsstarke Absaugung von Dyson in einem intelligentes, vernetztes und kompaktes Gerätes. Wenn es um intelligente Hausgeräte geht, gibt es zwei Trends: Haushaltkomponenten im Smart Home erledigen die Arbeiten nahezu selbstständig und leisten individuelle Dienste. Intelligente Waschautomaten können vom Schreibtisch aus bedient werden, so dass die Wäscherei rechtzeitig zum Wäschetrocknen bereit ist.

Intelligente Kühlgeräte - von Urgestein wie Siemens und Bosch - haben eine eigene Fotokamera, so dass die Einkaufslisten auch mobil angelegt werden können; Samsung-Kühlgeräte können zudem mit einer Sendung des TV-Programms punkten - wenn Sie einen Fernseher des gleichen Fabrikats besitzen. Bei einer intelligenten Filter-Kaffeemaschine werden Sie mit Kaffeearoma aufgeweckt, und eine Kaffeemaschine wie die Tchibo Qualitätsmaschine liefert den Kaffe zum richtigen Zeitpunkt, aber auch mit der richtigen Menge an Schaum, Vollmilch und Kaffe - natürlich individuell gestaltbar über app.

Lesen Sie mehr über die intelligente Beleuchtungssteuerung im folgenden Teil. Das beliebteste Starter-Set in der Welt der Hue-Lampen, inklusive Bridge, HomeKit, Google Assistant und Alexa kompatibel. Tip: Intelligente WLAN-Steckdosen machen es leicht, Altgeräte oder Leuchten mit konventionellen Glühlampen in das Smart Home zu integrieren. Mit der Smart Home App lässt sich dann beispielsweise feststellen, ob die Maschine noch Strom verbraucht oder bereits zum Ausladen bereitsteht.

Zusätzlich zu den LED-Weckern, die es erlauben, jeden Morgen mit schwach dimmbarem Tageslicht aufzustehen, gibt es viele weitere Möglichkeiten, intelligente Beleuchtungen im täglichen Leben zu nutzen. Der Leitfaden verdeutlicht, wie es geht: die Steuerung des Lichts per Handy - das sind die besten Leuchten dafür. Tip: In Verbindung mit einem intelligenten Brandmelder oder einer Alarmanlage können die vernetzten LED-Lampen auch als Abschreckungsmittel gegen Einbrecher fungieren.

Präsenz-Simulation: Diese intelligenten Optionen gibt es. Mit einem Smart Home Systems machen sie aber noch mehr Spaß. Welcher Musik-Streaming-Service (Spotify, Napster und Co.) an das Multi-Room-System angeschlossen werden kann, ist von Anbieter zu Anbieter verschieden. Mit einem SmartFernseher können diese dann vom Sofa aus abgelesen werden.

Der SmartViewer kann auch als Smart Home Control Center eingesetzt werden. Über eine Verlängerung mit entsprechendem USB-Funkstick kann er an verschiedene Smart Home Bauteile angeschlossen werden. Die Steuerung des gesamten Smart Home über den Bildschirm ist nicht praktikabel, sonst müßte es den ganzen Tag durchlaufen. Wenn Sie nicht in einen Smart-Screen TV stecken wollen, aber trotzdem die neusten Filme und Reihen aus dem Netz haben wollen, sind Set-Top-Boxen eine gute Wahl.

Gleiches trifft auf die genannten Bluetooth-Multi-Room-Systeme zu. Die Sprachbedienung von Multimedia-Geräten über intelligente Heimlautsprecher wie das Amazon Echo oder Google Home macht nicht nur Spass, sondern ist auch praktikabel. Wofür steht Smart Home? Jeder Smart Home hat ein Herz: Die Smart Home Central, mit der die verschiedenen Smart Devices über PC, Handy oder Tablett angeschlossen und angesteuert werden können.

Jeder Smart Home Central - auch Hub oder Gateway oder Gateway genannt - beherrscht eine oder mehrere Radio-Sprachen, darunter WLAN, Wireless LAN, Wireless LAN, Bluetooth, Wave und NTP. Manche Gerätehersteller wie z. B. die Firma inogy SmartMatic oder eQ-3 HomeMatic verwenden ein eigenes Funk-Protokoll. Bei diesen abgeschlossenen Smart Home Control Panels können nur die Bauteile des entsprechenden Produzenten oder des Kooperationsherstellers integriert werden.

Das Innogy Smartphone ist nicht nur für eigene Smart Devices wie das Control Panel von Phillips Hue oder die WLAN-basierten Netatmo-Komponenten geeignet. Obwohl diese abgeschlossene Variante den Konsumenten bei der Wahl der Smart Home Geräte einschränkt, sollte dies durch ein höheres Maß an Schutz und ein nahtloses Zusammenwirken der einzelnen Bausteine kompensiert werden. Dennoch geht der Weg hin zu offenen, herstellerunabhängig kompatiblen Smart Home Systemen, die eine Vielzahl von Radio-Sprachen beherrschen.

Pioniere im Feld der offenen Smart Home Systems sind die Qivicon Home Base oder die Zipato Box, die durch die Integration mehrerer Funkstandards die Smart Devices verschiedener Hersteller unterstützen. Entscheidend ist daher die Auswahl der Smart Home Basisstation, welche Geräte und Subsysteme Sie in Ihr Smart Home einbinden. Nicht nur die Verträglichkeit, sondern auch die damit verbundenen Anschaffungskosten für das intelligente ökosystem sind mitentscheidend.

Das Smart Home Central CCU2 von eQ-3 HomeMatic IP ist ein abgeschlossenes Komplettsystem, aber die kompatible Geräte sind sehr preiswert. Die preisgünstigen eQ-3 HomeMatic IP-Geräte können auch an die Qivicon Leitstelle angeschlossen werden, da das Open Gateways unter anderem den Wireless-Standard HomeMatic und HomeMatic IP unterstützen. Bei der Anschaffung des Smart Home Central ist es daher sinnvoll, einen Test-Vergleich und einen Erfahrungsbericht zu verwenden, damit Sie wissen, wie das Smart Home Center gestaltet werden kann und welche anfallenden Gebühren anfallen.

Die weitläufige FRITZ!-Box (mit DECT-Funktion) kann auch als Smart Home Control Center eingesetzt werden. Jedoch sind die verfügbaren Bausteine noch handhabbar. Eine schnelle Einführung in das Smart Home lohnt sich trotzdem. Warum das Stichwort Smart Home mit einer solchen Verwirrung der Funknormen einhergeht, mag man sich fragen.

Warum verwenden nicht alle Smart Home Systems die Wireless-Standards WLAN und Bluetooths, die bereits in jedem Haus über Rechner und Smartphone verfügbar sind? Funknormen, die von Hersteller firmen oder Allianzen eigens für Smart Home Geräte erarbeitet wurden, sind energiesparender und schalten bei Nichtgebrauch in einen Tiefschlaf-Modus. Dabei wurde EnOcean so ausgelegt, dass die erforderliche Leistung auf Tastendruck am Endgerät bereitgestellt wird.

Der ZigBee und der Z-Wave-Funkstandard können ihrerseits sogenannte Mesh-Netzwerke aufbauen: ZigBee- oder Z-Wave-Geräte, die an das Netz angeschlossen sind, bauen Brücken auf, so dass Funk-Signale ohne Umwege über die Zentraleinheit an andere Smart Home Bauteile weitergereicht werden können. Dadurch wird die Verständigung zwischen den einzelnen Teilnehmern optimal gestaltet. Die KNX-Anlage ist dagegen nur bei neuen Gebäuden wegen der hohen Investitionskosten von mehreren zehntausend Euros überlegenswert; hier werden die Kabel derart elastisch gelegt, dass sie an das jeweilige Smart Home Concept anpassbar sind.

Zu den Komplettanbietern von Unterputz-Lösungen für die Heimautomation gehören beispielsweise die Firma Crestron und das Smart Home System Crestron, das mit dem Sprachassistenten Alexa von Amazon angesteuert werden kann. Das Wichtigste - Wie sieht das Smart Home aus? Das Herzstück des Gesamtsystems bildet die Feststation oder Brücke, aber das Smart Home wird erst mit den angeschlossenen Smart Devices sinnvoll und intelligent:

Hinter diesem steht eine für das Smart Home unverzichtbare Komponente: Aufnehmer. Die Fenster- und Türenkontakte, die ein wichtiger Bestandteil intelligenter Sicherheitspakete sind, funktionieren beispielsweise mit Magnet- oder mit Infrarot-Sensor. So kann das Smart Home sinnvoll auf die gefühlten Empfindungen eingehen. Er nimmt die elektronischen Impulse der Sensorik auf und gibt dem Messgerät den Anstoß, z.B. eine Mechanik oder eine Elektronik auszuführen.

Beispiel: Eine intelligente Heizvorrichtung empfängt ein Funk-Signal, das anzeigt, welche gewünschte Vorlauftemperatur erreicht werden soll, der Fühler erfasst die momentane Betriebstemperatur und bewirkt eine mechanische Verstellung des Stellantriebs, so dass das Heizungswasser einströmt, bis die Ist- und die Soll-Temperaturen aufeinander abgestimmt sind. Intelligente Funksteckdosen sind sowohl Aktoren, weil sie Stromimpulse senden und die Wasch- und Kaffeemaschine starten, als auch Sensoren, weil sie z. B. den Energieverbrauch oder die Zimmertemperatur auswerten.

Die Informationen über den "gefühlten" Status werden dann der Zentraleinheit oder der Applikation per Radio zur Verfügung gestellt. 2. Smart Minianwendungen - alternativ oder ergänzend zum Smart Home Systems? SmartGeräte sind netzwerkfähige Geräte, die über WLAN oder Bluetooths mit dem Handy vernetzt werden können. Anders als die Geräte-Komponenten eines Smart Home Systems müssen sie nicht an eine externe Feststation angeschlossen werden, da sie bereits die drahtlose Sprache des Handys oder Tabletts beherrschen, d.h. WLAN oder Bluetooths.

Populäre Geräte kommen hauptsächlich aus dem Gesundheitssektor, zum Beispiel intelligente Uhren, intelligente Skalen, Blutdruckmessgeräte oder Fieberthermometer. Da die Minianwendungen unmittelbar mit einem Handy oder Tablett verbunden sind, können Sie sofort beginnen, ohne den Weg der Systemintegration.

Dies hört sich natürlich verführerisch an und bringt auch spannende und sinnvolle Funktionen, die das Smart Home auf sinnvolle Weise vervollständigen. Wenn Sie jedoch die Vorzüge eines intelligenten Heims voll ausnutzen wollen, kommt man an einem Smart Home Control Center nicht vorbei. Zum einen ist es der Dolmetscher für Radio-Sprachen, zum anderen aber auch eine Oberfläche, um die einzelnen Smart Home Geräte zu verbinden und über eine Applikation anzusteuern.

Insbesondere die Anbindung von Geräten über so genannte "If-This-Than-That"-Szenarien (IFTTTT) macht das Smart Home wirklich bequem und intelligent. Derartige Szenarios können weitgehend nur mit einem Smart Home Control Panel miteinander verbunden werden. Smart Minigadgets sind individuelle Lösungen für die Bereiche des Sports, der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes, die individuelle Lebensbereiche fördern und absichern.

Bislang haben wir uns hauptsächlich mit der Struktur des Smart Home Systems beschäftigt, das im Idealfall aus einer Feststation und verschiedenen kompatiblem Zubehör und Geräte bestehen sollte. Sie kontrollieren in diesem Falle die Geräte über eine Applikation und können beliebige Szenarien erzeugen (Wenn Geräte x angeschaltet ist, werden die Geräte y und y abgeschaltet.

Mißt das Messgerät a eine gewisse Raumtemperatur, wird das Messgerät b eingeschaltet. Doch da es auch auf einen Smart-Home-Bereich spezialisierte Anbieter wie Philips auf Beleuchtungssteuerung und Tado auf Heizungsregelung gibt, bieten sie auch eine eigene Feststation an, die als "Insellösung" über die App des Herstellers angesteuert werden kann.

Ein intelligentes Sicherheitskonzept sollte nicht notwendigerweise mit anderen Smart Home Bauteilen zusammenwirken, das ist im täglichen Leben kaum von Bedeutung. Wenn Sie jedoch über diese Szenarien isolierte Lösungen, z.B. für die Licht- oder Heizungsregelung, mit anderen Smart Home Bauteilen auf intelligente Weise verknüpfen und deren Steuerung an zentraler Stelle vornehmen wollen, gibt es zwei Varianten: Zum einen können Sie die einzelnen Szenarien miteinander verbinden: Ihr offenes Smart Home Control Panel entspricht dem Funk-Standard der Stand-alone-Lösung oder Ihr geschlossenes Smart Home Control Panel arbeitet mit dem jeweiligen Hersteller zusammen.

Die " Insel " Basisstation ist in diesem Falle zwar mit dem WLAN-Router verbunden, aber alles ist über eine Applikation weiterhin über eine einzige Applikation bedienbar (Beispiel: Die Steuerung des Philipps Hue Central durch inner). Du benutzt IFTTTT Software wie Apple HomeKit (mit der Apple Home App) oder Conrad Connect. Mit diesen IFTTT-Diensten ist es möglich, individuelle Smart Minianwendungen und isolierte Lösungen in einem einzigen Gerät zu verbinden und Szenarien zu schaffen.

Zum Beispiel wird die Badezimmerlampe (vom System Hue von Philips) grün, wenn der Feuchtigkeitssensor (vom HomeMatic System) eine zu große Feuchtigkeit erkennt. Es spielt keine Rolle, von welchem Anbieter die Bauteile stammen, sofern sie von der entsprechenden IFTTTT-Software betreut werden. Beim HomeKit tragen viele Geräte bereits das "compatible with Apple HomeKit"-Siegel.

Es wird nicht lange dauern, bis Google einen Android-Anhänger für die Apple Home App entwickelt hat. Intelligente Heimlautsprecher wie Amazon Echo und Google Home, auf die wir später näher zu sprechen kommen werden. Mit ihnen lässt sich das gesamte Smart Home über Sprachsteuerung steuern. Die Softwarefirma IFTTTT Inc. hat sich auf die Erweiterung von Smart Home Geräten um Soft Skills konzentriert.

Die Anwendung macht den intelligenten Thermostaten noch intelligenter. Für gängige Smart Home Bauteile wie Philips Hue, Samsung, Withings, BMW oder Netatmo gibt es zahllose solcher Rezepturen. So können z. B. E-Mail-Benachrichtigungen und Alarmmeldungen für bestimmte Gerätezustände eingestellt oder Messwerte in Excel-Tabellen gespeichert werden. Über die Funktion "Suchen" auf der Website erfahren Sie, welche Anwendungen für Ihre Artikel verfügbar sind.

IFTTTT baut sein Angebot an Applets stetig aus - und zwar im Verhältnis zur Weiterentwicklung von Smart Home-Anwendungen. IFTTTT steht auch für die generelle Verkettung von Smart Home Bauteilen durch ein Smart Home Systems. Selbstverständlich ist es zweckmäßig, ein Zentralsteuermedium für alle Geräte im Haus zu haben. Ob Handy, Tablett oder Notebook - der passende Dreh- und Angelpunkt für die Fernsteuerung von Geräten, das Einrichten von IFTTT Szenarien und die Anzeige von Verbrauchsdaten in Zusammenhang mit einer Smart Home-Steuerzentrale.

Das Smart-Home neigt dazu, uns von störenden Steuerungs- und Überwachungsaufgaben zu befreien, so dass wir uns nur in wenigen Ausnahmefällen um die Kontrolle kümmern müssen. Ob auf Reisen oder im Auto, mit unserem Handy können wir ganz leicht Anpassungen vornehmen. Wer aber die Beleuchtungs- oder Multimedia-Geräte ganz individuell an seine Anforderungen anpasst, will nicht auf ein bestimmtes Terminal wie ein Handy zurückgreifen.

Zum Beispiel, um die netzwerkfähigen LED-Lampen von Philips oder Osram anzuschalten, gibt es einfach oder innovativ Umgehungsmöglichkeiten. Solche "Butler-Systeme" mit Sprachbedienung sind auch in Deutschland auf dem Vormarsch, darunter das Amazon Echo und Google Home. Das Zappeln mit einem Handy wird sich im TV wahrscheinlich (vorerst) nicht behaupten.

Investitionen - Was kosten Smart Home? Das ferngesteuerte Smart Home ist im Vergleich zur drahtgebundenen Heimautomation mit einer deutlich niedrigeren Anschaffung assoziiert. Dennoch summieren sich die verschiedenen Bausteine - Basisstation, Smart Home Geräte und ggf. Adapter - zu einer größeren Gesamtsumme, je nachdem, wie viele Zimmer mitgerechnet werden. Was ein Smart Home kosten kann, kann daher nicht ohne weiteres beantwortet werden, aber wir werden Ihnen hier einige Hinweise liefern.

Ladestationen kostet zwischen 50 und 150 EUR, die Einzelkomponenten liegen in einem vergleichbaren Bereich. Viel billiger kommen Sie davon, wenn Sie die Themen-Pakete oder Starter-Sets der entsprechenden Anbieter wählen. Das Starterpaket kann oder muss natürlich mit Bauteilen erweitert werden, wenn das gesamte Gebäude einbezogen werden soll.

Im Allgemeinen können Sie mit geöffneten Smart Home Basistationen ein "billigeres" Smart Home System bauen, da Sie sich für Bauteile verschiedener Anbieter entscheiden können. Für die Fragestellung "Wie viel Geld hat Smart Home" sind daher Prüfungen und Erlebnisberichte ein wichtiges Nachschlagewerk, das einen Einblick in die aktuellen Offerten gibt. Für den Preis von 15 EUR pro Jahr bei uns, bei Magenta und Qivicon sind es bereits 5 EUR pro Monat.

Verschiedene Untersuchungen aus Wissenschaft und Praxis stimmen darin überein, dass Smart Home zum neuen Maßstab in der Haustechnik wird. Besonders zu Entwicklungsbeginn setzen die Anbieter von Smart Home Systems eigene Sicherheits- und Funkgeräte. Bei diesen proprietäre Systeme sind die Konsumenten an die Produktpalette des entsprechenden Anbieters angebunden.

Weil diese Vereinbarkeitsprobleme der Erschließung des Smart Home Markts im Weg sind, werden bereits jetzt eine Vielzahl von offenen Smart Home Systemen auf Basis von Standards des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf den Weg gebracht. 2. Dies ermöglicht es verschiedenen Anbietern, Geräte für ein Smart Home Control Center zu entwerfen. Zwar wird es auch in den nächsten Jahren noch "geschlossene" Anlagen gibt, aber diese werden sich auch durch eine Vielzahl von Herstellerkooperationen (wie im Falle von innogy SmartHome oder Magenta SmartHome) weiter erschließen oder eine große Produktvielfalt zu niedrigen Kosten erschließen (diese Vorgehensweise wird z.B. von eQ-3 Homematic verfolgt).

Mit offenen Systemen erhöhen sich auch die Möglichkeiten für den kreativen Start-up, sich mit Smart Home zu positionieren. Der Smart Home-Markt wird von großer wirtschaftlicher Relevanz sein, daher sind die deutsche Volkswirtschaft und die deutsche Innenpolitik sehr daran interessiert, innovative Projekte im Smart Home-Sektor zu fördern. Die Konsumenten selbst fördern Smart Home Neuerungen auch auf Crowdfunding-Plattformen wie z. B. für die Erstproduktion.

MFI IHS Technology rechnet damit, dass Deutschland bis 2018 einer der weltweit größten Smart Home-Produzenten sein wird. Weil im Smart-Home die Sicherheitsaspekte eine große Bedeutung haben, könnte das Gütesiegel "Made in Germany" zu diesem Welterfolg beizutragen. Sicher werden in den nächsten Jahren nicht alle Menschen ihre Häuser und Höfe vollständig miteinander verbinden, aber Smart Home wird sich in den Gebieten behaupten, in denen es natürlich einen großen Mehrnutzen hat.

Das Smart Home verfügt zudem über eine Vielzahl intelligenter und weiter verbreiteter Komfortlösungen in den Bereichen Comfort und Multimedien. Smart Home Speaker wie das Amazon Echo und Google Home ermöglichen Ihnen den Zugriff auf ein breites Spektrum an Fähigkeiten, mit denen Sie beim Kochen Google-Abfragen stellen, das Lämpchen anschalten oder Pizzas und Taxis ordern können.

Selbst wenn in Deutschland bisher vor allem "Early Adopters" den Mut zur Innovation haben, beweist der fortschrittliche deutsche Zukunftsmarkt, dass sich viele clevere Neuentwicklungen bereits im täglichen Leben bewährt haben und Spass machen. So ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Smart Home Welle wirklich "überschwappt". Zum Schluss noch einmal die wesentlichen Daten zu Smart Home zusammenfassen:

Es ist unser Bestreben, Sie jetzt und in der Zukunft ausführlich über das Smart Home zu unterrichten. Auf dieser Seite findet man Artikel über die aktuellen Entwicklungen und Smart Home Angebote, Neuigkeiten aus der Markt- und Gründerszene und natürlich eigenständige Prüfungen von Smart Home-Anlagen. Auch im home&smart Smart Home Forums können Sie weitere Auskünfte einholen.

Um Ihnen einen schnellen und übersichtlichen Eindruck zu vermitteln, haben wir für Sie praxisgerechte Prüflisten und Downloadmöglichkeiten für Ihr Smart Home erstellt.

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