Smart home Homematic

Intelligentes Zuhause Homematic

Smart Home mit Homematic für Trial and Error Auf der Conrad Electronic in Essen können Interessierte Smart Home direkt inszenieren. Im Stammhaus werden homematische Produkte nicht nur zum Ansehen und Kauf, sondern auch zum Probieren angeboten. Ein Ausschnitt aus den Produktpaletten der beiden Anlagen Homematic IP und Homematic wird auf acht Meter Verkaufsraum im Conrad Store in Essen zu sehen sein. Darüber hinaus können die Kundinnen und -kundinnen das Themengebiet Smart Home in einer Livedemonstration selbst erfahren und erproben.

Das eingebaute Smart-Phone kann nicht nur zum Erkunden der Homematic App verwendet werden, sondern auch zum Ein- und Ausschalten verschiedener Leuchten, zum Steuern des eingebauten Rollladens oder zum Testen des Smart Heating Control Systems. Die Live-Demo zum selbstständigen Probieren ist eine gute Gelegenheit, sich die Produkte und Anlagen zu erläutern und sich von den Geräten und deren Funktionalitäten zu erproben.

Die Homematic IP ist die neue Produktgeneration des Smarthome Homematic Systems von eQ-3: Die Homematic IP-Reihe besteht aus rund 80 Produkten aus den Gebieten Innenraumklima, Arbeitssicherheit, Beleuchtung und Verschattung sowie Klima und Umgebung. Interessierte können sich so im Stammhaus direkt und in Aktion über das Geschehen im Stammhaus auf dem Laufenden halten und dann neu an die Arbeit gehen. Allerdings stützt sich der niederdeutsche Produzent eQ-3 nicht nur auf den Vertrieb von Do-it-yourself-Produkten, sondern hat in den vergangenen Jahren auch sein Netzwerk von Fachfirmen erweitert, die das Verfahren fachgerecht ausrichten.

Ein Teil der Fachleute, die sich auf die Konzeption und den Bau von Homematic konzentriert haben, sind bereits in Ihrer Fachdatenbank aufgeführt: Mit dem Alexa-System von Amazon ist das ferngesteuerte Smarthome-System für Rollläden, Fenster, Beleuchtung und andere Haussteuerungen von Becker-Antriebe nun auch für Sprachdurchsagen geeignet. Dies sollten Sie bei der Nachrüstung Ihres Smarthomes berücksichtigen - hier finden Sie sechs Praxistipps zur Projektierung, zum Betrieb und zur Programmgestaltung Ihrer Smart Home Technologie.

Bestehendes Wohnen wird auch ohne Kernrenovierung intelligent - wir werden Ihnen aufzeigen, wie Sie Ihr Smart Home mit Funktechnologie und einigen wenigen Einbaukomponenten auslegen.

Homematischer IP-Test: Smart Home mit App, Access Point, Heizthermostat, Raucheranzeige, etc.

Dank Homematic IP wird Ihr Zuhause im Handumdrehen zu einem Smart Home. Inklusive Zugangspunkt, Heizkörperthermostat, Brandmelder & App. Dieses Smart Home made in Germany haben wir bereits erfolgreich geprüft. Mit den Rauchmeldern bietet sich eine kostengünstige Variante zu Nestschutz an, bietet aber mehr Datensicherheit als mit Nestschutz. Vier Smart Home Systeme hat die Südtiroler Kulturstiftung geprüft, um festzustellen, wie gut sie vor Eindringlingen schützen.

Eines der vier System - Devolo Home Control, eQ-3 Homematic IP, Innogy Smart Home und Telekom Magenta Smart Home - hat die Testpersonen überzeugt. Lediglich Homematic IP konnte mindestens "zufriedenstellend" punkten, die anderen drei Anlagen wurden schlechter bewertet. Mit Homematic IP würden die Fenster- und Türenkontakte und die Bewegungsdetektoren bei einem Ausfalls der Homematic IP Access Point Leitstelle - verursacht z.B. durch einen Netzausfall - zumindest mit der Innenraum-Sirene in Verbindung stehen und im Falle eines Einbruchsversuchs einen Alarmauslöser aktivieren.

Darüber hinaus würde Homematic IP mindestens bestimmte Sicherheitsvorkehrungen gegen Manipulationen haben. Homematic IP fehlt es aber auch an Sicherheitsvorkehrungen gegen eine Stromunterbrechung der Leitstelle. Homeematic IP ist eine Smart Home Lösung von EQ-3, einer Tochtergesellschaft von ELV. Homeematic IP steht daher im Wettbewerb mit Anwendungen wie Bosch Smart Home oder Devolo Home Control.

Zielgruppen für Homematic IP sind Wohnungseigentümer und -nutzer, die ihr Haus rund um die Uhr, auch während der Fahrt, beobachten (Fenster- und Türenkontakte, Bewegungsmelder, Rauchmelder ) und mindestens teilautomatisieren wollen - zum Beispiel in der Wärmeregulierung (programmierbarer Radiatorthermostat) oder in Funk-Steckdosen. Homematic IP umfasst themenbezogen vor allem die Sicherheitsbereiche (Einbruch- und Brandschutz) und die Heizungs-/Klimasteuerung.

EQ-3 kann bereits auf eine mehrjährige Berufserfahrung im Bereich der Hausautomation zurückblicken: mit Homematic (ohne die "IP" im Namen!) und seinem CCU2-Steuergerät, das keinen Internetanschluss benötigt. Die homematische IP ist eine neue, noch recht frühe Version dieses klassischen Produkts. Im Gegensatz zu Homematic mit der CCU2 sollte Homematic IP jedoch benutzerfreundlich und einfach zu bedienen sein.

Die Homematic ist der Heimautomations-Klassiker der EQ-3. 2007 gründete die ELV zu diesem Zwecke ihre Tochtergesellschaft EQ-3. Bei der Homematic stehen 80 Vorrichtungen ("Sensoren und Aktoren") zur Verfügung. Die Homematik arbeitet im Grunde genommen ohne Internetverbindung. Sämtliche Einstellarbeiten werden in der SCU2, dem zentralen Steuergerät von Homematic, vorgenommen. Eine Cloud -Dienst ist nicht damit verknüpft, alle Informationen und Einstellmöglichkeiten werden auf der CPU2 in Ihrem Haus gespeichert.

Über einen selbst entwickelten Funknorm (Bidcos, Bidirektionales Kommunikationssystem) im 868 MHz-Band kommunikationsfähig in bidirektionaler und mit 128 Bits verschlüsselter Form. In der Regel steuern Sie die CLU2 vom Computer aus über ein Web-Frontend. Wer mit Homematic und CLU2 zurechtkommen will, muss etwas über das Thema lernen; dafür hat man viele Anpassungsoptionen und kann auch mit ihnen einsteigen.

Sie können auch Drittanbieterlösungen wie Osram Lightify in Homematic einbinden. Zur Fernwartung benötigen Sie einen optional erhältlichen Cloud-Service zu den Kosten von Homematic. Homematisches IP hingegen arbeitet nicht ohne Cloud-Verbindung, Netz und App. Sie können Homematic IP jedoch ohne Schulungszeit unmittelbar und unkompliziert einsetzen und der Remote-Zugriff über App ist serienmäßig möglich.

Weil Homematic IP noch relativ klein ist, sind weniger Endgeräte verfügbar (jedes mit einer eigenen IPv6-Adresse); aktuell gibt es 50 Endgeräte. Doch: Im Gegensatz zu Homematic können Sie Homematic IP auch über Sprachbefehle von Amazon Alexa und Google Home sowie mit dem Google Assistant von Ihrem Handy aus steuern.

Für Homematic IP wird die Homematic-Zentraleinheit CCU2 nicht mehr benötigt. Vielmehr fungiert eine Bridge/Gateway als zentrales Interface zwischen den im Hause installierten Einzelgeräten und der Wolke. Sie wird Homematic IP Access Point genannt und ist somit das separate Gateway/Brücke, das fast alle Smart Home Systeme wie Philips Hue, Devolo oder Bosch Smart Home haben (aber nicht AVM mit dem Fritz Dect 300 oder Elgato).

Homeematic IP ist wie alle Cloud-Dienste - nichts funktioniert ohne eine Internetanbindung und gut funktionierende Cloud-Server. Bei Homematic IP gibt es keine Probleme. Viele Anwender von Homematic IP mussten diese Erfahrungen im Jahr 2017 machen. Weil die Bediener von Equ-3 nicht mehr reagiert haben, wie im Homematic IP Forums zu erfahren ist, waren die Cloud-basierten Funktionalitäten wie die Fernauskunft über Smart-Phone nicht mehr verfügbar.

Darüber hinaus wurde von einigen Homematic-IP-Anwendern kritisiert, dass Eq-3 vor allem nur über die Homematic-IP-Seite auf dem Facebook-Webserver über die Problematik informiert. Laut Eq-3 lag die Problemursache in einem Software-Update für die Homematic IP-Server, was die Reaktionszeiten der Bediener erheblich erhöhte. Infolgedessen und auch wegen einiger Serverneustarts, um das Problem zu beheben, konnten sich die Homematic IP Access Points in den Häusern der Benutzer nicht mehr mit dem Datenserver zurechtfinden.

Verschiedene Steuerungen für Homematic IP arbeiteten ohne die Serversysteme nicht mehr - die damit ausgerüsteten Smart Houses und Appartements waren auf einmal wieder unintelligent. Das Eq-3 hat die Problematik nach eigenen Aussagen bis anfangs Dez. 2017 beigelegt. Wenn einige Regeln noch nicht funktionstüchtig sind, sollten nach Eq-3 Benutzer sie einmalig über den Aktivierungstaster in der Anwendung ein- und ausstellen.

Insbesondere wenn es um höchste Ausfallsicherheit geht, sind nicht-internetbasierte Lösungen manchmal die beste Lösung (eQ-3 stellt Homematic selbst als Variante ohne Cloud-Beschränkungen zur Verfügung). Dies ist bei Eq-3 natürlich nicht der Fall. Bei einem Serverausfall sollten auch solche Funktionalitäten verfügbar gewesen sein, die auch ohne Cloud-Verbindung auskommen. Das ist, wie es der eQ-3 beschreibt.

Der Homematic IP Access Point wird über ein LAN-Kabel mit Ihrem Wireless LAN-Router verbunden. Der Homematic IP Access Point stellt über den Kreuzschiene eine Verbindung zum Homematic Cloud Service her. Den einzigen Zugang zum Homematic IP Access Point bietet die Homematic IP App, die für die Betriebssysteme und Android verfügbar ist (alle Bildschirmfotos in diesem Beitrag geben die iOS-Version wieder).

Für Homematic IP gibt es kein Web-Frontend (ein signifikanter Gegensatz zu Homematic); Bosch Smart Home behandelt dies auch. Mit der Homematic IP-App können Sie zunächst den Homematic IP Access Point in Funktion setzen, dann neue Endgeräte wie z. B. Nebelmelder, Fensterkontakte von Fenstern oder Bewegungsmeldern sowie Wärmethermostate hinzufügen und das Gerät nach Ihren Anforderungen einrichten.

Auch in der Anwendung sucht man von überall auf der Welt zu Haus nach dem Richtigen - soweit Homematic IP es erlaubt, denn Homematic IP zum Beispiel stellt zur Zeit keine Kameras zur Verfügung. Aber denk daran, immer sichere Kennwörter für Webkameras zu geben und den Standard-Loginnamen zu ändern, damit Hacker dein Zuhause nicht in Frieden ausspionieren können.

Tipp: Sie können das Homematic IP Benutzerhandbuch hier als kostenlose PDF-Datei downloaden. Die verschlüsselten (128 Bit) Datenflüsse für Homematic IP sehen daher wie folgt aus: I. Der Nutzer nimmt Einträge oder Veränderungen in der Applikation auf dem Handy oder Tablett vor > WLAN (innerhalb der Wohnung) oder Mobilradio (für den Fernzugang von außerhalb der Wohnung) > Homematic IP Access Point > Funkanbindung (selbst entwickelter verbindlicher Funknorm Bidcos - Bidirektionales Kommunikationssystem - mit 868,3 MHz und 869,525 MHz) > Rauchmelder/Fensterkontakt/Wärmethermostat/Bewegungsmelder und alle anderen Homematic Geräte.

Andererseits können die verbundenen Endgeräte auch über den Bidcos-Funk mit dem Access Point in Verbindung treten. Darüber hinaus übermittelt der Homematic IP Access Point alle Benutzereingaben und Voreinstellungen sowie alle Meldungen der verbundenen Endgeräte über eine Webverbindung an den Homematic IP Server/Cloud. Homematischer IP Access Point > LAN > Routers > Internetzugang > Homematische IP Cloud (auf Server in Deutschland).

Die Homematic IP Access Point stellt über ihre Funkanbindung sicher, dass auf allen Endgeräten immer die aktuellsten Informationen verfügbar sind. Die Synchronisierung zwischen Anwendungen, Cloud-Server und allen verbundenen Endgeräten wird vom Homematic IP Access Point übernommen. Laut EQ-3 müssen Menschen mit einem Hörgerät oder Herzschrittmacher auf nichts achten. Zu diesem Zweck werden bei EQ-3 zu diesem Zweck durch eine eigene EMV (Abteilung für EMV ) eigene Tests durchgeführt.

Darüber hinaus erfüllen die homematischen IP-Geräte die DIN 62479, die die Konformität von kleinen leistungselektronischen und elektrotechnischen Vorrichtungen mit den grundlegenden Grenzwerten für die Personensicherheit in Elektromagnetfeldern (10 MHz bis 300 GHz) reguliert. Die EQ-3 stellt sicher, dass die Grenzwerte Ihrer Radiomodule weit unter den gesetzlichen "Strahlungsgrenzwerten" liegt. Testszenario: In den kommenden Gewerken werden wir in den kommenden Gewerken immer wieder neue Homematic IP-Komponenten in unserem Unternehmen installieren und erproben.

Besonders interessant ist für uns, wie unkompliziert die Kommissionierung und der Einbau von neuen Geräten ist und wie verlässlich die Einzelgeräte sind. Weil es bei den vorherigen Versuchen mit Smart Home Systemen manchmal zu Problemen kam oder die Anlage komplex war. So hat beispielsweise Fritz Dect 300 von AVM nach einem Jahr Betriebszeit keine Schwierigkeiten verursacht und arbeitet perfekt.

Nichts funktioniert ohne Homematic IP Access Point. Deshalb haben wir dieses Produkt zuerst in Gebrauch genommen: Schließen Sie das Netzkabel an und verlegen Sie das LAN-Kabel vom Homematic IP Access Point auf unsere Filialbox. Bis dahin werden wir die Anwendung auf unserem Handy aufspielen. Der QR-Code auf der Rückseite des Homematic IP Access Points baut die Anbindung zwischen Feststation und Applikation auf.

Diese Identifizierung geschieht durch Abtasten des QR-Codes auf der Geräterückseite des Access Points, der die Wolke, den Access Point und Ihr Gerät aufnimmt. Gut: In der Applikation können wir die vom Access Point angegebenen Schaltzustände durch unterschiedliche Blink-/Blinkfarben präzise erkennen und wissen so unmittelbar, dass gerade eine neue Software auf der Feststation installiert wird.

Die LED an der Feststation blinkt nach einiger Zeit blau: Der Homematic IP Access Point ist einsatzbereit. Dann können wir die ersten Bausteine einfügen. Alle anderen Homematic IP-Geräte werden auch mit einer gedruckten Schnellanleitung geliefert. Es ist sehr praktisch, weitere Smart-Phones zur Kontrolle und Konfigurierung von Homematic IP hinzuzufügen. Haben Sie die Homematic IP App bereits auf einem Handy mit allen verbundenen Endgeräten gestartet, können Sie die Homematic IP App auf anderen mobilen Endgeräten einrichten und von dort aus Ihr Homematic IP-System beobachten und ausweiten.

Installiere die Anwendung auf dem zweiten (oder dritten usw.) Handy. Stellen Sie sicher, dass Sie die neueste Version der Anwendung auf allen Smart-Phones und Tabletts haben. Dann öffnen Sie die Anwendung auf dem zweiten Handy und befolgen Sie die Anleitungen in der Anwendung: Sie durchsuchen den QR-Code auf dem Homematic IP Access Point und tragen den Sicherheitspin ein, den Sie bei der ersten Installation auf dem ersten Gerät eingegeben haben, und drücken dann auf das hartnäckig zu lesende "Done" in der unteren rechten Ecke der Anwendung (weiß auf einem grauen Hintergrund dargestellt - wer hat diese eigentümliche und schlecht zu lesende Farbgebung auf dem Eq-3? erfunden).

Der Homematic IP Access Point gibt innerhalb weniger Augenblicke alle vorgenommenen Änderungen in die Applikation auf dem zweiten Handy wieder. Bei einer weiteren Applikations-Installation auf einem dritten Handy ist dies ebenso einfach und rasch. Das bedeutet, dass z.B. mehrere Familienangehörige Ihr Smart Home beobachten können und alle gleichzeitig einen Rauchmelderalarm auslösen.

Der Schlüssel zur Beauftragung von Access Points und der Einbindung aller Homematic IP-Geräte ist die Webapp. Nachdem die Installierung aller Homematic IP-Geräte abgeschlossen ist, kontrolliert und kontrolliert der Anwender sein Smart Home exklusiv über diese Installiert. Außerdem können Sie bestimmte Funktionalitäten auch mit einem Sprachbefehl auf Amazon Alexa und Google Home oder mit dem Google Assistant auf Ihrem Handy auslösen.

Darüber hinaus verfügt eQ-3 über Funkfernsteuerungen und Funk-Wandschalter zur Steuerung von Einzelgeräten. EQ-3 hat aber auch das Manual in die Anwendung eingebunden, so dass Sie es gleich nachlesen können. Jede Homematic IP-Vorrichtung hat eine eindeutige Vorrichtungsnummer. Dies ist auch im QR-Code der jedem Homematic IP-Gerät beiliegt beigefügt. Homematic IP verwendet diese individuelle Zahl, um jedes individuelle Gerät zu identifizieren.

Um zu wissen, welcher Access Point und welche einzelnen Geräte zusammen gehören, muss die Homematic IP-Comloud alle in der Anwendung aufzeichnen. Daher verschmilzt die Anwendung Access Point und einzelne Geräte und "reserviert" einen Ort in der Homematic IP-Cloud für Ihr spezifisches Smart Home. Neben der Chiffrierung der übertragenen Informationen wird damit sichergestellt, dass ein homematischer IP-Benutzer verhältnismäßig unbemerkt ist ( "Homematic IP User" ist natürlich an der IP-Adresse seines Router zu erkennen).

Allerdings ist EQ-3 nicht bekannt, wer welchen Zugangspunkt benutzt und zu wem die zugehörigen Informationen in der Wolke sind. Unbekannte würden nur dann Zugang zu Ihrem Smart Home erhalten, wenn sie Ihr Handy gestohlen und entsperrt hätten. Haben Sie die Ersteinrichtung auf einem Smartcomputer durchgeführt und wollen von einem anderen Smartcomputer oder Tablett aus auf Homematic IP zugreifen, dann müssen Sie mit diesem zweiten mobilen Gerät lediglich die QR-Codes aller Endgeräte einschließlich des Zugangspunktes erneut durchsuchen.

Dank der einzigartigen Geräte-Nummern ordnet Homematic IP dann die Zuordnung zu Ihrer bestehenden Wolke zu. Homematic IP arbeitet sogar ohne Benutzerkonto und Kennwort (Sie können auch nur eine PIN erstellen). Homematic möchte nur die Position des Homematic IP Access Points wissen - und zwar aus einem Grund: um in der App die Temperaturen, Feuchtigkeit, Windkraft, Windgeschwindigkeit, Windrichtung, Sonnenauf- und -untergang darzustellen.

Dies ist jedoch für die Funktionalität von Homematic IP nicht vonnöten. Datenschutzerklärung: EQ-3 stellt sicher, dass alle Angaben anonym genutzt werden. Bei EQ-3 gibt es kein Nutzerkonto für Sie und Homematic IP erfasst keine Informationen über Sie. Der große Vorteil gegenüber den Modellen für die Bereiche Nestbau, Nanotechnologie, aber auch Philips Hue, TP-Link oder Bosch Smart Home.

Wenn Sie für den Einsatz einer Smart Light für einen Cloud-Service auch nur ein User-Account benötigen, ist das ein großer Vorteil: Sie können Ihr Kennwort nicht einfach aufgeben und niemand kann es knacken! Mit Homematic IP ist die Wolke das Herzstück Ihres Smart Home, im Gegensatz zu Homematic, wo die Steuereinheit CCU2 alle Ihre Eingaben und Informationen aufnimmt.

Für Homematic ist keine Internetzugang notwendig. Mit Homematic IP hingegen werden alle Parameter und Informationen auf den Wolkenservern des EQ-3 gespeichert. Der Zugangspunkt in Ihrem Haus ermöglicht nur den Zugriff auf die Wolke. Wenn der Zugangspunkt ausfällt, dann holen Sie sich einen neuen Zugangspunkt und beginnen Sie ein Drehbuch, das von der Anwendung kontrolliert wird.

Der bisherige Zugangspunkt kann dann durch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung durch einen neuen ersetzt werden und die bestehenden Anlagendaten werden auf das neue Endgerät übertragen. Homeematic IP ist die erste Adresse, wenn es um Remote-Zugriff und Benutzerfreundlichkeit über das Handy geht. Homematic (mit der CCU2) verfügt auch über Fernzugriffsoptionen.

So können Sie Homematic auch während der Fahrt bedienen, aber das ist nicht immer kostenlos. Die Auslieferung der SCU2 für das erste Jahr beinhaltet bei einer Systempartnerlösung einen kostenlosen Voucher. Aber es gibt einen Nachteil: Wenn EQ-3 seinen Cloud-Service einmal stoppt, dann ist Ihr Homematic IP-basiertes Smart Home fertig.

Allerdings können Sie in diesem Falle mit Ihren Homematic IP-Geräten trotzdem auf Homematic umsteigen. Weil alle Homematic IP-Geräte auch mit einer SCU2 betrieben werden können. Das bedeutet, dass Sie unter Homematic 130 unterschiedliche Bauteile verwenden können: 80 homematische Geräte und 50 homematische IP-Geräte. Dies funktioniert jedoch nicht in die entgegengesetzte Richtung: Homematische Geräte können nicht an einem Homematic IP Access Point betrieben werden.

Schon nach wenigen Tagen haben wir das erste Firmware-Update für unsere Homematic IP-Installation installiert. Die EQ-3 vertreibt verschiedene Starter-Sets. Neben dem Homematic IP Access Point enthält das Safety-Plus Starter-Set einen Bewegungsdetektor, einen Fenster- und Türenkontakt (einteilig mit Lichtschranke), einen Funk-Stecker und eine kleine Alarmsirene (EQ-3 verfügt auch über eine grössere und lärmärmärmärmere Sirene).

Mit den Rauchmeldern können Sie auch als Sirene eingesetzt werden). Wenn Sie mehr an der Regelung eines Kühlers interessiert sind, ist das Starter Set Raumentlüftung mit Homematic IP Access Point, Radiatorthermostat (Sie können einen passenden Stecker zur Befestigung am Kühler benötigen) und Fenster-Kontakt der optimale Weg, um loszulegen. Sämtliche Komponenten sind aus stabilem Plastik hergestellt.

Unseren Testbetrieb starten wir mit dem Rauchsensor von Homematic IP. An einen Homematic IP Access Point können bis zu 40 Homematic IP-Nebelmelder angeschlossen werden. Funkbasierte Nebelmelder haben den Vorzug, dass sie nicht nur eine Sirene auslösen, sondern bei Rauchbildung auch den Rauch an einander weiterleiten und eine Meldung an die Smartphone-App senden.

Die Rauchmeldeanlage im Dachgeschoss erfasst die Raucherzeugung. Aber nicht nur der eine Dachbodenrauchmelder, sondern alle im Hause installierten Rauchsensoren löst den entsprechenden Alarmauslöser aus. Allerdings hat diese Problemlösung einen Nachteil: Die Rauchsensoren selbst geben nicht exakt an, wo die Raucherzeugung abläuft. Die funktionale Vielfalt der Entrauchungsmelder von Homematic IP ist in etwa mit der von Nestlé Protect zu vergleichen.

Der Nutzen von Homematic IP liegt nicht nur im wesentlich niedrigeren Kostenaufwand, sondern auch im Datenschutz: Im Gegensatz zu Nestschutz müssen Sie kein Nutzerkonto einrichten und Ihre Angaben nicht an Google übermitteln. Andererseits bieten wir Ihnen den Mehrwert der Sprachansage mit Benennung des Brandherdes und benötigen keinen eigenen Access Point, sondern sind unmittelbar mit dem WLAN-Router vernetzt.

Die Homematic IP-Rauchmelder fungieren übrigens auch als Alarmsirene für den Einbruchalarm, der durch Fenster- und Türenkontakte sowie durch Bewegungsdetektoren ausgelöst wird. Einspartipp: Der Homematic IP-Rauchmelder ist funktionell mit dem Bosch Smart Home Staubmelder gleich. Die modifizierten Rauchsensoren von EQ-3 werden an Bosch geliefert, das sie unter seinem eigenen Markennamen als White Label vertreibt. Doch die Bosch-Zwillinge sind teurer: Ein Bosch Smart Home Rauchsensor kosten über 63 EUR, während der funktionsidentische Homematic IP-Rauchsensor rund 59 EUR ausmacht.

Dabei verlief die Erstinbetriebnahme der beiden uns zu Versuchszwecken zur Verfuegung stehenden Rauchsensoren auf den ersten Versuch hin reibungslos: "Teach-in-Gerät" in der Applikation anfahren und dann die Grundplatte auf den ersten Rauchsensor aufschrauben. Dabei bestimmen Sie den Durchfluss. Dann müssen Sie die Rauchsensoren austauschen.) Die Rauchauslöseeinrichtung muss sich nun im Funkreichweite des Homematic IP Access Points aufhalten. Dabei ist es wichtig, dass sie so nah wie möglich am Zielort ist.

Die Homematic IP-Applikation stellt den Rauchsensor innerhalb von wenigen Sekt.... Geben Sie dann die letzen vier Ziffern/Buchstaben der Vorrichtungsnummer ein und der Rauchmelder auf Anhieb erkennt und ist einsatzbereit. Auf die gleiche Weise erlernen Sie den zweiten Nebelsignal. Führen Sie nun die Nebelmelder an die gewünschte Stelle. Hier sollten Sie eine Funktionsprüfung mit dem üblichen Drücken der Betriebstaste am Nebelmelder durchlaufen.

Aber viel aufregender ist der Zusatzkommunikationstest, mit dem Sie gleich prüfen können, ob die Nebelmelder noch miteinander und mit der Feststation über Funk miteinander und mit der Feststation in Verbindung treten können, d.h. ob der Abstand zwischen den Nebelmeldern und dem Homematic IP Access Point auf der einen Seite und zwischen den Einzelräuchermeldern auf der anderen Seite nicht zu groß ist. Unser Verbindungstest zwischen den Brandmeldern im Dachgeschoss und dem Zugangspunkt in der darunter liegenden Ferienwohnung hat perfekt funktioniert.

Bei erfolgreichem Verbindungstest und der Anzeige der Applikation, dass beide Rauchmelder ordnungsgemäß funktionieren, können Sie die Vorrichtungen sicher an der Raumdecke anbringen. Der Homematic Rauchmelder wird mit Hilfe von Stiften und Verschraubungen an der Deckenkonstruktion fixiert. In unserem Test-Szenario sind zurzeit drei Rauchmelder Eq-3 auf einer Etage montiert. Die drei von uns eingebauten Homematic IP-Rauchmelder haben wir mit einem Testspray ausprobiert.

Vergrößerung der Alarmmitteilung auf dem Startbildschirm der Homematic IP-App. Aber vor allem sendet der ansteuernde Nebelmelder auch eine Meldung an den Homematic IP Access Point. Diese leitet den Alarm per Cloud-Service an unsere Smart-Phones weiter. Vergrößerung der Alarmmitteilung über den Verriegelungsbildschirm unseres Smartphones. In diesem Fall wird die Alarmmitteilung vergrößert. Der Warnhinweis kam auf unseren beiden Smart-Phones innerhalb von wenigen Sekt. Der Warnhinweis erfolgte, nachdem der Nebelmelder aktiviert worden war.

Der Alarmton wird auf dem Verriegelungsbildschirm des Smartphones angezeigt, ebenso wie unmittelbar in der Anwendung und im Alarmprotokoll. Die Alarmtexte zeigen an, welcher der drei Nebelmelder den Alarmton ausgelöst hat. Dies ist insofern von Bedeutung, als Homematic IP-Rauchmelder im Gegensatz zu Nestrauchmeldern den Ort, in dem sie installiert sind, nicht ausmachen.

Auch ohne Internet-Zugang oder Spannungsversorgung des Access Points sind die Homematic IP-Geräte funktionstüchtig, da alle Funktionalitäten und Verbindungen auch über den Cloud-Service unmittelbar an die Endgeräte übertragen werden. So senden sich die Nebelmelder beispielsweise über die Funkschnittstelle gegenseitig einen Alarmton, auch wenn der Zugangspunkt ohne Elektrizität und Internetanschluss ist!

Lediglich die Warnmeldung über die App geht ohne Access Point nicht mehr. Das Gleiche trifft z. B. auf die unmittelbare Verbindung zwischen einem Fensterkontakt und einem Radiatorthermostat während der Lüftung zu - dies geschieht auch ohne Zugangspunkt mit den bestehenden Einstellmöglichkeiten. Lediglich die Bedienung über das Handy, den Fernzugang oder die Sprachsteuerungsfunktion kann in diesem Falle nicht mehr verwendet werden.

Wie bereits bekannt gegeben, stellte das Unternehmen am 12. Dezember 2017 im Zuge seiner Instandhaltungsarbeiten die Online-Wetterdaten für Homematic IP wieder zur Vefügung. Vergrössern Seit den Serverbeschwerden im Oktober 2017 waren die Online-Wetterdaten für Homematic IP nicht mehr vorhanden. Homematic IP funktioniert in der Zwischenzeit seit rund fünf Monaten perfekt in unserem Haus. Bis unsere Anwendung jedoch die Anbindung an die Homematic IP-Cloud hergestellt hat und die gesammelten Informationen abgerufen werden können, vergehen immer ein paar Momente.

Unsere WLAN-App benötigt einige Augenblicke, um sich mit der Homematic IP-Cloud zu verbinden. Homeematic IP ist keine handwerkliche Lösung und bedarf keiner besonderen Schulung, sondern ist leicht zu bedienen. Exemplarisch unkompliziert ist die Inbetriebsetzung von Basisstation (Homematic IP Access Point), Applikation und Rauchmeldern.

Uns besonders gut gefallen hat uns die einfache Einarbeitung der GerÃ?te. Durch die Verknüpfung von App, Access Point, Rauchmelder und Wolke werden nur die in den QR-Codes gespeicherten Identifikationsdaten hergestellt. Die Fernwartung von außerhalb des Hauses ist auch von unserem Handy aus sicher. Homeematic IP ermöglicht es zurzeit nicht, Philips Hue oder andere intelligente Beleuchtungen unmittelbar zu integrier.

Es wäre zum Beispiel optimal, wenn EQ-3 die UnterstÃ??tzung des Zigbee-Protokolls in seinen Zugangspunkt einbindet. Dann könnte man Hue-Leuchten ohne eine spezielle Hue-Brücke mit dem Zugangspunkt verknüpfen. Darüber hinaus verfügt Homematic IP zurzeit nicht über eine Übersichtskamera. Auch Homematic IP verfügt zurzeit kaum über eine Schnittstelle zu einem Smart Garten, so können Sie z. B. keine Bewässerungsanlagen oder Rasenmäherroboter wie den Gardena Smart Sileno mit Homematic IPansteuern.

Sie können jedoch Homematic IP-Markisen verwenden, und EQ-3 stellt auch diverse Klimastationen zur Verfügung. Zusätzlich zu Homematic und Homematic IP liefert Eq-3 auch Max für die Heizungssteuerung. Allerdings ist Max eine rein heizungstechnische Lösung und keine ganzheitliche Komplettlösung für das Smart Home wie HomeMatic oder Homematic IP.

Wer also noch am Anfang eines intelligenten Hauses steht und sich für eine Heizlösung entscheidet, aber die Flexibilitä t der weiteren Expansion durch weitere Gewerbe wie Beleuchtung und Beschattung oder Bewachung erhalten will, der sollte sich lieber auf Homematic oder Homematic IP verlassen. In Kürze werden wir die Rauchsensoren mit einem Prüfspray prüfen, um festzustellen, ob und wie rasch sie auf die Raucherzeugung reagieren.

Außerdem binden wir weitere Bausteine von Homematic IP ein. Bosch Smart Home als Gesamtsystem - teuerer, App nicht ganz so einfach zu bedienen, Benutzerkonto notwendig - und vor allem als Rauchsensor Nest Protect - sehr teuer: 130 EUR pro Rauchsensor, Angaben bei Google, Nistkonto erwünscht.

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