Smart home Installation

Intelligente Hausinstallation

Mit der Personal Installation plus SmartHome wird die Einrichtung von Telefonie, Internet, Entertain und dem SmartHome-System abgedeckt. Es ist nicht schwierig, es selbst durchzuführen. Es ist nicht schwierig, die erforderlichen Smart Home Endgeräte selbst zu montieren. Sie können die anfängliche Einrichtung und Konfigurierung in der Regel über die entsprechende Webseite Ihres Smart Home Providers vornehmen. Der Leitfaden erklärt Ihnen alles, was Sie wissen müssen, um Ihre Smart Home Endgeräte zu installier.

SensorenDie Sensorik erfasst die kritischen Bedingungen im Smart Home System, misst Temperaturen und Feuchtigkeit oder erkennt Gefährdungen (z.B. Rauchen, Wasser).

AktorenDie Aktuatoren übernehmen vordefinierte Funktionen, schliessen und schliessen Jalousien, schliessen (oder ausschalten) Leuchten oder Buchsen, betätigen die Alarmierung. GatewayA ist eine Steuereinheit für Smart Home Lösungen, die verschiedene Normen unterstützen. Und wie installiere ich Smart Home zu Haus? Bei den meisten Systemen handelt es sich um sehr anfängerfreundliche Anlagen. Damit läuft die Smart Home-Installation bei Erfüllung der fachlichen Anforderungen nahezu automatisch ab.

Für die Fernbedienung über das Web muss jedoch noch die zugehörige Smart Home App aufgesetzt werden. Wenn Sie kein kabelgebundenes Gerät, sondern ein Funksystem verwenden, sollten Sie bei der Installation auf die Reichweite der Endgeräte und die Batterielebensdauer achten. Wenn Sie Smart Home mit all seinen Funktionen verwenden möchten, benötigen Sie eine Breitband-Internetverbindung (mindestens DSL 6.000) und einen Computer oder Laptop mit Internetzugang.

Für die Erst-Installation müssen diese Anforderungen von allen Herstellern eingehalten werden, aber auch für ein Upgrade und den Remote-Zugriff per Handy ist eine Internet-Verbindung erforderlich. Erleichtert wird dies, wenn das Smart Home System über einen kostenlosen LAN-Port mit dem Kreuzschienenrouter verbunden werden kann. Ihr Rechner sollte die folgenden Anforderungen für die Installation der erforderlichen Applikationen für Smart Home erfüllen:

Wenn Sie selbst ein Smart Home aufbauen wollen, sollten Sie darauf achten, dass die Installation so leicht wie möglich ist und keine besonderen Kenntnisse mitbringt. Dies bedeutet, dass unabhängig davon, welche Komponente gewählt wurde und nun zu installieren ist, die zugrundeliegenden Grundsätze die gleichen sein sollten, um Smart Home einzurichten. Es ist auch nützlich, wenn der Produzent die Installation und Inbetriebnahme mit ausführlichen Anweisungen und erklärenden Videosequenzen vornimmt.

Platzieren Sie die Hauptverwaltung an einem passenden Platz in Ihrem Einfamilienhaus. Schließen Sie es dann über ein LAN-Kabel an den Internet-Router an. Sie können beide Endgeräte auch über ein dLAN-Netzwerk, d.h. über eine Steckdose, miteinander vernetzen. Die meisten Smart Home-Geräte werden über das Bedienfeld per Funkgerät angesteuert, daher muss das Bedienfeld so positioniert werden, dass Interferenzen und Signaldämpfung seine Funktionalität nicht mindern.

Besonders Metallgeräte (Kühlschrank etc.) können das Radiosignal beeinflussen. Kennzeichnen Sie im Grundrissplan alle potentiellen Stör- und Dämpferquellen sowie die gewünschte Position aller Smart Home Endgeräte. Aktivieren Sie Ihren Rechner und gehen Sie zur Web-Adresse Ihres Smart Home Providers. Möglicherweise müssen Sie nach der Registration und dem Login auch Ihre Headquarterseriennummer und eine separate PIN eintragen.

Sie werden dann zum folgenden Arbeitsschritt geführt, wo die erforderlichen Komponenten auf Ihrem Rechner und in der Hauptverwaltung aufgesetzt werden. Ab und zu gibt es ein Upgrade auf die neueste Softwareversion, wenn die Lieferung bereits vorlag. Auch nach der Installation/Aktivierung der Smart Home Produkte müssen Sie grundsätzlich den Lizenzbestimmungen zugestimmt haben.

Jetzt installiere deine Smart Home Devices. Für die Installation der Thermostate werden lediglich die bisherigen Heizkörper entfernt und die neuen Smart Home Elemente mit einem Adapter befestigt. Testen Sie deshalb solche Fühler zuvor in unterschiedlichen Stellungen und prüfen Sie, ob auch der Magnetkontakt für die Signalausgabe intakt ist. Nachdem die Zentraleinheit installiert wurde, können nun alle anderen Komponenten - vom Sensor bis zum Aktor - integriert werden.

Das Kontrollzentrum erleichtert die Integration von Smart Home Geräten. Wenn sich die Anwendung im Such-Modus befinden, wird zunächst eine automatische Verbindung zum Netz nach dem Anschalten durchsucht. In der Regel leuchtet ein Gerät wie z.B. ein Rauchsensor, der im so genannten Trainingsmodus startet, orangen. Im Steuermenü werden alle von der Zentraleinheit erfassten Einrichtungen dargestellt, in den meisten FÃ?llen aufgeteilt in Sensorik und Aktorik.

Benutzen Sie die Mouse, um die dargestellten Einheiten in den entsprechenden Bereich zu bewegen. Sie können mit einem einzigen Programm mehrere andere Endgeräte mit nur einem einzigen Gerät bedienen. Die Identifikation über das Handy ermöglicht den Abruf dieser Voreinstellungen.

Bei den meisten Smart Home-Providern können Sie Ihr intelligentes Zuhause über eine Anwendung steuern. Dazu müssen Sie zunächst die passende Herstelleranwendung aus dem Apple Store, Google Play Store oder Windows Store downloaden und auf Ihrem Computer einrichten. Das Programm läuft in der Regel sowohl auf Smartphones als auch auf Tablets, aber der Remote-Zugriff erfordert eine Verbindung zum mobilen Internet.

Zusätzlich erhalten Sie über die Applikation stets die aktuellen Statusinformationen zu allen Fühlern und Geräten, so dass Sie immer auf dem neuesten Stand sind, z.B. über die Temperaturen zu Haus. Mit der Smart Home Applikation unseres Kooperations-Partners Devolo stehen zwei Konfigurationsmodi zur Verfügung: In der Betriebsart Light erhalten Sie die erfassten Informationen in einer leicht zu verstehenden Darstellung, in der Betriebsart Full legen Sie ein Profil an, managen es und managen es.

Wenn die Smart Home Endgeräte über eine Kabelverbindung angeschlossen sind, gibt es in der Praxis keine Nachteile. Die effektive Reichweiten des eigenen Smart Home Centers hängen dabei von den strukturellen Bedingungen und der Zahl und Lage der möglichen Stör- und Dämpferquellen ab. Wenn Sie jedoch einen zentralen Ort haben, sollten Sie alle Endgeräte an die Vermittlungsstelle anschließen können.

Dadurch können ferngesteuerte Anlagen an die Leitstelle angeschlossen oder stark störende Quellen vermieden werden. Ein Großteil der Sensorik und Aktorik bezieht ihre Leistung aus Batterie. Das Smart Home Steuergerät kontrolliert die Energiespeicherung im Verborgenen und benachrichtigt Sie, wenn die entsprechende Batterie austauschbar ist. Bei geringer Last können einige Bauteile mehrere Jahre ohne Wechsel der Batterie verwendet werden.

Eine Internetverbindung ist für die Erstkonfiguration immer erforderlich, aber das Smart Home System ist für die meisten Anbieter auch bei einem vorübergehenden Ausfall des Internets funktionsfähig. Durch die Speicherung der Profilen in der Leitstelle können die Anlagen weiter entsprechend ein-, ausgeschaltet oder angesteuert werden. Auch ohne Internetverbindung könnte das komplette Smart Home System permanent kontrolliert werden - und zwar ausschliesslich über eine lokale WLAN-Verbindung.

Dann können aber weder Aktualisierungen für die Smart Home Software installiert noch Einstellungen an der Parametrierung durchgeführt werden. Der Zugang von der Straße aus ist auch ohne eine mit dem Netz vernetzte Zentralstelle nicht möglich. Sie können die Produkte genauso leicht entnehmen, wie sie in das Heimnetz integriert werden können. Stellen Sie sicher, dass Sie das entsprechende Objekt zuerst aus dem Profile und dann aus dem Smart Home System über die Menü-Steuerung ausblenden.

Gegenwärtig gibt es eine große Anzahl von Smart Home Lösungen auf dem Immobilienmarkt. Aber es gibt (noch) keinen einheitlichen Maßstab. Deshalb sollten Sie sich heute für eine Smart Home-Technologie entschieden haben, die ausreichend Flexibilität bietet, um die Angebote anderer Firmen zu integrieren. Das gilt vor allem für diejenigen Kundinnen und Kunden, die mit einem Einstiegspaket starten und sukzessive weitere Endgeräte erwerben wollen.

Was gibt es für intelligente Haustechnik? Selbst wenn es auf den ersten Blick überraschend erscheinen mag: Kaum eines der üblichen Smart Home Systeme nutzt WLAN zur Steuerung und Datenübertragung, mit Ausnahmen von Belkin. Denn eine WLAN-Verbindung ist relativ energieaufwändig, die Batteriekapazitäten der Sensorik und Aktorik würden bald allein von der Funkfernsteuerung verbraucht.

Der Z-Wave: Konzipiert für Smart Home Lösungen. Hierzulande sind die Geräte von Fibaro oder Fibaro mit dem Standart vereinbar. Das hat den großen Vorteil, daß die Information auch von Gerät zu Gerät übertragen werden kann, nicht nur von und zur Leitstelle. Zurzeit wird die Smart Home Version von Lightify, Miele, Philips Hue und der Qivicon Platform angeboten und ist nicht an einen spezifischen Anbieter gekoppelt.

Weil sie bei Nichtbenutzung in einen "Schlafmodus" geschaltet werden, funktionieren gerade solche mit ZigBee Technologie über Jahre hinweg ohne Batterien. Nur wenn sie "aufgeweckt" werden, übertragen die Fühler die entsprechende Information. Es wird ein Mesh-Netzwerk eingerichtet, in dem Bauteile auch über benachbarte Bauteile als Vermittler zwischengeschaltet werden.

Blue-Tooth LE: Bereits auf Smart-Phones und Smart Patches erprobt. Nun soll dieser Maßstab auch die Smart Home Welt bezwingen. Die stromsparende Übertragung von Daten zum nächsten Endgerät ist von großem Nutzen, aber Netze wie z. B. von Z-Wave oder ZeigBee können in der jetzigen Variante nicht (!) gebildet werden. 0 Low Energy.

DECT-ULE: Basierend auf der DECT-Funktechnologie, die seit längerem verwendet wird, um Schnurlostelefone energieeffizient an ihre Sockel anzuschließen. Die Smart-Home Technologie wird beispielsweise von AVM, Panasonic und Gigaset Elements angeboten. EnOcean: Dieser wird zur Zeit von rund 100 Firmen wie Siemens und Somfy betreut. Das Besondere: Die meisten Anlagen erzeugen Strom nicht aus Akkus, sondern aus Solarmodulen, Peltierelementen (Wärmekonvertern) oder elektrodynamischen Wandlern.

So können auch Altbauwohnungen und Wohnhäuser mit dem gewohnten Standart ausgestattet werden, ohne dass ein neuer verdeckter Kabelsatz installiert werden muss. Das hat den großen Pluspunkt: Der KNX-Norm ist der einzig global geltende und weit verbreitete Industriestandard in Privat- und Geschäftsgebäuden. Es gibt jedoch immer mehr Endgeräte auf dem Weltmarkt, die zwei oder mehr Funknormen haben.

Dies ist ein Adapterstecker für den jeweiligen oder mehrere Standards, so dass auch "inkompatible" Endgeräte in das System integriert werden können. In einigen Smart Home Lösungen wird auch keine obere Grenze erwähnt. Es können dann prinzipiell beliebig viele Endgeräte nachgerüstet werden. Deshalb ist es grundsätzlich sehr leicht, mit wenigen Handgeräten anzufangen und dann die Smart Home Technologie immer umfassender zu machen.

Ein nachträglicher Einbau ist nicht aufwändiger als die Erstinstallation. Am Anfang steht eine ausgeklügelte Heizungssteuerung, bestehend aus einer Zentraleinheit, den Heizungsthermostaten und einem Fensterkontakt. So können z. B. Rauch- und Bewegungsdetektoren, Fotoapparate oder Smart Locking Zylinder dem System hinzugefügt werden. Ob es sich um Strom- und Energiesteuergeräte wie z. B. Intelligent Sockets, Smart Timer, Steuerungen für Jalousien und Jalousien handelt - oder um Wandtaster, mit denen mehrere Verbraucher gleichzeitig ein- und ausgeschaltet werden können.

Dennoch könnte Smart Home in 10 Jahren der Standard für neue Gebäude sein - nicht zuletzt, weil die Tarife für Netzwerklösungen stetig sinken. Dennoch kostet ein luxuriöses Komplettsystem für Smart Homes rund 20000 EUR. Solch eine Lösung für die Smart Home Nutzung der Kabel und damit ein erheblicher Installationsaufwand.

Günstigere Smart Home Lösungen basieren auf Modulen, die nach und nach ausgebaut werden können. Die Einstiegsversion ist je nach Gehäuse entweder auf mehr Energieeinsparung, mehr Bequemlichkeit oder mehr Bequemlichkeit ausgelegt - und bietet genügend Platz, um die anderen Punkte später mit weiteren Geräten unterzubringen. Zum Beispiel besteht das Basispaket aus Fenster-Kontakten und Wärmethermostaten zur Energieeinsparung beim Beheizen, Fenster-Kontakten, Bewegungsmeldern zur Erhöhung der Betriebssicherheit oder einem Fenster-Kontakt und einer cleveren Netzsteckdose für mehr Bequemlichkeit.

Je nach Fabrikat und Funknorm fallen unterschiedliche Mehrkosten an. Neben den reinen Smart Home-Geräten fallen auch die Anschaffungskosten für die intelligenten Hausgeräte an, mit denen die Haustechnik noch weiter ergänzt werden kann. Eine vernetzbare Kesselanlage mit Internetanschluss zur Meldung an die Servicegesellschaft ist mit mehreren tausend Euros verbunden, und auch die intelligenten Küchenhilfen wie Dunstabzugshauben, die sich dem Garverhalten anpasst, erreichen rasch einen Vierstellbetrag.

Die Integration in das Smart Home System ist jedoch nur möglich, wenn auch die Leuchten, die Kamera, der Kühlschrank oder der Heizkessel miteinander kombinierbar sind. Abhängig vom Provider können weitere Zusatzkosten für die Benutzung der Applikation anfallen. Wenn die Smart Home Lösung ohne monatlichen Aufwand funktioniert, werden für einige Zusatzleistungen Zusatzkosten berechnet. Push-Nachrichten per SMS sind z.B. nur gegen Gebühr verfügbar, sobald die Sensorik einen Alarmton auslöst, wenn kritische Systemwerte auftreten.

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