Smart home Systeme

Intelligente Heimsysteme

Dutzende von Smart Home Systemen konkurrieren um die Gunst der Technikfans. Intelligente Heimsysteme testen Der Smart-Home wird als aufwendig und kostspielig angesehen - aber nicht wahr: Die modernen Systeme sind für Anfänger gedacht und auch für Nichtfachleute einfach aufzustellen. Hier werden clevere Einstiegssysteme getestet. Gängige Systeme wie die inogy SmartHome, Homematic IP und Telekom Qivicon sind in Minutenschnelle betriebsbereit und können auch ohne spezielle Konfigurationen über das Netz abgerufen werden.

Die von uns getestete Smart Home Steuerung ist in der folgenden Übersicht aufgeführt. Zuviele Smart Home Standards? Wer ein Smart Home System kaufen möchte, sollte wissen, welche Funknormen die Endgeräte bereitstellen. Das Smart Home kann über WLAN, Bluetooth, 433 MHz, 868 MHz oder DECT kommunizieren und benötigt Angaben wie z. B. über ZeigBee oder Z-Wave.

In vielen heutigen Anlagen spielen diese jedoch nur eine nachgeordnete Bedeutung, da die Tore zunehmend mehrere Gerätehersteller und Normen bedienen. Zudem bieten immer mehr Anbieter Interfaces zu Amazon Echo und Google Home an, so dass Sie diese als zentralen Punkt verwenden können - so können Smart Home Produkte mittelbar untereinander kombiniert werden, die tatsächlich nicht untereinander verträglich sind.

Bevor Sie jedoch kaufen, sollten Sie einen schnellen Überblick über die Webseite erhalten, um zu sehen, ob die Smart Home Central wirklich alle benötigten Bauteile wiedererkennt. Wenn Sie ein weitläufiges Smart Home bauen wollen, müssen Sie mehrere hundert Euros einplanen. Gerade als Anfänger wissen Sie oft nicht, welche Geräte Sie wirklich benötigen und welche Kombination in der Anwendung sinnvoll ist.

Die erste Empfehlung lautet daher: Wählen Sie einen Anbieter oder ein Produkt, der entweder selbst viele Artikel im Programm hat oder viele andere Anbieter und Normen berücksichtigt. Zum Beispiel mit Homematic IP stellt der Produzent eQ-3 ein Komplettsystem zur Verfügung, das für die meisten Nutzer alle notwendigen Endgeräte enthält - und das alles aus einer einzigen Quelle.

Smart Home Systeme wie home und Mediola dagegen haben selbst keine eigenen Produkte im Angebot, sondern werden von vielen anderen Herstellern unterstützt. Zuerst mit einer Funksteckdose, einem Fenster-/Türfühler und evtl. einem Heizkörperthermostaten prüfen, ob Ihnen das Gerät und die Funktion gefällt - und wenn nicht, können Sie die Produkte erneut vertreiben und das nächstfolgende Gerät prüfen.

Achtung: Einige Provider verwenden Subskriptionsmodelle, bei denen Sie die Ware nicht erwerben, sondern ausleihen. Gegenüber den Altsystemen ist es nicht nur wesentlich leichter einzurichten. Die Steuerung moderner Smart Home Systeme erfolgt komfortabel über Mobiltelefon und Tablett via App - vor allem für den Einsatz in den Bereichen Smart Home, Smart Home, Android und iPhone.

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