Smart home Technik

Intelligente Haustechnik

Historie ">Edit | | | Quellcode bearbeiten]> Smart-Home steht als Sammelbegriff für die technischen Prozesse und Anlagen in Wohn- und Lebensräumen, die auf die Steigerung der Lebens- und Wohnqualität, die Sicherung und den effizienten Einsatz von Energie auf der Grundlage von vernetzten und ferngesteuerten Geräten und Anlagen sowie automatisierten Prozessen ausgerichtet sind. Ein Smart Home ist, wenn alle im Haushalt eingesetzten Lampen, Tasten und Einrichtungen miteinander verbunden sind, können die Einrichtungen ihre eigenen Informationen ablegen und ihre eigene Logiken aufzeichnen.

Manche Endgeräte sind auch gekennzeichnet, d.h. im Smart Home werden Daten über die Endgeräte gespeichert, z.B. über Gerätehersteller, Produktname und Performance. Das Smart Home verfügt über eine eigene Programmieroberfläche, die auch über das Netz erreichbar ist und über in das Smart Home eingebaute Webserver[1][2] oder über erweiterte Applikationssoftware und Handy-Applikationen angesteuert werden kann.

In engem Zusammenhang mit diesen Prozessen und Anlagen steht das Smart Metering, bei dem die Messung und intelligente Regelung des Energieverbrauches im Vordergrund steht. Nebst "Smart Home" haben sich Begrifflichkeiten wie Intelligente Wohnformen (siehe auch Umgebungsunterstütztes Wohnen), "eHome", "Smart Living" und andere Begrifflichkeiten durchgesetzt.

Darüber hinaus benutzen die Produzenten von Smart Home Systemen und Komponenten andere Ausdrücke, die für ihre individuelle Vermarktung angepasst sind. Seit 2012 finanziert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMWi) das "Smart Home + Building Certification Programme", in dem Repräsentanten von Hochschulen und Unternehmen der Industrie gemeinsam Normen und ein Gütesiegel für die system-übergreifende Kompatibilität im Smart Home ausarbeiten.

Bis 2025 soll der deutschsprachige Smart Home Market einen Gesamtumsatz von 19 Mrd. EUR erzielen. 8] Nach einer Schätzung des Beratungsunternehmens Deloitte könnte der jährliche Gesamtumsatz für vernetztes Leben bis 2017 bei rund 4,1 Mrd. EUR sein. Mehr als drei Viertel aller Internetnutzer in Deutschland sind mittlerweile an Smart Home Technologie interessiert.

Gegenwärtig gibt es eine Vielzahl von inkompatiblen Basis-Technologien für die intelligente Hausvernetzung. Beispielhaft ist es, die Beheizung per Handy eine knappe Autostunde vor der Rückkehr nach Hause einzuschalten, so dass die bisher kühle Ferienwohnung schon bei der Anreise wohlig heiß ist, ohne dass während der Abwesenheitszeit Strom verbraucht wird.

Smart Metering ist mit der Heimautomation verbunden. Gleichzeitig steigert Smart metering die Energie- und Ressourcenverbrauchstransparenz für den Endkunden und unterstützt ihn dabei, Massnahmen zur Verbrauchsreduzierung zu erwirken. Wenn sich die Vernetzung zu Hause ausschliesslich auf Unterhaltungselektronikkomponenten bezieht, wird der Begriff "Smart Home" in der Regel nicht verwendet. Ein wichtiger Teil des Smart Home Konzepts ist die sichere Absicherung.

Sie kombinieren den Monitoring-Aspekt mit den Funktionalitäten einer Sprechanlage; zusätzlich ist eine Öffnung der Tür per Handy möglich. Mit einem intelligenten Haus kann nicht nur das Haus, sondern auch die Wohngesundheit seiner Bewohner gesichert werden. Viele Smart Home Geräte sind beispielsweise mit empfindlichen Messsensoren ausgestattet, die z.B. Kohlenmonoxidkonzentration, Luftverschmutzung durch Blütenstaub, Temperaturen und Feuchtigkeit erfassen.

Auch wenn ein Smart Home die Insassensicherheit erhöhen kann, können Angriffe von Hackern auf Smart Home nicht ausgeschlossen werden. Die Fraunhofer-Gesellschaft zur Unterstützung der Angewandten Forschung, Zugriff der Fraunhofer-Gesellschaft, accessed December 2011, 2015. iHomeLab. auf. Fachhochschule für Technik und Wirtschaft LUZ (HSLU), Zugriff am Donnerstag, 24.12.2015. Peter Höllrigl: iHomeLab: Researching for the energy saving house of the future.

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